Der Fahrplan des SV Laufen durch die Testspielphase zur Saison 2026/2027
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Der Fahrplan des SV Laufen durch die Testspielphase 2026/2027
Laufen: Die 1. Mannschaft des SV Laufen e.V. 1927 rüstet sich für die kommende Saison 2026/2027. Um optimal vorbereitet in die neue Spielzeit zu starten, hat der Verein ein knackiges und abwechslungsreiches Vorbereitungsprogramm auf die Beine gestellt. Ein genauer Blick auf den Terminkalender zeigt insgesamt fünf ambitionierte Testspiele – mit einer schönen Mischung aus Heimauftritten und Auswärtsfahrten.
Der Auftakt in der Fremde:
Der Startschuss für die heiße Phase der Vorbereitung fällt am Samstag, den 18. Juli 2026. Die Mannschaft muss zunächst auswärts ran und reist zum TSV Breitbrunn/Gstadt. Anpfiff der Begegnung ist um 19:00 Uhr. Hier wird sich erstmals zeigen, wie gut das Team nach der Pause wieder zusammenfindet.
Heimspiel-Doppelpack Ende Juli:
Anschließend dürfen sich die Fans des SV Laufen auf zwei Auftritte im heimischen Stadion freuen. Bereits unter der Woche, am Mittwoch, den 22. Juli 2026, gastiert der TSV Tittmoning zu einem spannenden Abendspiel um 19:00 Uhr in Laufen.
Nur drei Tage später steht der nächste Heim-Härtetest an: Am Samstagnachmittag, den 25. Juli 2026 (14:00 Uhr), empfängt der SVL den TSV Palling. Diese dicht getakteten Spiele dürften dem Trainerteam um Cheftrainer Andreas Brandl wichtige Erkenntnisse über die Belastbarkeit und Kaderbreite liefern.
Auswärtsaufgabe und der finale Härtetest:
Zum Abschluss des Monats Juli steht für die Laufener noch einmal eine Auswärtsfahrt auf dem Programm. Am Freitag, den 31. Juli 2026 um 19:00 Uhr, testet das Team seine Form beim TSV Fridolfing.
Das große Finale der Testspielphase steigt dann genau eine Woche später wieder vor heimischer Kulisse. Am Freitag, den 07. August 2026, bittet der SV Laufen den TSV Waging am See zum letzten Vorbereitungsspiel unter Flutlicht (19:00 Uhr). Es wird die Generalprobe, bevor es in den regulären Liga-Alltag geht.
Mit insgesamt drei Heim- und zwei Auswärtsspielen bietet der SV Laufen seinen Anhängern in dieser Vorbereitung reichlich Gelegenheit, die Mannschaft aus nächster Nähe zu begutachten. Fans können sich die Termine rot im Kalender markieren, um ihr Team auf dem Weg in die Saison 2026/2027 zu unterstützen. (Weitere Infos gibt der Verein unter www.svlaufen.de bekannt).
F-Jugend gewinnt den VR Bank Kleinfeld-Cup
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F1-Jugend des SV Laufen gewinnt den VR Bank Kleinfeld-Cup
Laufen/Fridolfing: Eine herausragende Leistung zeigte die F1-Jugend des SV Laufen beim diesjährigen VR.Bank Kleinfeld-Cup in Fridolfing. Mit starkem Teamgeist, spielerischem Können und einer Menge Leidenschaft sicherte sich der Nachwuchs des SV Laufen am Ende ungeschlagen und völlig verdient den 1. Platz.
Bereits in der Vorrunde legten die Nachwuchskicker den Grundstein für den späteren Erfolg. Im ersten Spiel der Gruppe 1 traf man auf den SV Ruhpolding und konnte sich über einen 2:1-Auftaktsieg freuen. Mit diesem Rückenwind ging es in die zweite Partie gegen die DJK Otting. Auch hier behielt das Team die Nerven und ging erneut mit einem 2:1 als Sieger vom Platz. Im letzten Gruppenspiel wartete schließlich der starke Gastgeber TSV Fridolfing. In einer umkämpften Partie trennten sich die beiden Teams mit einem gerechten 0:0-Unentschieden.
Mit starken 7 Punkten zog der SV Laufen damit als souveräner Gruppenerster in die nächste Runde ein.
