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Auf mehrfachen Wunsch haben wir uns an die Arbeit gemacht, um die Spielberichte des Jahres 2022 auszuwerten und deren Reichweite und weitere Komponenten auf unserer Homepage, Facebookseite und Instagramseite. Dabei wollen wir Ihnen die Top 5 der Spielberichte des Jahres 2022 präsentieren.
Hier also Platz 2 der Topspielberichte des Jahres 2022:
Laufen: Fast nach dem Gusto des SV Laufen verlief die Kreisklassenpartie am Muttertag in Laufen. Der SVL schockte den Gast vom ASV Piding in der ersten Halbzeit mit drei Treffern und verteidigte mit 10 Mann diesen Stand bis zum Spielende.
Am Muttertag trafen der SV Laufen und der ASV Piding bei bewölkten Bedingungen auf der Sportanlage an der Freilassinger Straße in Laufen zum Kreisklassenmatch aufeinander. Der SV Laufen zeigte einen leicht nervöse Beginn und überließ dem Gast aus Piding zuerst das Kommando. Nach knapp einer Viertelstunde musste dann Schiedsrichter Dominik Baumgartner völlig regelkonform zugunsten des Gastes vom ASV Piding eingreifen. Markus Mörtl stach Richtung Strafraum durch, wo er kurz nach der Strafraumlinie von Michael Hollinger zu Fall gebracht wurde. Hollinger sah die Gelbe Karte, die später noch Auswirkungen hatte. Zu diesem klaren Elfmeter trat Xaver Wachs an. Wachs zielte ins rechte untere Eck. Laufens Torwart Fabian Rabold tauchte ab und parierte diesen. Dennoch war der ASV Piding erstmal überlegen und konnte den Druck auf die Laufener Hintermannschaft beibehalten. Einen weiteren Schlag ins Kontor ereilte die Hausherren in der 17. Minute. Fabian Rabold musste einige Minuten am verletzten Knie behandelt werden und trotz aller Maßnahmen der medizinischen Abteilung des SVL musste Laufens Goalie gestützt das Feld verlassen. Für ihn kam Thomas Rudholzer zwischen die Pfosten der Salzachstädter. Interessanterweise fiel der Schock sehr kurz aus und der SV Laufen übernahm mehr und mehr das Kommando. Und dies wirkte sich erstmals in der 23. Minute aus. Ein Freistoß aus dem Mittelfeld wurde schnell ausgeführt. Julian Draak, der mit seinen beiden Offensivkollegen Gabriel Öllerer und Gerhard Nafe für mächtig Wirbel sorgte, sprintete vom Halbfeld in Richtung Tor. Draaks anschließender Schlenzer konnte ASV-Keeper Daniel Miethsam abklatschen. Im Nachschuss scheiterte zuerst Gerhard Nafe an Miethsam, doch im zweiten Versuch netzte Laufens Außenstürmer zum 1:0 ein. Nach einem Freistoß von Julian Draak konnte der SV Laufen in der 37. Minute rasch erhöhen. Der Freistoß flatterte in die Box, Gerhard Nafe und Gabriel Öllerer mussten sich noch entscheiden, wer nun das Leder übernehmen sollte. Öllerer übernahm die Aufgabe und schoss zum umjubelten 2:0 ein. Nur eine Minute später kreierte Martin Reichenberger für den Gast eine gute Torchance. Reichenbergers Freistoß landete auf dem Kopf von Hans Freimanner. Freimanners Kopfstoß wurde zur Ecke abgelenkt. In der 40. Minute war es wieder Hans Freimanner. Seinen Freistoß aus halblinks zirkelte er direkt aufs Tor. Rudholzer rutschte das Leder zwar durch die Finger, doch dies reichte, um die Richtung des Balls zu verändern und zur Ecke abzulenken. Nach 42. Minute wirkte sich die frühe Gelbe Karte für Michael Hollinger aus. Im Mittelfeld ereignete sich Hollingers zweites Foul und sofort sah Laufens Mittelfeldmann die Gelb-Rote Karte. Ein schweres Brot was auf Laufens Elf nun fast 50 Minuten bereithielt. In der 45. Minute war der ASV Piding erneut gefährlich in Laufens Strafraum vorzufinden. Michael Unterreiner kam über rechts durch. Seine Flanke wurde abgewehrt, doch Hans Freimanner eroberte das Leder und schoss aus gut 16 Metern aufs Tor. Freimanners Schuss verfehlte haarscharf den Einschlag. In der Nachspielzeit der durchaus attraktiven Begegnung schockte der SV Laufen den ASV Piding komplett und erzielte den dritten Treffer des Tages. Einen Eckstoß von Julian Draak unterlief Torwart Daniel Miethsam. Gabriel Öllerer sprang in den Flankenball und wuchtete das Leder per Kopf zum 3:0 in die Maschen.
