- Details
- Zugriffe: 67
Kreisklasse
Die Kreisklassen im Kreis Inn/Salzach spielen in der Saison 2022/23 mit 51 Mannschaften. Die Sollzahl beträgt je Liga 13 Mannschaften, insgesamt 52.
Aufstieg
Die Meister der Kreisklassen steigen direkt in die Kreisliga auf. Die jeweiligen Tabellenzweiten spielen mit den in der Tabelle vor dem bestplatzierten Absteiger stehenden Vereinen der Kreisliga (12. / 13.) in einer Relegationsrunde um die weiteren freien Plätze in der Kreisliga, mindestens aber um zwei Plätze.
Abstieg
Der Tabellenletzte jeder Kreisklasse steigt direkt in die A-Klasse ab. Die beiden jeweils davor platzierten Mannschaften spielen mit den Tabellenzweiten der A-Klassen eine Relegationsrunde. Sieben der vierzehn Mannschaften qualifizieren sich für die Kreisklasse. Die Spiele finden auf neutralen Plätzen statt. Die Auslosung der Paarungen erfolgt rechtzeitig vor der Relegation durch den KSpA und werden amtlich veröffentlicht.

Bildtext: Letztmals am 9. Juni 2017 in der Relegation: Der SV Laufen besiegte den SC Vachendorf in Teisendorf mit 4:0 und kehrte somit in die Kreisklasse zurück.
- Details
- Zugriffe: 62

- Details
- Zugriffe: 96

- Details
- Zugriffe: 102
In die Vollen geht die Schiedsrichtergruppe Ruperti zur Vorbereitung auf die neue Fußballsaison. In Westerndorf haben alle fünf Bezirksliga-Schiedsrichter den Leistungstest bestanden und beim WSC Bayerisch Gmain haben 19 Unparteiische eine Assistentenschulung absolviert. Damit geht sowohl die Spitze als auch die Basis der Gruppe gut gerüstet in die neue Spielzeit.
Beim jährlichen Leistungstest im Rahmen des Bezirksligalehrgangs haben Dominik Petzke (BSC Surheim), Andreas Klinger (SV Leobendorf), Verena Weber (SV Laufen), Markus Heuschneider (TSV Bergen) und Dominik Baumgartner (DJK Kammer) mit dem Regeltest erfolgreich bestanden. Damit ist das Quintett für die neue Spielzeit in den Bezirksligen im Einsatz.
Im Frühjahr hatten 29 Neulinge die Schiedsrichterprüfung erfolgreich abgelegt. 19 von ihnen trafen sich nun beim WSC Bayerisch Gmain zum Assistentenlehrgang wieder. Der Lehrstab führte erstmals eine neue Form der Assistentenausbildung durch. Zunächst wurden die theoretischen Grundlagen, insbesondere alle Komplexitäten der Abseitsregel vermittelt. Anschließend wurde das erworbene Wissen direkt auf dem Platz angewandt. Bei zwei Freundschaftsspielen zwischen dem WSC Bayerisch Gmain und der SpVgg Deuringen wurden alle Anwesenden als Assistenten eingesetzt. Dabei wurde im 15-Minuten-Takt getauscht und die Assistenten erhielten eine Analyse mit ihren Individual-Coaches.
Hierbei war neben Gruppenlehrwart Patrick Schönherr und Obmann Hans Wichtlhuber mit Patricia S. Samsudean auch die höchste Assistentin der Ruperti-Schiris im Einsatz. Sie fungiert bis zur Damen-Bundesliga als Assistentin und gab ihr Wissen aus dem Profibereich an die Nachwuchsschiedsrichter weiter. Nach diesen Schulungen sind nun neben den Schiedsrichtern auch die Assistenten bereit und heiß auf den Saisonstart.