Im Halbfinale wartete dann der TSV Siegsdorf auf die Salzachstädter. Die SVL F1 zeigte sich hier von ihrer absoluten Schokoladenseite, dominierte das Spielgeschehen und ließ dem Gegner bei einem klaren 3:0-Erfolg keine Chance. Das Ticket für das große Finale war gebucht!
Im Endspiel kam es zum packenden Duell gegen den TSV Bad Reichenhall. In einem spannenden Finale gaben beide Mannschaften noch einmal alles und schenkten sich nichts. Letztendlich bewies der SV Laufen jedoch den längeren Atem, erzielte das goldene Tor zum 1:0-Siegtreffer und ließ hinten nichts mehr anbrennen.
Topbeitrag der Woche 25.05.26 - 31.05.26 (Homepage): Fünffacher Öllerer-Wahnsinn an der Freilassinger Straße: SV Laufen triumphiert im Derby-Torfestival
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Laufen. Trotz eines Spiels um die sprichwörtliche „Goldene Ananas“ kamen am Samstagnachmittag 120 Zuschauer zum Kreisklassen-Match zwischen dem SV Laufen und dem TSV Petting an die Freilassinger Straße. Sie wurden definitiv nicht enttäuscht, denn die Teams fackelten ein wahres Torfestival ab. Vor allem Gabriel Öllerer zeigte sich von seiner Sahneseite und erzielte alle fünf Tore für die Hausherren des SV Laufen. Auch der zweite Ex-Bayernligaspieler auf dem Platz, Simon Jauk, war an Spielfreude nicht zu überbieten und netzte für die Gäste doppelt ein. Am Ende stand ein spektakuläres 5:3 zu Buche – ein Spiel, bei dem kein Zuschauer auch nur den Hauch von Enttäuschung im Gesicht trug.
Noch bevor alle Zuschauer ihre Plätze eingenommen hatten, schepperte es an der Freilassinger Straße bereits zweimal. Jeweils aus dem Laufener Mittelfeld bedient, schnappte sich der wie aufgezogen spielende Gabriel Öllerer das Leder, guckte Gästekeeper Thomas Schwangler aus und netzte zweimal souverän ein. Nach gerade einmal zwei Spielminuten stand es somit 2:0 für die Gastgeber. Wer sich jetzt erst auf den Weg machte, um sich mit Essen oder Getränken zu versorgen, verpasste direkt die nächste Großchance, denn es ging munter und zackig weiter. In der vierten Minute tankte sich Julian Draak über links durch und flankte ins Zentrum. Dort ließ Öllerer clever für den noch besser postierten Sebastian Hager durch, dessen Abschluss das Gehäuse nur hauchdünn verfehlte. Der TSV Petting fand zunächst überhaupt nicht in die Partie und musste weitere Angriffe über sich ergehen lassen. In der 13. Minute flog ein hoher Ball aus der eigenen Hälfte in Richtung Julian Draak, der von halblinks den freistehenden Öllerer bediente. Dessen Schuss lenkte Schwangler per Fußabwehr an den Pfosten. Nur eine Minute später machte Öllerer jedoch seinen lupenreinen Hattrick perfekt: Die anschließende Ecke trat Draak präzise in den Strafraum, und Öllerer köpfte den Ball unhaltbar unter den Querbalken zum 3:0 (14.). Nun wachte der TSV Petting auf und spielte aktiv mit. In der 18. Minute lief sich Simon Jauk vor dem Strafraum frei, während Laufens Defensive defensiv nicht konsequent genug agierte. Nach einem kurzen Pass seines Mitspielers zog Jauk aus gut 20 Metern ab. Sein strammer Distanzschuss schlug unhaltbar für SVL-Keeper Thomas Böhm im fernen Kreuzeck zum 3:1 ein. Die beiden Ex-Bayernligaspieler Öllerer und Jauk drückten der Partie von Beginn an ihren Stempel auf und bestimmten die Spielkultur ihrer Teams. Nach der Trinkpause wurde der TSV Petting stärker und drängte auf den Anschlusstreffer. Doch der SV Laufen setzte der Drangphase in der 23. Minute ein jähes Ende: Einen hohen Ball von Lorenz Fuchs nahm Öllerer gekonnt mit der Brust an, drehte sich einmal um die eigene Achse und verwandelte eiskalt zum 4:1. Für den bisherigen Spielverlauf überraschend fiel in der folgenden Viertelstunde kein Treffer, bevor es vor der Pause erneut einschlug. Ein Riesengastgeschenk der Laufener Defensive in der 39. Minute nutzte der TSV Petting: Stephan Kraller spielte den Ball unbedacht mehr oder weniger ins Niemandsland. Sein Mitspieler Thomas Feil versuchte vor dem heranstürmenden Simon Jauk noch zu retten, doch Jauk gewann das Duell gegen den SVL-Youngster und schob den Ball problemlos an Thomas Böhm vorbei in die Maschen – 4:2. Der SV Laufen zeigte sich jedoch keineswegs geschockt. Diesmal patzte die Defensive auf der Gegenseite: Simon Maier war der Nutznießer, lief in den Strafraum und legte quer auf den sich anbietenden Öllerer, der mit seinem sage und schreibe fünften Treffer des Tages das 5:2 markierte.
