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Mitterfelden/Laufen: Trotz der intensiven Schneefälle haben sich alle acht B-Juniorinnenmannschaften am Samstagvormittag pünktlich zum 5. Rumpeltes-Bad-Heizung-Cup des FC Hammerau in der Sporthalle Mitterfelden eingefunden. Gespielt wurde in zwei Gruppen, wobei die Mädels aus der Salzachstadt in der Gruppe B zu spielen hatten.
Erster Gegner war der bis dahin unbekannte SV Liefering aus der Nachbarstadt Salzburg. Hier musste von Seiten der SG Leobendorf/Laufen gleich improvisiert werden. Bei Torhüterin Verena Dirnberger machte sich beim Aufwärmen eine noch nicht 100%ig ausgeheilte Beinverletzung unangenehm bemerkbar, sodass sie durch Stürmerin Julia Gitzinger im Tor ersetzt werden musste. Der Führungstreffer für die Lieferinger ging aber nicht auf die Kapper der "Ersatztorfrau", sondern lag an der SG-Abwehr, die eine Gegnerin ungedeckt und frei vor dem Tor agieren ließ. Den Ausgleichstreffer zum 1:1 erzielte dann Julia Karl. Allerdings legten die Lieferinger dann noch zweimal zum Endstand 3:1 nach (ein Tor durch Freistoß), so dass das Auftaktspiel für die SG Leobendorf/Laufen verloren ging, obwohl Lieferung rein spielerisch durchaus zu bezwingen gewesen wäre.
Im zweiten Vorrundenspiel ging es dann gegen den Landesligisten aus Saaldorf gegen den man sich eigentlich keine großen Chancen ausrechnete, obwohl Stammtorhüterin Verena Dirnberger dank einer Stützbandage (danke an die DJK Otting!) ab diesem Spiel wieder im Einsatz war. Überraschend für viele Zuseher liefen die Mädels hier zur Höchstform auf und Annika Krabath gelang schon in der dritten Minute der erste Treffer. Saaldorf zog dann aber zum Ausgleich nach und ging im weiteren Verlauf 2:1 in Führung. Und wieder war es die Schützin zur Führung, die dann in der 8. Minute zu Gunsten der SG zum Endstand 2:2 ausglich. Durch ein Supermatch und einer herausragenden Torwartleistung von Verena Dirnberger konnte gegen den späteren Turniersieger SV Saaldorf ein Punkt gewonnen werden (übrigens der einzige Punkt, den Saaldorf während des ganzen Turniers abgeben musste!). Abgeschlossen wurde die Vorrunde mit dem Spiel gegen den FC Hammerau 2. Chancen hatte die SG für sechs Tore oder auch mehr. Doch einzig in der 7. Minute konnte Annika Krabath zum 0:1 Endstand zugunsten der SG Leobendorf/Laufen verwandeln. Endplatzierung Vorrunde damit punktgleich mit Liefering (mit besserem Torverhältnis) auf Platz 2 hinter Saaldorf , da aber der direkte Vergleich zählte nur Platz 3 in Gruppe B.
In der anschließenden Zwischenrunde ging es damit um die Ränge 5-8. In einem mühsamen Spiel ohne viel spielerischem Glanz gelang ein 1:0 Sieg gegen Grassau durch ein Tor von Annika Krabath in der 5. Spielminute. Mehr gefordert waren die Mädels aus Leobendorf und Laufen dann beim abschließenden Spiel um Platz 5 gegen den FC Hammerau 1. Hammerau 1 ging in der 3. Spielminute mit 0:1 in Führung und baute die Führung in der 7. Spielminute zum 0:2 aus. Zwei Minuten vor Schluss gelang Julia Karl der Anschlusstreffer zum 1:2 Endstand. Dieses Ergebnis hätte nicht sein müssen, man ging den Gegner aber zu wenig an und überließ ihm viel zu viele Spielanteile.
Damit reichte es im Endklassement Platz 6 von 8 Mannschaften! Mit etwas Glück und konsequenterem Spiel wäre für die SG Leobendorf/Laufen durchaus auch eine Platzierung um 1-2 Ränge weiter oben möglich gewesen. Im Finalspiel des heutigen Turniers besiegte der SV Saaldorf die DJK Otting mit 2:0.
