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Laufen: Knapp war es im Ergebnis und über weite Teile doch einigermaßen ausgeglichen, was die gut 100 Zuschauer auf dem Sportgelände in Laufen am Samstagnachmittag (22. März) zu Gesicht bekamen. Die SG Schönau allerdings war vor allem im zweiten Durchgang cleverer und besiegte die mutig anrennenden Laufener mit 3:2.
Es waren noch nicht mal alle an ihren Plätzen im Sportgelände in Laufen angekommen, da brachte Felix Zange die Gäste in Führung. Eine äußerst kalte Dusche für die noch nicht ganz wachen Hausherren - 0:1. Der SV Laufen nun wachgerüttelt konnte selbst in der 6. Minute ein wenig Gefahr hervorrufen. Marco Freimanner setzte den Ball an den Querbalken. Nach zehn Spielminuten schlug es dann auch im Gästetor ein. Marco Freimanner ließ aus 20 Metern einen scharfen flachen Schuss los und es schepperte im langen Toreck zum 1:1. In den ersten 20 Minuten war der Gast aus der Schönau trotz Unentschieden mehr in der gegnerischen Hälfte zu finden, doch mehr Tore fielen noch nicht. 22 Minuten waren gespielt, da schlug Julian Draak einem Diagonalball punktgenau auf Marco Freimanner, der Richtung Gästetor lief. Freimanners Abschluss geriet zu zentral, so dass Torwart Franz Lenz parieren konnte. Laufen war selbst in der eigenen Defensive in der 31. Minute wieder etwas sorglos unterwegs. Stefan Weinbuch nutzte diese Gelegenheit und schoss aus dem Halbfeld zum 1:2 ins Netz. Schönau blieb auf dem Gaspedal und konnte nur drei Minuten später erneut aufzeigen. Ein weiter Schlag fand den Kopf von Lukas Laue. SVL Goalie Thomas Böhm war diesmal der Sieger. Auf der Gegenseite chippte Laufens Simon Maier in der 36. Minute das Leder über die Abwehrkette auf den durchlaufenden Michael Hollinger, der den Abschluss bedrängt verpasste und samt Leder ins Toraus rannte. Die nächste Chance für die Hausherren lag in den Händen von Simon Maier. Einen Eckstoss nahm Maier mit einem wuchtigen Kopfball ab, verfehlte den Einschlag dabei doch um einiges. Ein Strafstoss für den SVL in der 41. Minute besorgte die abermalige Spielstandsegalisierung. Leonhatd Pletzer brachte im Strafraum mit einem leichten Kontakt den wirbelnden Julian Draak zu Fall. Schiedsrichter Scholz zeigte auf den Punkt. Marco Freimanner verwandelte zum erneuten Ausgleich - 2:2. Vor der Halbzeit hätte der Gast gut und gerne erneut in Führung gehen können. Doch vielfüßig konnte der SVL den abermaligen Rückstand verhindern. Laufen zeigte sich in der Defensive etwas löchrig , vorne allerdings brandgefährlich, jedoch schlussendlich für den Kreisligaaspiranten nicht effektiv genug. Gefährlich vorne war man. So auch in der Nachspielzeit als Andreas Kleinschwärzer Julian Draak auf den Außen losschickte. Draak setzte mit einer flachen Hereingabe Marco Freimanner ein, jedoch unglücklich das Leder vorbeisetze. Dies hätte die Halbzeitführung zugunsten der Salzachstädter sein müssen.
Zehn Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da konnte der Gast aus der Schönau erneut in Front gehen. Ein Freistoss von Korbinian Kastner landete zwischen etwas sorglosen Laufener Spielern auf dem Kopf vom Simon Sanktjohanser, der sich nicht lange bitten ließ und zum 2:3 einnickte. Die SG Schönau war in der Folge darauf bedacht, den Hausherren mit einem vierten Treffer den Gar auszumachen. Sebastian Ebner tanzte zwei Gegenspieler aus und schoss scharf aufs Tor. Einen Meter vorbei. Leicht auffällig war, dass die SG je länger das Spiel dauerte, sehr oft einfach um einen Hauch schneller an den Bällen war und somit die Partie entschleunigen konnte, doch die Torszenen beider Teams verminderten sich zusehends. Fast ein folgenschwerer Fehler der Laufener Defensive in der 86. Minute hätte die Entscheidung bedeutet. Lukas Laue sah hier die Möglichkeit Torwart Böhm zu überlupfen. Böhm war noch mit den Händen dran, das Leder flog allerdings weiter Richtung Torlinie wo schlussendlich Verteidiger Martin Schaider die Situation für seine Farben bereinigte. Vor dem Ende hätte der SVL sicher noch einen Punkt an der Salzach behalten können, doch Schönau verteidigte mit allem zur Verfügung stehenden Mitteln und Füßen diesen Auswärtssieg. Was man schlussendlich von den Leistungen der Teams am Samstag halten soll, bleibt jedem selbst überlassen. Will man aber die gesteckten Ziele erreichen, sollte man allenthalben ein Schippchen drauflegen, ob in Laufen (Klassenerhalt) oder in der Schönau (Aufstieg). Dennoch bleibt Fussball eine Ergebnissportart und dabei kam die SG aus Schönau am Samstag besser weg.

