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SV Laufen

Laufen: Nach einer sportlich herausfordernden Hinrunde in der Kreisliga Inn/Salzach richten die Fußballerinnen der (SG) TSV Fridolfing/SV Laufen den Blick nach vorne. Die Ausgangslage vor dem Start in das Fußballjahr 2026 ist klar definiert: Es gilt, die rote Laterne abzugeben und die spielerischen Ansätze endlich in zählbare Punkte umzumünzen.

Die Statistik der ersten Saisonhälfte liest sich ernüchternd, spiegelt aber oft nicht den Kampfgeist des Teams wider. Mit nur einem Punkt aus acht Spielen rangiert die Spielgemeinschaft derzeit am Tabellenende. Besonders schmerzhaft waren die knappen Niederlagen, wie das 0:1 gegen Rechtmehring oder das knappe 0:1 gegen den Tabellenzweiten aus Jettenbach. Es zeigt sich: Die Defensive steht phasenweise stabil, doch in der Offensive fehlte bisher die nötige Durchschlagskraft (nur 4 erzielte Tore), um Spiele für sich zu entscheiden.

Die Winterpause wurde genutzt, um Kräfte zu sammeln und sich auf die Mission Klassenerhalt vorzubereiten. Das Programm zum Auftakt hat es allerdings in sich. Am 24. März das Nachholspiel gegen die (SG) TSV Obertaufkirchen bietet direkt die Chance, den Anschluss an das untere Mittelfeld herzustellen. Mit vier Spielen im April, darunter die Heimpartien gegen Engelsberg und Schechen, entscheidet sich, wohin die Reise geht. Zum Saisonabschluss wartet ein dicker Brocken und das Finale gegen den SV Prutting (31. Mai).

Trotz der tabellarischen Situation ist das rettende Ufer noch in Sichtweite. Da die Mannschaft im Vergleich zu einigen Konkurrenten noch Nachholspiele in der Hinterhand hat, liegt es in der eigenen Hand. Wenn es gelingt, die Effizienz vor dem gegnerischen Tor zu steigern und die Moral aus dem Unentschieden gegen Engelsberg (1:1) als Maßstab zu nehmen, ist eine Überraschung in der Rückrunde absolut möglich.

Die Fans können sich auf eine kämpferische Mannschaft einstellen, die alles daran setzen wird, den Trend umzukehren und die Klasse zu halten.

 

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