Einen erfreulichen Punkt konnte man doch noch nach Hause mitnehmen. Von den Trainern der am Turnier beteiligten Mannschaften wurde Julia Karl ins "Team des Turniers" gewählt. Interne Torschützenkönigin der SG Leobendorf/Laufen wurde Annika Krabath mit vier Zählern. Weiters traf Julia Karl zweimal.
Die Ergebnisse in der Zusammenfassung:
Vorrunde Gruppe B: SV Lieferung gegen SG Leobendorf/Laufen 3:1; SV Saaldorf gegen SG Leobendorf/Laufen 2:2; SG Leobendorf/Laufen gegen FC Hammerau 2 1:0. Zwischenrunde: ASV Grassau gegen SG Leobendorf/Laufen 0:1; SG Leobendorf/Laufen gegen FC Hammerau 1 1:2.

In der internen Torjägerliste ganz oben: Annika Krabath, die im Laufe des Turniers viermal einnetzen konnte.
Text und Foto: Jürgen Karl
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Laufen/Tittmoning: So ganz wollte es am vergangenen Wochenende mit den Podestplätzen für den SVL nicht klappen. Die beiden E-Jugend-Mannschaften schrammten schon an diesem vorbei und auch die F1-Jugend als Wochenendabschluss beim Turnier in Tittmoning: 4. Platz.
Aufgrund einer Terminkollision zwecks Erstkommunion reiste der SV Laufen mit einem knappen Aufgebot an und Patrick Hecker vertrat die „etatmäßigen“ Trainer. In der Vorrundengruppe allerdings konnte der SV Laufen durchaus überzeugen und sich ins Halbfinale spielen. Gegen die DJK SV Raitenhaslach unterlag man zwar mit 1:3, doch die weiteren Gruppenspiele gegen den Gastgeber des TSV Tittmoning (1:0) und gegen den TSV Fridolfing (3:1) wurden erfolgreich gestaltet.
Als Zweitplatzierter ins Halbfinale gerutscht, wartete nun der SV Kirchanschöring. Gegen die Nachbarn vom SVK hatte der SVL leider nicht viele Möglichkeiten und unterlagen glatt mit 0:4.
Das „kleine Finale“ gestaltete sich dann wieder deutlich spannender. Nichtsdestotrotz reichte es aber auch für die F1-Jugend nicht für das Podest. Eine 2:0 Führung gegen die DJK Emmerting konnte nicht verteidigt werden und man unterlag noch mit 2:3.

Obere Reihe von links: Lucas Fritsche, Fabian Thanbichler, Radu Sbirnea, Adrian Hecker, Finn Eckharter und Trainer Patrick Hecker.
Unten: Toni Otte und Simon Schandl.
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Laufen/Mitterfelden: Für die E-Jugend unter Trainer Fatos Krasniqi entwickelte sich am vergangenen Sonntag beim Einladungsturnier in Mitterfelden das Neun-Meter-Schießen schier zu einem Gordischen Knoten. Zweimal scheiterte der SVL daran und landete schlussendlich auf dem 4. Platz.
Im ersten Gruppenspiel gegen den allbekannten Gegner des WSC Bayerisch Gmain sahen die Zuschauer ein typisches 0:0 Spiel. Ein ziemlich missliches Gegentor für den SVL sorgte dafür, dass die Laufener nie richtig ins Match fanden – 0:1. Beim zweiten Spiel gegen den USK Anif allerdings präsentierten sich die Salzachstädter in einer anderen Art und Weise. Sie hatten das Spiel in großen Teilen im Griff. Bis auf eine Torchance der Salzburger spielte der SVL mutig auf das gegnerische Tor und befand sich dabei fast ausschließlich in der Anifer Spielhälfte. Ein 3:0 war auch in dieser höher der verdiente Ausgang für den SV Laufen. Gruppenspiel drei war für den SV Laufen keine große Hürde. Gegen die Zweitvertretung des Gastgebers des FC Hammerau hatte die Laufener Defensive ziemlich ruhige neun Spielminuten, vorne wurde schnell und deutlich alles klar gemacht – 5:0.
Ab dem Halbfinale begann dann der Kampf gegen den Gordischen Knoten. Gegen den späteren Turniersieger des FC Hammerau 1 in einem ausgeglichenen Match stand es nach regulärer Spielzeit 0:0 Unentschieden, also musste erstmals das Neun-Meter-Schießen entscheiden. Dieses verloren die Salzachstädter mit 2:3 Toren, da nicht alle Schützen sicher verwandeln konnten.