Bildtext: Nach seiner Vertragsverlängerung musste Sven Ivkic im ersten Punktspiel eine Heimniederlage einstecken (Foto: Zuckschwerdt)
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Topbeitrag der Woche 17.03.25 - 23.03.25 !
Laufen: Knapp war es im Ergebnis und über weite Teile doch einigermaßen ausgeglichen, was die gut 100 Zuschauer auf dem Sportgelände in Laufen am Samstagnachmittag (22. März) zu Gesicht bekamen. Die SG Schönau allerdings war vor allem im zweiten Durchgang cleverer und besiegte die mutig anrennenden Laufener mit 3:2.
Es waren noch nicht mal alle an ihren Plätzen im Sportgelände in Laufen angekommen, da brachte Felix Zange die Gäste in Führung. Eine äußerst kalte Dusche für die noch nicht ganz wachen Hausherren - 0:1. Der SV Laufen nun wachgerüttelt konnte selbst in der 6. Minute ein wenig Gefahr hervorrufen. Marco Freimanner setzte den Ball an den Querbalken. Nach zehn Spielminuten schlug es dann auch im Gästetor ein. Marco Freimanner ließ aus 20 Metern einen scharfen flachen Schuss los und es schepperte im langen Toreck zum 1:1. In den ersten 20 Minuten war der Gast aus der Schönau trotz Unentschieden mehr in der gegnerischen Hälfte zu finden, doch mehr Tore fielen noch nicht. 22 Minuten waren gespielt, da schlug Julian Draak einem Diagonalball punktgenau auf Marco Freimanner, der Richtung Gästetor lief. Freimanners Abschluss geriet zu zentral, so dass Torwart Franz Lenz parieren konnte. Laufen war selbst in der eigenen Defensive in der 31. Minute wieder etwas sorglos unterwegs. Stefan Weinbuch nutzte diese Gelegenheit und schoss aus dem Halbfeld zum 1:2 ins Netz. Schönau blieb auf dem Gaspedal und konnte nur drei Minuten später erneut aufzeigen. Ein weiter Schlag fand den Kopf von Lukas Laue. SVL Goalie Thomas Böhm war diesmal der Sieger. Auf der Gegenseite chippte Laufens Simon Maier in der 36. Minute das Leder über die Abwehrkette auf den durchlaufenden Michael Hollinger, der den Abschluss bedrängt verpasste und samt Leder ins Toraus rannte. Die nächste Chance für die Hausherren lag in den Händen von Simon Maier. Einen Eckstoss nahm Maier mit einem wuchtigen Kopfball ab, verfehlte den Einschlag dabei doch um einiges. Ein Strafstoss für den SVL in der 41. Minute besorgte die abermalige Spielstandsegalisierung. Leonhatd Pletzer brachte im Strafraum mit einem leichten Kontakt den wirbelnden Julian Draak zu Fall. Schiedsrichter Scholz zeigte auf den Punkt. Marco Freimanner verwandelte zum erneuten Ausgleich - 2:2. Vor der Halbzeit hätte der Gast gut und gerne erneut in Führung gehen können. Doch vielfüßig konnte der SVL den abermaligen Rückstand verhindern. Laufen zeigte sich in der Defensive etwas löchrig , vorne allerdings brandgefährlich, jedoch schlussendlich für den Kreisligaaspiranten nicht effektiv genug. Gefährlich vorne war man. So auch in der Nachspielzeit als Andreas Kleinschwärzer Julian Draak auf den Außen losschickte. Draak setzte mit einer flachen Hereingabe Marco Freimanner ein, jedoch unglücklich das Leder vorbeisetze. Dies hätte die Halbzeitführung zugunsten der Salzachstädter sein müssen.
