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Laufen: Seit diesem Jahr wird von den Vereinen des TSV Fridolfing, SV Laufen und SV Leobendorf neben der Bezirksligamannschaft auch eine zweite Damenmannschaft im Spielbetrieb gemeldet. Diese tritt in der Freizeitliga an und hat sicherlich mindestens ein Lehrjahr vor der Nase.
Lehrjahre warten wohl auf die Mädels der 2. Damenmannschaft der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf. Seit diesem Jahr treten die jungen Kickerinnen als Zweitvertretung in der Freizeitliga an. Mit derzeit einem Sieg und sechs Niederlagen steht die SG auf dem 10. Tabellenrang von derzeit noch elf teilnehmenden Mannschaften.
Viel zu lernen gibt es für die Mädels der Trainer Gottfried Maier und Peter Schuster noch, um sich spielerisch und körperlich an den Damenbereich zu gewöhnen. Doch sie verlässt der Mut nicht, die Trainingsbeteiligung bleibt weiterhin gut trotz derzeit vieler Niederlagen.
Man hofft, dass schon ab Frühjahr 2018 hier eine Steigerung zu sehen ist und natürlich werden auch die Mädels noch ein bisschen wachsen, sich dann auch körperlich mehr erwehren können. Und wer sich über die 2. Damenmannschaft mal "live" ein Bild machen will, hat am in diesem Jahr noch zweimal die Möglichkeit. Am Samstag, den 11. November um 16.30 Uhr gastiert die Mannschaft beim SV Unterneukirchen. Letztmaliger Auftritt in diesem Jahr für die Freizeitligamannschaft ist ein Heimspiel. Dieses steigt am Sonntag, den 18. November 2017 um 14.30 Uhr in Fridolfing. Gegner wird der SV Schechen 2 sein.
Die Ergebnisse der 2. Damenmannschaft im Einzelnen:
SpVgg Jettenbach - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 X:0; SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 - FA Trostberg 0:2; SV Niederbergkirchen - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 2:0; SG Altötting/Perach/Winhöring 2 - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 1:2 (Torschützinnen: Julia Gitzinger und Michelle Walcher); SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 - SV 66 Oberbergkirchen 0:5; ASV Grassau - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 2:0 und TV 1868 Burghausen 2 - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 8:1 (Torschützin: Katharina Heiß).
Die Tabelle der Freizeitliga Großfeld 2:
Die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 im Bild:
Stehend von links: Trainer Gottfried Maier, Elisabeth Kleinwötzel, Lucy Weixler, Rebekka Schuhböck, Alina Straßer, Avalon van der Smagd, Sandra Swoboda, Theresa Kroiß und Ellis Behrens.
Knieend von links: Annika Krabath, Verena Dirnberger, Christina Krabath, Julia Gitzinger, Verena Maier, Julia Karl und Fiona Eder.
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Laufen: Die interessierte Spannung und leichte Aufregung aufgrund des Duells zwischen dem TSV Bad Reichenhall unter Neu-Trainer Hansi Haas und der Lindner-Crew vom SV Laufen legte sich schnell. Die überwiegend Laufener Zuschauer sahen eine Nullpartie im Nonner Stadion, wo der Hausherr des TSV allerdings näher am Dreier war als die Salzachstädter.