Dieser Gordische Knoten wollte sich auch nicht im „kleinen Finale“ lösen, denn es wurde eigentlich noch viel dramatischer. Gegner war erneut der Gruppenpartner des WSC Bayerisch Gmain. Nach neun Minuten Spielzeit stand es erneut 0:0 Unentschieden. Im Neun-Meter-Schießen gelang dann keinem einzigen Laufener Schützen der Erfolg, so dass die Gmoaner mit 2:0 als Sieger vom Parkett gingen und sich den Bronzeplatz sichern konnten.
Nach dem Turnier wurden Laufens Kapitän Nico Jani und Defensivmann Leon Bach noch in die Mannschaft des Turniers gewählt, was beim FC Hammerau ja gute Tradition ist – Glückwunsch an die beiden jungen Kicker.
Mit der gezeigten Leistung des SV Laufen kann man aber voll zufrieden sein, da jeder sein Bestes aufs Parkett geben wollte und auch größtenteils gelang. Mit nur einem Gegentor „aus dem Spiel heraus“ Vierter zu werden, passiert nicht oft, aber sicher werden die Laufener Trainer mal eine Trainingseinheit „Neun-Meter-Schießen“ einbauen.
Die Ergebnisse des SVL im Einzelnen:
Gruppenspiele: WSC Bayerisch Gmain – SV Laufen 1:0; USK Anif – SV Laufen 0:3 (Torschützen: Leon Bach, Julian Schroll und Tommy Mayer); SV Laufen – FC Hammerau 2 5:0 (Torschützen: Julian Schroll, Nicolas Eckharter, Nico Jani, Molos Bajgora und Jonas Schauer).
Halbfinale: FC Hammerau 1 – SV Laufen 3:2 nach Neun-Meter-Schießen.
Spiel um Platz 3: WSC Bayerisch Gmain – SV Laufen 2:0 nach Neun-Meter-Schießen.
Die Endplatzierungen aus Mitterfelden:
1. FC Hammerau 1; 2. SV Wals/Grünau; 3. WSC Bayerisch Gmain; 4. SV Laufen; 5. SBC Traunstein 2; 6. FC Hammerau 2, 7. USK Anif und 8. TSV Berchtesgaden (Nichtantritt).

Jonas Schauer (Mitte) treibt hier das Leder durchs Mittelfeld und wird dabei von Julian Schroll (links) und Nicolas Eckharter (rechts) flankiert.
Foto: Michael Bach für den SV Laufen
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Tittmoning/Laufen: Die Laufener E-Jugend hatte zwei Turniere am vergangenen Wochenende zu bestreiten. Zuerst am Samstag in Tittmoning und am Sonntag in Mitterfelden. Daher teilten die Trainer Gschaider und Krasniqi die Jungs untereinander auf. Am Samstag in Tittmoning reichte es nach einem viel umjubelten Neun-Meter-Schießen zu Platz 5.
Einen gelungenen Turnierauftakt legte der SV Laufen im ersten Match gegen Raitenhaslach hin. Nach dem Führungstreffer von Maxi Strang und dem zwischenzeitlichen Ausgleich konnte Vinzenz Scheungrab nach einem Schuss von Maxi Strang den Abpraller zum verdienten 2:1 verwandeln. Das zweite Match gegen den TSV Tittmoning hatte zuerst wenig zu bieten. Fast aus dem Nichts allerdings die erste Chance für den Gastgeber des TSV. Nach einer Flanke ging der darauffolgende Schuss an Torwart Bastian Lederer vorbei. Der auf die Linie geeilte Vinzenz Scheungrab konnte zwar noch klären, schoss aber unglücklich den eigenen Torwart an und der Ball zappelte im Netz. Im Anschluss warf der SVL alles nach vorne, der Ball wollte aber nicht zum Ausgleich ins Tor. In den Schlusssekunden führte dann ein klassischer Konter zum 2:0 Sieg des TSV Tittmoning. Die Ausgangslage vor dem letzten Gruppenspiel gegen den bereits weiter qualifizierten SV Kirchanschöring war klar: Ein Sieg musste her, ansonsten drohte man das Halbfinale zu verpassen. Der Beginn gegen den SVK lief äußerst schlecht aus Sicht des SVL. Kirchanschöring ging sofort mit 1:0 in Führung, doch Trainer Fatos Krasniqi und seine Jungs hatten eine Lösung parat. Maxi Strang konnte in der Folge mit zwei Treffern den SVL in Führung schießen. Der SVL kämpfte um den Sieg, doch nach einer vorangegangenen Parade von Torwart Bastian Lederer konnte der SVK eine Minute vor Schluss mit einem sehenswerten Kreuzeckknaller ausgleichen. In der Folge wurde es auf dem Tittmoninger Parkett richtig hektisch, der Ball wollte aber nicht mehr in den Netzen zappeln, so dass es beim heißen Tanz von 2:2 Unentschieden blieb. Aufgrund des direkten Vergleichs mit dem TSV Tittmoning wurde der SV Laufen Gruppendritter.
