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Laufen: Fehlerketten am laufenden Band bestimmten vor allem im zweiten Durchgang die Partie in der Salzachstadt. Doch immer zur rechten Zeit netzte der Hausherr des SV Laufen, der in der ersten Halbzeit spielerisch eine gute und solide Leistung zeigte, ein und schlug in der Deutlichkeit überraschend den Kreisligaabsteiger des TSV Bad Reichenhall mit 4:0.
Ziemlich rasch konnte der SV Laufen, Aufsteiger in die Kreisklasse, dem Kreisligaabsteiger des TSV Bad Reichenhall eine einschenken. Laufens Gerhard Nafe zog in der 6. Minute sprintschnell in den Strafraum hinein, wo er dann zwischen Elferpunkt und Fünfmeterraum von Firat Alok zu Fall gebracht wurde. Keine Diskussionen auf dem Feld, ein Strafstoß war fällig. Helmuth Putzhammer guckte Torwart Robert Töpel gut aus und versenkte das Leder zum 1:0 im Netz. Nach einem Aufbaufehler durch Kapitän Florian Hollinger und den damit verbunden Ballverlust im Mittelfeld schnappte sich der gefährlichste Reichenhaller, Sascha Schimag, das Leder und schoss flach ins Toreck. Thomas Kalcher, der den Kasten der Laufener hütete, griff aber reaktionsschnell hinunter und klärte zum Eckstoß (14.). Trotz der Laufener Führung war der Gast aus der Kurstadt in dieser Phase einen Hauch stärker im Spiel und versuchte immer wieder Drucksituationen aufzubauen. Nach einem Einwurf in der 32. Minute brachte Sascha Schimag das Leder in die Gefahrenzone, wo Firat Alok schulmäßig in die Luft stieg. Mit seinem sehenswerten Kopfstoß scheiterte Alok an der Querlatte. Der TSV hatte in der Folge weiterhin ein wenig mehr Torszenen aufzubieten, doch der letzte Pass mochte nicht ankommen. Dem SV Laufen im Gegensatz gelang es über spielerische Mittel das Leder nach vorne zu treiben. So auch in der 35. Minute als ein Angriff über die linke Außenbahn lief. Michael Niedermeier legte einen für Maximilian Weber gedachten Pass nach vorne, den aber Firat Alok erreichte. Alok wurde stark unter Druck gesetzt und versuchte den Ball zu seinem Keeper Töpel zurückzuspielen. Gedankenschnell und spekulativ spritzte Gerhard Nafe in den Rückpass hinein. Nach einer kurzen Drehung, in der er Robert Töpel aus dem Spiel nahm, setzte Nafe das Leder zum 2:0 in die Maschen. Der zweite Treffer beflügelte den Gastgeber zusehends und sie übernahmen nun mehr die Spielbestimmung. Doch ungefährlich war der TSV im ersten Durchgang auch in dieser Spielphase keinesfalls. Daniel Haas brachte in der 41. Minute einen Eckstoß für seine Farben scharf in Richtung Elfmeterpunkt, wo Marcus Mayr völlig freistehend zum Schuss kam. Wiederum tauchte Thomas Kalcher hinunter und sicherte somit den Halbzeitstand.
Die ersten zehn Spielminuten im zweiten Durchgang plätscherten in Laufen gemächlich dahin und kein Team konnte ernsthafte Torchancen auf sein Konto legen. Erst nach dieser Viertelstunde nahm das Match wieder ein wenig Fahrt auf. Nach einem Freistoß von Sebastian Mayer konnte Sascha Schimag für den TSV nicht mehr genug Druck hinter seinem Kopfstoß bringen, so dass Thomas Kalcher mit seiner rechten Fanghand den Ball vom Tor fernhalten konnte (62.). Äußerst bezeichnend war in der Folge, dass der TSV zwar durchaus in der Offensive einiges anbot, jedoch früh genug immer entscheidend gestört wurde. Besonders hervor tat sich hier Tobias Stockhammer, der sowohl am Boden als auch in der Luft eine vorzügliche Zweikampfstatistik vorzuweisen hatte und für den SV Laufen den Fels in der Brandung spielte. Früh im Spielverlauf verlagerte sich der TSV Bad Reichenhall auf lange weite Bälle in die Spitze und versuchte so das Torglück zu erzwingen. Das Niveau der Kreisklassenpartie ließ aber nach. Zahlreiche Ballverluste pflasterten nun den Weg der beiden Mannschaften, die sich fast selbst gegenseitig einschläferten. Die Schlussphase allerdings war für den Gastgeber des SV Laufen ideal. Fast aus dem Nichts startete der SVL in der 82. Minute den entscheidenden Angriff zum Heimdreier. Michael Hollinger legte den Ball auf außen zu Maximilian Weber, der steil auf David Cienskowski weiterleitete. Torwart Töpel sah einen Querpass auf den mitgelaufenen Gerhard Nafe voraus und vernachlässigte mit einer offensiven Torwartspielweise das lange Toreck vollends. Cienskowski sah dies und schoss mit der Pike in dieses weit geöffnete Toreck zum 3:0. Den Schlusspunkt für den in dieser Höhe überraschenden Sieg des SVL gegen den Kreisligaabsteiger setzte Joker Thomas Bauer. Gerhard Nafe spielte in der 88. Minute geschickt einen Steilpass in den Sechszehnerraum auf Bauer. Mit einer Finte verlud Laufens Joker Torwart Robert Töpel – 4:0.

