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Laufen: Gut 25 Zuschauer wollten sich am Samstagvormittag (8. März 2025) das Spitzentestspiel zwischen den D Junioren der SG Laufen/Leobendorf und dem SV Erlstätt nicht entgehen lassen und fanden den Weg auf das Laufener Sportgelände. Dabei gewann der Gast aus Erlstätt nicht unverdient mit 2:1 Toren.
Ein Missverständnis des Erlstätter Torwarts mit seinem Verteidiger (der einen Stockfehler fabrizierte) brachte den Salzachstädtern nach knapp 10 Minuten die Führung ein. Nachdem das Leder in die Füße des rot-weissen Heimakteurs geriet, überhob dieser den Keeper zum 1:0. Die Gäste waren aber bemüht, schnell den Ausgleich zu erzielen. Drei vielversprechende Chancen blieben in kurzer Folge ungenutzt. Keine Frage: Die Partie im Sonnenschein von Laufen ging hin und her und bot den Vormittagszuschauern einiges an. Nach knapp 20 Minuten war der Ausgleich überfällig. Wiederum war Erlstätt zweimal gefährlich vor dem Tor, doch der heimische Keeper verhinderte sehenswert den Gegentreffer. Die Zweikampfstatistik sprach zwar für die SG Laufen/Leobendorf, die Chancenstatistik wog in Richtung SV Erlstätt. Zum Ende der ersten Hälfte hätte die SG den Gast für die fehlende Chancenverwertung bestrafen können, aber war nicht entschlossen genug. So blieb es beim 1:0 Halbzeitstand zugunsten der SG Laufen/Leobendorf.
Drei Minuten nach Wiederanpfiff durchaus eine Erlösung für den Gast. Ein Flachschuss sorgte für den 1:1 Ausgleichstreffer. Drei Minuten später vergab der SV Erlstätt eine Chance zum Führungstreffer, doch der Gästespieler fand den Griff zur Zielwasserflasche nicht. Die SG Laufen/Leobendorf hätte in der 37. Minute ebenso für die Führung sorgen können. Diesmal war Erlstätts Torwart der Sieger. Der Hausherr operierte oftmals mit weiten Bällen in die Spitze, was nicht ganz ungefährlich blieb, jedoch nicht die erhoffte volle Durchschlagskraft bewirkte. Das Spiel wog weiter hin und her. Jedes Team hatte seine Momente. Ein gutes U13 Match allemal. Eine Riesenchance zur Führung hatte der SV Erlstätt in der 43. Minute. Den Schuss aus kurzer Distanz parierte der heimische Keeper spektakulär und verhinderte den Gegentreffer für seine geschlagenen Vorderleute. Vorne versuchte der Hausherr den Ball irgendwie über die Torlinie zu bekommen, ihnen gelang es in der Folge jedoch nicht. Ein Tempogegenstoss in der 49. Minute hätte der SV Erlstätt erneut nutzen müssen. Doch haarscharf am Tor vorbei. Wie durch Butter tankte sich der Erlstätter Spieler in der 53. Minute durch Laufens Reihen und schob das Leder am heimischen Keeper überlegt vorbei. Keinesfalls unverdient die 2:1 Führung des SV Erlstätt. Unglücklicherweise aus Sicht der SG Laufen übersah der Unparteiische einen Erlstätter Spieler und pfiff ein Tor in der 57. Minute, was den Ausgleich bedeutet hätte, wegen Abseitsstellung ab. Aber wir wollen keine große Kritik bei einem Freunschaftsspiel üben - niemand hat immer perfekte Tage, denn ansonsten war Schiedsrichter Ewel tadellos. Am Ende fand die SG Laufen/Leobendorf deutlich mehr den Weg zum Tor und versuchte aus vielen Lagen irgendwie noch den Treffer zum Unentschieden zu erzielen. Doch dieses Tor wollte nicht fallen, so dass es beim nicht unverdienten Testsieg des SV Erlstätt blieb.

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Laufen: Am Freitagabend (7. März 2025) trafen im Salzachstädter Duell der SV Laufen und der TSV Tittmoning aufeinander. In einer ausgeglichenen Partie trennten sich die beiden Mannschaften mit einem gerechten 1:1-Unentschieden, das den Kräfteverhältnissen in diesem Testspiel mehr als gerecht wurde.
