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Laufen: Körperlich gings beim Kreisklassenmatch zwischen dem TSV Traunwalchen und dem SV Laufen einige Zeit richtig zur Sache. Beide Teams sparten sich die Torchancen auf, doch die entscheidenden Momente konnte der SV Laufen auf sich verzeichnen. Die Lindner-Elf sorgte für eine zeitige Führung und machte in der Nachspielzeit den Deckel zum zweiten Dreier in Folge drauf.
Verhalten begann das Match bei sonnigen Wetterbedingungen auf der Traunwalchner Sportanlage. Beide Teams waren bemüht, die Spielkontrolle zu erlangen. Ein Ausschlag konnte nicht ausgemacht werden. Früh (14. Minute) musste Traunwalchens Coach Neuhauser verletzungsbedingt wechseln, was ihm selbstredend nicht ins Kontor passte. Der SV Laufen versuchte viel über die spielerische Komponente zu kommen, der Hausherr setzte mit intensiver körperlicher Struktur dagegen. Nach 18. Minuten fiel der erste Treffer der Begegnung. Eingeleitet wurde das Laufener Tor von Maximilian Weber auf der linken Seite. Weber schickte seinen Mitspieler Gerhard Nafe die Linie entlang, der seinen Gegenspielern im Laufduell keine Chance ließ. Nafe stach in den Strafraum hinein, wo er flach und scharf Christian Höhn bediente, der aus wenigen Metern nur noch zur umjubelten Gästeführung einschieben musste – 0:1. Vor allem Höhn selbst war es, der als Aktivposten der Salzachstädter auffiel und aus dem Mittelfeld heraus ein sehenswertes Spiel ablieferte. Auch der zweite Wechsel auf der Seite des TSV Traunwalchen wurde früh nötig, so dass schon im ersten Durchgang zwei frische Kräfte beim TSV auf dem Feld standen. In der Folge versuchte sich der Hausherr oftmals aus der Distanz, konnte dabei aber zu wenig Gefahr kreieren. Grundsätzlich sahen die Zuschauer wenige Torchancen auf beiden Seiten, was aber einem attraktiven Spiel nicht entgegenstand. Zur Schlussphase der ersten Hälfte übernahm der TSV zusehends die Spielkontrolle und setzte die Gäste mehr und mehr fest. Eine kleine Vorentscheidung hätte der Gast aus Laufen aber wenige Momente vor dem Halbzeitpfiff erringen können. Nach Eckball von Traunwalchen leitete Christian Höhn einen Konter der Salzachstädter ein. Höhn setzte David Cienskowski ein, der gemeinsam mit seinen Gegenspielern vorerst allen davon lief. Cienskowski sah aber kurz vor seinem Abschluss den mitgelaufenen Mannschaftskollegen Gerhard Nafe nicht und konnte nur noch einen Eckball aus der Situation herausholen.
Im zweiten Durchgang nahm die körperliche Intensität nochmals zu, was sich nach dem Schlusspfiff dann noch einige Sekunden entlud. Teilweise hart ging man miteinander um, doch Schiedsrichter Markus Pilz (ASV Piding) ließ einiges durchgehen in der Hoffnung die Teams dadurch wieder ein wenig „herunter zu holen“. Aus gut zwanzig Metern versuchte sich Laufens Christian Höhn in der 48. Minute. Das Leder strich am Kreuzeck vorbei. Endlich kam auch der TSV Traunwalchen in der 57. Minute zu einer deutlicheren Torchance. Lukas Wartha zog im Strafraum aus der Drehung ab, doch auch hier fehlte die Zielgenauigkeit. Der SV Laufen trat in der Folge überhastet auf und brachte selbst die in der ersten Hälfte gefundene Ruhe im Spielaufbau nicht mehr auf den Rasen. Der Hausherr vom TSV wurde von Minute zu Minute spielbestimmender und drückte die Lindner-Elf in die eigene Hälfte hinein. Immer gefährlicher kam Traunwalchen vor Laufens Strafraum voran, doch zielbringend war dies weiterhin nicht. Einige Umstellungen bei den weißgekleideten Salzachstädtern sorgten dafür, dass die Ruhe wieder ein wenig gefunden wurde und sich nun ein Schlussfight auf Augenhöhe entwickelte. Beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter des Rasens und gingen hart an der Grenze in die Zweikämpfe. Einige kleinere Torchancen auf beiden Seiten sorgten für das emotionale Einläuten von satten vier Minuten Nachspielzeit. In dieser Nachspielzeit sorgte David Cienskowski für die Entscheidung in diesem Match. Wiederum schrieb sich Gerhard Nafe einen Assistpunkt aufs Konto, in dem er Cienskowski losschickte. Weder Torwart Deppner noch der mitgelaufenen Traunwalchner Defensivmann konnten den zweiten Treffer der Gäste zum 0:2 in der 93. Minute verhindern.