Zehn Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da konnte der Gast aus der Schönau erneut in Front gehen. Ein Freistoss von Korbinian Kastner landete zwischen etwas sorglosen Laufener Spielern auf dem Kopf vom Simon Sanktjohanser, der sich nicht lange bitten ließ und zum 2:3 einnickte. Die SG Schönau war in der Folge darauf bedacht, den Hausherren mit einem vierten Treffer den Gar auszumachen. Sebastian Ebner tanzte zwei Gegenspieler aus und schoss scharf aufs Tor. Einen Meter vorbei. Leicht auffällig war, dass die SG je länger das Spiel dauerte, sehr oft einfach um einen Hauch schneller an den Bällen war und somit die Partie entschleunigen konnte, doch die Torszenen beider Teams verminderten sich zusehends. Fast ein folgenschwerer Fehler der Laufener Defensive in der 86. Minute hätte die Entscheidung bedeutet. Lukas Laue sah hier die Möglichkeit Torwart Böhm zu überlupfen. Böhm war noch mit den Händen dran, das Leder flog allerdings weiter Richtung Torlinie wo schlussendlich Verteidiger Martin Schaider die Situation für seine Farben bereinigte. Vor dem Ende hätte der SVL sicher noch einen Punkt an der Salzach behalten können, doch Schönau verteidigte mit allem zur Verfügung stehenden Mitteln und Füßen diesen Auswärtssieg. Was man schlussendlich von den Leistungen der Teams am Samstag halten soll, bleibt jedem selbst überlassen. Will man aber die gesteckten Ziele erreichen, sollte man allenthalben ein Schippchen drauflegen, ob in Laufen (Klassenerhalt) oder in der Schönau (Aufstieg). Dennoch bleibt Fussball eine Ergebnissportart und dabei kam die SG aus Schönau am Samstag besser weg.

Bildtext: Nach seiner Vertragsverlängerung musste Sven Ivkic im ersten Punktspiel eine Heimniederlage einstecken (Foto: Zuckschwerdt)
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Piding/Laufen: Klare Sache am Samstagnachmittag in Piding. Das Kreisklassenspiel zwischen dem ASV Piding und dem SV Laufen hätte keinen Sieger verdient gehabt und endete folgerichtig und völlig zurecht mit einem Unentschieden. Vielleicht hätte man sich schon im Vorfeld auf eine Punkteteilung einigen sollen und sich der Brotzeit bei der ASV-Vereinsheimeinweihung widmen sollen. Doch die Mannen mussten auf den rutschigen Rasen und 90 Minuten im Kampf gegen sich, gegen den Gegner und den Rasen abliefern. Nach einem Elfmetertor von Benedikt Kleinert glich SVL-Akteur Marco Freimanner diesen Spielstand zur 1:1 Punkteteilung aus. Die beiden Torhüter Alexander Mihelin (Piding) und Thomas Böhm (Laufen) hatten jedoch ihren großen Anteil dabei, dass kein Team als Sieger vom Platz ging und so das Unentschieden ermöglicht wurde.
Vor knapp 80 Zuschauern war der Platz in Piding am Samstagnachmittag eine rutschige und schwer bespielbare Angelegenheit. Einiges an Bodenkontakt konnte man in der Anfangsphase beobachten. Die erste Torchance packten die Hausherren von Trainer Pilz in der 4. Minute auf ihr Konto. Aus kurzer Distanz zog Maximilian Rampeltshammer ab, doch SVL-Torwart Thomas Böhm war zur Stelle und hielt fest. Neun Minuten waren gespielt, als sich Laufens Oldie Michael Hollinger durch das Mittelfeld ackerte und mit einem schönen Pass Julian Draak losschickte. Draak wurde von Sebastian Koch im Strafraum gestoppt. Einige sahen hier, dass Koch wohl mit einem Handwischer im Liegen das Leder klärte, die Pfeife von Schiedsrichter Safundzic blieb jedoch stumm. In der 27. Minute war der ASV wieder in der Box vorzufinden. Nach einer Billardaktion sprang das Leder vor die Füße von Johann Wieser, der aber aus elf Metern knapp verzog. Zwei Minuten darauffolgend startete auf der Gegenseite Marco Freimanner durch. Seine Hereingabe gereichte zu Julian Draak, der unglücklich das Leder nicht wirklich traf und so wohl die Gästeführung verpasste. Der Digitalanzeige in Piding zeigte schon mehr als eine halbe Stunde Spielzeit, als Laufens Draak erneut im Strafraum vorzufinden war und das Leder quer auf den einlaufenden Andreas Kleinschwärzer legte. Dieser allerdings war einen Schritt langsamer als Pidings Goalie Alexander Mihelin. In der Nachspielzeit kam dann doch noch ein bisschen Aufregung auf. Verständlich oder nicht - da gibt es wohl unterschiedliche Versionen - Strafstoß für den ASV Piding gab es jedoch so oder so. Laufens Martin Schaider war im Laufduell mit Xaver Wachs. Wachs fiel zu Boden, nutzte wohl den kleinsten Kontakt und Schiedsrichter Safundzis ließ sich sofort dazu hinreißen auf den Punkt zu zeigen. Den Strafstoß verwandelte Benedikt Kleinert zur späten 1:0 Halbzeitführung.