Der SV Laufen erwischte einen suboptimalen Start in die Begegnung. Bereits in der 12. Minute gelang es Bernhard Mangelberger vom TSV Tittmoning, seinem Gegenspieler Felix Meissner auf der rechten Außenbahn entschlossen davonzulaufen. Mit einer unüberlegten Aktion im Strafraum brachte Meissner den Schiedsrichter dazu, auf den Punkt zu zeigen. Philipp Schupfner ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte den Elfmeter kurz und schmerzlos zur 1:0-Führung für die Gäste. In der Folgezeit hatten die Gäste mehr Spielanteile und agierten auf dem Naturrasen in Laufen etwas souveräner. Doch der SV Laufen blieb in der ersten Hälfte nicht ohne Antwort. Die erste nennenswerte Chance für die Gastgeber hatte Andreas Kleinschwärzer in der 23. Minute, als er aus kurzer Distanz an Torwart Maxlmoser scheiterte. Mit fortschreitender Spielzeit fand der SV Laufen besser ins Spiel und konnte in der 33. Minute durch einen Flankenball von Martin Schaider erneut gefährlich werden als Kleinschwärzer abermals in der Box erschien, doch erneut blieb das Tor verwehrt.
Der zweite Durchgang begann für den SV Laufen druckvoller, was jedoch erst in der 60. Minute zum ersten echten Torschuss führte. Simon Maier schoss aus 20 Metern, aber der Ball ging am Tor vorbei. In der 66. Minute hatte Tittmoning eine große Chance zur möglichen 2:0-Führung, doch die Laufener Defensive konnte sich glücklich schätzen, dass der Gegner die Gelegenheit ungenutzt ließ. In der Schlussphase zeigte der SV Laufen jedoch ein leicht verbessertes Spiel. Julian Draak sorgte in der 73. Minute für Aufregung, als er vehement auf das Tittmoninger Tor loszog. Sein Abschluss aus spitzem Winkel wurde von Tittmonings Ersatzkeeper Nikolas Schemmerer zum Eckstoß abgewehrt. Dieser Eckstoß sollte schließlich den Ausgleich bringen: Nach einer erfolgreichen Klärungsaktion auf der Linie war es Marco Freimanner, der mit seinem Nachschuss in der 78. Minute den verdienten Ausgleich zum 1:1 erzielte.
Trotz der etwas kühlenTemperaturen vor 40 Zuschauern, die die Sportanlage des SV Laufen besuchten, blieb die Partie bis zum Schlusspfiff spannend und ausgeglichen. Auf Laufener Seite konnten Michael Hollinger und Maximilian Weber sich hervorspielen. Zudem sollte der Unparteiische Jannik Rieß vom TSV Altenmarkt erwähnt werden, der eine überzeugende Leistung ablieferte und somit einen weiteren positiven Aspekt zu diesem unauffälligen, aber dennoch engagierten Testspiel beisteuerte.

Archivbild Michael Hollinger
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Die Fußball-Regelhüter wollen, dass die Torleute den Ball nicht mehr so lange festhalten. Die künftige Strafe dafür ist ungewöhnlich, findet in Deutschland aber einen Fürsprecher.
Der frühere Spitzenschiedsrichter Lutz Wagner hält die neue Zeitspiel-Regel für sinnvoll, die das International Football Association Board (Ifab) ab der Club-WM im Juni für Torhüter vorsieht. „Bislang war die Bestrafung unverhältnismäßig hart. Wenn der Torhüter den Ball zu lange in der Hand hält und es dafür einen indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft gibt, ist das ja fast wie ein Strafstoß aus elf Metern. Künftig wird es Eckstoß geben, das halte ich als Bestrafung für angemessener“, sagte der 61 Jahre alte Lehrwart des Deutschen Fußball-Bundes der Deutschen Presse-Agentur.
Neu ist neben dem Strafmaß auch, dass die Torhüter den Ball künftig acht statt bislang sechs Sekunden in der Hand halten dürfen. Der Schiedsrichter soll die letzten fünf Sekunden sichtbar anzeigen. „Bisher wurde die Sechs-Sekunden-Regel ja selten angewandt. Das könnte sich nun ändern, wenn der Schiri herunterzählt und es statt indirektem Freistoß eben nur Eckstoß gibt“, meint Wagner.
Testphase bestätigt positiven Einfluss auf Zeitspiel
Versuche mit der neuen Regel hätten laut Ifab gezeigt, dass sie einen positiven Einfluss habe, um Zeitspiel durch Torhüter zu verhindern. Wagner geht erstmal nicht von einer „bahnbrechenden Änderung aus, die den Fußball revolutioniert. Ich finde es aber gut, dass vorher Tests gemacht worden sind.“
Die Änderung hatten die Regelhüter des Ifab auf ihrer Jahrestagung am Samstag in Belfast beschlossen. Sie soll erstmals bei der Club-WM vom 14. Juni an gelten, an der Borussia Dortmund und der FC Bayern München teilnehmen. In Deutschland wird die neue Regel ab der kommenden Saison zum 1. Juli greifen.
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Fridolfing/Laufen: Der SV Laufen setzte am Samstagnachmittag seinen positiven Trend fort und belohnte sich mit einem halben Dutzend-Sieg. Der Gegner vom WSV Samerberg kam zwar durchaus vielversprechend in die Partie, konnte aber das Engagement nicht komplett hochhalten und musste sich klar geschlagen geben.
