In zwei Vorrundengruppen wurden die acht Teilnehmer für die Endrunde ausgespielt. Die Vorrunden fanden in Chieming und Mitterfelden statt. In Mitterfelden trat auch die SG Laufen/Leobendorf an und absolvierte dabei sechs Partien. Nach diesen sechs Partien war klar, dass die SG Laufen mit der Ausscheidung im Endturnier nichts zu tun hat. Mit 1 Punkt landeten die Salzachstädter auf Rang 7 der Vorrundengruppe und schieden damit aus.
In dieser Vorrundengruppe in Mitterfelden kam folgender Endstand heraus:
1. SBC Traunstein U17; 2. FC Hammerau; 3. WSC Bayerisch Gmain; 4. SG Scheffau; 5. JFG Hochstaufen; 6. DJK Weildorf und 7. SV Laufen.
Die Vorrundengruppe in Chieming endete mit folgendem Ergebnis:
1. SBC Traunstein U16; 2. SG Obing; 3. SG Stein; 4. SG Chieming; 5. SG Erlstätt; 6. SG Ruhpolding und 7. TSV Bad Reichenhall.
Das Endrundenturnier fand am 4. Februar 2024 in der Sporthalle in Mitterfelden statt. Acht Mannschaften spielten dabei in Vorrunde und Finalspielen den Hallencup-Sieger 2023/2024 aus. Dieser heißt SBC Traunstein U17. Die Chiemgauer U17 setzte sich im Finale gegen die eigene U16 mit einem 6:0 Kantersieg durch. Die U17 räumte weiter mehr oder weniger ab. Sie konnten sich bei der Auslosung auch über einen neuen Libella-Trikotsatz freuen. Gutscheine für das Salzbergwerk Berchtesgaden erhielt ausgelost die SG Obing.
Der Endstand der U17-Endrunde:
1. SBC Traunstein U17; 2. SBC Traunstein U16; 3. SG Chieming; 4. FC Hammerau; 5. SG Obing; 6. SG Stein; 7. WSC Bayerisch Gmain und 8. SG Scheffau.
Damit löste der SBC Traunstein die SG Stein (Titelträger 2022/2023) ab und kann sich nun Ruperti-Hallensieger 2024 nennen.

In der Halle war dieses Jahr für Nico Jani und seine Mannen der SG Laufen/Leobendorf nicht viel zu holen.