Ziemlich zeitnah nach Wiederanpfiff zeigte sich der SV Laufen im gegnerischen Strafraum. Julian Draak kam über rechts durch und spielte in der Folge kurz auf Simon Maier, der scharf abzog. Mihelin bekam die Hände hoch und rettete Pidings Führung. Eine Riesentorchance hatte die Ivkic-Elf von der Salzach in der 51. Minute. Marco Freimanner bekam die Hereingabe präsentiert und zog seinerseits scharf ab. Der Schuss geriet jedoch zu zentral, so dass Alexander Mihelin erneut parieren konnte. Mittlerweile konnte man von einer glücklichen Führung zugunsten der violetten Pidinger Kicker sprechen. Der SV Laufen war in der Anfangsviertelstunde einfach besser im Spiel und hätte sich den Ausgleich mehr als verdient gehabt. Der Kampf der 22 Mann gegen sich selbst, gegen den Gegner und den schwierigen Rasen ging immer weiter und langsam aber sicher in die Schlussviertelstunde. Dennoch war das Spiel nicht ohne Torchancen und das auf beiden Seiten. Der ASV Piding beispielsweise fuhr in der 72. Minute einen Tempogegenstoß. Das Spielgerät wurde zu Jonas Enzinger gepasst - der Schuss landete am Außennetz. Der verdiente Ausgleichstreffer fiel in der 74. Minute. Nachdem Andreas Kleinschwärzer im Mittelfeld ein wichtiges Kopfballduell für sich und seine Farben entschied setzte sein Kollege Simon Maier mit einem Steilpass Julian Draak ein. Draak selbst schlug eine flache Hereingabe kurz hinter den Fünfmeterraum, wo Marco Freimanner abnahm und zum 1:1 einschoss. In der 80. Minute verteidigten die Salzachstädter "mit Mann und Maus" den Spielstand. Torwart Böhm rutschte aus, griff nach, konnte dabei Rampeltshammer nur einen Hauch weit irritieren, der zum Schuss kam. Martin Schaider spritzte dazwischen und rettete schlussendlich die Situation für seinen geschlagenen Torwart. Zwei Minuten vor dem regulären Abpfiff blickte der SV Laufen kurz einem Auswärtssieg ins Auge. Simon Maier zog von der Mittellinie los, passte kurz auf Draak, der wiederum ins Zentrum spielte. Dort scheiterte der eingewechselte Florian Ramgraber im Bodenduell an Mihelin. Im Gegenstoß war Piding nah am Heimsieg. Sowohl Wachs als auch Rampeltshammer scheiterten aus kürzester Distanz am reflexartig reagierenden Böhm, der so in letzter Minute den mehr als verdienten Punkt für den SV Laufen festhielt.
Noch eine Benerkung unserer Redaktion: Da wir schon desöfteren befragt wurden, warum wir Unparteiische bewerten möchten wir hier deutlich klarmachen: Wir messen hier nach gleichem Maße. Fällt ein Spieler positiv auf, wird er zurecht gelobt. Gleiches gilt für die Unparteiischen. Dieses Prinzip gilt sowohl im Positiven als auch im Negativen. Dies finden wir allen Beteiligten gegenüber ausnahmslos fair und gerecht.

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Topspielbericht des Monats März 2025 !
