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In ihrer Libella-Vorrunde schaffte die E1-Jugend des SV Laufen vergangenen Samstag in der Oberndorfer Stadthalle den 2. Platz. Somit sicherte sich der SVL nach dem BSC Surheim, der die Vorrunde gewann, das Ticket für die Zwischenrunden.
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E1-Jugend: Libella-Vorrunde am 10. Dezember 2016 in Oberndorf:
Fotos: Rudolf Eckharter für den SV Laufen
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Am Sonntag, den 11. Dezember 2016 nahm die C2-Jugend des SV Laufen an einem Einladungsturnier der JFG Salzachtal in Fridolfing teil.Bei diesem Turnier duellierte man sich zweimal mit dem Turnierfavoriten des SAK Salzburg und unterlag nach einem Unentschieden im Gruppenspiel dann mit 0:5 im Finale und schloss mit einem hervorragenden 2. Platz in der Endplatzierung ab
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C2-Jugend: Einladungsturnier am 11. Dezember 2016 in Fridolfing:
Fotos: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Mannschaftlich überzeugend konnte die B-Jugend des SV Laufen kurz vor Weihnachten die Vorrunde der Libella-Hallenturniere überstehen. In der Vorrunde in Saaldorf sicherte sich die Salzachstädter Truppe den 2. Platz hinter dem Gastgeber des SV Saaldorf und kann sich somit beruhigt auf die Endrunde Ende Januar 2017 in Ruhpolding vorbereiten.
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B-Jugend: Libella-Vorrunde am 17. Dezember 2016 in Saaldorf:
Fotos: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Hoffnungsfroh reisten zahlreiche Fans aus der Salzachstadt an die Autobahn. Aufziehende Wolken am Himmel über Piding stellten sich jedoch als schlechtes Omen heraus. Schon drei Minuten nach Anpfiff der Partie zeigte der Unparteiische Laufke (FC Traunreut), der eher einen durchschnittlichen Tag erwischte, wieder auf den Anstosspunkt. Ein längerer Ball erreichte durch unzureichende Defensivleistung der Gäste von der Salzach Hans Freimanner. Torhüter Philipp Krois lief zwar aus dem Tor heraus, doch Freimanner war deutlich agiler und schneller und konnte sich über das Tor freuen - 1:0. Hans Freimanner hätte in der 8. Minute gleich nachlegen können. Ein Befreiungsschlag seines Torhüters Daniel Miethsam wurde von Laufens Kapitän Florian Hollinger unglücklich per Kopf verlängert. Dies brachte Hollingers Abwehrkollegen Alexander Schumann ins Duell mit Hans Freimanner, welches der Pidinger klar für sich entscheiden konnte. Freimanner verzog aber dann doch deutlich vor Keeper Krois und vergab somit die große Chance auf seinen zweiten Treffer in kürzester Zeit. Die schnell nach vorne getragenen Spielzüge brachten die Laufener Defensive immer wieder mächtig ins Schwimmen. So auch in der 11. Minute. Peter Freimanner wurde dabei von Michael Hollinger im Strafraum zu Fall gebracht - Strafstoß. Zu diesem trat dann der Spielführer Engelbert Koch selbst an. Koch schnalzte das Leder an die Unterkante der Latte, so dass dieses wieder heraus flog. Es blieb vorerst beim 1:0. In der Folge versuchte der SV Laufen das Spiel zu beruhigen und die Nervosität aus dem eigenen Auftritt zu bringen. Die erste nennenswerte Torchance für die Gäste hatte Michael Kirschner, der positiv aus Laufens Elf herausragte. Nach Einwurf von David Cienskowski fasste sich Michael Kirschner mit einem Linksschuss ein Herz, doch Miethsam konnte im Nachfassen den Ball festhalten. Die Laufener Defensive agierte aber weiterhin alles