Es kündigte sich nun eine Defensivschlacht des SV Laufen an. Piding musste, um noch irgendwas von der Salzach mitzunehmen, noch mehr in die Offensive investieren. Der SVL mit zehn Mann den aufopferungsvollen Kampf suchen. Es ging los in der 53. Minute mit einer Hereingabe von Stefan Beranek. Beraneks Pass verfehlte zuerst Xaver Wachs, doch weiterst stand Sebastian Koch bereit, der den Einschuss aber ebenso verpasste. Nur eine Minute später konnte Hans Freimanner nach einem Eckstoß aus spitzem Winkel den Erfolg suchen. Doch Thomas Rudholzer war zur Stelle und parierte per Fußabwehr. Der ASV Piding schnürte die Hausherren in der eigenen Hälfte ein, welche die Anstürme immer wieder verteidigen mussten. Nadelstiche brachten den SV Laufen die nötige Befreiung und hätten gut und gerne noch das eine oder andere Tor für die Salzachstädter bedeuten können. Der erste Gegenstoß des SV Laufen in der zweiten Halbzeit fand in der 66. Minute statt. Florian Hollinger, der sich im zweiten Durchgang als Abwehrchef verdingte, schickte Gerhard Nafe los. Nafe konnte unbedrängt viele Meter gehen und sah Gabriel Öllerer durch die Schnittstelle starten. Öllerer tankte in der Folge Daniel Miethsam aus, doch legte das Leder im Anschluss hauchdünn am Pfosten vorbei. Nur zwei Minuten später der nächste Nadelstich des SVL. Erneut war es Gerhard Nafe, der Gabriel Öllerer in Richtung Gehäuse starten ließ. Öllerer zog stark bedrängt ab, verfehlte erneut den Einschuss. Laufen verteidigte bis zur Schlussphase alles was in Richtung Tor kam. Der ASV Piding tat sich von Minute zu Minute schwerer, der guten Defensivarbeit des SVL etwas abzuringen. So blieb es beim verdienten Heimsieg des SV Laufen, der Pidings Aufstiegshoffnungen beendete und die größten Saisonsorgen des SVL wegschob. Am kommenden Wochenende wird der SVL beim noch abstiegsgefährdeten SV Oberteisendorf gastieren und vielleicht ein weiteres Zünglein an der Waage in den Saisonentscheidungen der Kreisklasse 4 sein. Das Match in Oberteisendorf findet am Samstag, den 14. Mai um 15 Uhr in Oberteisendorf statt.
SV Laufen Aufgebot: Fabian Rabold, Maximilian Weber (C), Tobias Egger, Maximilian Obermayer, Martin Schaider, Michael Hollinger, Lorenz Fuchs, Julian Draak, Gabriel Öllerer, Gerhard Nafe und David Thalmaier. Ersatz: Christian Höhn, Florian Hollinger, Luka Feil, David Cienskowski, Thomas Bauer, Lukas Obermayer und Thomas Rudholzer. Trainer: Markus Klinger.
Bildtext: Laufens Offensivtrio sorgte in der Pidinger Spielhälfte stetig für mächtig Wirbel (von links): Gerhard Nafe, Julian Draak und Gabriel Öllerer.

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Hier also Platz 1 der Topspielberichte des Jahres 2022:
Laufen: Der SV Laufen bestritt am Sonntagnachmittag im Badylon-Sportpark in Freilassing sein zweites Testspiel des Jahres. Nach einer vor allem im ersten Durchgang guten Leistung siegten die Salzachstädter gegen den WSC Bayerisch Gmain mit 5:0.
In der Vorwoche unterlag die Truppe von Laufens Trainer Markus Klinger noch deutlich mit 6:0 dem Kreisligisten des FC Hammerau. Auf dem Kunstrasen in Fridolfing waren die „Clubberer“ schlicht an diesem Tag um eine Klasse besser und spielten dies vor allem in der Schlussphase gut aus.