Piding/Laufen: Klare Sache am Samstagnachmittag in Piding. Das Kreisklassenspiel zwischen dem ASV Piding und dem SV Laufen hätte keinen Sieger verdient gehabt und endete folgerichtig und völlig zurecht mit einem Unentschieden. Vielleicht hätte man sich schon im Vorfeld auf eine Punkteteilung einigen sollen und sich der Brotzeit bei der ASV-Vereinsheimeinweihung widmen sollen. Doch die Mannen mussten auf den rutschigen Rasen und 90 Minuten im Kampf gegen sich, gegen den Gegner und den Rasen abliefern. Nach einem Elfmetertor von Benedikt Kleinert glich SVL-Akteur Marco Freimanner diesen Spielstand zur 1:1 Punkteteilung aus. Die beiden Torhüter Alexander Mihelin (Piding) und Thomas Böhm (Laufen) hatten jedoch ihren großen Anteil dabei, dass kein Team als Sieger vom Platz ging und so das Unentschieden ermöglicht wurde.
Vor knapp 80 Zuschauern war der Platz in Piding am Samstagnachmittag eine rutschige und schwer bespielbare Angelegenheit. Einiges an Bodenkontakt konnte man in der Anfangsphase beobachten. Die erste Torchance packten die Hausherren von Trainer Pilz in der 4. Minute auf ihr Konto. Aus kurzer Distanz zog Maximilian Rampeltshammer ab, doch SVL-Torwart Thomas Böhm war zur Stelle und hielt fest. Neun Minuten waren gespielt, als sich Laufens Oldie Michael Hollinger durch das Mittelfeld ackerte und mit einem schönen Pass Julian Draak losschickte. Draak wurde von Sebastian Koch im Strafraum gestoppt. Einige sahen hier, dass Koch wohl mit einem Handwischer im Liegen das Leder klärte, die Pfeife von Schiedsrichter Safundzic blieb jedoch stumm. In der 27. Minute war der ASV wieder in der Box vorzufinden. Nach einer Billardaktion sprang das Leder vor die Füße von Johann Wieser, der aber aus elf Metern knapp verzog. Zwei Minuten darauffolgend startete auf der Gegenseite Marco Freimanner durch. Seine Hereingabe gereichte zu Julian Draak, der unglücklich das Leder nicht wirklich traf und so wohl die Gästeführung verpasste. Der Digitalanzeige in Piding zeigte schon mehr als eine halbe Stunde Spielzeit, als Laufens Draak erneut im Strafraum vorzufinden war und das Leder quer auf den einlaufenden Andreas Kleinschwärzer legte. Dieser allerdings war einen Schritt langsamer als Pidings Goalie Alexander Mihelin. In der Nachspielzeit kam dann doch noch ein bisschen Aufregung auf. Verständlich oder nicht - da gibt es wohl unterschiedliche Versionen - Strafstoß für den ASV Piding gab es jedoch so oder so. Laufens Martin Schaider war im Laufduell mit Xaver Wachs. Wachs fiel zu Boden, nutzte wohl den kleinsten Kontakt und Schiedsrichter Safundzis ließ sich sofort dazu hinreißen auf den Punkt zu zeigen. Den Strafstoß verwandelte Benedikt Kleinert zur späten 1:0 Halbzeitführung.