Die zweite Hälfte verlief deutlich ruhiger, obwohl das Pulver auf beiden Seiten noch nicht komplett verschossen war. Der TSV Petting übernahm nun mehr und mehr die Spielkontrolle und schien die zweite Luft zu bekommen. In der 62. Minute hatten die Gäste eine Riesenchance, als Andreas Butzhammer Tobias Glatthor freispielte, dieser aus elf Metern jedoch in Thomas Böhm seinen Meister fand. Böhm parierte glänzend und klärte sehenswert zur Ecke. Überhaupt stand Böhm nun zunehmend im Mittelpunkt und wuchs förmlich über sich hinaus. So auch in der 67. Minute, als Simon Jauk nach einem flachen Pass von Tobias Glatthor frei vor dem SVL-Keeper auftauchte. Jauk zog scharf ab, doch Böhm reagierte erneut überragend und lenkte das Leder zur Ecke. Diese Ecke führte dann jedoch zum Erfolg: Nach der Hereingabe in den Fünfmeterraum spitzelte Josef Berger das Spielgerät zum 5:3 über die Linie. Ab diesem Zeitpunkt schnupperte die Haunerdinger-Elf aus Petting Morgenluft und erhöhte den Druck auf das Laufener Gehäuse. Kapitän Fabian Götzinger hielt aus 16 Metern drauf, schoss jedoch knapp am Tor vorbei. Der SV Laufen war fast ausschließlich mit der Defensivarbeit beschäftigt und setzte nur noch vereinzelte Nadelstiche. In der 81. Minute eroberte Josef Berger den Ball im Mittelfeld und schickte sofort Simon Jauk auf die Reise. Dieser stürmte allein auf den inzwischen eingewechselten Adrian Braunsperger zu – der regulär und ohne Verletzung von Böhm in die Partie gekommen war, um ebenfalls Spielzeit zu erhalten. Jauk zielte jedoch etwas zu ungenau und jagte das Leder über den Kasten. In den Schlussminuten änderte sich am Spielgeschehen nicht mehr viel. Beide Trainer schöpften ihr Wechselkontingent voll aus, sodass jeder Spieler außerhalb der ersten Elf noch seine Minuten sammeln durfte. In der Nachspielzeit hatte der TSV Petting noch eine Gelegenheit zur Ergebniskosmetik: Josef Berger steckte den Ball nach einem Laufener Ballverlust stark auf Dominik Straßer durch, der im direkten Duell jedoch an Braunsperger scheiterte. Damit war der lang ersehnte Heimsieg des SV Laufen endgültig unter Dach und Fach.
Mit diesem Heimsieg landet der SV Laufen im Schlussklassement der Kreisklasse 4 nach einer ereignisreichen Achterbahnsaison mit 38 Punkten auf Rang 7. Der TSV Petting verbuchte in dieser Spielzeit lediglich einen Zähler mehr und schloss die Saison auf Platz 6 ab. Für beide Teams beginnt nun ganz ohne Relegationsstress die langersehnte Sommerpause, bevor Anfang Juli bereits wieder die Vorbereitung auf die neue Saison 2026/2027 startet.
Programm der Woche 13.07.26 - 19.07.26
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Sensation perfekt - SG Laufen/Leobendorf holt den Sparkassenpokal
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Sensation perfekt: SG Laufen/Leobendorf holt den Sparkassenpokal!
Der Kreisklassen-Vizemeister schockt den Kreisligameister JFG Hochstaufen mit einem 4:0-Finalsieg. ESV Freilassing sichert sich souverän Platz 3.