Helle Aufregung brachte für den SV Laufen das Spiel um Platz. Gleich zu Beginn hatte der Gegner der Spielgemeinschaft aus Kay/Tengling/Taching eine riesen Möglichkeit – Pfosten und richtig Massel für den SV Laufen. Auf der Gegenseite war dann fast der Führungstreffer zu sehen. Nach einem Eckstoß stand Marie Obermeier frei vorm Tor, traf das Leder aber nicht richtig, der SG-Keeper konnte die Chance entschärfen. Die nächste Gelegenheit zur Führung hatte Maxi Strang auf dem Schlappen, doch sein Schuss flog abgefälscht am Tor vorbei. Die Quittung kam folgerichtig von der SG Kay/Tengling/Taching. Nach einer Ecke knallte der SG-Akteur das Leder links ins Eck – 0:1. Vinzenz Scheungrab, der mittlerweile Bastian Lederer im Tor des SVL abgelöst hatte, verhinderte nach einem Freistoß mit einer Glanzparade das 0:2 zu Ungunsten des SVL. Nach einem gut vorgetragenen Konter der SG rettete Scheungrab wenige Augenblicke später erneut den derzeitigen Spielstand. Dann kam das Glück doch nochmal zurück zum SV Laufen. Michael Schaider besorgte den vielumjubelten Ausgleich nach Freistoß von Maxi Strang. Nun musste das Neun-Meter-Schießen über Wohl und Weh im Spiel um Platz 5 entscheiden. Wer sollte antreten? Kapitän Nico Jani legte zusammen mit Trainer Fatos Krasniqi die Schützen fest. Bastian Lederer war erster Schütze des SVL. Er scheiterte mit einem guten Schuss am bestens aufgelegten SG-Keeper. Aber auch die SG verschoss den ersten „Neuner“. Thomas Feil erzielte abgebrüht ins rechte Toreck die Führung. Glücklich konnte Kay dann den Ausgleich erzielen, Vinzenz Scheungrab war eigentlich am Ball. Kapitän Nico Jani sicher wieder zur SVL-Führung. Dann wieder die SG Kay. Diesmal hielt Vinzenz Scheungrab den Schuss und ließ sich gemeinsam mit seinem Teamkollegen von den mitgereisten Laufener Eltern feiern. Der SV Laufen schloss somit mit Platz 5 im Turnier in Tittmoning ab.
Der Turnierendstand aus Tittmoning:
1. TSV Fridolfing; 2. BSC Surheim; 3. SV Kirchanschöring; 4. TSV Tittmoning; 5. SV Laufen; 6. SG Kay/Tengling/Taching; 7. DJK SV Raitenhaslach und 8. TSV Waging am See.

Die E-Jugend-Mannschaft des SV Laufen am Samstag in Tittmoning.
Obere Reihe: Bastian Lederer, Trainer Fatos Krasniqi und Nico Jani.
Mitte: Thomas Feil, Michael Schaider, Julian Schroll und Leon Bach.
Unten: Maxi Strang, Vinzenz Scheungrab und Marie Obermeier.
Foto: Markus Feil für den SV Laufen
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Laufen: Die 1. Herrenmannschaft des SV Laufen steht nach der ersten Halbserie in der A-Klasse auf einem hervorragenden 2. Tabellenplatz. Hinter dem Lokalrivalen des SV Leobendorf (direkter Vergleich) steht man punktgleich an der Spitze. Voll im Soll, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Die Mannen von Trainer Hermann Lindner legten in der ersten Halbserie der Saison 2016/2017 eine regelrechte Gefühlsachterbahn hin. Spielte man an dem einen Wochenende munter auf als würde es kein Morgen geben, verfiel man am darauffolgenden Spieltag in alte schlechte Angewohnheiten, die schon vergessen geglaubt waren. Nichts alledem ist der SV Laufen voll im Soll. Blickt man auf das angesprochene Saisonziel zurück, muss man feststellen, dass man dieses bisher erfüllt hat. Man wollte unter den ersten sechs Mannschaften mitspielen, natürlich mit verstohlenem Blick nach oben.
