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Bauvorhaben: Querungshilfe B20 und Straßenbau Freilassinger Straße und Lepperding / Sturz bis Niederheining
Die Stadt Laufen und das Staatliche Bauamt Traunstein werden ab Montag 08.04.2024 Baumaßnahmen an der Bundesstraße 20 in Laufen durchführen.
Die Stadt Laufen wird im Zeitraum 08.04.2024 bis 31.05.2024 eine Querungshilfe für Fußgänger in der Freilassinger Straße bauen. Die Baustelle befindet sich in einem Bereich des Fischer-Huber-Parkplatzes bis zur Tankstelle an der Freilassinger Straße.
Das Staatliche Bauamt Traunstein wird ab Mitte Mai bis Mitte Juni den Straßenbelag auf der B20 in zwei Abschnitten erneuern. Der erste Bauabschnitt beginnt im Ortsteil Lepperding / Sturz, Straßenkreuzung B20 / Gemeindestraße bis zum Ortsteil Niederheining, der zweite Abschnitt befindet sich dann innerorts im Bereich von der Salzachhalle / Briouder Platz bis zur Tankstelle an der Freilassinger Straße.
Im gesamten Bauzeitraum von 08.04.2024 bis 15.06.2024 wird die Baumaßnahme unter einer Vollsperrung durchgeführt. Eine Durchfahrt der Baustelle ist nicht möglich, für die betroffenen Anwohner und Gewerbebetriebe ist die Zufahrt bis zur Baustelle frei.
Der überörtliche Verkehr wird großräumig umgeleitet. Die beschilderte Umleitung erfolgt ab Tittmoning über Waging und Teisendorf nach Freilassing. Der innerörtliche Verkehr wird hauptsächlich über die Teisendorfer Straße (Staatsstraße 2103) und die Abtsdorfer Straße (Kreisstraße BGL 3) umgeleitet. Die Länderbrücke zwischen Laufen und Oberndorf, die Schlossstraße und das obere Stadttor werden über den gesamten Bauzeitraum frei zu befahren sein.
Der Fischer-Huber-Parkplatz wird bereits ab Donnerstag 04.04.2024 für den öffentlichen Verkehr für Vorbereitungen der Baumaßnahme gesperrt.
Im Zuge der Asphaltarbeiten durch das Staatliche Bauamt Traunstein wird es voraussichtlich ab Mitte Mai zu umfangreicheren Einschränkungen im Baubereich kommen, eine detailliertere Information wird rechtzeitig veröffentlicht.

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Im zweiten Durchgang geschah bis zur 61. Minute wenig. Nsch Eckball von Stanfest löpfte Alexander Schumann aufs Tor. Keeper Kao klärte in voller Streckung. Der SV Laufen II war in dieser Spielphase dem Anschlusstreffer näher als die Gäste aus Stein und Altenmarkt. Standfest und Schumann scheiteten in den Folgeminuten am Anschluss nur knapp. Stein machte es sich selbst nicht unbedingt leichter. Nico Lauplitz sah wegen Nachtretens die Zeitstrafe auf sich zurollen und musste zwischenzeitlich das Spielfeld verlassen. Laufen war weiterhin durchaus bemüht, doch ergebnistechnisch wollte für die Salzachstädter nichts herauskommen, es blieb bei der Heimniederlage.

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Durchaus mit einer gewissen Giftigkeit ging der Kreisligaabsteiger des SC Vachendorf in die Partie und war sichtlich auf die schnelle Führung aus. Nach sechs Minuten dann auch folgerichtig die erste ernstzunehmende Gefahr im Laufener Strafraum. Tobias Schützinger kam über links durch in den Strafraum und legte auf Thomas Klauser ab. Klauser wollte das Leder mit der Hacke ins Netz bugsieren, verfehlte das Tor dabei nur knapp. Der Gast bestach in der Anfangsphase mit enger Zweikampfführung und ließ dem Gast nicht allzuviel Luft zum atmen. Doch ein wenig überraschend hieß es in Minute 20 dann aber 1:0 für den Gastgeber. Gerhard Nafe dribbelte in den Strafraum und wurde dort von Bernhard Rosenegger zu Fall gebracht. Den Strafstoß verwandelte Gabriel Öllerer zur 1:0 Führung. Erste SVL-Torchance - erstes Tor. Die SVL Führung nahm dem SC Vachendorf ein wenig den Wind aus den Segeln und der Gast stand nun einen Hauch tiefer als zu Beginn. Eine Standardsituation brachte dem Gast in der 29. Minute aber den schnellen Ausgleich. Alexander Loreck schoss einen Freistoß aus dem Halbfeld auf den langen Pfosten wo Thomas Klauser noch hinkam und in den Fünfer spitzelte. Dort schob Tobias Wurm das Spielgerät an Torwart Thomas Böhm vorbei - 1:1. Kämpferisch war es ein durchaus ansehnliches Spiel. Im Spielerischen war noch ein ordentlich Luft nach oben. Die zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Gästeführung ergab sich in der 39. Minute. Wiederum war eine Standardsituation Ausgangspunkt. Alexander Loreck schlug seinen Freistoß in den Fünfer. Der Ball überflog den letzten Verteidiger und dahinter war Thomas Klauser bereit und netzte zur Vachendorfer Führung ein - 1:2. Laufen blieb zwar dran und versuchte einiges, um vor der Pause den Ausgleich zu erzielen. Dieser fiel aber nicht mehr. Somit ging der Favorit mit einem Vorsprung in die Kabine und das keineswegs unverdient.
In der zweiten Hälfte waren Torchancen auf beiden Seiten eher Mangelware und die Zuseher mussten eine eher zerfahrene Partie beobachten. Die große Ausgleichschance des SVL fand in der 60. Minute statt. Gerhard Nafe setzte sich über rechts durch und legte ins Zentrum zu Gabriel Öllerer. Öllerer wurde aber wenige Zentimeter vor der Torlinie mit Mann und Maus verteidigt und somit der Ausgleich verhindert. Die Partie blieb aber im Allgemeinen kein Leckerbissen und Höhepunkte waren nicht im überwiegenden Maße zu sehen. Eine zerfahrene Kreisklassenbegegnung. Erst in der Schlussviertelstunde kam wieder Stimmung auf und der SV Laufen verstand es nun mehr Präsenz auf dem eigenen Rasen zu zeigen und schlussendlich sogar das Spiel zu drehen. In der 76. Minute erreichte ein Eckstoß Gabriel Öllerer. Sein Kopfstoß ging doch um einiges am Tor vorbei. In der 81. Minute gelang dem SVL der nicht unverdiente Ausgleichstreffer. Ein Verteidungsball der Gäste landete im Laufener Mittelfeld bei Felix Meißner. Sofort ging das Leder zu Julian Draak durch, der aufs Tor lief und im kurzen Eck versenkte - 2:2. Nur zwei Minuten später war der aufgetaute Draak erneut im Mittelpunkt. Mit einem scharfen Schuss testete er die Streckung von Torhüter Thomas Ortner, der zur Ecke klärt. Diese Ecke schlug Draak, die in den Rückraum abgewehrt wurde. Dort zog Stephan Kraller trocken ab und das Spielgerät landete im langen Toreck zum 3:2. In der Nachspielzeit hätte der SVL fast noch einen Treffer auf den Spielstand gelegt. Öllerer tankte sich durch Vachendorfs Spieler durch und legte sich im letzten Akt das Leder einen Hauch zu weit vor. Der ihm entgegenkommende Torhüter Ortner schnappte sich vor Öllerer das Leder.