andere als sattelfest, der ASV sah dies früh und wollte dies auch nutzen. Wiederum legten Florian Hollinger und Alexander Schumann in der 22. Minute den Hausherren das Leder mehr oder weniger auf. Krois war jedoch bereit und rettete gegen Peter Freimanner. Doch in der selben Spielminute konnte Peter Freimanner einnetzen. Einen unberechtigten Freistoß aus dem Halbfeld zirkelte Kapitän Engelbert Koch ins Zentrum wo sich Peter Freimanner gegen zahlreiche Gegenspieler durchsetzte und auch Torhüter Krois souverän zum 2:0 überwand. Eigentlich war die Partie nun beendet, denn es hatte nicht immer den Anschein als könnte Laufen richtig Torgefahr fabrizieren. Christian Höhn versuchte sich in der 32. Minute mit einem Freistoß aus 25 Metern. Den Flatterball konnte Miethsam jedoch mit den Fäusten zur Ecke klären. Nicklich ging es an der Bachstraße in Piding zu. Zahlreiche Verwarnungen auf beiden Seiten verteilte Laufke - Spielfluss kam dabei nur selten zustande. Während sich der SV Laufen bis zum Pausentee in der Defensive einen Hauch stabilisierte, konnte man aber vorne nicht gefährlich auftreten. Man musste auf Seiten der Salzachstädter eigentlich froh sein, dass es der ASV an diesem Samstag nachmittag nicht immer verstand, die aufgezeigten Torchancen auch wirklich konsequent in Erfolg umzumünzen.
Es ging zumindest in Sachen Torgefahr weiter größtenteils nur in eine Richtung, und zwar auf das Tor von Philipp Krois. Pidings Martin Reichenberger spielte den Ball in der 52. Minute schön in die Gasse, wo Florian Hollinger das Leder auf Peter Freimanner ablenkte. Freimanner zog ab, doch Krois rettete per Fußabwehr. Doch eine Minute später konnte Freimanner seinen nächsten Torerfolg feiern und somit den letzten Zweiflern beweisen, wer am heutigen Tage als Sieger vom Platz gehen wird. Laufens Michael Hollinger verlor ein Duell an der Außenbahn mit Manuel Maske. Maskes Hereingabe konnte Krois nur abklatschen und der bereitstehende Peter Freimanner hatte nach einer kurzen Drehung keine Schwierigkeiten auf 3:0 zu erhöhen (52.). Der SV Laufen blieb weiterhin wenig gefährlich. Der ASV Piding seinerseits versuchte mit schnellen Spielzügen weiterhin Torgefahr hervorzurufen. In Minute 68 und 69 scheiterte Martin Reichenberger für die Hausherren zweimal. Zuerst versuchte sich Reichenberger aus kurzer Distanz, Krois parierte. Danach erschien Reichenberger nach Doppelpass mit Hans Freimanner wieder hautnah vor dem Gehäuse, doch allein vor Krois war der Pfosten der Sieger. Dem SV Laufen lief langsam aber sicher die Zeit davon, um das Ergebnis noch spannend zu gestalten, doch Michael Kirschner versuchte aus dem Mittelfeld immer wieder der Antreiber zu sein. So auch in der 74. Minute. Kirschner trieb das Leder über das Feld und passte auf David Cienskowski. Cienskowski lief mit Ball ins Zentrum und zog ab. Seinem Flachschuss fehlte allerdings die Schärfe, so dass Miethsam keine Probleme hatte. Ein Zusammenspiel der beiden Freimanners brachte das 4:0 als Ergebnis. Hans Freimanner setzte sich auf der rechten Außenbahn gegen Laufens Maximilian Weber durch und bediente kurz vor dem Fünf-Meter-Raum Peter Freimanner, der nur noch den Fuß hinhalten musste - 4:0 (81.). Nur durch Standards war es den Gästen vergönnt, die gefährlichsten Chancen für ihre Farben zu erzwingen. Nach Flanke von Helmuth Putzhammer stieg in der 84. Minute Michael Kirschner am höchsten, verfehlte das Tor jedoch knapp, so dass es bei der klaren Laufener Niederlage blieb.