Laufen. Was für ein Fußballabend auf der Sportanlage in Laufen! Am Donnerstagabend, den 9. Juli 2026, erlebten die 85 Zuschauer ein U15-Finalturnier des Sparkassenpokals im Berchtesgadener Land, das in Sachen Kampfesgeist und Leidenschaft nachhaltig Spuren hinterließ. Am Ende eines packenden Turniertages stemmte die heimische (SG) Laufen/Leobendorf I nach einem sensationellen 4:0 (2:0)-Erfolg über die favorisierte JFG Hochstaufen den Landkreispokal in den beginnenden Nachthimmel.
Zuvor hatte der ESV Freilassing im kleinen Finale seine Hausaufgaben gemacht. Das Spiel um Platz 3 ging mit einem souveränen 4:1-Erfolg an die Eisenbahner, wodurch sich der WSC Bayerisch Gmain mit dem vierten Rang im Landkreis-Klassement begnügen musste.
Doch das große Highlight folgte um 18:50 Uhr mit dem Anpfiff des Endspiels. Die Vorzeichen schienen klar: Die JFG Hochstaufen reiste als frischgebackener Kreisligameister mit breiter Brust zum Kreisklassen-Vizemeister. Und in der Anfangsphase untermauerte der Favorit auch direkt seine Ambitionen. Gleich zwei- bis dreimal hatten die Gäste die frühe Führung auf den Schlappen, scheiterten jedoch immer wieder am überragend aufgelegten Heimtorhüter, der seine Farben mit glänzenden Paraden im Spiel hielt.
Und wie es im Fußball eben so oft geschrieben steht: Wenn du sie vorne nicht machst, rächt sich das gnadenlos. Die SG Laufen/Leobendorf bestrafte die fahrlässige Chancenverwertung der Gäste eiskalt und schlug in der 12. Minute zu. Der überraschende 1:0-Führungstreffer stellte den bisherigen Spielverlauf etwas auf den Kopf, doch die JFG Hochstaufen zeigte sich zunächst unbeeindruckt. Der Kreisligameister bestimmte weiterhin die Partie, drängte auf den Ausgleich und hatte Pech bei einem krachenden Pfostenschuss. Wieder war es zudem der Laufener Schlussmann, der mit einer weiteren Glanztat den fast sicheren Gegentreffer verhinderte.
Ganz sattelfest wirkte die JFG-Defensive in dieser Drangphase allerdings nicht. Die Gäste agierten teils mit einer gewissen Sorglosigkeit und hatten Glück, dass die Hausherren ihre Kaltschnäuzigkeit nicht schon früher ein zweites Mal aufblitzen ließen. Im Laufe der ersten Hälfte akklimatisierte sich die SG Laufen/Leobendorf dann immer besser mit dem Finaldruck. Sie zogen mehr Spielanteile an sich, gestalteten die Partie ausgeglichener und kamen zu gefährlichen Strafraumszenen. Deutlich schwerere Kost also für den Favoriten, der in der 28. Minute noch einmal eine Riesenchance verbuchte: Ein Stürmer kam nach einer Hereingabe völlig frei zum Abschluss, doch abermals war der heimische Keeper der große Spielverderber. Der endgültige Bruch im Spiel der Hochstaufener folgte dann in der 32. Minute. Nach einem Freistoß wurde ein Laufener Angreifer an der Fünfmeterlinie regelwidrig zu Boden gebracht. Der unparteiische Referee zeigte sofort auf den Punkt – Elfmeter! Die Hausherren ließen sich nicht zweimal bitten und verwandelten sicher zum 2:0. Zu diesem Zeitpunkt hatte die SG Laufen/Leobendorf gefühlt bereits eine Hand am Landkreispokal, auch weil die JFG bis zum Pausenpfiff beim Versuch des Anschlusstreffers erneut am eigenen Torglück scheiterte.
Eiskalte Hausherren machen in Durchgang zwei alles klar
Wer nach dem Seitenwechsel einen Sturmlauf der Gäste erwartet hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. In der 43. Minute erreichte ein weiter Ball aus dem Mittelfeld den durchstartenden Laufener Stürmer. Eiskalt blieb dieser vor dem Tor und schloss zur 3:0-Vorentscheidung ab. Der Kreisligameister wirkte nun angeschlagen. In der 52. Minute verpasste ein eingewechselter SG-Akteur nach einem Durchlauf noch knapp das vierte Tor – sein Schuss wurde gerade so über den Querbalken abgefälscht. Zwei Minuten später (54.) war es dann aber endgültig passiert. Ein Eckball segelte punktgenau an die Fünfermarke, wo ein bereitstehender, schwarz gekleideter Heimkicker unhaltbar zum 4:0 einnetzte. Die Gegenwehr der JFG war gebrochen, doch ein Highlight hielt die Partie noch bereit: In der 59. Minute bekamen die Gäste nach einem unnötigen Foul im Strafraum noch einen Strafstoß zugesprochen. Doch es war schlichtweg nicht der Tag der JFG – und vor allem war es der Tag des Laufener Torwarts. Mit einer sehenswerten Flugeinlage parierte er den Elfmeter und hielt hinten die verdiente Null fest.