Falls es brannte, war Laufens Tobias Stockhammer der Defensivfels in der Brandung. Stockhammer wies eine vorzügliche Zweikampfstatistik auf.
Foto: Michael Scheungrab für den SV Laufen
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Laufen: Eine hochinteressante Auseinandersetzung wartet auf die Fußballfans am kommenden Samstag, den 12. August 2017 in der Salzachstadt Laufen. Aufsteiger SV Laufen erwartet Absteiger TSV Bad Reichenhall. Zugleich hat die 2. Mannschaft am Samstag ihre Heimpremiere.
„Zufrieden mit der Punkteteilung,“ so Laufens Trainer Hermann Lindner nach dem 1:1 Auftakt gegen den TSV Fridolfing, immerhin letztjähriger Dritter der Kreisklasse 4. An der Freilassinger Straße in Laufen erwies sich der SV Laufen für den TSV Fridolfing als harte Nuss und konnte einen Punkt auf heimischem Gelände belassen. Obwohl der TSV im ersten Durchgang eine deutliche Chancenhoheit hatte, gelang es dem SVL zurückzukommen und in der zweiten Hälfte des zweiten Durchgangs ordentlich Dampf zu machen. Ein Punktgewinn, keinesfalls Punktverluste. Helmuth Putzhammer, der Oldie des SV Laufen, zeigte hierbei wieder eine mehr als ordentliche Leistung und erweist sich seit Monaten als echte Stütze seiner Farben. Auch im Tor zeigte sich eine absolute Alternative zur Stammkraft Thomas Kalcher, der im Urlaub weilte. Mit Neuzugang Christian Strobl, der einige Male gegen Fridolfing rettend eingreifen musste, hat der SVL eine mehr als gute Alternative zwischen den Querbalken stehen.
Am Samstag erwartet nun der Aufsteiger in die Kreisklasse des SV Laufen im zweiten Saisonspiel den aus der Kreisliga kommenden Absteiger in die Kreisklasse, den TSV Bad Reichenhall. Die Kurstädter reisen nicht nur mit Neucoach Moritz Bauregger an die Salzach, sondern mit durchaus erwähnenswerten Testpartien. Dass man am ersten Spieltag frei hatte, war wohl spielplantechnisch irgendwie nicht zu verhindern, ideal allerdings scheint etwas anderes zu sein. 1:2 unterlag man beim A-Klassisten des WSC Bayerisch Gmain, 1:1 Unentschieden beim SV Vogtareuth. Wenig „sonniger“ gestaltete sich der Kurstädter Auftritt im Wieninger-Pokal. Nachdem man in Pokalrunde 1 ein Freilos erhielt, schied man schon in der zweiten Runde bei der DJK Weildorf II (B-Klasse) mit 0:1 aus. Im Toto-Pokal war für den TSV auch schnell Schluss. Gegen den ehemals gleichklassigen FC Hammerau (Kreisliga) unterlag man im heimischen Nonner Stadion mit 1:3. Aber Testspiele, Vorbereitung und Pokalrunden zählen ab Samstag nicht mehr. Auch für die Bauregger-Truppe vom TSV Bad Reichenhall geht es ab 14 Uhr um nackte Punkte in der Kreisklasse 4. Alles andere davor zählt nicht mehr und unterschätzen darf man den Kreisligaabsteiger sowieso nicht, dafür wird Laufens Hermann Lindner in der Woche zum Spiel sicherlich an der Freilassinger Straße in Laufen sorgen.
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams fand vor genau 5 Monaten in der Münchner Allee in Bad Reichenhall statt. In einem Test besiegte der SV Laufen den TSV Bad Reichenhall mit 3:2. Christian Höhn, Maximilian Weber und Marco Lindner waren im März die Torschützen der Laufener. Viktor Vasas, mittlerweile zum ESV Freilassing abgewandert, erzielte die beiden Reichenhaller Treffer. Kurioser Fakt am Rande. Der damalige Schiedsrichter Thomas Riebesehl aus Piding wird aller Voraussicht nach auch die Partie am Samstag in Laufen leiten.
Die Statistik ist seit Notierung über den BFV absolut einseitig. Bei sechs Partien seit 2012 konnte der SV Laufen lediglich einmal als Sieger vom Platz gehen (März 2017) währenddessen der TSV Bad Reichenhall, teilweise deutlich, viermal der Gewinner des Vergleichs bei einem Unentschieden war.