Die Laufener Fans besetzten überwiegend das Nonner Stadion in Bad Reichenhall und sahen gespannt dem Anpfiff entgegen – fast ein Heimspiel für den SVL. Erwartungsvoll auch der Hausherr, der sich unter Neu-Trainer Hansi Haas stabilisiert zeigte. Der Gast kam besser in die Partie und konnte sich kleinere Torchancen erarbeiten, die jedoch nichts einbrachten. Nach gut acht Spielminuten konnte der TSV die Spielanteile an sich reißen. Nach einem Fehlpass des Laufener Defensivmannes Tobias Stockhammer schob Shkelqim Istogu das Leder zu Benedict Donaubauer hindurch. Donaubauer scheiterte aber mit einem ausbaufähigen Abschluss am stärksten Laufener des Tages, Torhüter Thomas Kalcher. In der 11. Minute konnte Mario Majer von Rechtsaußen das Leder ins Zentrum bringen, wo Pascal Fonteyn in höchster Not am Abschluss gehindert wurde. Der SV Laufen bettelte in dieser Spielphase schon fast um den Rückstand und konnte sich auch in der 19. Minute glücklich schätzen, dass dieser nicht eintrat. Nach einem Doppelpass mit Fonteyn konnte Istogu seine Hereingabe auf den zweiten Pfosten platzieren. Donaubauer knallte per Dropkick am Tor vorbei. Die Anfangsaufregung legte sich aber schnell und die Partie nahm gehörig Tempo heraus. Viel fand in der neutralen Zone statt mit vielen Fehlpässen und Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten. Nach einer halben Stunde versuchte es dann Reichenhalls Daniel Haas mit einem satten Schuss aus der Distanz. Stockhammer streckte den Fuß noch hin, so dass er den Haas-Strahl noch brandgefährlicher machte, als er schon war. Kalcher riss reaktionsschnell die Hände Richtung Ball und rettete den Spielstand. Nur vier Minuten darauffolgend musste Kalcher erneut entscheidend eingreifen. Einen dramatischen Fehler in der Ballannahme von Tobias Stockhammer nutzte Benedict Donaubauer zu einem Sprint ins direkte Duell mit Kalcher. Kraken artig sprang Kalcher dem Schuss von Donaubauer nach und bügelte erneut für seine geschlagenen Vorderleute aus. Während der TSV Bad Reichenhall das Chancenplus hatte, tat sich der SV Laufen mit der Kreierung von Torchancen schwer. Die Lindner-Elf kam zwar durchaus an die Gefahrenzone heran, konnte aber keinen Spielzug überzeugend zu Ende spielen. Anders der Hausherr in der 42. Minute. Ein sehenswerter Diagonalpass von Istogu brachte Majer in Szene. Majer setzte seinen Schuss an den Pfosten. In einem Match wo Schiedsrichter Alois Huber aus Palling wenig Schwierigkeiten hatte, hätte der TSV Bad Reichenhall den ersten Durchgang auch in Sachen Tore durchaus für sich entscheiden können, doch hatte der Hausherr in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs ein wenig das Glück auf seiner Seite. Maximilian Luckner versuchte sich von der Strafraumgrenze, das Leder flog haarscharf über die Latte von Keeper Robert Töpel.
Nervös agierte die heimische Defensive in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs. Fast konnte man glauben, dass sie an ihrer eigenen Courage verzweifelten und brachten dem Gast aus Laufen mit zeitweise haarsträubenden Pässen in Szene. Laufen näherte sich langsam aber sicher immer mehr der Gefahrenzone um Robert Töpel, konnte aber weiterhin nicht effektiv auftreten. Ein durchaus früher Platzverweis machte die Partie wieder interessanter. Reichenhalls Marcus Mayr und Laufens David Cienskowski beharkten sich eigentlich schon das ganze Spiel lang mit Nicklichkeiten und in der 67. Minute legte sich beim Laufener Torjäger der Schalter. Von hinten in den Mann hinein vor den Augen des Unparteiischen ohne Chance auf den Ball kassierte Cienskowski von Schiedsrichter Huber die Rote Karte. Mit zehn Mann auf Seiten des SV Laufen begann eine spannende Schlussphase, die für einiges, was davor auf dem Rasen im Nonner Stadion stattfand, entschädigte. Bis zum Sechszehner war Laufen weiterhin durchaus das eine oder andere Mal spielerisch gut unterwegs, doch dann fiel den rotgekleideten Salzachstädtern nicht mehr viel ein. Die