15 Spiele von insgesamt 26 Spielen sind absolviert, das letzte Match des Jahres beim SV Saaldorf 2, zugleich das zweite Rückrundenspiel, fiel dem November-Wetter zum Opfer, so dass man noch alles fest in der Hand hat, bis zum Ende an der Spitze zu verbleiben. Vor allem auch dem geschuldet, dass auch die Konkurrenz aus Leobendorf, Bayerisch Gmain und Otting (um mal diese drei Teams zu nennen) immer wieder Federn lässt und somit Ausrutscher der Salzachstädter bisher keine größeren Folgen mit sich zogen. Mit 47 geschossenen Toren besitzt man so ganz nebenbei beim SV Laufen die mit Abstand beste Offensivabteilung vor dem WSC Bayerisch Gmain (39 Tore). 10 Siege, 3 Unentschieden und 2 Niederlagen (gegen den SV Leobendorf und den TSV Teisendorf 2) sind schon mal eine gute Visitenkarte, die einigermaßen beruhigt die Winterpause verleben lässt.
Doch auf den Lorbeeren ausruhen, will sich keiner beim SV Laufen. Es ist nämlich weder was verloren noch was gewonnen. Im neuen Jahr 2017, voraussichtlich ab Ende Januar, wird man die Vorbereitung starten und Coach Lindner wird seine Jungs auf die verbleibenden Rückrundenspiele einschwören. Wer weiß schon, was in dieser A-Klasse alles möglich ist. Wenn dieselben Punkte wie in der Hinrunde gewonnen werden können, und vielleicht das ein oder andere weitere Pünktchen aus den vorangegangenen Unentschieden und Niederlagen eingefahren werden kann…….lassen wir das Träumen. Entscheidend ist weiterhin ausschließlich auf dem Platz und schlussendlich ist Fußball reine Ergebnissportart, wo schon nach dem Abpfiff einer Partie keinen mehr interessiert, wie dieses besagte Ergebnis zustande gekommen ist. Wenn weiterhin Einzelschickschale dem Mannschaftsverbund untergeordnet werden, darf man aber beim SV Laufen durchaus zuversichtlich auf das neue Jahr 2017 blicken.
Des Weiteren gebührt Ehre, wem Ehre gebührt. Mit 15 Spielen und darin gespielten 1.350 Minuten ist Christian Höhn der meist eingesetzte Akteur des SV Laufen. Der Mittelfeldspieler hat somit alle Spielminuten für die Salzachstädter auf dem Platz gestanden. Gefolgt wird Höhn von Dominik Lindner (15 Spiele und 1.348 Minuten) und Kapitän Florian Hollinger (15 Spiele und 1.343 Minuten).
Bester Torjäger der treffsichersten Offensivabteilung der A-Klasse ist derzeit David Cienskowski mit 13 Treffern , der sich diesen Sonnenplatz mit Florian Görgmeier (TSV Waging am See 2) und seinem Mitspieler Gerhard Nafe teilt. Laufens zweitbester Schütze ist aktuell Dominik Lindner (7 Tore). Auf dem dritten internen Platz landete Kapitän Florian Hollinger, dem drei Tore vergönnt waren.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
SV Kirchanschöring 3 – SV Laufen 1:1; SV Laufen – DJK Otting 4:1; SV Laufen – SV Saaldorf 2 8:1; TSV Bad Reichenhall 2 – SV Laufen 1:2; SV Laufen – DJK Weildorf 0:0; FC Hammerau 2 – SV Laufen 0:8; SV Laufen – TSV Waging am See 2 4:2; TSV Petting – SV Laufen 1:1; SG Schönau 2 – SV Laufen 1:3; SV Laufen – SV Leobendorf 0:2; SV Neukirchen – SV Laufen 0:5; SV Laufen – WSC Bayerisch Gmain 5:0; TSV Teisendorf 2 – SV Laufen 1:0; DJK Otting – SV Laufen 0:4 und SV Laufen – SV Kirchanschöring 3 2:0.
