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SV Laufen
Laufen: Erstmals nach zwei Saisonen stellte der SV Laufen ab Sommer wieder eine eigene D-Jugend-Mannschaft. Diese, betreut von Werner Obermayer und Wolfgang Fischinger, schlug sich in der Hinserie durchaus beachtlich. Fernab von klaren Favoriten und "Überteams" wie der SG Schönau belegt die U13 nach der Hinserie den 5. Tabellenplatz in der Gruppe Ruperti 1. Da will man schon noch den ein oder anderen Tabellenplatz nach oben schießen.

Erfreuliches gab es gleich zu Beginn der Saison. Mit neuen Trikots von der Fa. Hörl gesponsort konnten die Spieler des SV Laufen frisch ans Werk gehen. Wie bei allen Dingen im Leben, sollte man sich auch im Fußball Ziele setzen, die aber erreichbar sein müssen. Das Ziel der Laufener U13 war klar das obere Tabellendrittel zu erreichen. Hier steht man bisher absolut im Soll. Ein großes Manko war natürlich, wie in jeder Laufener Jugendmannschaft, die körperliche Unterlegenheit von vielen Spielern. Großteils mit jüngeren Jahrgängen agierend, musste man schon einiges an Willen in den Zweikämpfen aufbringen. Nichtsdestotrotz scheint das für alle Jugendspieler des SV Laufen eine gute Schule zu sein und im Hinblick auf die neue Saison sicherlich als Vorteil zu betrachten. Der Wille im Zweikampf übertrug sich bei der D-Jugend in den ungebrochenen Siegeswillen. Der Einsatz in den Spielen und im Training ist unverändert vorhanden und alle Jungs ziehen vollends mit. Das ein oder andere Spiel konnte durch diesen Willen im Laufe der zweiten Halbzeit noch gedreht werden und gar in ein "3-Punkte-Spiel" umgewandelt werden. Die mannschaftliche Geschlossenheit scheint hier ein positives Hauptargument zu sein. Ebenfalls als positiv herauszuschreiben ist, dass die Trainingsbeteiligung hoch ist und so gut wie jeder Akteur am wöchentlichen Trainingsbetrieb an der Laufener Sportanlage teilnimmt. Nur so kann sich jeder Spieler von den Übungsleitern verbessern lassen und in gewissen fußballerischen Dingen anweisen lassen. 

Mit drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen steht die D-Jugend des SV Laufen aktuell auf dem 5. Tabellenplatz von neun Teilnehmern in der Gruppe Ruperti 1. Drei Punkte hinter Platz drei, sowie Sechs Punkte auf den Tabellenzweiten. Man befindet sich sozusagen in Schlagdistanz zum Spitzenfeld und will diese Distanz in der Rückrunde überwinden. Der ein oder andere Tabellenplatz nach oben sollte dabei durchaus herausspringen. Wichtiger jedoch ist, dass die Jungs sich in der D-Jugend angekommen fühlen und im jeden Training ein Stück weiter gebracht werden.

Die Ergebnisse der D-Jugend im Einzelnen (leider werden Aufstellungen Torschützen im BFV-Onlinenetz nicht gepflegt):
SC Inzell - SV Laufen 1:0; DJK Otting - SV Laufen 4:6; JFG Hochstaufen 2 - SV Laufen 7:2; SV Laufen - DJK Weildorf 4:2; FC Bischofswiesen - SV Laufen 1:1; SV Laufen - SG Surberg/Neukirchen 2:0 und SG Schönau - SV Laufen 6:0.

Die Tabelle der U13 Gruppe Ruperti 1:
1. SG Schönau (7 Spiele, 21 Punkte, 7 Siege, 0 Unentschieden, 0 Niederlagen, 61:5 Tore, +56); 2. SC Inzell (8 Spiele, 16 Punkte, 5 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen, 23:11 Tore, +12); 3. JFG Hochstaufen 2 (7 Spiele, 13 Punkte, 4 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen, 20:15 Tore, +5); 4. FC Bischofswiesen (7 Spiele, 10 Punkte, 2 Siege, 4 Unentschieden, 1 Niederlage, 15:10 Tore, +5); 5. SV Laufen (7 Spiele, 10 Punkte, 3 Siege, 1 Unentschieden, 3 Niederlagen, 15:21 Tore, -6); 6. SB Chiemgau Traunstein 2 (7 Spiele, 10 Punkte, 3 Siege, 1 Unentschieden, 3 Niederlagen, 14:23 Tore, -9); 7. DJK Otting (7 Spiele, 6 Punkte, 2 Siege, 0 Unentschieden, 5 Niederlagen, 15:25 Tore, -10); 8. SG Surberg/Neukirchen (7 Spiele, 3 Punkte, 1 Sieg, 0 Unentschieden, 6 Niederlagen, 16:31 Tore, -15) und 9. DJK Weildorf (7 Spiele, 3 Punkte, 1 Sieg, 0 Unentschieden, 6 Niederlagen, 11:49 Tore, -38).



Die U13 des SV Laufen der Saison 2015/2016:

Stehend von links: Trainer Werner Obermayer, Lukas Obermayer, Manuel Lankes, Max Puffer, Robert Francijevic, Lukas Schauer und Trainer Wolfgang Fischinger.

Sitzend von links: Jonas Fischinger, Maxi Eidenhammer, Fabian Kocsis, Dorian Wansch, Maximilian Roltbauer und Andreas Kleinschwärzer.


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