SV Laufen Terminkalender
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PostHeaderIcon Ein harter Brocken als Generalprobe


Laufen: Ein richtig harter Brocken wartet auf den SV Laufen als Generalprobe auf die neue Saison 2021/2022. Geht es am 30. Juli in Traunstein in die neue Saison, empfängt der SV Laufen an diesem Sonntag, den 25. Juli den österreichischen Landesligisten des SK Brandl-Bau Strobl. Anpfiff an der Freilassinger Straße in Laufen ist um 14.00 Uhr. Klar ist, beide Teams haben noch etwas gutzumachen und wollen ergebnistechnisch sich besser präsentieren als die letzten Wochen.

Der SVL um Trainer Markus Klinger muss in der jetzigen Vorbereitungsphase mit der eigenen Chancenverwertung kämpfen. Aber nicht nur das: Auch das Aluminium der Torpfosten ist ein sehr guter Freund der Salzachstädter. Zahlreiche Tormöglichkeiten zerschellten an diesem Metall. Daher ist die Vorbereitungsphase ergebnistechnisch für den SV Laufen trotz spielerisch guter Akzente ausbaufreudig. Einem 3:2 Sieg gegen den SV Neukirchen (A-Klasse) folgten vier Niederlagen. 1:3 gegen FC Kirchweidach (Kreisklasse), 2:3 gegen Hammerau (Kreisliga), 0:3 in Inzell (Kreisliga) und erst am Mittwoch dieser Woche eine 1:2 Niederlage beim A-Klassisten des ESV Freilassing II. Aber vielleicht ist dies auch für die Saison ein gutes Omen. Einer ausbaufähigen Vorbereitungsphase kann eigentlich nur eine gute Saison folgen. Gegen den SK Strobl heißt es nun die Vorbereitungszeit gut zu beenden und sich im Anschluss voll fokussiert auf den SB Chiemgau Traunstein II vorzubereiten.

Der SK Brandl-Bau Strobl, beheimatet am österreichischen Wolfgangsee, wird auch etwas gutmachen wollen. Der Club, der in der 1. Landesliga Salzburg an den Start gehen wird, bestreitet sein erstes Ligaspiel am Samstag, den 31. Juli beim ATSV Salzburg. In der Vorbereitungszeit konnte man bisher nur einmal antreten. Beim SAK 1914 unterlag man mit 1:4. Im Landescup fiel das Spiel bei unseren Nachbarn des 1. Oberndorfer SK 1920 aus. So freut sich die zumeist ganz in rot gekleidete Truppe aus dem Salzburger Land auf eine weitere Möglichkeit zu testen. Diese ergab sich aufgrund der Absage des WSC Bayerisch Gmain, der an diesem Sonntag sein Toto-Pokal-Finale gegen den TuS Prien auf eigener Anlage austragen wird (dieses wurde vom letzten Sonntag hin verschoben). Schnell fand der SV Laufen mit dem SK Strobl Ersatz und wird sich eben nun einem österreichischen Landesligateam gegenüber sehen.



 

PostHeaderIcon Erste: ESV Freilassing II vs. SV Laufen 2:1

Die 1. Mannschaft des SV Laufen gastierte am 21. Juli 2021 beim ESV Freilassing II zum Testspiel. Das Spiel endete mit einem 2:1 Sieg des ESV Freilassing II.

Statistik:

1:0 Tobias Rohr (7.), 1:1 Gabriel Öllerer (74.) und 2:1 Robin Dauernheim (90.+1.).

Einige Fotos vom Spiel haben wir wieder gemacht und können mit einem Klick auf das Bild betrachtet werden.

Erste: ESV Freilassing II vs. SV Laufen 2:1:



 

PostHeaderIcon Draak und Öllerer teilen sich U19-Torjägerkanone


Laufen: Die Jugendsaison 2020/2021 wurde bekanntlich abgebrochen und der Spielbetrieb ruht seit einiger Zeit. Bevor die neue Saison 2021/2022 so richtig in Fahrt kommen wird, wollen wir Ihnen aus der vergangenen Saison einige Statistiken präsentieren.

Im heutigen Beitrag geht es um die Torjäger der A-Junioren (U19) Kreisklasse 3 Inn/Salzach, wo die A-Junioren der SG Laufen/Leobendorf agierten und vier Spiele austragen konnten.

Julian Draak und Gabriel Öllerer, beide von der Salzach, teilen sich nach dem Abbruch die Torjägerkanone dieser U19-Spielklasse. Mit jeweils fünf Treffern liegen sie gleichauf an der Spitze dieser Statistik. Bei vier Spielen und zwölf geschossenen Toren der SG Laufen/Leobendorf zeigten sich diese beiden Offensivkräfte hauptverantwortlich für´s Toreschießen. Mit zwei Toren rundete Gentian Gashi das Bild für die SG Laufen/Leobendorf ab. Gashi landete bei der vereinsübergreifenden Reihung auf Rang 6 der Liga. Nach Draak und Öllerer platzierte sich Justin Stromitzky von der SG Schönau nach vier Toren auf Rang 3 der Torjägerliste dieser Spielklasse.