Am Sonntagnachmittag wartete nun das zweite Testspiel auf die Truppe des SV Laufen. Diesmal empfing man auf dem Kunstrasen in Freilassing den A-Klassisten des WSC Bayerisch Gmain und war somit Favorit. Dieser Favoritenrolle wurde die Mannschaft um Kapitän Maximilian Obermayer vor allem im ersten Durchgang gerecht. Keine Abtastphase gab es am sonnigen Nachmittag in Freilassing. Beide Teams waren sofort auf Betriebstemperatur. Schon nach neun Minuten schepperte es erstmals. Nach einem Eckball des WSC Bayerisch Gmain klärte der SV Laufen schnell. Der weit nach vorne geschlagene Ball löste zwischen dem Gmoaner Keeper Niklas Gaigalat und seinem Verteidiger Simon Angerer ein Missverständnis aus, so dass für Gerhard Nafe es schlussendlich ein Leichtes war seine Farben mit 1:0 in Führung zu bringen. Nach knapp einer Viertelstunde segelte eine Flanke von Gabriel Öllerer in den Fünfmeterraum. Sowohl Gaigalat als auch Öllerers Kollege Tobias Prantler verpassten das Leder. Der SV Laufen war in der ersten Halbzeit spielbestimmend und wurde in der 16. Minute erneut gefährlich. Nach erneuter Hereingabe war es der in der Anfangsphase sehr agile Gerhard Nafe, der aus spitzem Winkel den Abschluss suchte. Der Ball flog knapp über den Querbalken. Das 2:0 fiel dann in der 28. Minute. Simon Maier war es, der aus der Distanz mit einem Gefühlsschuss das Runde ins Kreuzeck schoss. Neun Minuten darauffolgend war es Christian Höhn, der mit einem Schuss von der Strafraumgrenze den Spielstand auf 3:0 erhöhte.
Nach der kurzen Halbzeitpause konnte der WSC Bayerisch Gmain deutlich zulegen und das Spiel ausgeglichener gestalten. Doch zuerst war es wieder der SVL, der den Spielstand um ein weiteres Tor erhöhte. Eine Flanke von Gerhard Nafe fand Tobias Prantler am zweiten Pfosten, der per Kopf zum 5:0 abschloss. Ab diesem Zeitpunkt jedoch machte der WSC aus Bayerisch Gmain immer wieder Druck auf das in der zweiten Halbzeit von Bastian Schönheim gehütete Tor des SV Laufen. Schönheim ersetzte zur Halbzeitpause abgesprochen Fabian Rabold, der sich ebenso wie später Schönheim, schadlos hielt. Kai Fansel schlug in der 57. Minute einen Freistoß gefährlich aufs Fünfmetereck. Dort versuchte sich Marcel Krabath per Scherenschlag, doch Schönheim lenkte das Leder über die Latte. Zwei Minuten später kratzte Schönheim den Ball erneut von der Torlinie, als ein Geschoss von der Strafraumgrenze den Torerfolg suchte. Wohl zur rechten Zeit war es der SV Laufen, der zählbar auf die Aktionen des WSC reagierte. Ein wohl strafstoßverdächtiges Foul an Florian Hollinger ließ der umsichtige Unparteiische Dominik Petzke (BSC Surheim) per Vorteil weiterlaufen. So kam das Leder auf den Schlappen von Tobias Prantler, der punktgenau ins lange Toreck einschoss – 5:0 (68.). Bayerisch Gmain kämpfte bis zur Schlussphase um den eigenen Torerfolg, dabei ließ der SV Laufen die eine oder andere große Tormöglichkeit zu, doch der Verbund um Torhüter Bastian Schönheim hielt die Null. Auch in der 84. Minute als wohl der gefährlichste Schuss nur haarscharf am Tor vorbeischrammte.
Der SV Laufen trat mit folgender Aufstellung an: Fabian Rabold (46. Bastian Schönheim), Yasin Brundu (18. Stephan Kraller), Kapitän Maximilian Obermayer (46. Luka Feil), Christian Höhn (46. Thomas Bauer), Felix Meißner, Michael Hollinger, Gerhard Nafe (66. David Cienskowski), Tobias Prantler, Gabriel Öllerer (46. Tobias Egger), Michael Fischer (46. Florian Hollinger) und Simon Maier.
