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Laufen: Ganz ohne Trainerfindungskommission konnte der SV Laufen Fußballabteilungsleiter Michael Niedermeier nun die „frohe Botschaft“ überbringen. Dem vor kurzem aus eigenen Stücken zurückgetretenen Manfred Reidinger auf der Kommandobrücke des Kreisklassisten folgt ein sehr bekanntes Gesicht. Hermann Lindner wird die Salzachstädter ab sofort übernehmen.
Nachdem der langjährige Coach Manfred Reidinger vor kurzem aus eigenen Stücken den Trainerstuhl bei den Salzachstädter Kickern freigemacht hatte, musste Abteilungsleiter Michael Niedermeier nicht allzulange Zeit nach einem Nachfolger suchen.
Hermann Lindner übernimmt den Kreisklassisten. Der höchst erfahrene Coach, der sowohl als Spieler als auch als Trainer auf erfolgreiche Stationen, u.a. beim ESV Freilassing und SV Kirchanschöring, zurückblicken kann, wird ab sofort aktiv beim SV Laufen einsteigen. Der 62-jährige Freilassinger hat dem SV Laufen für zwei Jahre zugesagt und will die Ergebniskrise des SV Laufen bewältigen und die rot-weißen Jungs in die Erfolgsspur zurückbringen. Abteilungsleiter Niedermeier konnte in dieser schwierigen Phase einen Trainer mit viel Erfahrung verpflichten, der beim SV Laufen noch keinen „Stallgeruch“ hat. Niedermeier weiter: „Wir haben aus unserer Sicht die optimalste Lösung gefunden. Jetzt gilt es für alle vollkonzentriert und motiviert an die Arbeit zu gehen.“ Der Ex-Fußballprofi Lindner (u.a. Rot-Weiß Essen) freut sich auf diese Herausforderung und möchte selbstverständlich das in ihn gesetzte Vertrauen bestens zurückzahlen.
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Der SV Laufen zeigte sich aufgrund des späten Gegentreffers zu Beginn der zweiten Halbzeit leicht beeindruckt und versuchte vor allem in Sachen Ballsicherheit dazuzugewinnen. Ein weiter Ball des eingewechselten Benedikt Barthel sorgte dann für die nächste Chance der Gäste. Wieder kam Sam Diokhane in die Gefahrenzone, doch Laufens Torwart Phillip Krois war um eine Nuance schneller am Ball und konnte die Chance vereiteln (55.). Der in der ersten Halbzeit gezeigte Spielfluss der Hausherren flaute nun merklich ab und der Gast gewann mehr Bälle durch aktive Zweikampfführung. Doch der nächste Treffer des Spiels war doch den Hausherren vergönnt. Ein gut getimter Pass von Kapitän Florian Hollinger erreichte in der 60. Minute David Cienskowski, der in den Strafraum hineinzog. Cienskowski wurde zwar abgeblockt, doch mit einem Traumschuss ins Kreuzeck konnte der mit aufgerückte Christian Höhn zum 3:3 einnetzen. Dieses Tor beflügelte den SV Laufen wieder merklich und man drängte auf den nächsten Erfolg hin. Der Kampf im Spiel nahm sichtlich zu. Beide Mannschaften zeigten sich immer bereit einen Schritt schneller zu sein als der Gegner. In der 75. Minute wieder eine glänzende Aktion der Hausherren. Christian Höhn brachte von Rechtsaußen das Leder weit in den Strafraum. Michael Kirschner legte ab, doch Kapitän Florian Hollinger kam im Rutschen nicht mehr ans Leder – Glück für den ASV (75.). Der SVL versuchte weiter aktiv über die Außen zu agieren und konnte vorwiegend über Michael Hollinger Torgefahr kreieren. In den darauffolgenden Minuten hielt der Gast dagegen und wurde prompt belohnt. Thomas Färbinger lief auf der rechten Außenbahn seinen Gegenspielern davon und sah Sam Diokhane an der Strafraumgrenze bereitstehen. Diokhane zog überraschend für viele sofort ab und traf sehenswert zum 3:4 (79.). Je länger allerdings die Partie dauerte, desto turbulenter ging es auch neben dem Feld zur Sache. Maximilian Hanel versuchte sich in der 89. Minute aus der Distanz, verfehlte jedoch das Tor um gut einen Meter. In der Schlussminute setzte Thomas Sollacher einen gefährlichen Freistoß in Richtung Tor. Doch das Leder fand nur das Außennetz. Es blieb beim glücklichen Auswärtssieg der Gäste. Für den SV Laufen eine unverdiente Niederlage, die aber aufgrund der Spielweise Hoffnung in den Reihen der Salzachstädter schüren sollte.
Der SV Laufen am Freitag abend gegen Grassau:
Phillip Krois, Fatos Krasniqi, Alexander Schumann, Maximilian Hanel, Christian Höhn, Florian Stapfer, Kapitän Florian Hollinger, Michael Hollinger, Gerhard Nafe, David Cienskowski und Helmuth Putzhammer. Ersatz: Adrian Braunsperger, Michael Kirschner, Maximilian Weber, Robert Bauer und Paul Fehsenmayr.