Kurz nach Abpfiff gab es noch eine kleine Rangelei an der Außenlinie, wo Schiedsrichter Markus Pilz durchaus neben David Cienskowski auch TSV-Kapitän Tsiumelas mit Rot in die Kabine hätte schicken können. Doch Pilz sah nur die Aktion von Cienskowski und schickte ausschließlich den Siegtorschützen der Laufener mit glatt Rot zum Duschen.
Fast zeitgleich trat der SV Laufen 2 in der B-Klasse beim FAD SC Weißbach an und unterlag nach einem 0:0 Halbzeitstand mit 0:4.

Bildtext:
Christian Höhn entwischt hier Traunwalchens Kapitän Georg Tsiumelas bevor der Zweikampf zustande kam.
Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen
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Laufen: War dies der Befreiungsschlag für den SV Laufen? Das wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Gegen das Spitzenteam des TSV Berchtesgaden sicherte sich der SVL mit 2:0 einen hochverdienten Heimdreier und wird nun mit weiterer Motivation die bevorstehenden Aufgaben angehen können.
Nach fünf Spielminute der erste nennenswerte Versuch des SV Laufen in der Offensive. Gerhard Nafe tanzte am Strafraumeck Tobias Botzenhard aus und bediente Christian Höhn. Höhn wurde jedoch einschussbereit von Christoph Heindl entscheidend gestört. Der Tabellenvierte aus Berchtesgaden bisher nur zaghaft nach vorne tätig. Der SVL in der Offensive sehr ansehnlich unterwegs, die letzte Pass zum Erfolg fehlte allerdings noch. Der papiermäßige Favorit aus Berchtesgaden kam auch nach zwanzig Spielminuten noch nicht richtig ins Spiel und tat sich gegen taktisch gut gestaffelte Laufener schwer. Nach gut einer halben Stunde kam der TSV aus dem südlichen Landkreis besser auf und erspielte sich den ein oder anderen sehenswerten Spielzug, doch richtig zwingend wurde es in dieser Phase noch nicht. Dem Spielverlauf geschuldet gelang den Hausherren der erste Treffer der Partie. Gerhard Nafe brauchte einen hohen Ball sehenswert in den Strafraum hinein, wo sich Michael Hollinger um die eigene Achse drehte und damit seinen Gegenspieler Florian Popp austanzte. Hollinger schob das Leder unhaltbar für Keeper Schach ins lange Toreck zum 1:0 (36.). In der 40. Minute kam der SVL erneut über die Außenbahn. Maximilian Weber versuchte von der Grundlinie eine Flanke. Das Leder flatterte gefährlich in Richtung Stefan Schach, der gerade noch mit den Fingerspitzen zum Eckball klären konnte.