Die Tabelle der A-Klasse 6:


Der SV Laufen hat sich mit seiner 1. Mannschaft im Spitzenfeld der A-Klasse festgesetzt.
Stehend von links: 3. Vorstand Andreas Leistner, Abteilungsleiter Michael Niedermeier, Trainer Hermann Lindner, Fatos Krasniqi, David Cienskowski, Helmuth Putzhammer, Alexander Schumann, Christian Höhn, Tobias Antosch, Markus Schnugg, Florian Hollinger, 1. Vorstand Werner Obermayer und Sponsor Markus Mayer von der Malerwerkstatt Mayer in Laufen.
Sitzend von links: Dominik Lindner, Gerhard Nafe, Michael Hollinger, Philipp Krois, Thomas Kalcher, Paul Fehsenmayr, Adrian Braunsperger und Maximilian Weber.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Mitterfelden/Laufen: Knapp gings zu in der Mitterfeldner Schulturnhalle am Samstagvormittag bei den vorderen Plätzen. Im G-Jugend-Einladungsturnier zeigten sich gute Ballaktionen und aufopferungsvoll kickende Spieler der kleinsten Teams der Vereine. Die Laufener G-Jugend zeigte einen mehr als ordentlichen Auftritt und schloss mit „Silber“ ab.
Die jüngste Truppe des SV Laufen hatte keinen allzu guten Auftakt ins Einladungsturnier des FC Hammerau. Gegen den ESV Freilassing reichte es zu einem 1:1 Unentschieden. Ein Punktverlust im Sinne des erträumten Turniersieges. Schon im zweiten Match gegen den ASV Piding sah man eine verbesserte Truppe. Glatt mit 3:0 besiegte die Schwindt/Kaserer-Truppe die Pidinger. Und schon nach dem dritten Turniermatch gegen den SV Saaldorf, welches ebenfalls glatt mit 3:0 entschieden werden konnte, ging es schon ein wenig an die Rechenmaschine, denn vorne wurde es richtig eng. Es half allemal der nächste Sieg des SV Laufen. Knapp allemal, aber trotzdem mit 4:3 gegen den FC Freilassing gewonnen. Die Entscheidung um den Turniersieg fiel dann wohl oder übel im nächsten Match der Salzachstädter. Gegen den Gastgeber des FC Hammerau unterlagen die weiß-rot gekleideten Laufener mit 1:4. Zum Abschluss allerdings konnte der SV Laufen die österreichischen Gäste des SV Liefering noch vom Stockerl verweisen und besiegte die Lieferinger mit 2:0.
Den Turniersieg musste man also dem Gastgeber des FC Hammerau überlassen, währenddessen man aber selbst vor den starken Mannschaften des ESV Freilassing und des SV Lieferung auf dem „Silberplatz“ abschloss.
Die Tore für den SV Laufen im Laufe des Turniers schossen Fabian Kaserer (10x), Nico Schwindt (2x) und Luis Lederer (1x). Ein Eigentor stockte das SVL-Konto weiter auf.
Die Endplatzierungen des G-Jugend Turniers in Hammerau:
1. FC Hammerau (16 Punkte, 24:4 Tore); 2. SV Laufen (13 Punkte, 14:7 Tore); 3. ESV Freilassing (12 Punkte, 16:6 Tore); 4. SV Liefering (9 Punkte, 11:9 Tore); 5. ASV Piding (4 Punkte, 3:17 Tore); 6. SV Saaldorf (2 Punkte, 2:13 Tore) und 7. FC Freilassing (2 Punkte, 5:19 Tore).

Die Laufener G-Jugend-Kicker waren mit dem 2. Platz in Mitterfelden zufrieden.
Foto: Gabriel Schandl für den SV Laufen
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Saaldorf/Laufen: Torreich ging es für die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf beim Einladungsturnier der Damen des SV Saaldorf am Dreikönigstag zu. Sowohl vorne aber auch hinten schepperte es einige Male kräftig. Von einem ruhigen Nachmittag also weit entfernt, schlussendlich gelang im Endklassement ein 6. Platz.
Man kann mit Blick auf die geschossenen Tore der zehn teilnehmenden Mannschaften in der Saaldorfer Mehrzweckhalle geflissentlich davon sprechen, dass sich kein Team eines ruhigen Nachmittags erfreuen konnte. Pausenlos fielen die Buden und zappelte das Leder im Netz.