Einer der großen Aktivposten im Spiel des SV Laufen am Freitag abend: Michael Hollinger.
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Laufen: Seit 50 Jahren besteht nun mittlerweile die Partnerschaft zwischen der Laufener Metzgerei Braunsperger und dem SV Laufen. Ein halbes Jahrhundert, was vieles zu bieten hatte und sich beide Seiten gegenseitigem Vertrauen sicher sind.
Vor gut 50 Jahren kam Hermann Braunsperger sen. zum SV Laufen. Er begann nicht nur mit den Anziehen der eigenen Fußballstiefel, sondern belieferte die Fußballer mit allerlei Köstlichkeiten aus seinem Sortiment, der Metzgerei. Diese Tradition führte Hermann Braunsperger jun., bei den Kickern besser bekannt als „Mandi“, mit seiner Gattin und seinen Mitarbeitern fort. Auch er war aktiv beim SV Laufen im Einsatz und vorwiegend in den 80er und 90er Jahren am Ball. Zahlreiche Festlichkeiten, Geburtstagsfeiern, Vereinsveranstaltungen, Fußballcamps, Jugendfeiern oder auch Weihnachtsfeiern belieferte und beliefert natürlich auch heute noch die Metzgerei und der Partyservice Braunsperger aus Laufen. Auch unsere Kioskcrew kann sich bei jedem Heimspiel über frische Waren aus dem Laufener Traditionshaus freuen und diese den hungrigen Gästen darbieten. Seit einiger Zeit kickt auch die dritte Generation der Braunspergers beim SV Laufen. „Mandi´s“ Sohn Adrian Braunsperger schnürt seit zwei Jahren für die Herrenmannschaften die Schuhe und war auch im Jugendbereich schon aktiv dabei.
Die Metzgerei Braunsperger zeichnete sich aber in der Vergangenheit nicht nur durch die zuverlässigen Belieferungen aus, auch gehört das Laufener Unternehmen zum treuen Sponsorenpool des Sportvereins. Trikotsponsoring von Herren-und Jugendmannschaften, Bandenwerbung oder auch Spenden zur Errichtung der neuen Tribüne fallen ins Augenmerk der Metzgerei.
Der SV Laufen bedankt sich recht herzlich bei der Familie Braunsperger für die Treue und die äußerst vertrauensvolle Zusammenarbeit und setzt weiterhin auf eine starke gemeinsame Zukunft.
Und wer weiß: Vielleicht findet sich auch bald mal die vierte Generation der Braunspergers in Fußballschuhen auf unserem Sportgelände ein – uns würde es freuen.
Die Familie Braunsperger wird beim nächsten Heimspiel der 1. Mannschaft des SV Laufen, am Freitag, den 9. Oktober 2015 Bier und Speisen zur Verfügung stellen und gemeinsam mit dem Kioskteam für beste Versorgung der Mannschaften, Fans und Zuschauer sorgen.
Auf der Homepage "treffen wir uns in der Mitte" und zeigen ein Foto, wo der jetzige Chef der Metzgerei Braunsperger zu sehen ist. Das Foto wurde unserer Info nach vermutlich in der Saison 1986/1987 bei einem Auswärtsspiel der 2. Mannschaft in Obing geschossen.
Wollen Sie mehr Fotos mit der Familie Braunsperger in den Fußballstiefeln sehen? Dann besuchen Sie uns bei den Heimspielen am Donnerstag, den 8. Oktober (SV Laufen 2 - SV Oberteisendorf 2) und am Freitag, den 9. Oktober 2015 (SV Laufen - ASV Grassau). In der Stadioninfo wird hierzu noch einiges zu sehen sein.
Wir freuen uns auf Sie !!!

Obere Reihe von links: Konrad Hainz, Peter Unden, Ernst Daniel, Theo Mühlthaler, Sepp Mühlthaler, Karl Kriechebauer und Bernhard Geiselbrechtinger.
Untere Reihe von links: Alex Birnkammer, Rainer Weibhauser, Horst Eberherr, Hermann "Mandi" Braunsperger, Peter Wolf, Willi Hollinger, Robert Speigl und Norbert Eberherr.
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Laufen: Anfang der Woche hat der langjährige Cheftrainer Manfred Reidinger den Weg für einen neuen Wind beim SV Laufen freigemacht. Nach zwei intensiven und erfolgreichen Amtszeiten war man sich über einen Wechsel auf der Kommandobrücke einig.
Zwei Amtszeiten verbrachte Manfred Reidinger als Trainer beim derzeitigen Kreisklassisten des SV Laufen. Darin fallen auch einige Aufstiege, unter anderem von der A-Klasse in die Kreisklasse und von der Kreisklasse in die Kreisliga. In schwierigen Zeiten stand der gebürtige Freilassinger dem SV Laufen immer zur Verfügung und bekleidete auch das Amt des Fußballabteilungsleiters. Seine zweite Amtszeit brachte viele intensive Erfahrungen, unter anderem der Klassenerhalt in den Relegationsspielen gegen den TSV Tittmoning.
Der SV Laufen ist Manfred Reidinger sehr dankbar für seine langjährige Arbeit und dankt dem scheidenden Cheftrainer für sein immer währendes Engagement. Reidinger hoffte nach der 0:6 Pleite in Tittmoning und dem darauffolgenden Last-Minute-Sieg (3:2) zuhause gegen den ASV Piding auf die Wende, musste jedoch mit seinem Team im Anschluss eine bittere 0:7 Klatsche beim SC Anger hinnehmen. Daraufhin sah Reidinger es von Nöten, dass ein neuer Wind den Spielern von der Salzach gut tun würde und machte den Weg dafür frei.
Manfred Reidinger versprach der Mannschaft auch weiterhin als Fan beizustehen und die Entwicklung „seiner“ Spieler weiter intensiv zu verfolgen. Fußballabteilungsleiter Michael Niedermeier wird sich nun an die Aufgabe machen, einen neuen Mann für diesen „frischen neuen Wind“ zu finden.

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