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Laufen: Drei Jugendmannschaften kämpfen am kommenden Sonntag um Teamerfolge in unterschiedlichen Hallen. Dabei ist die E1-Jugend durchaus im Blickpunkt. Sie treten bei der Libella-Zwischenrunde in der Biathlon-Hochburg Ruhpolding an und wollen dabei das Ticket für die Endrunde lösen.
Den Sonntag starten werden die F-Junioren. Sie haben die kürzeste Reise des SV Laufen an diesem Wochenende vor sich. In der Stadthalle der Nachbarstadt Oberndorf tritt die U9 des SVL beim Herbert Schick Gedächtniscup an. Start am Sonntag, den 28. Januar 2018 ist um 09.00 Uhr morgens. Dabei wird der SV Laufen als einzige bayerische Mannschaft sich ausschließlich mit österreichischen Mannschaften in der großen Halle von Oberndorf messen. In Gruppe A trifft der SVL auf den SK Oberndorf, den USV Lamprechtshausen, den USV St. Georgen, den SV Bürmoos und den SV Nußdorf. In Gruppe B duellieren sich der 1. SSK 1919, der FC Puch, USV Elixhausen, USV Köstendorf und der SV Grödig. Gestartet wird das Turnier um 09 Uhr mit dem Schwesterstadtduell des SK Oberndorf gegen den SV Laufen. Nach der Vorrunde und den Platzierungsspielen wird um 14.25 Uhr das große Turnierfinale in Oberndorf angepfiffen.
Ebenfalls in starker Konkurrenz wird sich die E2-Jugend des SV Laufen am Sonntagnachmittag beim Einladungsturnier des FC Hammerau in Mitterfelden befinden. Als Vertretung für die E1-Junioren, die zur selben Zeit ihre Zwischenrunde in Ruhpolding bestreiten, wird die E2-Jugend des SV Laufen in einem reinen „Einser-Turnier“ antreten. In Gruppe B befindlich hat es der SV Laufen am Sonntag, den 28. Januar 2018 ab 14 Uhr mit dem ESV Freilassing, dem SBC Traunstein und dem ASV Piding zu tun. Laufen dabei sicherlich in der Außenseiterrolle. In Gruppe A messen sich in Mitterfelden der FC Hammerau, der TSV Bad Reichenhall, der TSV Übersee und als österreichischer Vertreter der TSV St. Johann im Pongau. Um 14 Uhr startet das Turnier mit dem Match zwischen dem FC Hammerau und dem TSV Bad Reichenhall. Der SV Laufen 2 tritt um 14.24 Uhr erstmals aufs Parkett. Gegner wird der ESV Freilassing sein. Nach den Gruppenspielen findet ab 16.24 Uhr eine Zwischenrunde statt und ab 17.12 Uhr die Endrunde mit den Platzierungsspielen, welche mit dem Finale um 17.48 Uhr enden wird.
