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Laufen: Seit Donnerstagabend sind die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf wieder im Trainingsbetrieb. Die dritte Bezirksligasaison in Folge wartet und schon am Samstag wird nach einer Trainingseinheit getestet.
Durchaus lang war die Sommerpause. Seit Ende Mai konnten die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf ein wenig ausspannen und „ganz nebenbei“ neue Trainer gefunden werden. Michael Huber und Anton Holzner kamen vom Kreisligisten des TV Burghausen zur heimischen Damen-SG, Hubert Esterbauer aus Fridolfing bleibt weiterhin im Trainerteam.
Am Donnerstagabend wurde in Leobendorf der Trainingsauftakt durchgeführt und schon zwei Tage später, am Samstag, werden die Damen erstmals testen. In einem länderübergreifenden Auswärtstest gastieren die Damen bei Union Raiba Hochburg/Ach. Diese Mannschaft wurde schon im vergangenen Februar (24.02.) bespielt und der damalige Test deutlich mit 7:0 gewonnen. Diese Vorzeichen könnten durchaus dazu dienen, gleich einiges auszuprobieren und den Damen dementsprechend Spielzeit zu verschaffen.
Die Damen stimmen damit in den allgemeinen Trainingsauftakt der Großfeldmannschaften des SV Laufen ein, Herren, A-Jugend und B-Jugend trainieren ebenfalls schon, haben aber deutlich früher als die Jugendmannschaften schon ein Testspiel zu absolvieren.
Am Samstag, den 27. Juli gastieren also die Salzachdamen bei Union Raiba Hochburg/Ach. Anpfiff ist um 11.00 Uhr zur Mittagszeit. Zeit genug, den Tag danach noch gemütlicher zu verbringen.

Gerade dem Urlaubsflieger entstiegen wird sich SG-Torfrau Lisa Berger am Samstagmittag die Handschuhe überziehen.
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Grassau. Zum 7. Mal in Folge waren die Bundesliga-Schiedsrichter und die Assistenten im Trainingslager in Grassau, zum zweiten Mal durften die Unparteiischen aus den Gruppen Chiem, Inn und Ruperti, die "Inn-Salzach-Schiris" aktiv mitwirken. Sie waren ein Teil des Assistententraining, bei dem die Abseitsstellungen mit den Linientrichtern der 1. und 2. Bundesliga geprobt wurde.
Je 16 Schiedsrichter aus den drei Gruppen des Fußballkreises Inn/Salzach waren an drei Tagen ein Teil des Trainingsprogrammes. An mehreren Stationen wurde die Abseitsstellung durchgespielt und die Assistenten mussten entscheiden. Per Videoaufnahmen wurden im Anschluss die Entscheidungen überprüft und am Ende musste festgestellt werden, dass es manchmal ziemlich knapp gewesen ist. Jan Hendrik Salver, der lange Jahre bei Dr. Markus Merk an der Linie stand, war der Koordinator dieses Unternehmens. An anderer Stelle wurden die "Rückläufer" geübt, Spieler die aus dem Abseits kommen und dann mit den Verteidigern auf einer Linie zusammentreffen. In grünen und weißen Nationaltrikots durften die heimischen Unparteiischen die Elite prüfen. Zudem wurden "Aus-Bälle" geübt, hier war die Entscheidung zu treffen, ober der Ball die Linie ganz überschritten oder nicht. Robert Wessel (Berlin), ein Bundesliga-Aufsteiger an der Linie brachte das Training auf den Punkt: "Das Beste, was ich bis dato mitgemacht habe". Im Anschluss an die Trainings waren die Schiedsrichter ins "Golf-Resort-Achental", nahe des Grassauer-Sportparks eingeladen um auch noch mit den Schiris wie Patrick Ittrich (Hamburg) und auch dem Top-Assistenten Thorsten Schiffner (Konstanz) plaudern zu können. Salver war voll des Lobes: "Dieses Training hilft allen Assistenten die ganze Saison". Zudem konnten die Schiris auch das Training der Hauptschiedsrichter beobachten, für die heimischen 23. Männer sicherlich auch eine tolle Erfahrung. Der DFB zeigte sich hier volksnah und war mit der Basis verbunden.