Für die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf schepperte es ebenfalls dementsprechend. In Gruppe B antretend sah man sich zuerst der DJK Nußdorf entgegen. Gegen das Team nordwestlich von Traunstein hatte man noch keine großen Schwierigkeiten und siegte überlegen mit 4:0. Doch schon im zweiten Turniermatch musste Torfrau Lisa Stöllberger fünfmal hinter sich greifen. Die Franken des FC Pegnitz ließen der SG keine Chance und knallten fünfmal ins Netz – Endstand 0:5. Erholt von der doch klaren Niederlage konnte im dritten Gruppenmatch dann wieder ein Sieg eingefahren werden. Gegen den SV Waldhausen siegte die SG von der Salzach mit 4:2. Beim letzten Gruppenspiel stand man dem Gastgeber des SV Saaldorf 1 gegenüber. Gegen einen der Turnierfavoriten entwickelte sich ein knappes Match – 1:2. Somit reichte es für die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf zum 3. Platz in der Gruppe B.
Dies bedeutete das Spiel um den 5. Platz gegen den Dritten der Gruppe A, den SV Saaldorf 2. Hier jedoch war wohl die Luft bei der SG ein wenig heraus, man unterlag glatt mit 0:8 und schloss das traditionelle Damenturnier des SV Saaldorf mit der Endplatzierung 6 ab.
Die Ergebnisse der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf im Einzelnen:
Gruppenspiele: SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf – DJK Nußdorf 4:0; FC Pegnitz – SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 5:0; SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf – SV Waldhausen 4:2 und SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf – SV Saaldorf 1 1:2.
Spiel um Platz 5: SV Saaldorf 2 – SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 8:0.
Die Endplatzierungen des Turniers in Saaldorf:
1. HSV Wals; 2. SV Saaldorf; 3. FC Pegnitz; 4. Salzburg Auswahl; 5. SV Saaldorf 2; 6. SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf; 7. DJK Otting; 8. SV Waldhausen; 9. TV Altötting und 10. DJK Nußdorf.

Von einem ruhigen Nachmittag war Laufens Elena Mayer gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in Saaldorf weit entfernt.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen (Archiv)
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Laufen/Mitterfelden: Eine heiße Aufgabe wartet gleich zu Jahresbeginn für die E2-Jugend-Mannschaft des SV Laufen. Sie treten bei einem „Einser-Turnier“ in Mitterfelden an und werden sich wohl gegen überwiegend ein Jahr ältere Kicker richtig reinbeißen müssen.
Trainer Fatos Krasniqi will seine Mannschaft am kommenden Sonntag, den 8. Januar 2017 vormittags beim Einladungsturnier in Mitterfelden wohl richtig prüfen. Größtenteils Mannschaften von E1-Jugenden werden in der dortigen Sporthalle teilnehmen und sich in zwei Gruppen messen. Für den SV Laufen tritt die „Zweier-Mannschaft“ an, was größtenteils gleichbedeutend sein sollte, dass sich die Salzachstädter ein Jahr jüngere Spieler schicken, was auch belastungstechnisch sinnvoll ist, da schon am Vortag die Kollegen der E1-Jugend in Tittmoning antreten.
Um 8.30 Uhr wird das Turnier mit dem Match zwischen Gastgeber FC Hammerau und dem TSV Berchtesgaden gestartet. Der SV Laufen 2 greift dann um 9 Uhr ins Turnier ein und wird dabei auf die altbekannten Freunde des WSC Bayerisch Gmain treffen. In einer Spielzeit von 1x 9 Minuten können sich Turnierspiele schnell entscheiden, und man wird nicht viel Zeit haben sich richtig einzustellen. Das heißt: man muss von Anfang an richtig da sein, körperlich und geistig und sich von der ersten Sekunde richtig reinbeißen.
Der SV Laufen 2 hat es in seiner Gruppe neben dem WSC Bayerisch Gmain mit dem FC Hammerau 2 und dem USK Anif zu tun. Die Gruppenphase wird um ca. 10.30 Uhr beendet sein und danach werden die Zwischenrunde und die Platzierungsspiele folgen. Das Finale des Turniers wird um 11.40 Uhr angepfiffen werden.

Thomas Feil (hier ganz in Rot) wird sich am Sonntagmorgen starker Konkurrenz gegenüber sehen.
Foto: Michael Scheungrab für den SV Laufen (Archiv)