Freuen auf Samstag wird sich auch Hans Obermayer, neuer Trainer der 2. Mannschaft des SV Laufen. Nicht nur, dass seine Mannen ohne seiner Anwesenheit (Urlaub), ein klares 5:1 vom FAD SC Weißbach 2 nach Hause nahmen. Auch feiert Laufens neuer Trainer der „Rese“ am Samstag, den 12. August um 16 Uhr gegen den SV Ruhpolding 2 seine Heimpremiere. Mit Sicherheit wollen seine Jungs für ihren Coach am Samstag ein ähnliches Ergebnis wie in Weißbach einfahren, zumindest Hans Obermayer aber einen Dreier zum Heimeinstand schenken. Ob dabei der SV Ruhpolding 2 etwas dagegen haben wird, wird sich erst zeigen. Auch für den SV Ruhpolding 2 ist es mehr oder weniger (ähnlich wie beim TSV Bad Reichenhall) ein Kaltstart. Denn die Ruhpoldinger starten nach einem spielfreien Wochenende ebenfalls jetzt erst in die Punktesaison.

Das letzte Duell im März ging unter anderem an Maximilian Weber und seinen SV Laufen. Mortaza Khavari hatte mit einer 2:3 Heimniederlage im Testspiel mit seinen Kurstädtern das Nachsehen.
Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Laufen: Die Damen der SG Fridolfing werden am Samstag erneut eine höherklassige Mannschaft in Laufen begrüßen. Diesmal gastiert der Bezirksoberligist und letztjährige Bezirksligameister der DJK Traunstein beim Kaindl/Thanbichler-Team.
Samstag, den 12. August 2017 um 11.30 Uhr kommt es in Laufen an der Freilassinger Straße zu einem weiteren Testspiel der Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf. Nachdem man letzte Woche 0:2 gegen den Bezirksoberligisten der DJK Otting unterlag, gastiert erneut einer aus dieser höherklassigen Liga. Diesmal ist es die DJK Traunstein, die vor kurzem den Titel in der Bezirksliga eingefahren hat.
Die DJK Traunstein trennte sich vergangenes Wochenende in einem ersten Test vom Kreisligisten der SG TSV Eiselfing mit einem mageren 0:0 Unentschieden. Dies sollte aber kein Maßstab für die Kreisstädter aus Traunstein sein und die heimische SG auch nicht in Sicherheit wiegen. Schon vor gut einem Jahr gastierten die Traunsteiner in Laufen zu einem Spiel im Bezirkspokal. Hier unterlagen zwar die DJK-Damen hauchdünn mit 1:2, schlugen sich aber mit lediglich sieben Feldspieler mehr als wacker. Vor allem wussten damals die Mikosch-Schwestern als auch Torfrau Susanne Seidl mehr als zu überzeugen.
Für die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf bedeutet dieses Match, dass man wieder einige Sachen ausprobieren will, sich aber auch verbessert gegenüber dem ersten Test zeigen will. Vor allem in der Chancenerarbeitung mangelte es im zweiten Durchgang gegen die DJK Otting ein wenig. Das Trainerteam erwartet eine engagierte aufopferungsvoll auftretende Heimelf, die auf dem Rasen in der Freilassinger Straße vor ihren Fans eine gute Leistung abliefern soll. Anpfiff ist um 11.30 Uhr.

Die letztjährige Kreisligatoptorjägerin möchte gegen die DJK Traunstein am Samstag wieder netzen.
Foto: Christian Schmidbauer SV Laufen
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Laufen: Eine wechselhafte, dennoch aufgrund des sehr engen Kaders gute Saison spielten die D-Junioren des SV Laufen. Die Salzachstädter schafften es gegen die Spitzenteams größtenteils gut auszusehen und denen wichtige Punkte wegzuschnappen. Allerdings ließ man gegen hinter dem SVL platzierten Teams Punkte, um sich aktiv um die Tabellenspitze einzumischen.
Eine schwierige Aufgabe war es allemal, welche das Trainerteam Christian Schmidbauer und Georg Kramer in der abgelaufenen Saison zu bewältigen hatten. Der Kader der U13 aus der Salzachstadt wurde sehr eng gestrickt und oftmals mussten E-Junioren aushelfen, um die Anzahl der Spieler zu gewährleisten. Nichtsdestotrotz gelang es eine gute Saison abzuliefern. Interessant, wohl auch eine Kopfsache, war zu beobachten, dass man gegen Spitzenteams oftmals die bessere Mannschaft war und denen Punkte abnahm. Im Gegensatz dazu allerdings musste man gegen Mannschaften, die eher hinter dem SVL einliefen Zähler lassen. Dies bewirkte in der Schlusskonsequenz, dass man ganz vorne nicht mitspielen konnte. Schlussendlich schloss der SV Laufen in einer engen Liga als Fünfter die Spielrunde ab.