klareren Torchancen blieben dem TSV Bad Reichenhall vorbehalten, die sich deutlich verbessert zeigten. Eine Viertelstunde vor Schluss übernahmen die Gelb-Schwarzen auch wieder mehr das Kommando. Nach einer weiteren Chance in der 74. Minute, die weit von Schussgenauigkeit entfernt lag, musste der Hausherr einen schnellen Gegenstoß überstehen. Ein Chipball von Kapitän Florian Hollinger auf Helmuth Putzhammer wurde für die Reichenhaller Defensive richtig gefährlich. Mit vereinten Kräften konnten die TSV-Akteure Putzhammer aus dem Fünfmeterraum abdrängen, so dass der Schuss des Laufener Oldies nicht in den Maschen einschlug. Aus einem Mittelfeldgegrätsche kam das Leder in der 82. Minute zu Pascal Fonteyn, der sofort den freigelaufenen Benedict Donaubauer erblickte und anspielte. Donaubauer scheiterte aus mehr als aussichtsreicher Situation mit seinem Schuss auf das fast leere Laufener Tor, wo sich Keeper Kalcher schon in Richtung Boden bewegte. Am Schluss wäre dem SV Laufen fast noch der Lucky Punch gelungen. Nach Freistoß von Christian Höhn auf die rechte Strafraumseite flankte Maximilian Luckner den Ball gefährlich in Richtung Elferpunkt, wo drei Gästeakteure fast unbedrängt einliefen. Der am schlechtesten postierte Spieler mit dem eingewechselten Fatos Krasniqi nahm die Chance per Kopf – um einiges am Gehäuse vorbei. Eine spannende Schlussphase des sonst nicht immer attraktiven Samstagskicks endete somit 0:0 Unentschieden. Eher ein Punktgewinn für den SV Laufen, wo der TSV Bad Reichenhall mehr am Dreier war als die Salzachstädter.

TSV-Allzweckwaffe Mario Majer hier im Duell mit Adrian Braunsperger. Erster war an diesem Tag zumeist der Cleverere.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Laufen: Einen Glanztag erwischte nicht nur Laufens C-Jugend, sondern im Speziellen Lukas Kalcher, der mit einem Dreierpack maßgeblich für den 5:2 Heimsieg gegen den Favoriten der SG Saaldorf/Surheim verantwortlich war. Ein überzeugender Auftritt der Mannen von der Salzach mit wenig Wacklern.
Der Gast von der SG Saaldorf/Surheim begann an der Freilassinger Straße in Laufen stark. In der ersten Spielminute gleich die erste Chance direkt nach dem Anstoß gegen sich noch in der Kabine befindlichen Laufenern. Der Schuss ging knapp daneben. Nach einem Ballverlust der Laufener Spieler gleich die erste Großchance kurz darauf. Ein Saaldorfer Stürmer wurde frei gespielt und erschien allein vor Laufens Torwart Patrick Faschingbauer. Der Gästestürmer verlegte das Leder, welches neben das Tor vorbeirollte. Weitere zwei Schüsse der Gäste verfehlten in der Anfangsphase ebenfalls das Laufener Tor. Nach fünf Spielminuten brachte die erste Ecke für den SV Laufen Befreiung aus der Anfangsdrangphase der SG Saaldorf/Surheim, welche nichts einbrachte. Erstmals erschien Lukas Kalcher in der 12. Minute gefährlich vor dem Saaldorfer Kasten. Nach einem Eckstoß scheiterte Kalcher per Kopf am Aluminium. Die erste Laufener Chance hätte fast die Führung bedeutet. Diese Führung holte die weiß-rote Heimtruppe in der 13. Minute postwendend nach. Benedikt Feil spielte einen Traumpass auf die rechte Seite. Die Flanke von Lukas Kalcher nahm sein Spielführer Lukas Obermayer auf und zögerte nicht lange, um zum 1:0 einzunetzen. Eine fast ähnliche Situation in der 22. Minute sorgte für den zweiten Treffer des SV Laufen. Benedikt Feil erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und passte perfekt zu Manuel Lankes. Lankes steckte in der Folge auf Kalcher durch, der mit einem Distanzschuss zum 2:0 abschloss. Die beiden Treffer beflügelten die Heimelf und machten eine wacklige Anfangsphase vergessen. Der SVL hatte das Spiel nun besser im Griff. Doch kurz vor der Halbzeit gelang den Gästen fast der Anschlusstreffer. Nach einer Ecke fälschte der sonst weitgehend tadellose Benedikt Feil den Ball unglücklich ab, verfehlte aber zum eigenen und seiner Mannschaft Glück das Tor. Der Ball rollte am rechten Pfosten vorbei.