Laufens E1-Junioren treten zur selben Zeit wie die Kollegen der E2-Junioren ebenfalls zu einem Turnier an. Die Libella-Zwischenrunde, einer von drei Zwischenrunden, wartet auf den SVL am Sonntag, den 28. Januar 2018 ab 14 Uhr in Ruhpolding. Von sechs teilnehmenden Mannschaften in der Biathlon-Hochburg können sich der Erst-und Zweitplatzierte für die Endrunde qualifizieren, welche am Samstag, den 17. Februar in Piding ausgetragen wird. Der WSC Bayerisch Gmain, der ESV Freilassing 2, der SV Saaldorf, die DJK Nußdorf und der SV Kirchanschöring sind dabei die Konkurrenz des SV Laufen um die zwei heißbegehrten Tickets für Piding. Um 14 Uhr startet das Turnier in der Ruhpoldinger Sporthalle mit dem Spiel zwischen dem WSC Bayerisch Gmain und dem SV Kirchanschöring. Gleich im Anschluss um 14.14 Uhr beginnt für den SV Laufen diese Zwischenrunde mit dem Duell gegen den ESV Freilassing 2. Im Hinblick auf die im Dezember ausgetragenen Vorrunden kann man sich in Sachen Favoritenrolle von Seiten des SV Laufen sicherlich nicht wegducken. Der SV Kirchanschöring schloss seine Vorrunde 4 mit 16 Punkten ab, genauso wie die DJK Nußdorf, welche ihre Vorrundengruppe 2 ebenfalls mit 16 Punkten abschloss. Der SV Laufen die Vorrunde 5 als Sieger mit 15 Punkten. 15 Punkte erreichte in Vorrunde 6 auch der WSC Bayerisch Gmain. Somit treffen in Ruhpolding vier Vorrundengruppensieger aufeinander. Es wird ein heißer Nachmittag in Ruhpolding erwartet. Vier Favoriten kämpfen um zwei Endrundentickets. Der SV Saaldorf wurde mit 15 Punkten zweiter in ihrer Vorrundengruppe hinter dem ESV Freilassing 1. Der ESV Freilassing 2 klarer Außenseiter, denn sie erzielten in ihrer Vorrunde 9 Punkte und qualifizierten sich als Dritter in der Vorrundengruppe des SV Laufen 1 für die Zwischenrunde.

Auf dem Rasen in Kirchanschöring trennten sich der SV Laufen (Molos Bajgora und Julian Schroll – in weiß/rot) vom SV Kirchanschöring in der vergangenen Herbstrunde mit 5:5 Unentschieden.
Foto: Markus Feil für den SV Laufen
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Das Turnier gewann die österreichische Zweitligamannschaft des FC Wacker Innsbruck im Finale gegen die Landesligafrauen des FC Union Kleinmünchen aus Linz (5:3).

Neun von zehn - die erreichte Platzierung der Damen 1 der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf beim Hallenturnier in Saaldorf.
Stehend von links: Elena Mayer, Verena Weber, Veronika Niederstraßer, Jessica Antosch und Lisa Stöllberger.
Knieend von links: Marie Huber, Corinna Pöhlmann, Carola Nafe und Rebekka Gruber.
Foto: SV Saaldorf
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Rosenheim: Der Fußballkreis Inn/Salzach hat sich beim Kreistag in Rosenheim am Freitagabend, den 19. Januar 2018,für die kommenden vier Jahre neu aufgestellt und ausgerichtet. 185 Vereinsdelegierte nutzten in Kur- und Kongresszentrum (KUKO) die Möglichkeit, die Verbandsarbeit und die Entwicklung des Amateurfußballs in der Region aktiv mitzugestalten. Den SV Laufen vertraten dabei Ehrenvorstand Rupert Putzhammer und Jugendleiter Christian Schmidbauer.
An der Kreis-Spitze gab es eine Veränderung, als neue Kreis-Vorsitzende wurde einstimmig Carmen Jutta Gardill gewählt. Die bisherige Kreisbeauftragte für den Frauen- und Mädchenfußball sowie Kreis-Ehrenamtsbeauftragte beerbt Bernd Schulz, der nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidierte. Für sein langjähriges Engagement wurde Schulz in Rosenheim zum Ehren-Kreisvorsitzenden ernannt. Gewählt wurden weiterhin Thomas Langner als Kreis-Spielleiter (einstimmig) und Bernhard Hellmich als Kreis-Jugendleiter, der sich in geheimer Wahl mit 101 zu 71 Stimmen (5 ungültige Stimmen) gegen Frank Maier durchsetzte. Die Nachfolge von Carmen Jutta Gardill als Kreis-Beauftragte für den Frauen- und Mädchenfußball tritt Michaela Heinzlmeier (einstimmig) an. Als Kreis-Schiedsrichterobmann wurde der bereits gewählte Josef Kurzmeier einstimmig vom Kreistag bestätigt. Stephan Bierschneider als Kreis-Sportgerichtsvorsitzender und Helmut Riedl als Kreis-Ehrenamtsbeauftragter sollen den Kreisausschuss komplettieren. Sie sollen vom BFV-Präsidium berufen werden.