Der zweite Treffer gelang dem SV Laufen in der 55. Minute. Nach Kurzpassspiel von Michael Kirschner und Christian Höhn geriet das Leder auf das linke Strafraumeck, wo Gerhard Nafe einige Schritte schneller als sein Gegenpart war und umsichtig zum 2:0 einnetzte. Der eingewechselte Ibrahim Tas hatte in der 63. Minute nicht das ganze Glück auf seiner Seite. Nach Flanke von Christian Winkler setzte sich Tas im Kopfballduell gegen Helmuth Putzhammer durch. Der Kopfstoß flog aber um einige Zentimeter über die Querlatte. Christian Höhn hätte in der 70. Minute für den SV Laufen den Sack zumachen können. Ganz alleinstehend, aber auch völlig überrascht, dass das Leder zu ihm kam, schoss er Torhüter Schach an. Der TSV Berchtesgaden kam weiterhin nur wenig zwingend nach vorne und der SVL wollte mit aller Macht den Heimdreier einfahren. Und auch in der 82. Minute hätte der SVL das Spiel vorzeitig entscheiden können. Nach einem kurzen Zweikampf im Strafraum zwischen dem eingewechselten David Cienskowski und Florian Popp kam der aufgerückte Florian Stapfer zum Schuss, verzog aber knapp. Dass beim TSV Berchtesgaden nichts aufging, zeigte sich auch wenig später. Nach überhartem Einsteigen in der 87. Minute von Marek Brazina an Gerhard Nafe musste Brazina mit Gelb-Rot den Platz verlassen. Fast mit dem Schlusspfiff war wieder der aufgerückte Florian Stapfer zur Stelle, doch er scheiterte diesmal am Pfosten. Am ersten Heimdreier für den SV Laufen im neuen Jahr änderte dies nichts mehr. Dieser kann als hochverdient gewertet werden.
Das SVL-Aufgebot beim Heimdreier gegen Berchtesgaden:
Alexander Kalb, Maximilian Weber, Florian Stapfer, Maximilian Hanel, Christian Höhn, Thomas Richter, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, Helmuth Putzhammer, Gerhard Nafe und Michael Hollinger. Ersatz: Philipp Krois, Dominik Lindner, David Cienskowski, Markus Schnugg und Alexander Schumann.

Maximilian Hanel zeigte im Defensivverbund des SV Laufen eine vorzügliche Leistung und konnte sich mit seinen Kameraden über den Heimsieg gegen das Spitzenteam des TSV Berchtesgaden freuen.
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Laufen: Obwohl nach dem ersten Durchgang die Messe für den SV Laufen eigentlich schon als gelesen anzusehen war, konnte der TSV Berchtesgaden in Laufen nochmals nachlegen und den Spielstand ausgleichen. Doch David Cienskowski sicherte kurz vor Schluss mit seinem dritten Treffer den Sieg der Laufener Reserve.
Schon nach 13. Minute konnte der SV Laufen 2 die Führung auf dem heimischen Gelände erzielen. David Cienskowski schnappte sich das Leder im Halbfeld und ging damit in den Strafraum hinein. Gegen Cienskowskis Linksschuss hatte Torwart Philipp Däuber keine Abwehrmöglichkeit – 1:0. Dominik Lindner versuchte sich in der 17. Minute mit einem Distanzschuss. Den Aufsetzer konnte Däuber im Nachfassen sichern. Schrecksekunde für den Gastgeber in der 19. Minute. Jannis Scherzinger zirkelte seinen Eckball direkt auf den Kopf von Ahmed Alo. Torhüter Krois konnte mit einer exzellenten Flugparade das Leder aus dem Eck herausholen. Jens Seidel knallte daraufhin den Abpraller neben das Tor. Allerdings war der SV Laufen weiterhin, wie von Beginn, spielbestimmend. Die nächste Chance des Spiels hatten die Gäste. Nach Vorlage von Richard Hartmann in der 41. Minute scheiterte Dennis Höllbacher aus kurzer Distanz am sicher parierenden Philipp Krois. Im Gegenzug folgte die Bestrafung für die vertane Chance. Thomas Bauer bediente sehenswert seinen mitgelaufenen Kollegen David Cienskowski, der Torwart Däuber erneut keine Chance ließ – 2:0 (42.).