Ein anderes Bild sah der Beginn der zweiten Halbzeit entgegen dem ersten Durchgang. Der SV Laufen immer in der Vorwärtsbewegung. Aus dem Mittelfeld kam zur ersten SVL-Chance der Ball irgendwie zu Lukas Kalcher. Kalcher scheiterte nach seinem Lauf aber dann am herausstürzenden Lukas Noppinger im SG-Tor von Saaldorf und Surheim. In Minute 43 dann das 3:0. Nach einem Freistoß von Lukas Schauer aus dem Mittefeld bekam Jonas Fischinger den Ball. Fischinger passte durch die Saaldorfer Abwehr hindurch und irgendwie erreichte das Runde Lukas Kalcher. Dieser legte sich den Ball vor und netzte souverän zum 3:0 ein. Die Folgeaktion war wieder glücklich für die Hausherren. Lukas Schauer bekam das Leder nicht weit genug geklärt, so dass ein Schuss der SG aus der Mitte am rechten Pfosten vorbeiflog. Und immer wieder war es Lukas Kalcher, der einen Sahnetag erwischte. Einen Pass von Lukas Obermayer verarbeitete Lukas Kalcher in der 46. Minute zur 4:0 Entscheidung zugunsten des SV Laufen. Durchaus verdient war in der 50. Minute der Anschlusstreffer. Die stets bemühten Saaldorfer taten sich in der Favoritenrolle schwer, doch in dieser Spielminute gelang ein Spielzug bis zum Ende. Frei vor Patrick Faschingbauer auftauchend knallte Tobias Gugerbauer den Ball ins Netz – 4:1. Zwei Riesenaktionen hatte der vorher geschlagene Laufener Keeper Faschingbauer in der Folge. Mehrere Schüsse im Vorfeld blieben in der Laufener Abwehr hängen. Der letzte davon ging aufs Tor, wo der Laufener Torwart mit einer Glanzparade parierte. Den darauffolgenden Schuss nach dem Eckstoß klärte er erneut großartig. Kurz darauf war Lukas Kalcher wieder auf und davon und konnte nur durch ein Foulspiel gebremst werden. Der Freistoß am rechten Strafraumeck durch Andreas Kleinschwärzer brachte nichts ein. Die 58. Minute bescherte der SG Saaldorf/Surheim den zweiten Treffer. Lukas Schauer foulte seinen Gegenpart auf der rechten Seite. Den folgerichtigen Freistoß versenkte Tobias Gugerbauer per Direktabnahme im Laufener Tor – 4:2. Nach dem zweiten Tor für die SG schnappte sich Maxi Eidenhammer am Anstoß den Ball und startete sofort in Richtung gegnerisches Gehäuse durch. Sein Schuss landete weit in den Wolken – da wäre mehr drin gewesen. Besser machte es Manuel Lankes in der 64. Minute. Lankes passte auf den überragenden Lukas Kalcher. Dieser setzte sich rechts gekonnt durch und legte zurück auf Manuel Lankes, der das Leder gekonnt über Torwart Noppinger hinweg ins linke Eck zum 5:2 beförderte und den Deckel auf die Partie machte. Dieser Treffer durch Manuel Lankes war dann fast schon zu viel des Guten für die Hausherren, so dass die letzte Chance des SV Laufen ohne Erfolg blieb. Lukas Kalcher lief wieder allein auf den Saaldorfer Torwart zu. Statt zu schießen, wollte Kalcher nun den Torwart ausspielen. Dies gelang zwar, doch der Schuss des stärksten Akteurs des Tages ging knapp am Tor vorbei.
Dies war es auch dann für Laufens U15 mit den Heimspielen im Jahr 2017. Am nächsten Samstag (11.11) geht es für den aktuell Tabellenvierten der Gruppe Ruperti 1 nach Kay zum Vergleich mit dem Tabellenzweiten der SG Kay/Tengling/Taching. Anpfiff auf dem Kayer Sportplatz ist um 12.30 Uhr.

Von so einem Tag träumt wohl jeder Fußballer, wo einem schier alles zu gelingen scheint. So wie bei Lukas Kalcher am Samstag für den SV Laufen gegen die SG Saaldorf/Surheim.