Ziemlich zeitnah nach Wiederanpfiff zeigte sich der SV Laufen im gegnerischen Strafraum. Julian Draak kam über rechts durch und spielte in der Folge kurz auf Simon Maier, der scharf abzog. Mihelin bekam die Hände hoch und rettete Pidings Führung. Eine Riesentorchance hatte die Ivkic-Elf von der Salzach in der 51. Minute. Marco Freimanner bekam die Hereingabe präsentiert und zog seinerseits scharf ab. Der Schuss geriet jedoch zu zentral, so dass Alexander Mihelin erneut parieren konnte. Mittlerweile konnte man von einer glücklichen Führung zugunsten der violetten Pidinger Kicker sprechen. Der SV Laufen war in der Anfangsviertelstunde einfach besser im Spiel und hätte sich den Ausgleich mehr als verdient gehabt. Der Kampf der 22 Mann gegen sich selbst, gegen den Gegner und den schwierigen Rasen ging immer weiter und langsam aber sicher in die Schlussviertelstunde. Dennoch war das Spiel nicht ohne Torchancen und das auf beiden Seiten. Der ASV Piding beispielsweise fuhr in der 72. Minute einen Tempogegenstoß. Das Spielgerät wurde zu Jonas Enzinger gepasst - der Schuss landete am Außennetz. Der verdiente Ausgleichstreffer fiel in der 74. Minute. Nachdem Andreas Kleinschwärzer im Mittelfeld ein wichtiges Kopfballduell für sich und seine Farben entschied setzte sein Kollege Simon Maier mit einem Steilpass Julian Draak ein. Draak selbst schlug eine flache Hereingabe kurz hinter den Fünfmeterraum, wo Marco Freimanner abnahm und zum 1:1 einschoss. In der 80. Minute verteidigten die Salzachstädter "mit Mann und Maus" den Spielstand. Torwart Böhm rutschte aus, griff nach, konnte dabei Rampeltshammer nur einen Hauch weit irritieren, der zum Schuss kam. Martin Schaider spritzte dazwischen und rettete schlussendlich die Situation für seinen geschlagenen Torwart. Zwei Minuten vor dem regulären Abpfiff blickte der SV Laufen kurz einem Auswärtssieg ins Auge. Simon Maier zog von der Mittellinie los, passte kurz auf Draak, der wiederum ins Zentrum spielte. Dort scheiterte der eingewechselte Florian Ramgraber im Bodenduell an Mihelin. Im Gegenstoß war Piding nah am Heimsieg. Sowohl Wachs als auch Rampeltshammer scheiterten aus kürzester Distanz am reflexartig reagierenden Böhm, der so in letzter Minute den mehr als verdienten Punkt für den SV Laufen festhielt.
Noch eine Benerkung unserer Redaktion: Da wir schon desöfteren befragt wurden, warum wir Unparteiische bewerten möchten wir hier deutlich klarmachen: Wir messen hier nach gleichem Maße. Fällt ein Spieler positiv auf, wird er zurecht gelobt. Gleiches gilt für die Unparteiischen. Dieses Prinzip gilt sowohl im Positiven als auch im Negativen. Dies finden wir allen Beteiligten gegenüber ausnahmslos fair und gerecht.

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Topspielbericht des Jahres 2025 (Homepage) - Gesamtplatz 3 !
Piding/Laufen:ÂÂ Klare Sache am Samstagnachmittag in Piding. Das Kreisklassenspiel zwischen dem ASV Piding und dem SV Laufen hätte keinen Sieger verdient gehabt und endete folgerichtig und völlig zurecht mit einem Unentschieden. Vielleicht hätte man sich schon im Vorfeld auf eine Punkteteilung einigen sollen und sich der Brotzeit bei der ASV-Vereinsheimeinweihung widmen sollen. Doch die Mannen mussten auf den rutschigen Rasen und 90 Minuten im Kampf gegen sich, gegen den Gegner und den Rasen abliefern. Nach einem Elfmetertor von Benedikt Kleinert glich SVL-Akteur Marco Freimanner diesen Spielstand zur 1:1 Punkteteilung aus. Die beiden Torhüter Alexander Mihelin (Piding) und Thomas Böhm (Laufen) hatten jedoch ihren großen Anteil dabei, dass kein Team als Sieger vom Platz ging und so das Unentschieden ermöglicht wurde.ÂÂ