Für den SV Laufen macht diese Niederlage natürlich nichts einfacher und langsam aber sicher muss man wieder punkten, um sich nicht noch von allen zwei hinter ihnen liegenden Mannschaften überholen lassen zu müssen, denn Bischofswiesen steht nun nach einem Unentschieden am Samstag nachmittag schon punktgleich mit den Salzachstädtern. Für Piding sollte die Saison eigentlich gelaufen sein, denn mit diesem Heimdreier markiert man mit einem einigermaßen ruhigen Punktepolster einen Mittelfeldplatz in der Kreisklasse.

Michael Kirschner stemmte sich zwar aus dem defensiven Mittelfeld gegen alles, was ihm vor die Füße kam, entgegen, konnte jedoch nicht alle Brandherde seiner Elf löschen. Michael Maske (links) kann sich nun auf eine voraussichtlich ruhige Restrunde für den ASV Piding einstellen.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen (weitere Fotos folgen!)
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Weiter hart trainieren heißt es nach dem Samstag vormittag für die E-Jugend des SV Laufen. Im ersten Punktspiel der Frühjahrsrunde unterlag man auf heimischen Gelände mit 4:11 dem FC Hammerau 3. Diese Partie hätte aber nicht so hoch ausfallen dürfen, da der SV Laufen vor allem in ersten Durchgang durchaus gut mitspielte und dann in der zweiten Hälfte einfach zuviel abschenkte. Auf Seiten des FC Hammerau ragte vor allen Dingen Justin Goldhan heraus, der immer wieder unwiderstehlich vor dem SVL-Tor auftauchte. Beim SV Laufen zeichneten sich Torhüter Denis Lohwieser aus, der manchmal im Minutentakt die Hammerauer Schüsse abwehrte und somit weitere Tore verhinderte und Tommy Mayer, der im vorderen Drittel oftmals auf sich allein gestellt herumwirbelte.
Sofort nach Anpfiff der Begegnung der erste Warnschuss der Gäste vom "Club". Markus Krause war es, der seinen Schuss aus der Distanz ans Aluminium knallte - Glück für den SV Laufen. Nur wenige Augenblicke darauffolgend hielt Lohwieser erstmals einen weiteren Distanzschuss fest. Der SV Laufen hatte in der Folgezeit zwar einige gute Offensivaktionen anzubieten, war aber im Abschluss zu ungefährlich für ein Tor. In der 8. Minute klingelte es dann erstmals für den FC Hammerau. Ein Missverständnis der Laufener Defensive nutzte der FC Hammerau eiskalt zur 0:1 Führung. Doch der SV Laufen schlug zwei Minuten später zurück. Nach einem weiten Ball von Nicolas Eckharter konnte FC-Keeper Simon Janzik, der in dieser Situation nicht die glücklichste Figur machte, den Ball nicht klären, so dass Antonio Vellguth abstauben konnte - 1:1. Bis zum nächsten Treffer hielt die Laufener Defensive dann stand. Torhüter Denis Lohwieser erreichte in der 19. Minute das Leder zwar noch mit den Fingerspitzen, doch nicht entscheidend genug, so dass der Freistoß des FC Hammerau direkt unter die Latte krachte - 1:2 (19.). Wiederum nur zwei Minuten später der nächste Treffer. Der stärkste Mann auf dem Feld, Justin Goldhan, fasste sich ein Herz und tanzte von der Mittellinie kommend durch alle Laufener Spieler hindurch und an Torhüter Lohwieser vorbei - 1:3. In der Drangphase des FC Hammerau hielt Denis Lohwieser größtenteils alles fest, was auf sein Tor kam, doch auch beim 1:4 konnte er nichts ausrichten. Erneut knallte das Leder in der 25. Minute (kurz vor der Halbzeit) unter die Latte zum Ausbau der Führung.