Foto: Markus Feil für den SV Laufen
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Laufen: Seit diesem Jahr wird von den Vereinen des TSV Fridolfing, SV Laufen und SV Leobendorf neben der Bezirksligamannschaft auch eine zweite Damenmannschaft im Spielbetrieb gemeldet. Diese tritt in der Freizeitliga an und hat sicherlich mindestens ein Lehrjahr vor der Nase.
Lehrjahre warten wohl auf die Mädels der 2. Damenmannschaft der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf. Seit diesem Jahr treten die jungen Kickerinnen als Zweitvertretung in der Freizeitliga an. Mit derzeit einem Sieg und sechs Niederlagen steht die SG auf dem 10. Tabellenrang von derzeit noch elf teilnehmenden Mannschaften.
Viel zu lernen gibt es für die Mädels der Trainer Gottfried Maier und Peter Schuster noch, um sich spielerisch und körperlich an den Damenbereich zu gewöhnen. Doch sie verlässt der Mut nicht, die Trainingsbeteiligung bleibt weiterhin gut trotz derzeit vieler Niederlagen.
Man hofft, dass schon ab Sommer 2018 hier eine Steigerung zu sehen ist und natürlich werden auch die Mädels noch ein bisschen wachsen, sich dann auch körperlich mehr erwehren können. Und wer sich über die 2. Damenmannschaft mal "live" ein Bild machen will, hat am in diesem Jahr noch zweimal die Möglichkeit. Am Samstag, den 11. November um 16.30 Uhr gastiert die Mannschaft beim SV Unterneukirchen. Letztmaliger Auftritt in diesem Jahr für die Freizeitligamannschaft ist ein Heimspiel. Dieses steigt am Sonntag, den 18. November 2017 um 14.30 Uhr in Fridolfing. Gegner wird der SV Schechen 2 sein.
Die Ergebnisse der 2. Damenmannschaft im Einzelnen:
SpVgg Jettenbach - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 X:0; SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 - FA Trostberg 0:2; SV Niederbergkirchen - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 2:0; SG Altötting/Perach/Winhöring 2 - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 1:2 (Torschützinnen: Julia Gitzinger und Michelle Walcher); SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 - SV 66 Oberbergkirchen 0:5; ASV Grassau - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 2:0 und TV 1868 Burghausen 2 - SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf 2 8:1 (Torschützin: Katharina Heiß).
Die Tabelle der Freizeitliga Großfeld 2:


Knieend von links: Annika Krabath, Verena Dirnberger, Christina Krabath, Julia Gitzinger, Verena Maier, Julia Karl und Fiona Eder.
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- ACHTUNG: SPIEL DER 2. MANNSCHAFT IN RUHPOLDING ABGESAGT !!! -
Laufen: Der Ex-A-Klassist SV Laufen gastiert am Samstagnachmittag beim Ex-Kreisligisten des TSV Bad Reichenhall. Soviel die harten Fakten zum letzten Spiel des Jahres 2017. Einige Stunden davor gastiert Laufens Zweite am Samstag beim SV Ruhpolding 2.
Die harten Fakten sagen aus, dass der Ex-Kreisligist TSV Bad Reichenhall am Samstag, den 4. November 2017 um 15 Uhr im Nonner Stadion den Ex-A-Klassisten des SV Laufen empfängt. In der Nonner Au stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, deren Saisonverlauf nicht unterschiedlicher sein könnte. Der TSV Bad Reichenhall, als letztjähriger Kreisligaabsteiger, hat auch in der neuen Saison eine Klasse tiefer einiges zu kämpfen, um nötige Punkte einzufahren. Im Gegensatz dazu steht der SV Laufen nach einer hervorragenden Hinrunde als Aufsteiger auf Platz 4 des Klassements. Am Reformationstag gelang dem SV Laufen nach über fünf Jahren gegen den SC Inzell wieder ein Punktgewinn, wobei man durchaus näher am Dreier war als der Gastgeber. Die Reichenhaller selbst mussten eine weitere Niederlage hinlegen. Beim SV Kirchanschöring 2 unterlag die Bauregger-Elf mit 3:1.