"Die Leidenschaft für den Fußball verbindet uns alle. Ich möchte im offenen Dialog und im Austausch mit den Vereinen in den nächsten vier Jahren als Kreis-Vorsitzende für den Kreis Inn/Salzach arbeiten. Nur gemeinsam können wir es schaffen", sagte Carmen Jutta Gardill kurz nach der Wahl in ihrer Antrittsrede.
Meinungsbilder zu drei möglichen Reformen im Spielbetrieb
Beim Kreistag waren die Teilnehmer zudem wie schon in den Jahren 2010 und 2014 aufgerufen, ihre Meinung zu möglichen Reformen im Spielbetrieb zu äußern. Zur Diskussion standen:
1. "Abschaffung der Sonderregelung auf Kreisebene im § 34 SpO (Einsatz in verschiedenen Mannschaften)"
2. "Spielrecht von A-Junioren in Herren-Mannschaften"
3. "Erhöhung der Anzahl an Auswechslungen auf Kreisebene"
Alle Details zu den Meinungsbildern sowie aktuelle Pro- und Contra-Argumente der betroffenen Vereine: hier klicken.
Für die Abschaffung der Sonderregelung auf Kreisebene im §34 SpO sprachen sich 21,7 Prozent aus, dagegen 78,3 Prozent.
Für die Möglichkeit, künftig wieder A-Junioren mit Vollendung des 18. Lebensjahres in Herren-Mannschaften einsetzen zu dürfen, sprachen sich 77,8 Prozent aus, dagegen 22,2 Prozent.
Für die Erhöhung der Anzahl an möglichen Auswechslungen auf Kreisebene auf fünf Auswechslungen sprachen sich 31,7 Prozent aus, dagegen 68,3 Prozent.
Rede von BFV-Präsident Rainer Koch zu aktuellen Herausforderungen im Amateurfußball
In seiner Rede ging BFV-Präsident und 1. DFB-Vizepräsident Rainer Koch, der wieder alle 22 Kreis- und sieben Bezirkstage besucht, unter anderem auf die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Amateurfußball ein. Im Fokus standen die Positionierung und die Bedeutung des herausragenden ehrenamtlichen Engagements an der Fußballbasis in Zeiten einer fortschreitenden Eventisierung der Gesellschaft und immer höheren Geldflüssen im Profi-Bereich sowie im Besonderen die nötige Digitalisierung des Amateurfußballs und die entsprechenden BFV-Angebote, die für eine breite öffentliche Wahrnehmung und die auch künftig positive Entwicklung elementar sind.
"Dem Amateurfußball in Bayern geht es durchaus immer noch gut. Wir können deshalb optimistisch in die Zukunft schauen, auch wenn wir bedingt durch demographische und andere Veränderungen jetzt mit zurückgehenden Mannschaftszahlen, Vereinsfusionen und stetig zunehmenden Spielgemeinschaften konfrontiert werden. Wir Fußballer in Bayern sind über 4600 Vereine, noch immer über 25.000 Mannschaften und weit über eine Million Menschen, die jedes Wochenende mit dem Amateurfußball in Berührung kommen: als Spieler, als Trainer, als Vereinsverantwortlicher, als Schiedsrichter oder als Zuschauer. Der Amateurfußball ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Deshalb kämpfe ich, deshalb kämpfen wir alle im BFV für eine gute Zukunft des Amateurfußballs und unserer Fußballvereine!", erklärte Koch.