Der SV Laufen versuchte zu Beginn des zweiten Durchgangs die Führung zu erhöhen. Nach Freistoß von Michael Niedermeier in der 50. Minute scheiterten sowohl Adrian Braunsperger als auch Alexander Schumann an Torwart Däuber, der schlussendlich das Leder unter sich begraben konnte. Fünf Minuten darauffolgend erzielte der TSV Berchtesgaden den Anschlusstreffer. Matthias Hinterbrandner tankte sich durch das offensive Mittelfeld durch und schließt mit einem sehenswerten Schuss zum 2:1 ab. In der 60. Minute konnte der SVL mit einer schönen Standardsituation aufwarten. Der eingewechselte Marco Lindner brachte den Ball in den Strafraum, wo Alexander Schumann mustergültig zum Kopfstoß kam, doch Däuber hielt sicher. Die Partie fand nun zusehends einen ausgeglichenen Charakter, wo der Gast mutiger wurde. Wiederum sorgte ein Eckball von Marco Lindner für die nächste Torchance der Hausherren. Sowohl Dominik Lindner als auch Alexander Schumann konnten die Not der Berchtesgadener Defensive nicht ausnutzen und scheiterten dann auch noch an Torhüter Däuber, der mit allem Willen den Ball über die Latte lenkte (70.). Der TSV stand in der Folge ziemlich offen und ermöglichte somit den Hausherren die ein oder andere Kontersituation, die aber nicht zu Ende gebracht werden konnten. In der 83. Minute gelang dem TSV der Ausgleichstreffer. Nach Hereingabe von Ahmed Alo kam Jens Seidel ziemlich freistehend zur Schussgelegenheit, die er sich nicht nehmen ließ – 2:2. Und nur eine Minute später hätte der TSV sogar den Siegtreffer erzielen können. Doch Seidel und Hartmann kamen nicht durch die vielfüßige Abwehr des SVL hindurch. Alle rechneten schon mit einer Punkteteilung, doch diese Rechnung machte man ohne David Cienskowski. In der 88. Minute erzielte Laufens Stürmer den dritten Treffer und führte somit sein Team zum 3:2 Heimsieg.
Alles in allem ein verdienter Sieg, hatte der SVL trotz einiger Schwächephasen mehr vom Spiel auf der heimischen Sportanlage.
Der SV Laufen spielte in folgendem Aufgebot:
Philipp Krois, Robert Bauer, Kapitän Martin Rudholzer, Adrian Braunsperger, Markus Schnugg, Michael Niedermeier, Tobias Antosch, Thomas Bauer, Dominik Lindner und David Cienskowksi. Ersatz: Patrick Prechtl, Benjamin Piotrowski, Marco Lindner und Christopher Otodie.

David Cienskowski sorgte mit seinen drei Treffern für den Heimsieg des SV Laufen 2 gegen Berchtesgaden.
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Laufen: Wie jedes Frühjahr werden in der Rückrunde für die Jugendmannschaften wieder Pokalrunden ausgetragen. Bis zur E-Jugend der Sparkassenpokal, für die F-Jugend-Mannschaften der Libella-Pokal. Für den SV Laufen nehmen in diesem Jahr die E-Jugend und beide F-Jugend-Teams an den Pokalturnieren teil.
Mit Unterstützung der Sparkassen und der Privatbrauerei Wieninger finden im Frühjahr bis in den Sommer hinein wieder Pokalrunden für die Jugendmannschaften statt. Für den SV Laufen haben die E-Jugend und die beiden F-Jugenden gemeldet. Die Auslosung fand in der vergangenen Woche statt und es warten durchaus spannende Pokalduelle auf die Salzachstädter Teams. Die Gruppenspiele der Mannschaften beginnen Anfang April, die Endrunden werden im Juni/Juli ausgetragen.
Die E-Jugend des SV Laufen startet in die Gruppenphase am Montag, den 4. April auf heimischen Platz in Laufen. Gegner um 18 Uhr wird die DJK Weildorf sein. Eine Woche später, am 11. April um 18 Uhr reist die Wendelberger/Fischer-Truppe zum SC Anger bevor das letzte Gruppenspiel ebenfalls in auswärtigen Gefilden bei der SG Schönau 2 stattfindet (Montag, 18. April um 18 Uhr).
Die E-Jugend-Mannschaften spielen im Landkreis BGL in fünf Vorrundengruppen. Für die weiterführenden Runden qualifizieren sich die Erstplatzierten sowie die drei besten Zweiten der Vorrundengruppen. Ein hartes Stück Arbeit für die E-Jugend, sich weiter zu qualifizieren. Die Viertelfinalbegegnungen werden dann am Montag, den 27. Juni ausgetragen, das Halbfinale im Berchtesgadener Land dann am Freitag, den 1. Juli um 18 Uhr. Die Endrunde auf Landkreisebene ist auf Mittwoch, den 6. Juli terminiert, bevor es dann am 12. Juli zur landkreisübergreifenden Ausspielung des Wanderpokals kommt.