Zwei Jahre lang ist der SV Laufen im Duell mit dem TSV Bad Reichenhall ungeschlagen. 3 Siege und 1 Unentschieden in Vorbereitungs- und Punktspielen markieren die Statistik der letzten Aufeinandertreffen. In diesem aktuellen Jahr gelang dem SV Laufen sogar mehr oder weniger alles gegen die Kurstädter. In der Vorbereitung im März 2017 siegte der SV Laufen nach Toren von Maximilian Weber, Christian Höhn und Marco Lindner an der Münchner Allee in Bad Reichenhall mit 3:2. Satt mit 4:0 ging das Hinspiel der Kreisklassenpartie in Laufen an die damaligen Gastgeber des SVL. Helmuth Putzhammer, Gerhard Nafe, David Cienskowski und Thomas Bauer netzten beim SVL-Heimerfolg ein. Die Vorzeichen scheinen auf eine weitere Überraschung des Aufsteigers hinzudeuten. Allein die aktuelle Form würde für diese Aussage schon reichen. Wann kommt der TSV Bad Reichenhall bei derzeit 12 Punkten in die Spur Kreisklasse? Für den SV Laufen wäre es mit Sicherheit ausreichend, wenn dies erst nach der Winterpause geschehen würde und am Samstag die beiden Formkurven so beibehalten werden würden. Salzachstadt rockt Kurstadt – für 2017 derzeit die Schlagzeile im Duell der beiden Kontrahenten.
Allerdings muss man festhalten, dass beide Mannschaften kein Offensivschrecken sind. Bad Reichenhall hat die wenigsten Tore der Liga erzielt, der SV Laufen mit 22 Treffern auch nicht wirklich in der vordersten Front der Liga. Defensiv sieht die Sache jedoch ein wenig anders aus. Die Kurstädter haben bisher die drittmeisten Tore kassiert, der SV Laufen kann auf die viertbeste Defensive der Liga blicken. Ein Offensivfeuerwerk wird die Zuschauer wohl aufgrund dieser Zahlen kaum erwarten, außer der Geiz beim Tore schießen wird im letzten Match des Jahres vollends über Bord geworfen.
Als Favorit auf dem Papier geht Laufens Zweite ins Match der C-Klasse 7 beim SV Ruhpolding 2. Mit 25 Punkten steht der SV Laufen derzeit auf dem Relegationsrang Richtung B-Klasse, während der SV Ruhpolding im unteren Mittelfeld auf Rang 11 steht. Jedoch ist noch einigen das Hinspiel in Erinnerung, welches 0:0 endete und wohl keiner wirklich zufrieden war. Dennoch muss dem SV Laufen keinesfalls bange werden, denn die nötigen Punkte, um im Aufstiegsrennen eine gewichtige Rolle zu spielen, wurden zumeist geholt und man schaffte es auch noch nebenbei jeden Spieler im Team wichtig zu machen und Selbstvertrauen zu versprühen. Dies sollte auch im letzten Spiel des Jahres gelingen, dann kann der SV Laufen auch mit seiner 2. Mannschaft äußerst zufrieden die Schotten im Herrenbereich für dieses Jahr 2017 dicht machen und in die Winterpause gehen.

Mit vereinten Kräften erfolgreich das Jahr 2017 in Bad Reichenhall beenden: Laufens Dominik Lindner, Kapitän Florian Hollinger und Maximilian Weber (von links)
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Inzell (hw) – Im letzten Heimspiel der Vorrunde hatte der SC Inzell das Glück auf seiner Seite und zudem einen Sebastian Schwabl im Tor, der die Laufener Angreifer ein ums andere Mal zum Verzweifeln brachte. Mehrere Großchancen vereitelte der Inzeller Teufelskerl und hielt so seiner Mannschaft das am Ende glückliche 0:0 fest. Laufen präsentierte sich enorm stark, doch Schwabl agierte am Feiertag überragend.