Hinter dem SV Seeon, der auf Platz 4 ins Ziel lief, konnte der SV Laufen die stärkste Offensive aufweisen. 62 geschossene Tore bedeuteten in dieser Statistik (Seeon erzielte 70 Treffer) den zweiten Platz. Knapp vor Meister und Aufsteiger TSV Palling, der 60 Treffer auf seinem Konto vereinen konnte. Dass man in der Defensivstatistik allerdings nicht so gut abschnitt und mit 46 Gegentoren den fünften Rang in dieser Statistik einnahm, bewirkte wohl auch die schlussendliche Endplatzierung des SV Laufen. Trotz alledem war man nach 10 Siegen und mit 32 Punkten immer in Schlagweite der vier Mannschaften, die oberhalb des SVL firmierten. Die Liga glich einer Zweiklassengesellschaft. Vorne tummelten sich fünf Teams und mit zehn Punkten Abstand der Rest der Liga.
Eine schöne Auszeichnung gab es am Ende der Saison noch für Kapitän Lukas Schauer. Er wurde für eine faire Aktion im Punktspiel gegen die SG Stein/Altenmarkt (4:2) von Jugendspielleiter Stefan Fritzenwenger und dem DFB „Fair ist mehr“ ausgezeichnet. Schauer bewirkte durch sein faires Verhalten, dass eine Schiedsrichterentscheidung (Strafstoß) zu seinen Gunsten zurückgenommen wurde.
In der neuen Saison wird so gut wie der komplette Jahrgang in die C-Jugend stoßen und die jetzige E1-Jugend wird die D-Jugend im neuen Jahr stellen.
Die Ergebnisse des SVL im Einzelnen:
TSV Waging – SV Laufen 0:4; DJK Nußdorf – SV Laufen 0:6; SV Laufen – TuS Traunreut 2 4:3; SV Laufen – TSV Traunwalchen 4:1; SG Stein/Altenmarkt – SV Laufen 3:2; SV Laufen – TSV Palling 1:1; SG Obing/Kienberg – SV Laufen 4:4; SV Seeon – SV Laufen 7:3; TSV Palling – SV Laufen 3:2; SV Laufen – DJK Nußdorf 5:1; TuS Traunreut 2 – SV Laufen 1:5; SV Laufen – SV Seeon 3:7; SV Laufen – TSV Waging 3:0; SV Laufen – SpVgg Pittenhart 6:4; SV Laufen – SG Stein/Altenmarkt 4:2; SpVgg Pittenhart – SV Laufen 6:3; TSV Traunwalchen – SV Laufen 3:0 und SV Laufen – SG Obing/Kienberg 3:0.
Die Schlusstabelle der D-Jugend Gruppe Ruperti 03:

Die D-Junioren des SV Laufen der abgelaufenen Saison 2016/2017:

Stehend von links: Trainer Christian Schmidbauer, Robin Kubatzki, Robert Franjicevic, Lukas Schauer, Maxi Eidenhammer, Fabian Kocsis und Trainer Georg Kramer.
Hockend von links: Antonio Vellguth, Benedikt Feil, Andreas Kleinschwärzer, Leon Krämer, Max Puffer, Samuel Schandl und Lucas Wendelberger
Foto: SV Laufen
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Laufen: Der SV Laufen und der TSV Fridolfing einigten sich nach 90 Minuten Saisonstart in der Kreisklasse 4 auf eine Punkteteilung. War der TSV Fridolfing in der ersten Hälfte noch stärker einzuschätzen, konnte der SV Laufen vor allem in der Schlussviertelstunde ordentlich aufwarten. Schlussendlich endete dieses Derby vor 80 Zuschauern mit einem 1:1 Unentschieden.
In den ersten Spielminuten der neuen Saison versuchte der SV Laufen massiert in der Defensive und gut gestaffelt im Mittelfeld zu stehen, um dem letztjährigen Tabellendritten keine Tormöglichkeiten zu eröffnen. Der Gast aus Fridolfing seinerseits probierte die Partie an sich zu reißen. Mehr als ein Distanzschuss von Dominik Oswald, der doch einige Meter über das Gehäuse flog, konnte man aber nicht anbieten. Nach gut zehn Minuten wurde der Gastgeber vom SVL mutiger. Vor allem Dominik Lindner und Helmuth Putzhammer brachten ihre Farben immer wieder in Richtung Gefahrenzone. Doch auch Fridolfing sah man nun vor dem gegnerischen Gehäuse. In der 11. Minute legte Dominik Oswald technisch wertvoll nach einer Flanke von Marlon Mayer das Leder seinem Sturmführer Christian Heinrich auf. Heinrich versuchte per Scherenschlag die Gästeführung zu erzielen, doch Torwart Christian Strobl sprang Heinrich entgegen und rettete hier für den SV Laufen. Schon nach 12 Spielminuten musste der SV Laufen verletzungsbedingt auswechseln. Nach Max Hanels Verletzung musste Trainer Hermann Lindner wohl oder den selbigen Spieler früh vom Feld nehmen. Für ihn kam Youngster Adrian Braunsperger, der schlussendlich durchspielte. Der erste Treffer der Partie war eine Folge einer Fehlerkette und hatte durchaus etwas Kurioses. Marlon Mayer brachte in der 16. Minute das Leder erneut über Linksaußen punktgenau in den Strafraum. Eine Fehlerkette der Hausherren bedingte die Schusschance von Dominik Oswald. Unglücklich fälschte Verteidiger Tobias Stockhammer den Flachschuss von Oswald ab und ließ dabei seinen Keeper Strobl nicht gut aussehen. Der Ball schlitterte in die Maschen – 0:1. Der TSV Fridolfing bestimmte nun die Partie einige Minuten und konnte sich auch oftmals vor dem Strafraum des SVL zeigen. In der 19. Minute versuchte sich die Zeif-Elf allerdings aus der Distanz. Nach einem Einwurf probierte sich Philipp Götzinger mit einem Flatterball aus der Distanz. Dieser Ball strich knapp über die Latte. Der SV Laufen agierte in diesen Minuten aufgrund des Rückstandes verunsichert in der Spieleröfffnung und schenkte einige Bälle unnötig ab. Doch langsam hatten die Jungs von der Salzach den Rückstand verdaut und waren wieder in der Offensive zu sehen. Gerhard Nafe startete in der 22. Minute eine Einzelaktion. Mit Zug kam Nafe bis an die Torauslinie und bediente scharf David Cienskowski, der aber das Leder nicht vollends unter Kontrolle brachte und am Tor vorbeischob. Erneut wenig zielsicher war der Hausherr in der 30. Minute. Einen Freistoß von Helmuth Putzhammer nahm der mit aufgerückte Kapitän Florian Hollinger direkt, verzog allerdings aus spitzem Winkel deutlich.