Vor knapp 80 Zuschauern war der Platz in Piding am Samstagnachmittag eine rutschige und schwer bespielbare Angelegenheit. Einiges an Bodenkontakt konnte man in der Anfangsphase beobachten. Die erste Torchance packten die Hausherren von Trainer Pilz in der 4. Minute auf ihr Konto. Aus kurzer Distanz zog Maximilian Rampeltshammer ab, doch SVL-Torwart Thomas Böhm war zur Stelle und hielt fest. Neun Minuten waren gespielt, als sich Laufens Oldie Michael Hollinger durch das Mittelfeld ackerte und mit einem schönen Pass Julian Draak losschickte. Draak wurde von Sebastian Koch im Strafraum gestoppt. Einige sahen hier, dass Koch wohl mit einem Handwischer im Liegen das Leder klärte, die Pfeife von Schiedsrichter Safundzic blieb jedoch stumm. In der 27. Minute war der ASV wieder in der Box vorzufinden. Nach einer Billardaktion sprang das Leder vor die Füße von Johann Wieser, der aber aus elf Metern knapp verzog. Zwei Minuten darauffolgend startete auf der Gegenseite Marco Freimanner durch. Seine Hereingabe gereichte zu Julian Draak, der unglücklich das Leder nicht wirklich traf und so wohl die Gästeführung verpasste. Der Digitalanzeige in Piding zeigte schon mehr als eine halbe Stunde Spielzeit, als Laufens Draak erneut im Strafraum vorzufinden war und das Leder quer auf den einlaufenden Andreas Kleinschwärzer legte. Dieser allerdings war einen Schritt langsamer als Pidings Goalie Alexander Mihelin. In der Nachspielzeit kam dann doch noch ein bisschen Aufregung auf. Verständlich oder nicht - da gibt es wohl unterschiedliche Versionen - Strafstoß für den ASV Piding gab es jedoch so oder so. Laufens Martin Schaider war im Laufduell mit Xaver Wachs. Wachs fiel zu Boden, nutzte wohl den kleinsten Kontakt und Schiedsrichter Safundzis ließ sich sofort dazu hinreißen auf den Punkt zu zeigen. Den Strafstoß verwandelte Benedikt Kleinert zur späten 1:0 Halbzeitführung.ÂÂ
Ziemlich zeitnah nach Wiederanpfiff zeigte sich der SV Laufen im gegnerischen Strafraum. Julian Draak kam über rechts durch und spielte in der Folge kurz auf Simon Maier, der scharf abzog. Mihelin bekam die Hände hoch und rettete Pidings Führung. Eine Riesentorchance hatte die Ivkic-Elf von der Salzach in der 51. Minute. Marco Freimanner bekam die Hereingabe präsentiert und zog seinerseits scharf ab. Der Schuss geriet jedoch zu zentral, so dass Alexander Mihelin erneut parieren konnte. Mittlerweile konnte man von einer glücklichen Führung zugunsten der violetten Pidinger Kicker sprechen. Der SV Laufen war in der Anfangsviertelstunde einfach besser im Spiel und hätte sich den Ausgleich mehr als verdient gehabt. Der Kampf der 22 Mann gegen sich selbst, gegen den Gegner und den schwierigen Rasen ging immer weiter und langsam aber sicher in die Schlussviertelstunde. Dennoch war das Spiel nicht ohne Torchancen und das auf beiden Seiten. Der ASV Piding beispielsweise fuhr in der 72. Minute einen Tempogegenstoß. Das Spielgerät wurde zu Jonas Enzinger gepasst - der Schuss landete am Außennetz. Der verdiente Ausgleichstreffer fiel in der 74. Minute. Nachdem Andreas Kleinschwärzer im Mittelfeld ein wichtiges Kopfballduell für sich und seine Farben entschied setzte sein Kollege Simon Maier mit einem Steilpass Julian Draak ein. Draak selbst schlug eine flache Hereingabe kurz hinter den Fünfmeterraum, wo Marco Freimanner abnahm und zum 1:1 einschoss. In der 80. Minute verteidigten die Salzachstädter "mit Mann und Maus" den Spielstand. Torwart Böhm rutschte aus, griff nach, konnte dabei Rampeltshammer nur einen Hauch weit irritieren, der zum Schuss kam. Martin Schaider spritzte dazwischen und rettete schlussendlich die Situation für seinen geschlagenen Torwart. Zwei Minuten vor dem regulären Abpfiff blickte der SV Laufen kurz einem Auswärtssieg ins Auge. Simon Maier zog von der Mittellinie los, passte kurz auf Draak, der wiederum ins Zentrum spielte. Dort scheiterte der eingewechselte Florian Ramgraber im Bodenduell an Mihelin. Im Gegenstoß war Piding nah am Heimsieg. Sowohl Wachs als auch Rampeltshammer scheiterten aus kürzester Distanz am reflexartig reagierenden Böhm, der so in letzter Minute den mehr als verdienten Punkt für den SV Laufen festhielt.ÂÂ
Noch eine Benerkung unserer Redaktion: Da wir schon desöfteren befragt wurden, warum wir Unparteiische bewerten möchten wir hier deutlich klarmachen: Wir messen hier nach gleichem Maße. Fällt ein Spieler positiv auf, wird er zurecht gelobt. Gleiches gilt für die Unparteiischen. Dieses Prinzip gilt sowohl im Positiven als auch im Negativen. Dies finden wir allen Beteiligten gegenüber ausnahmslos fair und gerecht.

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