Vier Minuten waren in Fridolfing gespielt, da schlug Markus Sattelberger einen diagonalball auf Michael Stuffer, der alleingelassen scharf abzog. Böhm im Laufener Tor hielt glänzend und verhinderte den raschen Rückstand zu Ungunsten seiner Salzachstädter. Nach einer Viertelstunde musste der SV Laufen erstmals wechseln. Kapitän Maxi Obermayer fiel unglücklich auf seinen Arm und musste das Spielfeld verlassen. Wir wünschen dem SVL-Kapitän auch auf diesem Wege schnelle Genesung. Für ihn kam Lorenz Fuchs auf den Kunstrasen. Eine Minute nach dem Wechsel kam Laufens Julian Draak nach einen weiten Ball von Simon Maier zur Chance. Er stocherte das Leder am Keeper der Samerberger, Jakob Spöck, zu Laufens 1:0 Führung vorbei. Nach ausbaufähiger Anfangsphase kam der SVL somit immer besser ins Spiel und sah sich mehr in der gegnerischen Hälfte vorfindend. In der 24. Minute tankte sich Julian Draak durch Samerbergs letzte Reihe. Schlussendlich konnte in Gemeinschaftsarbeit der zweite Gegentreffer vom WSV aus Samerberg verhindert werden. Eine Standardsituation in der 26. Minute musste für den zweiten Treffer zugunsten des SVL sorgen. Marco Freimanner zirkelte das Leder mit einem Freistoss aus 20 Metern sehenswert um die Mauer zum 2:0. Andreas Kleinschwärzer schoss in der 29. Minute den dritten Treffer gegen den Tabellenzweiten der A-Klasse. Eine Hereingabe von Simon Maier erreichte Julian Draak. Draak wurde noch ein wenig abgedrängt, spielte aber kurz auf Kleinschwärzer, der aus kürzester Distanz das Spielgerät über die Linie zum 3:0 drückte. 31 Minuten waren auf dem Kunstrasen von Fridolfing gespielt als Simon Maier selbst per Hacke zum 4:0 erhöhte. Diesmal verwertete er die Vorlage von Julian Draak sehenswert. Samerberg verlor in dieser Spielphase den Anfangsdrive und den Zugriff. Trotzdem musste man die Effektivität des SVL durchaus herausheben. Doch geschlagen gab sich Samerbergs Truppe um Trainer Kaindl keinesfalls. Nach Ballverlust der Laufener Verteidiger kam Spielführer Florian Osterhammer von der Strafraumgrenze zum Schuss. Thomas Böhm klärte erneut sehenswert per Fussabwehr. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte der SVL gut und gerne auf 5:0 stellen können. Nach einem Einwurf von Gerhard Nafe verfehlten jedoch Lorenz Fuchs und Julian Draak aus kurzer Tordistanz.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte bekam Samerberg nicht ganz ihre Fehler aus dem Spiel. Laufen profitierte davon weiterhin und spielte fleißig in die Offensive. In der 52. Minute erschien Simon Maier völlig frei vor dem gegnerischen Keeper. Maier sah den Ball wohl schon selbst im Tor, doch der nun im Kasten stehende Simon Estermann klärte zur Ecke. Das Aluminium verhinderte in der 54. Minute ein Tor des WSV. Nach einem Eckstoss streichelte ein Kopfstoss von Markus Sattelberger den Pfosten. Pech für die weit angereisten Samerberger. Im Gegenzug netzte der SVL aber wieder ein. Einen raschen Spielzug vollendete nach Hereingabe von Draak Gerhard Nafe zum 5:0. Samerberg blieb aber nicht ohne Möglichkeiten, doch die Einschüsse wollten nicht fallen. Der SVL wurde in der Folge im Mittelfeld ein wenig nachlässig und brachte dem WSV damit mehr Ballbesitz ein, der aber nicht in Zählbares umgemünzt werden konnte. Der SVLaufen fand ab der 65. Minute wieder zur Ordnung zurück und konnte wieder mehr Punkte in dieser Partie setzen und belohnte sich in der 69. Minute mit dem sechsten Treffer. Den ersten Schuss von Simon Maier wehrte der Keeper ab, doch im zweiten Versuch war Maier erfolgreich - 6:0. Maiers Mannschaftskollege Andreas Kleinschwärzer hätte in der 76. Minute zugunsten des SVL sogar noch erhöhen können, doch der WSV-Keeper Estermann war die Endstation. Auf der Gegenseite zeichnete sich im Anschluss auch erneut SVL-Keeper Thomas Böhm aus, der den Gegenangriff stoppte. So blieb es nach 90 Minuten beim klaren 6:0 Erfolg der Sslzachstädter, welche nächsten Freitag, den 7. März (Spielort noch nicht sicher) den letzten Test vor Rundenstart gegen den TSV Tittmoning absolvieren.