Die erste Viertelstunde des zweiten Durchgangs gehörte dann wieder dem TSV Fridolfing. Einen gefährlichen Schuss von Christian Heinrich entschärfte Keeper Christian Strobl sehenswert mit den Fingerspitzen (56). Vorausgegangen war ein schöner Spielzug des Gastes über Dominik Oswald, der auf den rechts freigelaufenen Alexander Deubzer passte. Deubzer schlug den Ball scharf ins Zentrum, wo Christian Heinrich direkt abnahm und wie folgt scheiterte. Nur eine Minute später brachte ein Fehler von Michael Hollinger den Gast erneut gefährlich vor das Tor. Dominik Oswald spielte durch die Gasse, wo Christian Heinrich völlig allein vor Strobl scheiterte. Nachdem der Gast in dieser Viertelstunde das Spiel machte und den Hausherren bedenklich in die eigene Hälfte drückte, befreite sich der SVL langsam aus dieser Umklammerung und riss die Partie zusehends auf seine Seite. Dass vorher Chancenarmheit beim SV Laufen herrschte, kam der Ausgleich doch ziemlich überraschend. Aus dem Nichts kam in der 63. Minute ein Pass des bemühten Helmuth Putzhammer in den Strafraum, wo Außenverteidiger Maximilian Weber auf ungewohnter Position nach vorne rannte. Weber wurde beim Abschluss von Keeper Michael Haas, der bis dahin wenig zu tun bekam, zu Fall gebracht. Schiedsrichter Gramsamer (TSV Tittmoning) entschied nach kurzer Überlegung auf Strafstoß. Diesen konnte Helmuth Putzhammer in sicherer Manier zum 1:1 Ausgleich verwandeln. Ein weiter Ball aus der eigenen Hälfte ergab die nächste Torchance des SVL. In der 68. Minute erreichte dieser Ball Gerhard Nafe, der sofort Richtung Tor loszog. Kurz vor dem sicher geglaubten Abschluss brachte Lucas Aicher den Fuß hinein und konnte in höchster Not zur Ecke klären. Beflügelt vom Ausgleich und von größeren Chancen fand der SV Laufen nun deutlich öfter statt und sich selbst in der gegnerischen Hälfte vor. Michael Hollinger lupfte in der 74. Minute das Leder in den Strafraum auf Dominik Lindner, der hier die Führung auf dem Schlappen hatte. Linder verpasste das Tor haarscharf. Die wohl technisch wertvollste Einzelaktion fand in der 79. Minute statt. Gerhard Nafe tänzelte sich im Strafraum durch drei Gegenspieler hindurch bis er selbst den Abschluss suchen konnte. Nafes Schuss mit der Pike flog knapp über den Querbalken hinweg. Nur eine Minute später war es Michael Hollinger, der an der gegnerischen Torauslinie den Ball vom verdutzten Johannes Wagner stahl und flach ins Zentrum flankte. Zuerst wurde vom TSV geklärt, aber Dominik Lindner rannte in den Ball und zog scharf ab. In Lindners Schuss versuchte Joker Thomas Bauer entscheidend reinzurutschen, verfehlte jedoch zentimeterknapp das Runde. Gefährlich wurde es für Laufens Torwart Christian Strobl nur wenige Augenblicke darauf. Völlig sorglos konnte der TSV Fridolfing einen Konter fahren, der Christian Heinrich auf Christian Strobl zulaufen ließ. Strobl stemmte sich mit seinem ganzen Körper in den Schuss und parierte für seine geschlagenen Vorderleute. Äußerst pünktlich pfiff dann Schiedsrichter Gramsamer diese Partie ab und entließ beide Mannschaften mit je einem Punkt aus der Saisoneröffnung.