- Details
- Zugriffe: 63
+++ TOPBEITRAG DER WOCHE 25.07.22 - 31.07.22 ! +++
In die Vollen geht die Schiedsrichtergruppe Ruperti zur Vorbereitung auf die neue Fußballsaison. In Westerndorf haben alle fünf Bezirksliga-Schiedsrichter den Leistungstest bestanden und beim WSC Bayerisch Gmain haben 19 Unparteiische eine Assistentenschulung absolviert. Damit geht sowohl die Spitze als auch die Basis der Gruppe gut gerüstet in die neue Spielzeit.
Beim jährlichen Leistungstest im Rahmen des Bezirksligalehrgangs haben Dominik Petzke (BSC Surheim), Andreas Klinger (SV Leobendorf), Verena Weber (SV Laufen), Markus Heuschneider (TSV Bergen) und Dominik Baumgartner (DJK Kammer) mit dem Regeltest erfolgreich bestanden. Damit ist das Quintett für die neue Spielzeit in den Bezirksligen im Einsatz.
Im Frühjahr hatten 29 Neulinge die Schiedsrichterprüfung erfolgreich abgelegt. 19 von ihnen trafen sich nun beim WSC Bayerisch Gmain zum Assistentenlehrgang wieder. Der Lehrstab führte erstmals eine neue Form der Assistentenausbildung durch. Zunächst wurden die theoretischen Grundlagen, insbesondere alle Komplexitäten der Abseitsregel vermittelt. Anschließend wurde das erworbene Wissen direkt auf dem Platz angewandt. Bei zwei Freundschaftsspielen zwischen dem WSC Bayerisch Gmain und der SpVgg Deuringen wurden alle Anwesenden als Assistenten eingesetzt. Dabei wurde im 15-Minuten-Takt getauscht und die Assistenten erhielten eine Analyse mit ihren Individual-Coaches.
Hierbei war neben Gruppenlehrwart Patrick Schönherr und Obmann Hans Wichtlhuber mit Patricia S. Samsudean auch die höchste Assistentin der Ruperti-Schiris im Einsatz. Sie fungiert bis zur Damen-Bundesliga als Assistentin und gab ihr Wissen aus dem Profibereich an die Nachwuchsschiedsrichter weiter. Nach diesen Schulungen sind nun neben den Schiedsrichtern auch die Assistenten bereit und heiß auf den Saisonstart.

- Details
- Zugriffe: 783

- Details
- Zugriffe: 822
Traunstein/Berchtesgaden: Bis zum Dezember 2018 war sie auf der FIFA-Liste für den rumänischen Fußball-Verband und kam dort auch zu Einsätzen in der Frauen Champions League, nun ist die gebürtige Rumänin Patricia S. Samsudean, die in Berchtesgaden wohnt und für den TSV pfeift in der Frauen-Bundesliga angekommen. Bereits am vergangenen Wochenende stand sie zum zweiten Mal als Assistentin bei Melissa Joos aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart an der Linie. Sie ist auch im Herrenbereich aktuell bis zur Bayernliga als Assistentin tätig.
Damit nicht genug, auch zwei andere Schiedsrichterinnen haben es geschafft, sie sind in der Mädchen-Bundesliga (B-Juniorinnen), sowie als Assistentinnen bis zur Regionalliga Frauen im Einsatz. Verena Weber (SV Laufen) und Magdalena Woditsch (ASV Piding) haben einen steilen Aufstieg hinter sich, nach dem sie bei den Herren im Kreis Inn/Salzach in der laufenden Saison schon in der Kreisliga eingesetzt werden. Aber das Aushängeschild ist die 29-jährige Patricia S. Samsudean, die ihren ersten Assistenteneinsatz beim Bundesligaspiel der SGS Essen gegen den MSV Duisburg vor 1560 Zuschauern hatte. Vergangenes Wochenende war sie in Jena im altehrwürdigen Ernst-Abbe-Sportpark. Dort trennten sich der FF USV Jena und der 1.FC Köln 2:2-Unentschieden. Am kommenden Sonntag steht sie im Freiburger Mösle-Stadion beim Spiel des Sportclubs gegen die TSG 1899 Hoffenheim an der Linie. „Es ist sehr schön für mich zu sehen das die Bemühungen, um in Deutschland auch hochklassig eingesetzt zu werden, gefruchtet haben“, freut sich Ruperti-Gruppenobmann Hans Wichtlhuber (Tengling). „Das ganze hatte viele Telefonate und persönliche Gespräche nach sich gezogen und wir haben Sie so gut es ging unterstützt und bei ihren ersten Spielen hier betreut“. Aber er sagt auch weiter: „Natürlich auch nur möglich, da sie will und auch Leistung bringt, wir von der SRG Ruperti sind stolz auf die engagierten Damen“, ergänzt Wichtlhuber. Aktuell sind sieben Frauen in der SRG Ruperti als Schiedsrichterinnen tätig. Man sieht, dass nicht nur die Männer in den höherklassigen Fußball aufsteigen können, sondern wie auch in der Gruppe Ruperti geschehen die Frauen.
td

Mitte: Schiedsrichterin Verena Weber vom SV Laufen

