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Laufen/Mitterfelden: Am 25. Januar 2026 nimmt der SV Laufen mit seiner F2-Jugend am Hallenturnier des FC Hammerau in der Sporthalle Mitterfelden teil. Beim gut besetzten Turnier treffen insgesamt zehn Mannschaften aufeinander, die zunächst in zwei Fünfergruppen um den Einzug in die Finalrunde kämpfen.
Der SV Laufen ist der Gruppe A zugelost und bekommt es dort mit dem Gastgeber FC Hammerau A, dem ESV Freilassing, der Ünal Akademie Salzburg sowie dem SC Inzell zu tun. Bereits in der Vorrunde warten damit spannende und abwechslungsreiche Begegnungen auf das Team. Gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“, wobei jede Partie eine Spielzeit von acht Minuten hat – Konzentration und Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute sind also gefragt.
Für den SV Laufen steht gleich zu Beginn ein interessantes Duell gegen den ESV Freilassing an (08.50 Uhr), ehe im weiteren Turnierverlauf Begegnungen gegen starke regionale und überregionale Gegner folgen. Ziel der Mannschaft ist es, mit viel Spaß, Teamgeist und Einsatzfreude aufzutreten und sich möglichst einen guten Platz in der Finalrunde zu sichern. Dort werden neben den Halbfinals auch Platzierungsspiele sowie das große Finale ausgespielt.
Unabhängig vom sportlichen Abschneiden freut sich der SV Laufen auf ein gut organisiertes Hallenturnier, viele faire Spiele und lautstarke Unterstützung von den Rängen. Für die jungen Kicker steht vor allem das gemeinsame Erlebnis und die Freude am Fußball im Mittelpunkt – beste Voraussetzungen für einen gelungenen Turniertag, wo folgende Teams teilnehmen: FC Hammerau A, SV Laufen, ESV Freilassing, Ünal Akademie Salzburg, SC Inzell, FC Hammerau B, DJK Weildorf, TSV Bad Reichenhall, BSC Surheim und SG Scheffau/Schellenberg.

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St. Pantaleon/Laufen: Mit einer völlig neu zusammengewürfelten Mannschaft mit vielen Youngsters trat der SV Laufen am Freitagabend (11. Juli 2025) zum ersten Test zur neuen Saison in Oberösterreich beim USV St. Pantaleon an. Stammkräfte fehlten, andere wollten sich beweisen. Ein Freistosstor reichte im Spielverlauf zum Testsieg der Oberösterreicher.
Der Gastgeber war in den ersten zehn Minuten agiler mit zwei kleineren Torchancen ansprechend. In der 21. Minute hätte Marco Freimanner jedoch die Gästeführung erzielen können. Nachdem sich Rückkehrer Gabriel Öllerer in den Strafraum getankt hatte, bediente er Freimanner im Rückraum, der im Anschluss den Pfosten traf. Einige brenzlige Situationen auf beiden Seiten in der Folge hätten durchaus Treffer verdient gehabt. In der 32. Minute musste sogar Laufens Goalie Thomas Böhm entscheidend die Null retten. In der 42. Minute sorgte dann ein schön geschossener Freistoss aus 20 Metern für die Heimführung - 1:0.Gleich nach dem Anstoß verpasste Marco Freimanner die Einschusschance zum Ausgleich.
Nach Ballverlust im defensiven Mittelfeld knallte beim SV Laufen in der 67. Minute der Pfosten. Glück für die Gäste. In der 72. Minute bediente Lucas Wendelberger Gabriel Öllerer, dem aber Richtung Torauslinie der Platz ausging und das Leder nur ans Aussennetz setzen konnte. Laufens Torwart Böhm musste in der 77. Minute einen scharfen Schuss parieren, um sein Team im Spiel zu halten. Laufen hatte zwar im zweiten Durchgang mehr Spielanteile, doch der Hausherr wartete mit gefährlicheren Toraktionen auf. Und abermals musste Böhm in der 82. Minute retten. Eine Parade nach der anderen reihte Laufens Keeper im zweiten Durchgang ein. Schlussendlich blieb es bei der Testniederlage des SV Laufen, der am kommenden Freitagabend auf eigenem Platz den TuS Traunreut zum Pokalfight empfängt.