Laufens Trainer Hermann Lindner äußerste sich aufgrund des zweiten Durchgangs zufrieden mit dem Ausgang. „Ich kann mit der Punkteteilung gut leben, vor allem als Neuling in der Liga. Darauf lässt sich nun gut aufbauen, “ gab der Laufener Chef zu Protokoll.
Zur gleichen Zeit musste Laufens 2. Mannschaft in der C-Klasse beim FAD SC Weißbach antreten. Mit Überzeugung gelang es dem SV Laufen 2 trotz gut mitspielender Weißbacher Hausherren einen deutlichen 5:1 mit nach Hause zu nehmen. Neuzugang Sebastian Hempfer erzielte dabei seinen ersten beiden Treffer für den SV Laufen. Auch Kilian Trinkl, ein weiterer Laufener Neuling trug sich gleich in die Torschützenliste ein. Richard Messmer und Maximilian Schmidt zeichneten sich für die weiteren SVL-Treffer verantwortlich. Erst vier Minuten vor dem Ende gelang dem FAD SC Weißbach 2 der Ehrentreffer der Partie.

Hatte zweimal die Laufener Führung und spekulativ die weiteren Punkte für den SVL auf den Schlappen – der am Samstag gut auftretende Dominik Lindner.
Foto: Michael Scheungrab für den SV Laufen
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Laufen: Ihren spielerischen Saisoneinstand feierten die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf am vergangenen Samstagmittag im Test gegen die DJK Otting. In einer schweren Partie bei gleißender Mittagshitze entschied die DJK das Spiel mit 2:0 für sich.
Man sah den beiden Damenteams von Beginn an, dass man in einer intensiven Vorbereitung steckt. Schwere Beine machten dem Spielfluss an der Freilassinger Straße in Laufen oftmals den Strich unter die Rechnung. Oftmals wurde der Boden gesucht, ob zu Recht oder nur aufgrund einer kleinen Verschnaufpause.
Nach zwei Spielminuten hatte der unterklassige Gastgeber der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf gleich die erste kleinere Tormöglichkeiten. Für das Team des neuen Trainerteams Franz-Josef Kaindl und Albert Thanbichler schoss Marie Kroiß aus dem Halbfeld auf den Gästekasten. Bezirksoberliga-Torfrau Maria Hinterreiter hielt sicher fest. In der fünften Minute die erste Torchance der Gäste. Barbara Bierl tankte sich über Linksaußen in den Strafraum hinein und prüfte Torfrau Lisa Stöllberger. Stöllberger konnte nur abklatschen, so dass Nicole Heitmann zum Nachschuss kam, der allerdings weit über das Tor flog. Der Gast wurde aber in den Folgeminuten spielbestimmender und belohnte sich in der 24. Minute für die Bemühungen in der Hitzeschlacht. Ein Traumschuss von Sabrina Sunkler aus der Distanz vom rechten Halbfeld kommend wurde immer länger und landete hinter der ein wenig zu weit herausstehenden Lisa Stöllberger in den Maschen – 0:1. Eigentlich sah man in Laufen eine mehr oder weniger ausgeglichene Partie, wobei die Chancenhoheit bei den Gästen aus Otting lag. Diese hatten auch in der 32. Minute die nächste Tormöglichkeit. Eine Nachlässigkeit der wackligen Hintermannschaft (die SG probierte erstmals ein neues System) der Hausherren konnte vorerst Nicole Heitmann nutzen, in dem sie allein aufs Tor zulief. Doch Heitmann legte sich das Leder zu weit vor, so dass Lisa Stöllberger sich den Ball in höchster Not schnappen konnte. Lange sollte man aber auf den zweiten Gästetreffer nicht mehr warten müssen. Die erst frisch eingewechselte Jessica Kaufmann strich in der 35. Minute durch zahlreiche SG-Spielerinnen hindurch und der Ball landete schlussendlich bei der völlig freistehenden Sabrina Sunkler, die keine Probleme hatte ihren Doppelpack zum 2:0 aus Sicht der Gäste zu schnüren. Viele Leichtfertigkeiten der neu formierten Abwehrreihe der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf brachten diese ein ums andere Mal in arge Bedrängnis, wurden aber bis zum Pausentee nicht mehr weiter bestraft.