Ein Sonderlob verdiente sich an diesem intensiven Abend auch Schiedsrichter Mehmet Aycicek (DJK Traunstein), der das Endspiel mit einer sehr umsichtigen und souveränen Leitung jederzeit im Griff hatte. Auch abseits des Rasens stimmte alles: Der SV Laufen hatte als Gastgeber groß aufgefahren und die zahlreich erschienenen Fans aus Nah und Fern bestens mit Speis und Trank versorgt. Am Stadionmikrofon führte Christian Schmidbauer in gewohnt routinierter Manier unterhaltsam durch das Endspielturnier.
Ein weiterer besonderer Dank gilt den Vertretern der Sparkasse Berchteagadener Land, die in freundlichster Weise die Patenschaft des Pokals innehaben und die Siegerehrung launig und feierlich durchführten.
Für die triumphierende SG Laufen/Leobendorf ist die Saison nach diesem Pokalcoup noch nicht beendet. Am Dienstag, den 21. Juli, steht nun das große Finale um den Wanderpokal der Landkreise BGL und Traunstein an. Der Austragungsort ist noch offen, doch der Gegner hat es in sich: Es wartet der SB Chiemgau Traunstein, der das Traunsteiner Endspiel souverän mit 3:0 gegen die SG Kay/Tengling/Taching/Tittmoning für sich entscheiden konnte. Nach diser Vorstellung von Laufen dürfte aber klar sein: Verstecken muss sich der Kreisklassen-Vizemeister auch vor diesem Gegner nicht.
5. Stern für die DC Turtles: Souveräne Titelverteidigung bei der 22. Laufener Stadtmeisterschaft
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Laufen, 04. Juli 2026: Am vergangenen Samstag rollte auf der Anlage des SV Laufen an der Freilassinger Straße wieder der Ball: Bei der mittlerweile 22. Auflage der Fußball-Stadtmeisterschaft traten 14 motivierte Freizeit- und Hobbymannschaften an, um den begehrten Titel auszuspielen. Am Ende eines langen und spannenden Turniertages gab es einen altbekannten Sieger: Die „DC Turtles“ verteidigten souverän ihren Titel und kürten sich bereits zum fünften Mal zum Fußball-Stadtmeister von Laufen.
Schon im Vorfeld und während des gesamten Turniertages zeichnete sich ab, was dieses Event so besonders macht. Die vielen ehrenamtlichen Helfer des SV Laufen hatten die 22. Stadtmeisterschaft wieder einmal hervorragend organisiert. Ob bei der reichhaltigen Verpflegung, der Turnierdurchführung oder dem gesamten Ablauf – von allen Seiten der teilnehmenden Mannschaften und Zuschauer erntete das Organisationsteam großes Lob.
Dominanz schon in der Gruppenphase:
Gespielt wurde zunächst in zwei Siebenergruppen bei einer Spielzeit von zwölf Minuten. In der Gruppe A stellten die „DC Turtles“ früh die Weichen auf Titelverteidigung. Mit der beeindruckenden Maximalausbeute von 18 Punkten aus sechs Spielen und einem Torverhältnis von 20:2 zogen sie ungefährdet als Gruppenerster ins Halbfinale ein. Begleitet wurden sie von „Arminia Schniedelfeld“, die sich mit 15 Punkten den zweiten Platz sicherten. In der hart umkämpften Gruppe B setzte sich „Inter Promille“ mit 14 Punkten (ungeschlagen) an die Spitze, dicht gefolgt von der „Ädei Hüttn“ (13 Punkte).