Auch die F-Jugend hat ein strammes Programm vor sich. In diesem Jahrgang wird in acht Vorrundengruppen gespielt. Der SV Laufen 1 startet am Dienstag, den 5. April um 17.30 Uhr am Schulsportgelände in Mitterfelden gegen den FC Hammerau 2. Das zweite Gruppenspiel trägt die Krasniqi-Elf dann auf heimischen Platz am Dienstag, den 12. April um 17.30 Uhr aus. Gegner ist der ASV Piding.
Die F2-Jugend hat ein Gruppenspiel mehr zu bestreiten. Sie starten ebenfalls am 5. April um 17.30 Uhr. Gegner auf dem heimischen Sportgelände an der Freilassinger Straße wird der FC Hammerau 1 sein. Eine Woche später (12. April 17.30 Uhr) reist man zum SV Saaldorf und wiederum eine Woche darauffolgend (19. April 17.30 Uhr) bestreitet man in Laufen das dritte und letzte Gruppenspiel gegen den SC Anger.
Für die weiterführenden Spiele qualifizieren sich die jeweils Erst-und Zweitplatzierten der Vorrundengruppen. Die Achtelfinals werden darauffolgend am Mittwoch, den 29. Juni ab 17.30 Uhr ausgetragen. Die Sieger der jeweiligen Achtelfinals qualifizieren sich für das Endrundenturnier der F-Jugend-Mannschaften am Freitag, den 8. Juli 2016 in Teisendorf.

Wird gegen den ein oder anderen „harten Brocken“ im Sparkassenpokal versuchen seinen Kasten im E-Jugend-Tor so sauber wie möglich zu halten – Denis Lohwieser.
Foto: Rudolf Eckharter für den SV Laufen
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Laufen: Zum vierten Mal veranstaltet der SV Laufen gemeinsam mit der Fußballschule MunichSoccerCamp (kurz MSC) das Pfingstfußballcamp auf der Sportanlage des SV Laufen. In der ersten Pfingstferienwoche treffen sich die Jugendkicker, um ihre Fähigkeiten mit Freude und Spaß unter Anleitung von Ex-Profis zu schulen.
Von Dienstag, 17. Mai 2016 bis einschließlich Freitag, 20. Mai 2016 werden die Profitrainer an der SV Laufen Sportanlage an der Freilassinger Straße in Laufen wieder die fußballbegeisterten Jungs und Mädels schulen. Wie in der Vergangenheit werden Kicker aus Nah und Fern am Pfingstcamp teilnehmen.
Bis Anfang April 2016 besteht die Möglichkeit den Frühbucherrabatt für das Camp einzulösen. Dieser beinhaltet eine vergünstigte Gebühr. Dieser Rabatt wird bei der Onlineanmeldung automatisch verrechnet.
Nun stehen auch schon die ersten beiden Profitrainer für dieses Pfingstcamp fest. Michael Hofmann und Emmanuel Krontiris werden das Fußballcamp in Laufen leiten. Der in Bayreuth geborene Michael Hofmann war schon zweimal beim Camp in Laufen vertreten und die Jungs und Mädels haben exzellente Erfahrungen mit dem ehemaligen Profitorwart gemacht. Hofmann behütete unter anderem für den TSV 1860 München und Jahn Regensburg den Kasten und kann auf zahlreiche Erfahrung zurückblicken. Hofmann ist noch immer aktiv im Tor und hütet dieses derzeit beim SV Pullach in der Bayernliga. Der gebürtige Hannoveraner Emmanuel Krontiris kann ebenfalls auf langjährige Profierfahrung zurückblicken. Die Schuhe schnürte der Offensivmann unter anderem für Borussia Dortmund, Alemannia Aachen, den TSV 1860 München und TuS Koblenz. Mit Borussia Dortmund errang er 2002 den Deutschen Meistertitel. Desweiteren verzeichnet Krontiris drei U21 Länderspiele für Deutschland auf seinem Konto. Aktiv ist Krontiris derzeit noch beim TSV Grafing in der Kreisliga.