Gleich vier Minuten nach Wiederanpfiff war es Judith Neumeier, die es für die Gäste aus der Distanz versuchte, allerdings an der Latte scheiterte. Langsam aber sicher und dabei deutlich sichtbar schwanden die Kräfte der beiden Teams, und die intensive Vorbereitung zehrten an selbigen. Viel Mittelfeldkampf mit wenig Ertrag auf beiden Seiten war die Folge aus vielen Ballverlusten auf beiden Seiten. Otting allerdings agierte favoritengerecht ballsicherer und vor allem gedankenschneller. Lange dauerte es bis zur nächsten Torszene, die dann in der 76. Minute zu sehen war. Spielführerin Barbara Bier zog für Otting aus gut zwanzig Metern scharf ab. Torfrau Lisa Stöllberger war zur Stelle und rettete mit einer Glanzparade den Zwischenstand. Die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf war nun nur noch zaghaft vor dem gegnerischen Tor zu finden und sehnte wie der Gast den Schlusspfiff herbei. Eine brenzlige Situation musste man aber auf Seiten der Gastgeber noch überstehen. In der 88. Minute fuhr die DJK einen überlegten Konter. Judith Neumeier schickte in der Folge Michaela Kurz in die Spitze. Kurz scheiterte an Lisa Stöllberger, die ihr Torwarteck sicher zumachte. Zum Spielende hin, zeigte sich die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf nochmal mutig und versuchte in der Offensive noch etwas anzubieten, was aber nichts mehr für das Endergebnis von 0:2 einbrachte.
Ein guter Test bei schwierigen Temperaturen für beide Teams. Für die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf, die in der Bezirksliga eine Klasse tiefer als die DJK Otting agieren wird, geht es mit der Vorbereitung hart weiter und schon nächsten Samstag, den 12. August 2017 um 11:30 Uhr empfängt man in Laufen den nächsten Bezirksoberligisten. An der Freilassinger Straße gastiert der letztjährige Bezirksligameister der DJK Traunstein. Gegen Otting konnte man Vieles ausprobieren und dem oberklassigen Gegner schon einiges abringen – mutig kann es weitergehen.

SG-Verteidigerin Elena Mayer (Mitte am Ball) musste mit ihren Abwehrkollegen viel Arbeit verrichten, um die ballsicheren Ottinger einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Hier beobachtet von den DJK-Akteurinnen Barbara Bierl (links) und Doppeltorschützin Sabrina Sunkler (Nummer 7).
Foto: Burgi Mayer für den SV Laufen
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Laufen: Alles auf null für die Amateurmannschaften der Region. Jetzt gilt es Punkte zu sammeln, um die jeweiligen Ziele zu erreichen. Für den SV Laufen geht es am Samstag, den 5. August 2017 auf heimischen Rasen los. Gegner ist der allseits bekannte TSV Fridolfing. Anpfiff in Laufen um 14 Uhr.
Hermann Lindners SV Laufen schaffte es in der vergangenen Saison in die letzte geöffnete Zugtür Richtung Kreisklasse zu springen. In der Relegation als Tabellenzweiter der A-Klasse fertigte man in Teisendorf den SC Vachendorf souverän mit 4:0 ab und konnte neben dem SV Leobendorf als Meister den Zug Kreisklasse erwischen.
Der TSV Fridolfing, trainiert von Bernhard Zeif, erlebte eine „Mini-Achterbahn-Fahrt“ im vorderen Mittelfeld. Die Fieberkurve der Fridolfinger bot in der gesamten Saison einen Ausschlag zwischen dem 11. Platz (am Beginn der Saison) bis hinauf auf den „Bronzeplatz“. Schlussendlich aber erreichte man sogar aus einem breiten Mittelfeld kommend den 3. Platz, zwar 18 Punkte von den Aufstiegsrängen entfernt, dennoch ein platzierungstechnisch äußerst gutes Ergebnis. Dabei ließ die Zeif-Elf Mannschaften wie den FC Bischofswiesen, den SC Anger oder den ASV Piding dank direkten Vergleichs und Mini-Abstand von einem bzw. Punkten hinter sich.
In der Vorbereitungsphase hielt sich der TSV Fridolfing bisher fast schadlos. Den A-Klassisten des TSV Tengling besiegte man auf eigenem Rasen sicher mit 5:0 Toren (Christian Heinrich 2x, Alexander Deubzer, Johann Dandl und Philipp Götzinger je 1x). Mit 6:3 musste sich wenig später ein weiterer A-Klassist in Fridolfing geschlagen geben. Hier waren Christian Heinrich (3x), Marlon Mayer, Lucas Aicher und Johann Dandl mit je einem Treffer für den Sieg zuständig. Die DJK Otting (A-Klasse) besiegte man nach vier Toren von Christoph Zeif, mutmaßlich neben Christian Heinrich der gefährlichste Akteur der Fridolfinger Truppe, mit 4:1. Beim TSV Heiligkreuz, vielleicht der richtige Warnschuss zur richtigen Zeit, kam der TSV, der allerdings eher mit einer verbesserten zweiten Mannschaft beim A-Klassisten auftrat, mit 8:3 unter die Räder. Johann Dandl (2x) und Christian Heinrich (1x) erzielten in Heiligkreuz die Fridolfinger Tore.