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Laufen. Mit Luka Feil übernimmt ab Sommer die Verantwortung für die A-Junioren der SG Laufen/Leobendorf ein Aktivakteur des SV Laufen. Gemeinsam mit Maxi Eidenhammer, der ebenso als aktiver Spieler beim SV Leobendorf auf dem Platz steht, wird Feil die älteste Nachwuchsmannschaft der Spielgemeinschaft betreuen und weiterentwickeln wollen.
Trotz seiner derzeitigen Verletzung blickt der 25-jährige Feil voller Vorfreude auf die neue Aufgabe. Die kommende Saison 2025/2026 soll nicht nur sportlich erfolgreich gestaltet werden – das Hauptaugenmerk liegt vor allem auf der gezielten Weiterentwicklung der jungen Spieler und deren Vorbereitung auf den Herrenbereich.
Die Entscheidung wurde kürzlich von Stephan Wendelberger, Jugendleiter des SV Laufen, bekannt gegeben. Mit dem engagierten Trainerduo Feil/Eidenhammer setzt die SG auf frische Impulse, neue Ideen und eine enge Verbindung zwischen Jugend und Herrenbereich.
Der SV Laufen bedankt sich bei beiden für ihren Einsatz und wünscht viel Erfolg, Leidenschaft und Freude für die bevorstehende Saison.

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Der SV Laufen scheidet beim 39. Steiner-Pokal trotz Punktgleichheit mit dem TuS Traunreut aus – und das aufgrund des direkten Vergleichs.
Nach einer 1:2-Niederlage gegen die Industriestädter reicht es am Ende nicht für die Endrunde, die am Wochenende in St. Georgen ausgetragen wird.
Aus Sicht des SV Laufen war leider ein durchwachsenes Spiel eben eines zu viel. Das Final-Four beim TSV Stein somit nicht erreichbar, was nach dem letzten Pokalspieltag am Dienstagabend (29. Juli 2025) endgültig klar war. Dennoch blickt man an der Salzach positiv auf die jüngste Entwicklung des Teams: „Wir haben uns in den letzten Partien deutlich gesteigert und nehmen das als Ansporn für die kommenden Herausforderungen," stellte Abteilungsleiter Schmidbauer fest.
Die nächste Gelegenheit zur Standortbestimmung folgt bereits am Samstag, wenn mit dem SV Oberteisendorf ein echter Gradmesser wartet.

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Laufen: Eine in weiten Teilen eine bekannte Welt wartet auf die Damenmannschaft der SG Fridolfing/Laufen in der Saison 2025/2026. Dies gab die Ligeneinteilung vor kurzer Zeit preis, welche die SG Fridolfing/Laufen weiterhin in der Kreisliga führt. Die Hinrunde wird in Laufen ausgetragen, die Rückrunde wie gewohnt in Fridolfing.
Zwei Aufsteiger aus der Kreisklasse und ein Absteiger aus der Bezirksliga komplettieren das bekannte Kreisligafeld für die Damen der SG Fridolfing/Laufen. 10 Mannschaften werden in der Saison 2025/2026 in dieser Kreisliga ihr Glück versuchen. Für die Damen gilt es in aller erster Linie wieder die Klasse zu erhalten und schauen, was alles nach vorne möglich wäre.
Damen Kreisliga Inn/Salzach:
SpVgg Jettenbach/Gars, SV Prutting, SG Söllhuben/Frasdorf, TSV Altenmarkt/Alz, SG Engelsberg/Garching, SG Fridolfing/Laufen, SG Polling/Mühldorf, SG Obertaufkirchen/Grüntegernbach (Aufsteiger aus der Kreisklasse), SG Rechtmehring/Oberndorf (Aufsteiger Kreisklasse) und SV Schechen (Absteiger Bezirksliga).