Spannung in den Finalspielen
In der Finalrunde (Spielzeit auf 10 Minuten verkürzt) stieg die Spannung. Im ersten Halbfinale trafen „Arminia Schniedelfeld“ und „Inter Promille“ aufeinander, wobei die Arminia in einem packenden Ausscheidungsschießen mit 4:2 das Ticket fürs Finale löste. Das zweite Halbfinale war eine knappere Angelegenheit: Hier setzten sich die favorisierten „DC Turtles“ mit 2:1 gegen die „Ädei Hüttn“ durch.
Nachdem in den Platzierungsspielen die restlichen Ränge ausgespielt wurden (unter anderem gewann LA Kickers das Spiel um Platz 5 mit 4:3 gegen Amigos Hungary), kam es im kleinen Finale um Platz 3 zu einem echten Torfestival, welches ebenfalls durch ein Ausscheidungsschießen geprägt war. Hier hatte die „Ädei Hüttn“ das bessere Ende für sich und besiegte „Inter Promille“ knapp mit 5:4.
Im großen Finale kam es schließlich zur Neuauflage des Vorrundenduells zwischen „Arminia Schniedelfeld“ und den „DC Turtles“. Auch in diesem entscheidenden Moment ließen die Turtles nichts anbrennen. Mit einem deutlichen und souveränen 3:0-Sieg ließen sie keinen Zweifel an ihrer Vormachtstellung auf dem Platz aufkommen.
Feierliche Siegerehrung:
Den krönenden Abschluss eines rundum gelungenen Fußballfestes bildete die Siegerehrung. Der 1. Vorstand des SV Laufen, Andreas Leistner, führte diese gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister Christian Burr durch, der in diesem Jahr erstmals als Schirmherr des Turniers fungierte. Leistner nutzte die Kulisse, um noch einmal ausdrücklich das Wort an das Team hinter den Kulissen zu richten: Er dankte allen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz.
Anschließend kannte der Jubel keine Grenzen mehr, als die „DC Turtles“ den Siegerpokal in den Laufener Himmel reckten. Mit dem erneuten Triumph schreiben sie ihre eigene kleine Erfolgsgeschichte weiter – als nunmehr fünfmaliger Stadtmeister.
Die Gruppenendstände im Detail:
Gruppe A:
1. DC Turtles (18 Punkte, 20:2 Tore)
2. Arminia Schniedelfeld (15 Punkte, 12:6 Tore)
3. LA Kickers (10 Punkte, 10:6 Tore)
4. BSC Hertha Saufen (9 Punkte, 12:6 Tore)
5. FC Ouzo (5 Punkte, 3:16 Tore)
6. Freshdax (4 Punkte, 7:12 Tore)
7. De Wuidn und da Vali (0 Punkte, 6:22 Tore)
Gruppe B:
1. Inter Promille (14 Punkte, 5:1 Tore)
2. Ädei Hüttn (13 Punkte, 15:3 Tore)
3. Amigos Hungary (13 Punkte, 14:7 Tore)
4. SpVgg Haiden-Heining (9 Punkte, 9:8 Tore)
5. Dynamo Snusgrub (7 Punkte, 9:7 Tore)
6. 1. FC Haxenleger (3 Punkte, 7:18 Tore)
7. FC Schiasdiweg (1 Punkt, 4:19 Tore.
Platzierungsspiele im Einzelnen:
Spiel um Platz 13:
De Wuidn und da Vali vs. FC Schiasdiweg 2:1
Spiel um Platz 11:
Freshdax vs. 1. FC Haxenleger 3:1
Spiel um Platz 9:
FC Ouzo vs. Dynamo Snusgrub 1:4
Spiel um Platz 7:
BSC Hertha Saufen vs. SpVgg Haiden-Heining 1:0
Spiel um Platz 5:
LA Kickers vs. Amigos Hungary 4:3
Halbfinale 1:
DC Turtles vs. Ädei Hüttn 2:1
Halbfinale 2:
Arminia Schniedelfeld vs. Inter Promille 4:2
Spiel um Platz 3:
Inter Promille vs. Ädei Hüttn 4:5
Finale:
Arminia Schniedelfeld vs. DC Turtles 0:3
Die Platzierungen der 22. Stadtmeisterschaft im Überblick:
1. DC Turtles
2. Arminia Schniedelfeld
3. Ädei Hüttn
4. Inter Promille
5. LA Kickers
6. Amigos Hungary
7. BSC Hertha Saufen
8. SpVgg Haiden-Heining
9. Dynamo Snusgrub
10. FC Ouzo
11. Freshdax
12. FC Haxenleger
13. De Wuidn und da Vali
14. FC Schiasdiweg
