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Auch in der Saison 2022/23 sucht beinschuss.de zusammen mit der Brauerei Auerbräu wieder die „Weiße Weste“ aus den Ligen in der Region. Diesmal wird die Aktion sogar ausgeweitet und neben den beiden Kreisligen wird auch die beste Abwehr aus den vier Kreisklassen gesucht. Den Gewinnern aus der jeweiligen Liga winken zehn Kästen Bier, die am Ende der Saison übergeben werden.
Kreis Inn/Salzach- Meistens stehen im Fußball die Stürmer im Fokus. Sie sind es, die die Fans zum Jubeln bringen und mit ihren Toren begeistern. Doch wie heißt ein Sprichwort so schön: “Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive gewinnt Meisterschaften.”
beinschuss.de und die Brauerei Auerbräu suchen die Weiße-Weste in den Kreisligen und Kreisklassen
Eine funktionierende Abwehr und ein guter Torwart sind, auch wenn sie meist weniger im Fokus stehen, genauso wichtig. Deshalb führt beinschuss.de zusammen mit der Brauerei Auerbräu aus Rosenheim die Aktion „Weiße Weste“ weiter. Und baut diese sogar noch aus!
Während in der Saison 2021/22 die „Weiße Weste“ nur in den beiden Kreisligen gesucht wurde, wo der TSV Peterskirchen, der TuS Prien und der SV Ostermünchen am Ende gewannen, wird ab der kommenden Spielzeit auch in den vier Kreisklassen aus der Region die beste Abwehr gesucht! Damit nehmen 79 Mannschaften an der Aktion teil, am Ende wird es sechs Gewinner geben.
Welche Teams haben am Ende der Saison die meisten Zu-Null-Spiele?
Und darum geht es: Die Mannschaft der jeweiligen Kreisliga und der jeweiligen Kreisklasse, die am Ende der Saison die meisten Zu-Null-Spiele auf dem Konto hat, gewinnt die „Weiße-Weste” der Saison 2022/23 aus ihrer Liga. Sollten zwei oder mehr Teams die gleiche Anzahl an Zu-Null-Spielen haben, dann entscheidet die Anzahl der kassierten Gegentore (der mit den wenigsten wäre dann vorne). Sollte auch hier Gleichstand herrschen, dann würde die Tordifferenz den Ausschlag geben. Gezählt werden nur reguläre Ligaspiele, keine Relegation am Ende der Saison. Sollte eine Mannschaft in der Liga sportlich zurückziehen, fließen Zu-Null-Spiele gegen dieses Team nicht mehr in die Wertung mit ein.
Den Siegern der „Weißen Weste“ winken zehn Kästen Bier am Ende der Saison
Dabei winkt der besten Abwehr der jeweiligen Liga ein starker Preis: Die sechs Gewinner erhalten am Ende der Saison jeweils zehn Kästen Bier gesponsert von der Brauerei Auerbräu. Diese werden anschließend übergeben und können dann im Kreise der Mannschaft verköstigt werden.
Sowohl in den beiden Kreisligen als auch in den vier Kreisklassen im Fußball-Kreis Inn/Salzach findet diese Aktion statt. Dazu wird es in regelmäßigen Abständen eine Übersicht geben, welche Mannschaft aktuell wie viele Zu-Null-Spiele auf dem Konto hat. Mitfiebern ist also angesagt!
beinschuss.de und die Brauerei Auerbräu wünschen den Mannschaften aus den Kreisligen und den Kreisklassen in der kommenden Saison viel Erfolg, eine verletzungsfreie Saison und gutes Gelingen. Möge die Jagd nach der „Weißen-Weste“ in der Saison 2022/23 eröffnet sein.

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Ein weiterhin hohes Infektionsgeschehen, dazu die bayernweit staatlich vorgeschriebene Pflicht zur Quarantäne: Der Vorstand des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat aufgrund der pandemischen Situation und der staatlichen Verfügungslage seinen sogenannten „Corona“-Paragrafen der Spiel- und Jugendordnung aktiviert. Demnach ist es auch in der Saison 2022/23 möglich, Partien aufgrund von SARS-CoV-2-Fällen im Kader abzusetzen.„Aufgrund der Tatsache, dass die staatliche Anordnung bei einer Infektion mit dem Corona-Virus unverändert eine Quarantäne von mindestens fünf bis maximal zehn Tagen fest vorschreibt, ist die Voraussetzung für die Aktivierung der von uns geschaffenen und etablierten Regelungen gegeben. Mit dem Beschluss ist es den Vereinen möglich, bei Nicht-Erreichen der Mannschaftsstärke aufgrund von Corona-Fällen Spiele abzusagen“, sagt BFV-Vizepräsident Robert Schraudner, der die „Corona-Taskforce“ beim BFV leitet. Grundvoraussetzung ist die Vorlage der entsprechend anerkannten positiven Test-Nachweise (z. Bsp. offizielle Teststation, Apotheke, Test-Zentrum).
Bei Frauen und Männern, Juniorinnen und Junioren gilt von den Bayernligen abwärts, dass Partien dann auf Antrag abgesetzt werden können, wenn die Normzahl der vorgeschriebenen Spieler*innen zuzüglich vier Ersatzspieler*innen (bei Junior*innen zwei Ersatzspieler*innen) nicht erreicht wird. Bei der Spielform „Elf gegen Elf“ sind es demnach beispielsweise 15 Akteure, im „Sieben gegen Sieben“ dementsprechend neun. Die maßgebliche Spieler*innenzahl ermittelt sich aus den auf den Spielberichtsbögen stehenden Spieler*innen mit Spielrecht für den jeweiligen Verein der bisher ausgetragenen Spiele der laufenden Saison, maximal jedoch der letzten vier Spiele. Sollte die jeweilige Mannschaft noch kein Spiel absolviert haben, so zählt zur Ermittlung der Spielfähigkeit eines Teams die vor dem ersten Spiel erstellte Spielberechtigungsliste. Für die Regionalliga Bayern ist indes gemäß §43 der Regionalligaordnung grundsätzlich die Spielberechtigungsliste maßgebend. Hier müssen wenigstens 16 Akteure einsatzbereit sein – darunter mindestens zwei Torhüter.