Der SV Laufen legte los wie die Feuerwehr und in der 3. Minute hätte es bereits klingeln können im Inzeller Kasten. David Cienskowski flankte von der linken Seite zu Christian Höhn. Dessen Kopfball aus sechs Metern war richtig gut, doch die Parade von Sebastian Schwabl noch besser. Nur eine Minute später stand wieder Schwabl im Mittelpunkt. Die SC Hintermannschaft hatte sich noch nicht richtig sortiert und Florian Hollinger kam aus dem Gewühl heraus zum Schuss – eigentlich Tor, doch Schwabl lenkte mit einem schier unglaublichen Reflex seiner rechten Hand das Leder noch über den Querbalken. Weiter ging es für die Elf von Hermann Lindner in der 8. Minute. Für Gerhard Nafe auf der rechten Seite fühlte sich kein SCler so recht zuständig, aber dessen präzise Hereingabe versiebten zuerst Cienskowski und dann Höhn im Doppelpack. Glück für Inzell, denn es hätte zu diesem Zeitpunkt auch schon 0:3 stehen können. Die ersten Gefahrensituationen waren überstanden In der Folge fing sich die Heimmannschaft und konnte die Partie nun offen gestalten. In der 13. Minute brachte Lukas Lackner eine Ecke von der linken Seite nach innen, die per Kopf abgewehrt wurde. Allerdings landete das Leder direkt bei Fabian Zeidler, der volley abzog und Thomas Kalcher im SVL Tor zu einer starken Parade zwang. Fortan neutralisierten sich beide Mannschaften und die guten Möglichkeiten wurden eher selten. Nach einer halben Stunde wieder eine gute Aktion der Hausherren. Andi Panitz legte im Strafraum zurück auf Fabian Zeidler, doch dessen Knaller aus 12 Metern konnte Kalcher zur Ecke abwehren. Weiter tat sich nichts mehr und so ging es torlos in die Halbzeitpause.
Nach Wiederbeginn durch den sehr souveränen Schiedsrichter Karl Blaim aus Seeon ging die Partie gleich spektakulär los. Fast wäre die Elf vom Falkenstein in Führung gegangen, aber einen Knaller von Andi Panitz konnte Thomas Kalcher nur abprallen lassen und beim Nachschuss wirkte Michi Schollerer zu überrascht und bugsierte den Spielball über den Querbalken. Auf der anderen Seite erließ Gerhard Nafe einen Rückpass der Inzeller Hintermannschaft, steuerte allein auf Sebastian Schwabl zu und verlor bei dieser schon fast hundertprozentigen Chance die Nerven. Abgezockt und schon fast cool lenkte der SC Torhüter die Kugel zur Ecke. Dies sollte es dann allerdings für eine Zeitlang gewesen sein mit der Laufener Offensivmaschine. Die Elf von Spielertrainer Sepp Weiß gewann die Oberhand und deutlich mehr Spielanteile. Kalcher konnte sich auszeichnen bei Distanzschüssen von Andi Panitz und Andi Dießbacher, aber der finale Pass in die Spitze fehlte bei Inzell. Gegen Ende der Partie fand auch der SV Laufen wieder ins Spiel, allerdings durch ein wenig Mithilfe der Hausherren. Inzell wollte den Sieg und wurde deshalb hinten offener. Das versuchten die Gäste zu nutzen, denn ein Unentschieden nutze keiner den beiden Mannschaft so richtig. In der 83. Minute kam David Cienskowski eher unerwartet ans Leder, scheiterte aber aus vierzehn Metern an einer blitzschnellen Fußabwehr von Sebi Schwabl. Der Nachschuss landete dann über dem Kasten. Nur eine Minute später versuchte es erneut Gerhard Nafe, der wieder einmal allein auf Schwabl zusteuerte. Doch auch diesmal schaffte er es nicht, den Ball im Netz unterzubringen. Der Inzell Schlussmann war einfach zu stark an diesem Tag und avancierte nicht nur durch diese Szene zum ‚Mann des Tages‘. So blieb es schließlich beim am Ende glücklichen Unentschieden für den SC Inzell in einer hochklassigen Kreisklassenpartie, bei der durchaus mehr Tore möglich gewesen wären.

Inzells Torhüter Sebastian Schwabl war stets Herr der Lage und wurde durch einige sensationelle Paraden, mit denen er seiner Mannschaft das 0:0 sicherte, zum Mann des Tages.
Text und Foto: SC Inzell (Chiemgau-Fußball)