Verbandsfinanzen: Zukunftspläne transparent dargestellt
Auch die Pläne und die künftige Ausrichtung bei den Verbandsfinanzen wurden den Teilnehmern wie schon bei den kürzlich veranstalteten 24 Runden Tischen in ganz Bayern ausführlich dargelegt. Die "AG Finanzen", mehrheitlich bestehend aus Vereinsvertretern von Klubs aller Größen und aus den verschiedensten Spielklassen sowie den Fachleuten des BFV, hatten in den letzten Monaten bei drei Terminen intensiv am künftigen Finanzierungskonzept gearbeitet. Der herausgearbeitete jährliche Mehrbedarf des BFV in Höhe von 1,5 Millionen Euro für verschiedenste Projekte soll dabei zu einem Drittel vom BFV selbst erbracht werden, ein Drittel soll aus Gebührenanpassungen bei den Trainerlizenzen erwirtschaftet werden und ein Drittel soll wie beim BFV-Gesamthaushalt von den Vereinen geschultert werden. Konkret sind das 120 Euro je Verein. BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher legte dem Kreistag detailliert die Ergebnisse der AG Finanzen dar.

Die neue Kreis-Spitze um die neue Kreis-Vorsitzende Jutta Carmen Gardill (M.). BFV-Präsident Rainer Koch (r.) und Robert Schraudner (BFV-Vizepräsident und Bezirksvorsitzender Oberbayern, l.) gratulieren.
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Laufen: Nur nach oben geht es nirgends auf der Welt. Diese Erfahrung mussten am vergangenen Wochenende vier Mannschaften des SV Laufen machen, die bei ihren ausgetragenen Hallenturnieren in den oberen Bereichen keine Rolle spielten. Auch die F-Jugend musste dabei in der Zwischenrunde der Libella-Turniere die Segel streichen.
Zwei Siege bei drei Niederlagen reichten für die F-Jugend schlicht nicht fürs Weiterkommen in den Libella-Turnieren. In Seeon musste sich das Team aus der Salzachstadt hinter starker Konkurrenz aus beispielsweise Piding und Saaldorf anstellen und erreichte lediglich Platz 4 der Zwischenrunde. Dieser Platz bedeutete somit das Ausscheiden aus der Libella-Hallenrunde. Kein Beinbruch, denn nicht jeder kann an der Endrunde teilnehmen.
Dicke erwischte es die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf an diesem Wochenende. Auch sie hatten wenig Grund zur Freude. Natürlich kam Zählbares bei den beiden Auftritten heraus, doch musste man in den Endklassements ungewohnt länger zählen, um die Salzachstädter Damen zu finden. Beim hochkarätigen Hallenturnier des SV Saaldorf in der Mehrzweckhalle von Saaldorf reichte es nach verkorkster Vorrunde zumindest im Platzierungsspiel zu einem Sieg gegen den SV Waldhausen und somit zum 9. Platz im Endklassement. Ein wenig besser erging es den Damen einen Tag später in Mitterfelden beim Einladungsturnier des FC Hammerau. Hier konnte eine aus Damen 1 und Damen 2 gemischte Mannschaft zumindest Platz 8 von zehn Teilnehmern erreichen.
Platz 7 in einem „Achter-Teilnehmerfeld“ war es dann auch am Samstagabend für die C-Jugend des SV Laufen beim Einladungsturnier des TSV Tittmoning. Auch sie konnten zumindest im Platzierungsspiel noch mit einem kleinen Erfolgserlebnis die kurze Rückreise nach Laufen antreten.
Jetzt wartet auf alle Mannschaften des SV Laufen eine Woche Spiel-und Turnierpause, bevor am Sonntag, den 28. Januar in Ruhpolding die E1-Jugend-Mannschaft in einer der Zwischenrunden versucht, die Endrunde der Libella-Turniere zu erreichen.

Kam wie ihr gesamtes Team in Saaldorf kaum in Schwung. Torjägerin Corinna Pöhlmann von der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf (hier im Platzierungsduell gegen SV Waldhausens Anna-Lena Lamprecht.
