Auch auf Kreisebene, wie auch in höheren Ligen, wird es einen Ligapokal geben. Dieser wird in regionalen Fünfer- oder Sechsergruppen auf Ligaebene von Kreisliga bis zur C-Klasse gespielt. Der Sieger steigt in die nächsthöhere Liga auf. Sollte der Fall eintreten, dass in der Liga einen Mannschaft absteigt und den Ligapokal gewinnt, ist dies auch schon geregelt. „Dann bleibt die Mannschaft in der Liga und muss nicht absteigen“, sagte Inn-Salzach Kreisspielleiter Hans Mayer. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist freiwillig.
Genau heisst dies: 51 von 54 Vereinen sind dabei. Die zehn Gruppensieger und die besten sechs Zweiten sind für das Achtelfinale qualifiziert. Dort haben die acht punktbesten Staffelsieger Heimrecht. Gespielt wird bis zum Halbfinale in zwei Regionen.
Das sind die Gruppeneinteilungen für den SV Laufen:
Kreisklasse Gruppe 8: SVG Burgkirchen, SG Kirchweidach/Halsbach, TSV Tittmoning, TSV Fridolfing und SV Laufen.
C-Klasse Gruppe 7: TSV Fridolfing II, SV Laufen II, DJK Weildorf III, SV Taching II, WSC Bayerisch Gmain II und TSV Petting II.
Der genaue Spielplan steht noch nicht fest und hängt auch von den staatlichen Vorgaben für Pflichtspiele ab. Ob dann auch wieder Zuschauer zugelassen sind, steht ebenfalls in den Sternen des Fußballhimmels. Vorerst muss man damit rechnen, dass sowohl der Beginn der Pflichtspielrunde als auch der Beginn des Ligapokals OHNE ZUSCHAUER stattfinden wird.
Weitere Infos zu den Gruppeneinteilungen und zu den Durchführungsbestimmungen können Sie in folgendem Link nachlesen: https://www.bfv.de/spielbetrieb-verbandsleben/bezirke-und-kreise/oberbayern/bezirk/amtliche-mitteilungen/amtliches-bezirk-oberbayern

Werden sich auch im neuen Ligapokal gegenüberstehen: Die Konkurrenten aus der Kreisklasse 4, der TSV Fridolfing und der SV Laufen.
