Wieder ein großer Erfolg für die E2-Junioren des SV Laufen - am vergangenen Freitag vormittag (30.Dezember) war es in der Saaldorfer Halle soweit. Die Mannschaft von Trainer Andreas Draak konnte sich in einem gut besetzten Turnier durchsetzen und in wenigen Wochen den zweiten Hallenturniersieg verzeichnen.
Neben dem SV Laufen waren folgende Vereine in Saaldorf angetreten: SV Saaldorf, BSC Surheim, SC Anger, DJK Weildorf, FC Hammerau, SV Schlossberg (Kreis Rosenheim) und der SV Kirchanschöring. Es wurde in zwei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften gespielt inklusive Platzierungsspielen, Halbfinale und Finale.
Die Vorrunde entschieden die E2-Junioren des SV Laufen mit einem 3:1 gegen Surheim, einem 3:0 gegen Weildorf und erneut einem 3:0 gegen den Gastgeber Saaldorf klar für sich. Der erste Treffer für die Laufener in der ersten Partie gegen Surheim war ein absolutes Traumtor von Lennart Fuchs. Das Publikum in der Mehrzweckhalle Saaldorf staunte nicht schlecht, als der linksfüßige Stürmer den Ball mit einem gekonnten Gabler über den Verteidiger hinweg zwirbelte, sich selbst zum Torschuß auflegte und aus spitzem Winkel von der linken Seite traf. Des weiteren trugen sich Stephan Kraller, Julius Gertig, Ernst Fehsenmayr und Julian Draak sich in die Torschützenliste in der Vorrunde ein. Im Platzierungsspiel (Kreuzspiel) traf der SVL dann auf den SV Schlossberg. In einer sehr engen Partie mit vielen Möglichkeiten auf beiden Seiten gewann der SV Laufen 2:1. Bei diesem Spiel zeichneten sich Tormann Mert Durakci und die Abwehr um Maxi Bach, Stephan Kraller und Julius Gertig aus, die in einigen Situationen in letzter Sekunde den Ball noch vor dem Torabschluss aus der Gefahrenzone rettete.
Im Finale traf Draaks Team dann auf den BSC Surheim, der sich im anderen Halbfinale gegen den SV Kirchanschöring durchgesetzt hatte. Und erneut mussten sich die Surheimer aufgrund einer insgesamt kompakten Mannschaftsleistung des SV Laufen geschlagen geben. Diesmal ging das Spiel mit 2:0 an die Salzachstädter.
Torschützen der beiden Finalspiele waren: Lennart Fuchs, Samuel Krammer und Julian Draak.
Neben dem SV Laufen waren folgende Vereine in Saaldorf angetreten: SV Saaldorf, BSC Surheim, SC Anger, DJK Weildorf, FC Hammerau, SV Schlossberg (Kreis Rosenheim) und der SV Kirchanschöring. Es wurde in zwei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften gespielt inklusive Platzierungsspielen, Halbfinale und Finale.
Die Vorrunde entschieden die E2-Junioren des SV Laufen mit einem 3:1 gegen Surheim, einem 3:0 gegen Weildorf und erneut einem 3:0 gegen den Gastgeber Saaldorf klar für sich. Der erste Treffer für die Laufener in der ersten Partie gegen Surheim war ein absolutes Traumtor von Lennart Fuchs. Das Publikum in der Mehrzweckhalle Saaldorf staunte nicht schlecht, als der linksfüßige Stürmer den Ball mit einem gekonnten Gabler über den Verteidiger hinweg zwirbelte, sich selbst zum Torschuß auflegte und aus spitzem Winkel von der linken Seite traf. Des weiteren trugen sich Stephan Kraller, Julius Gertig, Ernst Fehsenmayr und Julian Draak sich in die Torschützenliste in der Vorrunde ein. Im Platzierungsspiel (Kreuzspiel) traf der SVL dann auf den SV Schlossberg. In einer sehr engen Partie mit vielen Möglichkeiten auf beiden Seiten gewann der SV Laufen 2:1. Bei diesem Spiel zeichneten sich Tormann Mert Durakci und die Abwehr um Maxi Bach, Stephan Kraller und Julius Gertig aus, die in einigen Situationen in letzter Sekunde den Ball noch vor dem Torabschluss aus der Gefahrenzone rettete.
Im Finale traf Draaks Team dann auf den BSC Surheim, der sich im anderen Halbfinale gegen den SV Kirchanschöring durchgesetzt hatte. Und erneut mussten sich die Surheimer aufgrund einer insgesamt kompakten Mannschaftsleistung des SV Laufen geschlagen geben. Diesmal ging das Spiel mit 2:0 an die Salzachstädter.
Torschützen der beiden Finalspiele waren: Lennart Fuchs, Samuel Krammer und Julian Draak.

Hinten stehend von links nach rechts: Lennart Fuchs, Stephan Kraller, Maxi Bach, Lukas Rainer, Samuel Krammer und Trainer Andreas Draak,
Mitte kniend: Ernst Fehsenmayr, Julius Gertig, Julian Draak.
Vorne: Mert Durakci