Der FC Hammerau agierte weiterhin lebendiger als der Gastgeber und nutzte im zweiten Durchgang sich jeder ergebende Chance. Der SV Laufen gab sich zu früh auf, so dass die Gegentore oftmals viel zu leicht fielen. In der 27. Minute bekam die Abwehr des SVL das Leder nicht geklärt, so dass der FC aus kurzer Distanz auf 1:5 erhöhte. Nichtsdestotrotz das der zweite Durchgang den Gästen gehörte, verstand es vor allem Laufens Tommy Mayer die gegnerische Abwehr zu beschäftigten und wirbelte dementsprechend dort umher. Nach 31 Minuten bediente Antonio Vellguth von der linken Außenbahn den völlig freistehenden Mayer, der aber übers Tor schoss. Die nicht genutzte Chance wurde hinten gleich wieder bestraft. Wiederum war der SV Laufen nicht aggressiv genug in der Verteidigung und kassierte somit das 1:6. Nur eine Minute darauf erhöhte Hammeraus Lukas Lechner im Alleingang auf 1:7. Die Gegenwehr des SV Laufen war nun aufgebraucht und fast vollends beendet. Eine zu langsame Rückwärtsbewegung in der 33. Minute war der ausschlaggebende Fehler des SV Laufen - 1:8. Dass bei allem Hammerauer Druck das Schussglück vor allem bei Laufens Tommy Mayer nicht vorhanden war, soll nicht unerwähnt bleiben. Vor allem nach 35 Minuten hätte Mayer sich das Tor verdient gehabt. Laufens bester Offensivmann erkämpfte sich zweimal den Ball zurück, doch sein Schuss flog knapp am Gehäuse vorbei. In der 37. Minute versuchte sich Mayer aus spitzem Winkel, doch der Keeper rettete zur Ecke. Zumindest einen Assist konnte sich Tommy Mayer auf sein Konto buchen. Den Eckball schoss Mayer auf den mit nach vorne gerückten Mannschaftskapitän Michael Schaider, der mit der Schulter zum 2:8 verkürzte. Doch zwei Minuten später der nächste Hammerauer Treffer. Völlig unmarkiert von der Laufener Abwehr wurde die Chance zum 2:9 genutzt. Die nächste ungeordnete Situation des SV Laufen in der eigenen Defensive nutzte der FC Hammerau in in der 39. Minute zum 2:10. Zwei Tore am Stück gelangen dem SVL in der Folge. Nach einem Gestochere vor dem Kasten der Gäste hob Lucas Wendelberger das Leder zum 3:10 ins Netz. Und nur wenige Minuten darauffolgend bediente Lucas Wendelberger mit einem Eckball Antonio Vellguth, der zum 4:10 einnetzte. Mit der Schlussminute betrieb der FC Hammerau aus eigener Sicht Ergebniskorrektur und vollendete durch eine zu schläfrige Defensive des SV Laufen zum 11:4 Auswärtssieg in der Salzachstadt.
Klar ist für den SV Laufen, dass hier von allen Spielern wieder mehr kommen muss, um ein Erfolgserlebnis einzustreichen. Ein Spiel in der E-Jugend dauert 50 Minuten und ein vorzeitiges Abschenken kann so etwas bewirken, was am Samstag vormittag gegen den FC Hammerau geschah.

Hier unterliegt Laufens Tommy Mayer (Mitte) im Zweikampf Nico Klassen (Nummer 11), was allerdings eine durchaus ansprechende Leistung nicht minderte. Seine Mitspieler beobachten gespannt die Situation: Denis Lohwieser, Michael Schaider und Lucas Wendelberger (von hinten).
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen (weitere Fotos folgen!)