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Laufen: Der SV Laufen trat als leichter Favorit am Sonntagabend (10. August 2025) im nachbarschaftlichen Ländermatch gegen Oberndorf an und setzte sich schlussendlich deutlich durch – allerdings kein Glanzsieg, sondern ein kontrollierter Auftritt mit acht Toren. Die Ivkic-Elf spielte in ganz Rot, wobei Rückkehrer Gabriel Öllerer verletzungsbedingt fehlte und die Mannschaft im zweiten Durchgang kräftig rotierte. Dennoch netzte man vorwiegend im zweiten Durchgang gegen nicht beneidenswerte Gäste aus der österreichischen Nachbarstadt erfolgreich ein und verdiente sich auf Seiten des SV Laufen auch diesen Sieg in dieser Höhe.
Der Start verlief zäh und blieb es größtenteils auch bis zum Pausenpfiff. In der 6. Minute hatte Julian Draak im Zentrum den Ball festgemacht, doch sein Flachpass auf Simon Maier, und dessen darauffolgender Abschluss, wurde vom Oberndorfer Keeper pariert. In der 14. Minute gelang den Hausherren die Führung. Draak sprintete von der Mittellinie Richtung Strafraum, legte auf Simon Maier ab, der im langen Eck zur 1:0-Führung einschob. Die Partie blieb zunächst ruhig, beide Teams wirkten unsicher in der Ballführung. Gut eine halbe Stunde köchelte das Spiel weiter vor sich hin. In der 30. Minute flankte Draak präzise auf den Kopf von David Cienskowski, der den Ball knapp über das Tor setzte. Laufen hatte mehr Spielanteile, zeigte aber vorerst keine zweite Trefferchance. In der 38. Minute scheiterte Cienskowski am Oberndorfer Keeper, doch zwei Minuten später traf David Cienskowski dann doch: Flach ins lange Eck – 2:0. Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Simon Maier nach einem Fehler der Oberndorfer Defensive auf 3:0.
Zur Halbzeit gab sich Oberndorf keineswegs aufgegeben, doch Laufen übernahm schnell das Kommando in der zweiten Halbzeit und ließ in der eigenen Hälfte eigentlich nichts mehr zu. In der 48. Minute erzielte Geburtstagskind Sebastian Hager das 4:0 nach erfolgreicher Balleroberung und Soloweg Richtung Strafraum. Zwei Youngsters legten in der 52. Minute nach: Nico Jani flankte von rechts, Denis Lohwieser staubte im Strafraum zum 5:0 ab. Ab diesem Zeitpunkt dominierten die Laufener weitgehend das Geschehen und die Gäste vom OSK mussten sich ihrem Schicksal fügen. Der Oberndorfer Keeper, Bester bei den Gästen, hielt zwar lange den sechsfachen Abstand, besonders in der 70. Minute rettete er gegen Draak nach einem Solo glänzend. In der 77. Minute blieb Lohwieser nach Draak-Vorarbeit vor dem Tor leer, schoss aber weit über Selbiges. Die Vorentscheidung fiel schließlich in der 78. Minute: Sebastian Hager schloss einen kurzen Pass aus dem Mittelfeld trocken zum 6:0 ab, nachdem er den Torhüter ausspielte. Kurz vor dem Ende prüfte ein OSK-Konter die Heimdefensive, doch SVL-Torwart Thomas Böhm blieb trotz wenig Beschäftigung aufmerksam und behielt die „weiße Weste". Kurz vor Schluss erhielt Lucas Wendelberger nach seinem Distanzschuss im Strafraum Handspiel, Karl Seger verwandelte den Strafstoß zum 7:0. In der Nachspielzeit schloss Cienskowski die beeindruckende Schlagzahl mit dem 8:0-Endstand ab.
Ein deutliches Ergebnis zugunsten von Laufen, welches erst im ersten Saisonspiel am Donnerstag (14. August) in Inzell seinen Wert unter Beweis stellen wird. Ein Sieg fürs Selbstvertrauen war es aber allemal, jetzt gilt es am Saisonstart dies zu veredeln.