Der SV Laufen hielt im Gegensatz zahlreiche Testspiele ab. Vorwiegend gegen höherklassige Mannschaften „mühten“ sich die Salzachstädter ab und hielten dennoch einige Male gut dagegen. Im ersten Test unterlag man dem Kreisligisten des FC Hammerau mit 1:2 (Helmuth Putzhammer). Kurz darauf kam man gegen den TSV Waging (ebenfalls aus der Kreisliga) mit 0:5 unter die Räder. Vor genau zwanzig Tagen war mit dem SV Gendorf Burgkirchen ein A-Klassist zu Gast. Hier stellte sich der SV Laufen als die an diesem Tag deutlich bessere Mannschaft heraus und das Spiel endete 5:2 für die Platzherren (Tore: David Cienskowski und Thomas Bauer). Gegen den FC Bergheim 2 unterlag man allerdings dann wieder mit 0:2, genauso wie gegen den Kreisligaaufsteiger des BSC Surheim mit 1:2 (Tor: Thomas Bauer).
Dass die Kreisklasse kein Selbstläufer ist, sollte jedem Laufener Fan und Akteur klar sein. Aufsteiger gelten gemeinhin immer als erster natürlicher Absteiger. Dem entgegenwirken muss die Erfahrung, welche viele Laufener Spieler aufweisen. Vor allem auf die Führungsspieler wird es ankommen, die Mannschaft durch eine schwierige und voraussichtlich enge Kreisklasse zu steuern. Angeleitet von Trainer Hermann Lindner sollte das Ziel des Klassenerhalts möglich sein. Bei zwei Fixabsteigern und einer Mannschaft, die in die Abstiegsrelegation muss, ist also klar, dass man sich vor mindestens drei Mannschaften zu platzieren hat, um frühzeitig oder zumindest schlussendlich dem Abstiegsgespenst aus dem Weg zu gehen. Daher wäre es mit Sicherheit sehr zuträglich, wenn schon das erste Match gegen den TSV Fridolfing von Erfolg gekrönt würde. Denn eines ist auch klar: Alles geht bei null los und keiner hat vor dem allgemeinen Kreisklassenanpfiff einen Punkt auf dem Konto.
Für Laufens Zweite geht die Saison in der C-Klasse auswärts los. Am Samstag, den 5. August 2017 um 13.45 Uhr tritt die Mannschaft unter ihrem neuen Trainer Hans Obermayer beim FAD SC Weißbach 2 an. Ihren einzigen Test konnten die Salzachstädter erfolgreich gestalten. Sie besiegten die DJK Weildorf 2 auf heimischen Rasen mit 2:1 Toren. Maximilian Schmidt und Christopher Otoide erzielten die Treffer für die Laufener Heimmannschaft. Ziel der „Zweiten“ des SV Laufen ist es, oben mitzuspielen und bis zum Schluss die Möglichkeit zu haben, um den Aufstieg in die B-Klasse zu spielen.

Laufens Mannen möchten einen erfolgreichen Saisonstart vor heimischem Publikum hinlegen.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Laufen: Das Duell der Geschlagenen in der Senioren-Kreismeisterschaft findet am Freitagabend in Laufen statt. Der SV Laufen empfängt dabei um 19 Uhr die DJK Otting in der Gruppe A der Kreismeisterschaften für Alte Herren.
Leider fast ein Muster ohne Wert welches die Alten Herren des SV Laufen am Freitagabend spielen werden. In der Gruppe A der Senioren-Kreismeisterschaften empfangen die Salzachstädter am Freitag, den 4. August 2017 um 19 Uhr die DJK Otting. Der SV Laufen weist nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden einen Punkt in dieser Gruppe auf. Die DJK Otting im Gegensatz konnte bisher keinen einzigen Punkt erzielen. Somit wird dieses letzte Gruppenspiel ohne Auswirkungen auf die Wertung in dieser Gruppe haben und könnte schon fast einen freundschaftlichen Charakter einnehmen.
In der Gruppe führend ist die SG Piding/Anger mit sieben Punkten vor dem SV Kirchanschöring mit 6 Zählern und dem TV Obing mit 5 Zählern. Die ersten beiden Platzierten werden in der Kreismeisterschaft eine Runde weiterkommen, die weiteren drei Gruppenakteure müssen sich aus dieser Meisterschaft verabschieden. Für den SV Laufen und die DJK Otting ist schon vor diesem letzten Gruppenspiel das Ausscheiden fixiert.
Der Verlauf der Meisterschaft für die DJK Otting startete mit einem 2:5 beim SV Kirchanschöring, einem 0:4 beim TV Obing und einem Nichtantritt gegen die SG Piding/Anger. Der SV Laufen unterlag glatt mit 0.4 beim SV Kirchanschöring, zuhause mit 1:5 gegen die SG Piding/Anger (Torschütze: Marius Grabner) und konnte allerdings ein 2:2 Unentschieden gegen den TV Obing erzielen (Tore durch Marius Grabner und Manfred Stelzig).
Aufgrund des Torverhältnisses von 3:11 (SV Laufen) und 2:11 (DJK Otting) könnte man am Freitagabend um 19 Uhr in den Wettbüros fast auf ein schiedlich-friedliches Unentschieden tippen.

Laufens AH, hier von links Rainer Gigerenzer, Hans Schnugg und Hans-Peter Roider, möchte sich mit einem Heimerfolg aus der Kreismeisterschaft verabschieden.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