Verena Weber (ganz links) vom SV Laufen war ebenfalls beim Lehrgang dabei.
Foto und Text: Thomas Donhauser
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Laufen: Vergangenen Samstag veranstaltete die Fußballabteilung einen Mannschaftstag für die Herrenteams des SV Laufen inkl. Weißwurstfrühstück und Besuch der Landeshauptstadt Salzburg.
Ein Mannschaftstag ist eine gute Sache. Eine gute Sache für das Zusammengehörigkeitsgefühl, Integration der Neuzugänge und Abschalten vom Vorbereitungsalltag auf dem Fußballplatz.
So einen Tag organisierte man beim SV Laufen am vergangenen Samstag. Am Sportheim des SV Laufen begann der Tag mit einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück, wo auch die Fans dazu eingeladen waren, die diese Möglichkeit auch gerne annahmen. Im Anschluss ging es in die Landeshauptstadt Salzburg, wo zum Schluss der Müllner-Bräu besucht wurde und gemeinsam auf den SV Laufen angestoßen wurde.
Schlussendlich in Laufen zurück angekommen, besuchte man noch ein Fest eines weiteren ansässigen Vereins, der Feuerwehr Laufen und ließ den gelungenen Tag gemeinsam ausklingen.


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Laufen: Die Herren des SV Laufen werden am Samstag, den 20. Juli einen kleinen Mannschaftstag veranstalten. Zum Weißwurstfrühstück sind auch die Fans eingeladen, bevor es dann mannschaftsintern nach Salzburg weitergeht.
Die Vorbereitung der Herrenmannschaften des SV Laufen hat ihre Halbzeit erreicht. Grund genug einen kleinen Mannschaftstag zu veranstalten. Dieser beginnt am Samstag, den 20. Juli um 11 Uhr mit einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück am Vereinsheim des SV Laufen. Zu diesem sind auch die Fans und der Vereinsausschuss des SV Laufen herzlich eingeladen, an diesem Vereinsleben teilzuhaben. Am frühen Nachmittag reisen dann die Spieler samt ihrem Funktionsteam nach Salzburg und werden dort bis zum frühen Abend einen gemeinsamen Tag verbringen. Bei Rückkehr aus Salzburg wird man sicherlich noch gemeinsam in Laufen den Tag ausklingen lassen.
Einen Tag mal ohne Fußball macht in dieser Phase der Vorbereitung sicherlich Spaß und fördert den positiven Mannschaftszusammenhalt.

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Laufen: Das zweite Ländertestmatch wartet am Freitagabend auf den SV Laufen. Mit dem Salzburger AK 1B kommt eine junge Mannschaft nach Laufen, die wohl nach deutschen Maßstäben noch A-Jugend spielen könnte.
Am Freitag, den 19. Juli 2019 erwartet den SV Laufen das zweite Ländertestmatch in der Vorbereitungsphase. Um 19 Uhr zu Gast an der Freilassinger Straße ist die Mannschaft des Salzburger AK 1B. Diese Mannschaft aus der Landeshauptstadt Salzburg könnte wohl nach deutschen Maßstäben noch A-Jugend spielen. Der SAK 1B spielt in der 2. Klasse Nord. Dessen Trainer, auch in Laufen kein Unbekannter, geht davon aus, dass der SAK 1B kein übermäßig großer Stolperstein für Laufens Erste werden sollte, denn für den SAK ist dies das erste Testspiel auf die neue Saison. SAK 1B seit 01.07.2019 ist der in Laufen wohnhafte Roland Knapp. Er trainierte vor einiger Zeit mit Andreas Draak eine Jugendmannschaft des SV Laufen, und das nicht ganz unerfolgreich, bevor es ihn nach Salzburg zog. Auch im Funktionsteam erscheint auf der Internetpräsenz des Teams kein Unbekannter. Der österreichische Ex-Internationale Roman Wallner ist dort als Individualtrainer geführt. Aber auch dieses Spiel wird nicht so „mir nichts dir nichts“ über die Bühne gehen können. Vom SVL wird volle Konzentration erwartet und voller Einsatz.