Also Jungs und Mädels und liebe Eltern – meldet euch weiter an. 4 Tage Fußball pur am Sportgelände des SV Laufen. Mit Freude und Spaß wollen wir eure Fähigkeiten und Fertigkeiten verbessern.
Die Onlineanmeldung findet ihr auf der Homepage des SV Laufen auf der rechten Buttonseite !!!

Michael Hofmann beim Pfingstcamp in Laufen im Jahr 2014

Emmanuel Krontiris
Fotos: MunichSoccerCamp
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Laufen: Bei eher kalten Temperaturen traf sich der SV Laufen am Samstagnachmittag zum letzten Test vor Punktestart gegen den A-Klassisten der DJK Weildorf. Für ein Testspiel sahen an der Laufener Sportanlage sehr viele Interessierte zu und wollten sich den letzten Eindruck holen.
Die Zuschauer sahen beim von Michael Häring (Saaldorf) geleiteten Spiel einen ruhigen Beginn auf beiden Seiten. Der SVL hatte einige gute Offensivaktionen. Die erste größere Torchance hatten dann aber die Gäste. Nach langem Pass auf Simon Thanbichler scheiterte dieser in der 12. Minute an einer starken Fußabwehr von Alexander Kalb im Laufener Tor. Der SV Laufen agierte weiterhin mit einigen ansehnlichen Offensivaktionen, aber vor dem Strafraum fehlte der letzte Druck zum Tor. Nach einem Linienpass aus der eigenen Defensive kam Gerhard Nafe dann in der 20. Minute doch durch die gegnerische Viererkette hindurch und sprintete in Richtung Strafraum. Dort angekommen ließ er das Leder gekonnt zum 1:0 in die Maschen segeln. Nach einer halben Stunde Spielzeit ein erneut schöner Spielzug der Hausherren. Christian Höhn flankte sehenswert in die Mitte, wo Dominik Lindner per Kopf zielte. Der Ball flog nur haarscharf am Pfosten vorbei. Zwei Minuten darauf (32.) versuchte sich Maximilian Hanel mit einer Flanke von der Mittellinie in den Strafraum. Der Ball senkte sich jedoch erst beim Gehäuse und Keeper Hansi Berger musste einiges tun, um das Runde über die Latte zu lenken. Weildorfs Spielführer Thomas Ochsenmayer testete in der 43. Minute die Flugstärke von Torwart Kalb. Sein Freistoß flog in Richtung Toreck, doch Kalb war zur Stelle und holte das Leder aus dem Gehäuse. Erneut ein weiter Pass sorgte für den zweiten Treffer der Partie. Dominik Lindner erhielt das Leder und hob dieses aus 20 Metern über den herausgestürmten Berger im Weildorfer Tor hinweg – 2:0.
Ähnlicher Beginn auch im zweiten Durchgang. Beide Teams ließen es überlegt angehen. Die Mannschaften auf dem grünen Rasen an der Freilassinger Straße versuchten weiterhin einige Akzente in der Offensive zu setzen, doch zwingend war es vorläufig nicht. In der 70. Minute kam Laufen dann wieder durch. Michael Kirschner setzte einen schönen Lochpass auf den eingewechselten David Cienskowski, der dann den Ball souverän versenken konnte – 3:0. Der Treffer von Cienskowski brachte wieder deutlich mehr Wind in die Partie und beide Mannschaften erspielten sich durchaus einige Gelegenheiten. In der 84. Minute versuchte sich Gerhard Nafe mit einem Schuss aus 20 Metern. Der Ball flog aber knapp über das Gehäuse. Eine schöne Aktion dann nochmals in der 89. Minute. David Cienskowski bediente von der rechten Außenposition den in der Mitte stehenden Nafe. Doch der Ball versprach auf dem Boden, so dass Nafe nicht mehr den nötigen Druck hinter den Ball bekam – übers Tor.
Schlussendlich siegte der Klassenhöhere verdient mit 3:0 und kann sich nun in aller Konzentriertheit auf den Punktspielauftakt kommenden Sonntag gegen den TSV Berchtesgaden vorbereiten.

Auf dem Foto:
Laufens Florian Stapfer (rot) im Zweikampf mit Simon Thanbichler.
Foto: Michael Scheungrab für den SV Laufen