 

PostHeaderIcon Neutralisierendes Testspiel im Badylon mit glücklichem Sieger vom ESV

Freilassing: Zwei Teams, die sich größtenteils neutralisierten, trafen sich am Mittwochabend (21. Juni) auf dem Gelände des Badylon-Sportparks in Freilassing. Der ESV Freilassing II empfing den SV Laufen. Ein Spiel, welches keinen Sieger verdient gehabt hätte, endete mit einem Tor in der letzten Minute glücklich mit 2:1 für die heimischen Eisenbahner.

Die erste gute Torchance der Partie hatte der Gast vom SV Laufen, der aber in der ersten Halbzeit über weite Teile nicht das umsetzte, was sie sich vornahmen. Gabriel Öllerer erschien in der Nähe des Strafraums und legte uneigennützig auf Julian Draak ab, der aber knapp im Abseits stand (4.). Gleich in der 7. Minute bestrafte der ESV die erste Nachlässigkeit der Gäste. Mit einem Lupfer über Laufens Abwehr hinweg setzte Jakob Grath seinen Mitspieler Tobias Rohr ein. Rohr war nicht im Abseits und brachte mit der Pike das Leder an Torwart Micha Rinninger vorbei – 1:0. Der Ausgleich wäre schon in der 14. Minute fällig gewesen. Simon Maier stahl dem ESV im Spielaufbau das Leder und lief in den Strafraum. Der Winkel war ein wenig spitz, aber nicht unmöglich. Maier wollte in der Folge Torhüter Rashid Engler mit einem Lupfer überwinden, doch dieser war nicht hoch genug angesetzt. Engler fing ohne Probleme. Nachdem viel Leerlauf im ersten Durchgang zu sehen war hatte der SVL nach gut einer halben Stunde die nächste Einschussmöglichkeit. Nach einem schnellen Zuspiel aus dem Mittelfeld kam Helmuth Putzhammer aus spitzem Winkel zum Abschluss. Putzhammers Schuss klatschte an den Pfosten. Überhaupt stellt sich in den letzten Wochen das Aluminium als bester Freund des SV Laufen heraus, so auch an diesem Mittwochabend. Auch in der 43. Minute rettete Freilassings Aluminium den Spielstand für den ESV. Gabriel Öllerer legte erneut uneigennützig an der Strafraumlinie auf Florian Hollinger. Dieser setzt seinen Schuss, wie zuvor Putzhammer, an den Pfosten. Viel Stückwerk war im ersten Durchgang zu sehen. Zumeist spielte sich die Partie in der neutralen Zone ab.

Ähnlich ging es im zweiten Durchgang weiter. Es war ein Kampf um jeden Meter und Schiedsrichter Aicher zückte das ein oder andere Mal den gelben Karton, um die Akteure etwas einzubremsen. Nach fünf Minuten Spielzeit im zweiten Durchgang war es aber wieder der SV Laufen, der die nächste Torchance herausspielte. Eine gute Flanke von Julian Draak fischte Torwart Engler zwar aus der Luft, doch der Ball flog zu Florian Hollinger. Hollingers Nachschuss wurde noch vor dem Einschlag geklärt. Beide Teams agierten zwar in der Folge durchaus mit der einen oder anderen sehenswerten Spielaktion, doch zumeist war vor dem Strafraum das Ende aller Träume erreicht. Robin Dauernheim vom ESV zeichnete sich hier als gefährlichster Akteur der Hausherren aus, während der zur Pause ins Spiel gekommene Tobias Prantler die Außenbahn im Offensivbereich mit Sprints beackerte und versuchte, Strafraumaktionen zu initiieren. So auch in der 71. Minute als Prantler sprintend über die linke Außenbahn kam und gut 20 Meter vor dem Tor mit einem Haken seinen Gegenspieler stehen ließ. Prantlers Schuss wurde noch abgefälscht und schlitterte, wie sollte es derzeit beim SV Laufen auch anders sein, an den berühmt berüchtigten Pfosten. Doch drei Minuten später, in Minute 74, der verdiente Ausgleichstreffer. Und eins sei vorweggesagt: So hätte es auch bis zum Schluss bleiben können und keiner hätte sich beschweren können. Julian Draak setzte sich unter Bedrängnis bis zur Torauslinie durch und flankte an den Rand des Fünfmeterraums. Dort stand Gabriel Öllerer in der Luft und nagelte fast wie eine Befreiung das Leder per Kopf zum 1:1 in die Maschen. Der Schlusspunkt der Partie bei wunderbaren Außenbedingungen war jedoch dem ESV, und dies überraschend, vorbehalten. Kurz vor dem Schlusspfiff erreichte ein Rückpass Laufens Keeper Micha Rinninger. Rinninger, in den 90. Spielminuten mit einer glänzenden Leistung behaftet, unterlief ein Lapsus. Er passte den Ball mehr oder weniger direkt in die Füße von Robin Dauernheim. Dauernheim zögerte nicht lange und schoss nach einigen Metern Laufweg locker zum 2:1 Testsieg für den ESV Freilassing II ein.

Ein Unentschieden hätte allem genüge getan. Die erste Halbzeit war beidseitig sehr ausbaufähig, im zweiten Durchgang beide Teams deutlich verbessert. Klar wurde dem A-Klassisten aus Freilassing und dem Kreisklassisten des SV Laufen, das in der nächsten Woche startenden Punktesaison für keinen Verein Geschenke verteilt werden und sich alles hart erarbeitet werden muss.



 
Sommercamp 21



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