Foto: Hans-Joachim Bittner
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Laufen: Die E2-Junioren des SV Laufen hatten in der Herbstrunde wenig zu meckern. Mit der besten Offensive der Liga sicherten sich die Salzachstädter hinter der SG Kay/Tengling/Taching 2 den Vizetitel in der Herbstgruppe Ruperti 02. Satte 44 Tore pflasterten den Weg des SVL 2 im Herbst 2017.
Die immer ganz rot gekleideten Salzachstädter der E2-Jugend des SV Laufen konnten durch ein schieres Offensivfeuerwerk in der Gruppe Ruperti 2 den Vizemeistertitel einfahren. Lediglich die SG Kay/Tengling/Taching 2 bewies sich als stärkere Mannschaft und konnte ohne jeglichen Punktverlust vor den Salzachstädtern firmieren.
Der SV Laufen als auch die SG Kay/Tengling/Taching haben nicht nur die besten Offensivabteilungen (SG Kay schoss 41 Tore), sondern gemeinsam auch die stabilste Defensive. Lediglich fünf Gegentreffer mussten die Titelkontrahenten hinnehmen. Dabei verwiesen die beiden Teams den Drittplatzierten des TSV Petting in der Torstatistik deutlich und mit sechs Punkten (SG Kay) und drei Punkten (SV Laufen) von den vorderen Plätzen. Jedoch werden sich vermutlich alle drei Teams in der Frühjahrsrunde wieder begegnen, denn die drei Erstplatzierten der Herbstrunden werden in die oberen Gruppen des Frühjahrs eingeteilt werden.
So wie man in der Freiluftsaison auftrat, so ging es fast in der Halle weiter. Gute Ergebnisse der Truppe um das Trainerteam Gerald Frank und Christian Knoll konnten bisher auch in der Hallensaison eingefahren werden. Ein 4. Platz in einer reinen „Einserrunde“ in den Libella-Vorrunden ist mit Sicherheit ein gutes Signal für den SV Laufen, das es mit dem Jahrgang 2008 etwas zu gewinnen gibt.
Die Ergebnisse des SV Laufen 2 in der Herbstrunde:
ESV Freilassing 2 – SV Laufen 2 1:6; SV Laufen 2 – TSV Petting 1 2:0; SV Laufen 2 – SG Kay/Tengling/Taching 2 2:3; SV Laufen 2 – TSV Waging am See 2 19:0; DJK Weildorf 2 – SV Laufen 2 1:6 und SV Laufen 2 – SV Kirchanschöring 2 9:0.
Die Endtabelle der Herbstrunde Ruperti 2:

Die Vizemeister der E2-Herbstrunde 2017 Gruppe 2:

Hintere Reihe von links: Trainer Gerald Frank, Emanuel Onyekosor, Finn Eckharter, Bastian Frank, Markus Schaider, Kilian Mühlthaler und Trainer Christian Knoll.
Vordere Reihe von links: Marie Obermaier, Frederik Höljes, Toni Otte, Julian Knoll, Elias Fuchs und Jonas Wendelberger.
Foto: Rudolf Eckharter für den SV Laufen
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Laufen: Ein durchaus gutes Programm haben die Laufener Kicker am kommenden Wochenende vor der Nase. Vier Mannschaften werden sich in verschiedenen Hallenturnieren um Pokale messen, die F-Jugend allerdings kann die Qualifikation zur Ruperti-Endrunde erreichen.