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Laufen: Der TuS Traunreut gewann aufgrund des ersten Durchgangs verdientermaßen am Freitagabend an der Salzach. Dieser Sieg im Gruppenspiel des Steinerpokals sollte für den TuS die Qualifikation für die Endrunde sein. Der SV Laufen erlitt somit im zweiten Spiel der neuen Saisonvorbereitung die zweite Niederlage.
Nach sechs Spielminuten ging der Gast vom TuS Traunreut in Front. Ein Freistoss von Kapitän Matthias Bauer flog auf den zweiten Pfosten auf Jeremy Mason. Den ersten Versuch konnte Torwart Böhm noch abwehren. Der zweite Versuch landete unter dem Querbalken. Der TuS schien von Beginn an durchaus motivierter und bissiger und ließ dem Hausherren wenig Entfaltungsmöglichkeiten, der zudem im gesamten Spielverlauf zu wenig Durchschlagskraft entwickeln konnte. Eine Viertelstunde war gespielt, da hatte der SVL die erste große Torchance. Diese wurde gleich zum Ausgleichstreffer genutzt. Gabriel Öllerer tankte sich seitlich in den Strafraum hinein. Öllerer spielte quer auf Marco Freimanner, der scharf einschoss - 1:1.Drei Minuten nach dem Ausgleich hätten die Salzachstädter fast die Führung geköpft. Diesmal fand eine Flanke von Freimanner den Kopf von Öllerer. Knapp am Tor vorbei. Rasch ging es in der 23. Minute in Richtung Laufener Tor. Zum Ende hin versuchte Eriks Curikovs mit einem Heber zu netzen. Knapp vorbei. Nur eine Minute später war Curikovs erfolgreich. Laufens Mannen bekamen wenig Zugriff und der TuS spielte sich im Strafraum frei, wo Curikovs überlegt einschob - 1:2. Stark bedrängt konnten Andreas Kleinschwärzer und David Cienskowski in der 33. Minute einen Torabschlussauf Seiten des SVL zu fabrizieren. Erfolgreich waren beide nicht. Der TuS war körperlich stärker und von der Schnelligkeit deutlich ansprechender wie der Hausherr. Dies sah man in der 36. Minute als der TuS freudig aufspielteÂÂÂÂ und Eriks Curikovs den Ball über den Kasten schlug.
Traunreut war weiter sehr aktiv und bissig unterwegs und wollte den Sieg unbedingt einfahren. Der SV Laufen tat sich gegen die Truppe aus der Industriestadt weiterhin über Strecken schwer und musste viel arbeiten. Die großen Torchancen waren aber über weite Teile nicht mehr zu sehen. 70 Minuten waren gespielt, da hätte der SVL dennoch das Leder fast ins Tor gestochert. Nach einem Freistoss von Maximilian Weber stocherten viele Spieler im Fünfer. Die TuS Spieler konnten dies mit vereinten Kräften zur Ecke klären. In der Folge witterte der SV Laufen leichte Morgenluft und ging besser in die Offensive. Die Spielzüge funktionierten aber nicht vollends. In der 85. Minute eine gute Chance. Nach Freistoss von Maximilian Weber köpfte Florian Ramgraber das Leder in der Rückraum, doch Andreas Kleinschwärzer schoss um einiges über das Gehäuse. Der SVL konnte keinen weiteren Treffer erzielen und unterlag somit auf eigenem Platz mit 2:1.

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Freilassing/Laufen – Viel fußballerischer Glanz war am Samstagnachmittag im Badylon-Sportpark von Freilassing nicht zu sehen – zumindest in der ersten Hälfte des letzten Gruppenspiels im Steiner-Pokal zwischen den F-Town Kickers und dem SV Laufen. Am Ende aber stand ein 3:1-Sieg für die Gäste von der Salzach, der ihnen zumindest theoretische Chancen auf die Endrundenteilnahme offen hält.
Die ersten 45 Minuten waren arm an Höhepunkten. Beide Teams agierten vorsichtig, fast abwartend – als würde jeder nur auf den ersten Fehler des anderen lauern. Zwar hatten sowohl Laufen als auch Freilassing kleinere Möglichkeiten (u.a. ein Kopfball von David Cienskowski über das Tor und ein Schuss von Danilo Salmeri knapp vorbei), doch zwingend wurde es selten. Ein Lattentitscher von Giuliano Rosamilia in der Nachspielzeit war der größte Aufreger eines weitgehend ereignisarmen ersten Durchgangs.
Nach dem Seitenwechsel kam etwas mehr Leben in die Partie. Zunächst hatten die Hausherren die Chance zur Führung: Nach einer sehenswerten Kombination über Mehmet Fetaj scheiterte Marcello Oscurri mit einem wuchtigen Abschluss am glänzend reagierenden Thomas Böhm (53.). Doch diese Szene war offenbar ein Weckruf für den SV Laufen. In der 57. Minute brachte Karl Seger die Gäste nach Vorlage von Yasin Brundu verdient in Führung. Sechs Minuten später war es erneut Seger, der mit einem feinen Chip Julian Draak bediente – dieser überlupfte Keeper Risto Dragic technisch stark zum 0:2.Die F-Town Kickers steckten jedoch nicht auf. Marcello Oscurri köpfte nach einem Freistoß von Kapitän Sasha Schunk in der 72. Minute zum 1:2 ein und brachte Spannung zurück. Kurz darauf hatte Lucas Wendelberger mit einem Pfostenschuss beinahe den dritten Treffer für Laufen auf dem Fuß. Den Schlusspunkt setzte dann wieder Karl Seger, der in der 85. Minute einen Freistoß aus 20 Metern gefühlvoll und präzise ins Kreuzeck zirkelte – das 3:1 und der Schlusspunkt in einem Spiel mit wenig Glanz, aber immerhin mit Toren und Einsatz.
Der SV Laufen holt sich mit einer durchwachsenen Leistung dennoch einen verdienten Sieg im letzten Gruppenspiel. Glanzlichter waren rar, aber am Ende zählt das Ergebnis. Für die F-Town Kickers bleibt die Erkenntnis, mit den Favoriten stellenweise mithalten zu können – auch wenn es nicht zum Punktgewinn reichte.