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Äußerst diszipliniert in der Formation traten die Jungs der Trainer Alois Spitz und Christian Schmidbauer auf den Hauptplatz des SV Laufen. Ganz in rot gekleidet versuchte man von Beginn an die Spielkontrolle zu übernehmen. Die ersten Spielminuten gehörten ganz klar den Hausherren, wo man schnell den Weg zum gegnerischen Tor suchte. Zwei kleinere Tormöglichkeiten konnten aber dabei nicht genutzt werden. Jetzt kam auch der FC Hammerau besser in die Begegnung und beschäftigte die SG-Defensive einige Male, doch diese hielt stand. Nach Hälfte des ersten Durchgangs setzten die Hausherren um Kapitän Jonas Gembala einen Doppelschlag. Zuerst wurde Lennart Fuchs losgeschickt. Fuchs befreite sich von seinem Gegenspieler und marschierte in Richtung FC-Gehäuse. Den dort postierten Markus Hirmke überwand Fuchs souverän zur 1:0 Führung. Und sofort nach Wiederanpfiff eroberte sich das heimische Mittelfeld sofort wieder das Leder und machte Druck. Dem folgend gelang der Ball zu Julian Draak, der in der 18. Minute den Spielstand auf 2:0 stellte. Von Ergebnisverwaltung war aber keinesfalls die Rede. Die SG Laufen/Leobendorf spielte weiter flüssig in Richtung FC-Tor, die Gäste allerdings erwehrten sich mittlerweile aufopferungsvoll und sicherten trotz einiger gefährlicher Situationen das Ergebnis bis zum Pausenpfiff.
Einiges vor hatten die Gäste zu Beginn des zweiten Durchgangs. Die ersten 10 Minuten gehörten den Gästen und diese verstanden es bis gut 25 Meter vor dem SG-Gehäuse die Partie an sich zu reißen. Das ein oder andere Mal fand der FC den Weg zum Tor, doch sowohl die Abwehr der Hausherren als auch Keeper Yasin Brundu hielten hinten die Null. Die Drangphase der Gäste überstehend machte die SG Laufen/Leobendorf ab der 20 Minute wieder mehr für die Partie und stellte sich dem mittlerweile sehr eng stehendem Mittelfeld des FC Hammerau mit aller Macht entgegen. Dies wurde in der Folge auch belohnt und man erspielte sich wieder einige Torchancen. Es dauerte allerdings bis zur 65 Minute (fünf Minuten vor Abpfiff) bis die SG Laufen/Leobendorf den Dreier endgültig einfuhr. Wiederum staffelte man sich im Mittelfeld gut und das Leder zirkulierte ansehnlich. Aus einem schönen Spielzug heraus machte sich Lennart Fuchs einige Meter vor dem Tor frei und überwand Torhüter Hirmke ein zweites Mal zum 3:0 Endstand. Der FC Hammerau erarbeitete sich zwar noch den ein oder anderen Standard, doch scheiterte man jeweils an Yasin Brundu im Kasten.
Mit diesem Dreier schloss die SG Laufen/Leobendorf auf die Konkurrenz um den Klassenerhalt wieder auf und liegt nun 2 Punkte hinter dem rettenden Ufer, während der FC Hammerau nun mit 8 Punkten Abstand die rote Laterne behielt.

Tauchten immer wieder gefährlich in des gegnerischen Strafraums auf: die roten Akteure der SG Laufen/Leobendorf von links: Julius Gertig (Nr. 8); Alexander Schuh und Lennart Fuchs (Nr. 7).
Foto: Michael Bach für den SV Laufen (weitere Fotos folgen!)
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Der FC Ramsau hat auf seiner Facebookseite einige Fotos veröffentlicht, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie zur Galerie.
Danke dem FC Ramsau 2010 für die Freigabe der Bilder.
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D-Juniorinnen SG Leobendorf/Laufen - DJK Kammer 2:12:
Fotos: Michael Bach und Michael Tropp für den SV Laufen
Damen SG Leobendorf/Laufen - SpVgg Jettenbach 4:0:
Fotos: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
D-Jugend SV Laufen - SC Inzell 3:2:
Fotos: Michael Scheungrab und Christian Schmidbauer für den SV Laufen
F-Jugend SV Laufen - 1. Oberndorfer SK 23:2:
Fotos: Michael Scheungrab für den SV Laufen