Das Wochenende beginnen werden die F-Junioren des SV Laufen. Nach erfolgreich bestrittener Vorrunde mit Erreichen der Zwischenrunde findet diese weiterführende Runde nun am Samstag ab 09.30 Uhr in der Turnhalle in Seeon statt. Sechs Mannschaften kämpfen in Seeon um den Einzug in die Endrunde. Neben der Seeoner Zwischenrunde finden noch zwei weitere Zwischenrunden statt, dabei erkämpfen sich insgesamt acht Teams das Ticket für die Endrunde, welche am 11. Februar in Mitterfelden stattfindet. In der Zwischenrunde in Seeon trifft der SV Laufen auf folgende Konkurrenten: SV Marzoll, TV Obing, ASV Piding, SV Saaldorf und die SG Schönau. Nimmt man als Richtlinie die Vorrundenergebnisse könnte sich der ASV Piding als klarer Favorit herausstellen, dahinter sich Mannschaften wie der SV Saaldorf, der SV Marzoll als auch der SV Laufen ansiedeln und somit um die beiden Endrundenplätze kämpfen. Das Turnier in Seeon startet am Samstag um 09.30 Uhr mit der Partie zwischen dem TV Obing und dem SV Laufen. Bis ca. 13 Uhr werden die beiden Endrundenplätze im F-Jugend-Bereich ausgespielt.
Ebenfalls am Samstag treten erstmals an diesem Wochenende die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf an. Am Samstag, den 13. Januar tritt die Damen 1 Mannschaft beim großen Hallenturnier des SV Saaldorf in der Mehrzweckhalle an. Um 11 Uhr startet dieses hochklassig besetzte Turnier mit dem Match des Gastgebers des SV Saaldorf 1 gegen die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf. In dieser Gruppe, das Turnier ist in zwei Gruppen eingeteilt, ist noch der HSV Wals, die DJK SV Geratskirchen und Union Kleinmünchen eingeteilt. In Gruppe B spielen der SV Saaldorf 2, der SV Waldhausen, DJK Nußdorf, Wacker Innsbruck und der FC Pegnitz. Nach der Vorrunde wird ab ca. 15.40 Uhr die Endrunde ausgespielt, welche um 17.04 Uhr im Endspiel gipfeln wird.
Am Tag darauf, Sonntag, den 14. Januar, treten die beiden Damenmannschaften der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf in einer gemischten Mannschaft beim Hallenturnier des FC Hammerau an. Ebenfalls in zwei Gruppen wird dieses Einladungsturnier ausgetragen. In Gruppe A der FC Hammerau, ASV Rott/Inn, SV Neukirchen, DJK Otting und der SV Liefering. In Gruppe B die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf, SV Saaldorf, FA Trostberg, TSV Altenmarkt und der SV Schechen. Das Turnier in der Mitterfeldner Schulturnhalle startet um 10.30 Uhr mit dem Match zwischen dem FC Hammerau und dem ASV Rott/Inn. Die SG aus Fridolfing, Laufen und Leobendorf betritt um 10.58 Uhr erstmals das Parkett, um sich in ihrem ersten Turnierspiel mit dem SV Saaldorf zu messen. Die Endrunde in Mitterfelden startet um 15.10 Uhr und endet nach dem Endspiel, welches um 16.34 Uhr angepfiffen wird.
Ein Abendturnier bestreitet die C-Jugend des SV Laufen. In der Tittmoninger Schulturnhalle treffen acht Mannschaften in zwei Gruppen am Samstag, den 13. Januar 2018 ab 18 Uhr aufeinander. In Gruppe A trifft der Gastgeber der JFG Salzachtal auf den SV Leobendorf, die DJK Traunstein und die DJK Emmerting. In der Gruppe B die SG Kay/Tengling/Taching auf den SV Laufen, den TSV Petting und den SV Mehring. Um 18 Uhr startet das „Late-Night-Turnier“ mit dem Spiel der JFG Salzachtal gegen den SV Leobendorf. Gleich im Anschluss um 18.11 Uhr trifft der SV Laufen auf die SG Kay/Tengling/Taching. Nach Gruppenspielen und Platzierungsspielen wird um 21.17 Uhr das Endspiel des Einladungsturniers angepfiffen.

Verena Weber von den Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf würde gerne wieder bei den beiden Damenturnieren in Saaldorf und Mitterfelden mit ihrem Team den einen oder anderen Pokal einheimsen.
Foto: Ausschnitt Heimatzeitung.de