Der SV Laufen freut sich auf den dritten Test der Vorbereitungsphase. Viele Aspekte konnte Trainer Markus Klinger schon aus den beiden vorangegangenen Spielen herausziehen und im Trainingsbetrieb einiges ausprobieren und einstudieren. Gegen den USV Lamprechtshausen siegte man 3:2, gegen den Kreisligisten des SC Inzell unterlag man vergangenen Sonntag auf heimischen Platz mit 2:4. Beides Mal zeigte sich Klinger überwiegend zufrieden und geht einen positiven Weg weiter. Interessant ist nach wie vor, dass der SV Laufen vorne immer brandgefährlich agieren kann, die Defensivarbeit aber durchaus noch ausbaufähig ist. Dies scheint noch ein großer Punkt in der Arbeit von Klinger zu sein, dieses Manko und die kleinen aufkommenden Fehler bis zum Saisonstart am 9. August gegen den TSV Heiligkreuz auszumerzen.
Am Freitag, den 19. Juli 2019 um 19 Uhr kommt es also zum dritten Test der Laufener Herren. Austragungsort ist das Stadion an der Freilassinger Straße in Laufen. Geleitet wird die Partie von einer regionalen Schiedsrichterhoffnung, Dominik Petzke vom BSC Surheim.

Michael Hollinger wird mit seinen Mannen am Freitagabend um 19 Uhr bei Flutlichtatmosphäre die 1B des Salzburger AK empfangen.
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Laufen: Der Kreisklassist des SV Laufen empfing an der heimischen Salzach den Kreisligisten des SC Inzell zum zweiten Testspiel der neuen Saison. Beide Mannschaften zeigten sich in der Defensive nicht allzu sattelfest, jedoch in der Offensive als stetiger Brandherd. Daraus ergab sich ein munterer Kick mit einigen guten Ballkombinationen auf beiden Seiten.
Zu einer nicht alltäglichen Spielzeit, Sonntagabend 18 Uhr, pilgerten zahlreiche Zuschauer ans Sportgelände an der Freilassinger Straße in Laufen, um sich den Testkick zwischen dem SV Laufen und dem SC Inzell anzusehen. Und sie wurden sicher nicht enttäuscht. Denn dieser muntere Kick konnte durchaus gefallen. Gleich zu Beginn der Partie zwei gute Chancen. Zuerst scheiterte Laufens Gerhard Nafe am Gästetorhüter aus spitzem Winkel, fast im Anschluss spielte der Gast aus Inzell einen Konter nicht vollends zu Ende. Der unterklassige SVL hielt mit dem Kreisligisten gut mit und machte auch in den ersten zwanzig Minuten sehr viel fürs Spiel. Doch Inzell wusste seinerseits seine eigene Torgefahr gut vorzubereiten und auszuspielen gegen eine anfällige Defensivmannschaft des SVL. In den Rückraum von der Torauslinie gepasst zog der Inzeller Schütze ab. Das Geschoss knallte von Tobias Stockhammers Rücken unhaltbar für Bastian Schönheim in den Maschen – 0:1. (23.). Nach 33 Minuten war es Gerhard Nafe der auf Helmuth Putzhammer durchsteckte. Putzhammer kam über links in den Strafraum und versuchte sich mit einem dementsprechend der Situation geschuldeten Linksschuss. Torwart Gollinger konnte in voller Streckung Putzhammers Schuss zur Seite lenken. Beide Teams boten gut ansehbaren Fußball und entschädigten die Zuschauer auch dabei für den einsetzenden Gewitterregen. Inzell agierte sehr oft über die Außenpositionen, Laufen mit schnellen Ballaktionen nach vorne. Vier Minuten vor dem Halbzeitpfiff netzte der SVL zum Ausgleich ein. Christian Höhn schlug einen hohen Diagonalball auf Gerhard Nafe, der sich gegen seinen Gegenspieler durch setzte, mit einem Haken sich das Leder auf rechts legte und scharf an Gollinger vorbei schoss – 1:1.