Für den WSC Bayerisch Gmain geht die Testspielphase am kommenden Samstag weiter. Am 19. Februar um 14 Uhr empfängt der A-Klassist im Landessportzentrum Rif den Kreisligisten des SC Inzell. Der SV Laufen testet ebenfalls am Samstag, den 19. Februar. Wiederum auf dem Kunstrasen des Badylon-Sportparks Freilassing wird ab 19 Uhr der salzburgerische USV Köstendorf (2. Landesliga Nord) ein weiterer richtiger Prüfstein für die Salzachstädter sein.
Bildtext: Kapitän Maximilian Obermayer und der SV Laufen hielten gegen Bayerisch Gmain die Null und sich dabei schadlos.

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Liebe Vereinsmitglieder, Fans, Freunde, Gönner und Sponsoren des SV Laufen,
Unermüdlich waren auch in diesem Jahr 2023 unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter immer am Werk, um unsere Spieler und Jugendlichen gut durch das Jahr zu bringen. Mein Dank gilt allen ehrenamtlichen Kräften beginnend von der Vorstandschaft und dem Vereinsausschuss bis zu den Abteilungsleitern, Trainern, unseren Platzwarten, unserer Putzfrau und allen, die sich im Verein engagieren. Ein herzlicher Dank gilt all unseren Mitgliedern, die mit ihrem Beitrag und Engagement ebenso ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Vereins sind.
Besonderer Dank gilt auch der Stadt Laufen für die gute Zusammenarbeit und allen Sponsoren, die uns auch im vergangenen Jahr kräftig unterstützt haben. Dafür ein herzliches "Vergelt´s Gott"!
Ihnen allen und Ihren Familien wünsche ich zum Abschluss des Jahres 2023 geruhsame Weihnachtsfeiertage im Kreise Ihrer Familien und ein gutes Jahr 2024.
Ihr Andreas Leistner (1. Vorstand des SV Laufen im Namen der Vorstandschaft und des Vereinsausschusses)

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C-Junioren:
Samstag, 14. Januar 2023, 14.00 Uhr: Wieninger-Libella-Endrunde in Piding. 8. Platz !
D1-Junioren:
Samstag, 14. Januar 2023, 17.45 Uhr: Einladungsturnier in Tittmoning. 2. Platz !
D2-Junioren:
Samstag, 14. Januar 2023, 14.00 Uhr: Wieninger-Libella-Turnier in Chieming. 5. Platz !
E1-Junioren:
Sonntag, 15. Januar 2023, 14.00 Uhr: Einladungshallenturnier des FC Hammerau in Mitterfelden. 1. Platz !
E2-Junioren:
Sonntag, 15. Januar 2023, 09.30 Uhr: Wieninger-Libella-Turnier in Chieming. 3. Platz !
G-Junioren:
Samstag, 14. Januar 2023, 09.00 Uhr: Einladungshallenturnier des FC Hammerau in Mitterfelden. 4. Platz !

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1. Mannschaft:
Freitag, 3. Februar 2023, 20.00 Uhr: SV LAUFEN vs. Union St. Radegund. Spielort: Kunstrasen Fridolfing. Endstand 3:1.
A-Junioren:
Samstag, 4. Februar 2023, 14.00 Uhr: Einladungshallenturnier des FC Hammerau. Spielort: Mitterfelden. SG Laufen/Leobendorf = 8. Platz.
C-Junioren:
Samstag, 4. Februar 2023, 15.00 Uhr: Einladungshallenturnier des TSV Fridolfing. Spielort: Fridolfing. SG Laufen/Leobendorf = 3. Platz.
D1-Junioren:
Samstag, 4. Februar 2023, 09.00 Uhr: Einladungshallenturnier des TSV Fridolfing. Spielort: Fridolfing. SG Leobendorf/Laufen = 2. Platz.
E1-Junioren:
Sonntag, 5. Februar 2023, 10.00 Uhr (voraussichtlich): Wieninger-Libella-Endrunde in Piding. SV Laufen = 3. Platz.
G-Junioren:
Samstag, 4. Februar 2023, 09.00 Uhr: Einladungshallenturnier des FC Hammerau. Spielort: Mitterfelden. SV Laufen = 5. Platz.