Munter ging es im zweiten Durchgang weiter. Der kleine Konzentrations-und Kräfteverschleiß machte sich im Laufe dieses Durchgangs auch bemerkbar. Die erste Chance konnte der SVL auf sein Konto verbuchen. In der 51. Minute stahl Helmuth Putzhammer einen verunglückten Abschlag von Gollinger in 20 Metern Torentfernung. Daraufhin tankte sich Laufens Oldie an seinen Gegenspielern vorbei und versuchte sich abermals mit einem Linksschuss. Gollinger war erneut zur Stelle und klärte mit den Fingerspitzen zum Eckstoß. In der 55. Minute konnte sich auch Gollingers Gegenpart Bastian Schönheim auszeichnen. Ein weiter Abschlag, der auch noch verlängert wurde, landete bei der SC-Offensivkraft, welche mit kurzen schnellen Schritten rasch in den Strafraum rannte und scharf abzog. Schönheim parierte per Fußabwehr. Ein zu leichter Ballverlust in der 64. Minute sorgte für die abermalige Führung der Gäste. Im Aufbauspiel hatte der eingewechselte Laufener Robert Bauer alle Zeit der Welt und spielte einen flachen Pass in Richtung seines Mitspielers. Der Pass verhungerte vollends und wurde auch dementsprechend leicht abgelaufen. Zweimal wurde der folgende Abschluss abgeblockt im dritten Versuch jedoch fand der in schwarz gekleidete Inzeller die Lücke und das Leder flog knapp an Schönheim vorbei ins Tor – 1:2. Der SV Laufen hatte in dieser Phase mit zu leichten Ballverlusten in den eigenen Reihen zu kämpfen, die nicht nur, aber auch, den Gast stärker machte. Doch der SVL konnte sich zumindest zeitweise aus dieser Phase herausziehen und selbst wieder Torgefahr entwickeln, was dann auch folgerichtig in der 69. Minute zum erneuten Ausgleich führte. Ein Pass von Christian Höhn aus dem Mittelfeld schien zuerst zu lang zu werden, denn Keeper Gollinger kam bis an die Strafraumgrenze herausgerannt. Gollinger sah aber den ebenfalls vorher ins Spiel gekommenen Thomas Bauer heransprinten und wollte mit Wucht das Leder klären. Gollingers Schuss knallte allerdings lediglich an den Körper von Bauer und der Ball flog an Gollinger vorbei. Thomas Bauer erkannte die Situation und musste nur noch einschieben – 2:2. Mutig spielte der SV Laufen weiter, hinten allerdings nach wie vor nicht stabil genug, um Inzells Brandherde in der Offensive löschen zu können. So kam es dann auch in der Schlussviertelstunde, dass Laufens Keeper Schönheim noch zweimal hinter sich greifen musste. Einen rabenschwarzen Tag erwischte dabei Laufens Robert Bauer, der in der 79. Minute unfreiwillig das 2:3 einleitete. Nach einem Pass von Martin Rudholzer verunglückte Robert Bauer der geplante Rückpass auf seinen Schlussmann vollends. Unter Druck gesetzt verhaspelte sich Bauer im Zweikampf und flog dabei auch noch verletzt zu Boden. Bauers Gegenspieler konnte samt Leder in den Strafraum laufen und zum 2:3 erhöhen. Kurz darauf hätte der SC Inzell gleich erhöhen können, doch diesmal machte Schönheim die Chance zunichte (83.). Zum Aufregen wurde es für den SV Laufen in der 85. Minute als Schiedsrichter Frisch (TSV Tengling) der Heimmannschaft einen Strafstoß verwehrte. Gerhard Nafe, der sich an diesem Sonntagabend sehr agil zeigte, stach in den Strafraum und wurde zwischen zwei Inzeller Verteidiger zu Fall gebracht. Der Pfiff jedoch blieb aus. Nur eine Minute später war Laufen wieder in der Vorwärtsbewegung. Gerhard Nafe steckte auf Thomas Bauer durch, der aber im direkten Duell an Gollinger scheiterte. Kurz vor Schluss gelang dem SC Inzell noch der vierte Treffer. Vorausgegangen war wieder eine folgenreicher Fehler der Laufener Defensive, welcher es dem Gast fast zu leicht machte einzunetzen – 2:4.

Laufens neuer Trainer Markus Klinger zeigte sich an der Seitenlinie sehr engagiert und nah bei seinem Team
