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Im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Laufen am 29. Januar 2026 im Rottmayrsaal des Alten Rathaus konnten sich die D-Junioren der SG Laufen/Leobendorf freuen.
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Laufen: Nach den beeindruckenden Erfolgen des vergangenen Jahres richtet sich der Blick der SG Laufen/Leobendorf nun wieder voll auf den Sparkassenpokal im Frühjahr 2026. In der Altersklasse der U15 (C-Junioren) geht die Spielgemeinschaft mit einer Mannschaft an den Start, die bereits bewiesen hat, dass sie mit Druck und hohen Erwartungen umgehen kann.
Der Kader der diesjährigen C1 setzt sich zu großen Teilen aus jenen Akteuren zusammen, die im letzten Jahr im U13-Wettbewerb für Furore sorgten. Zur Erinnerung: In einer packenden Saison marschierte das Team bis zum Gipfel und sicherte sich am Ende den prestigeträchtigen Wanderpokal der Landkreissieger Traunstein und Berchtesgadener Land. Dieser Triumph wirkt nach und sorgt für eine gesunde Portion Selbstvertrauen beim Start in die neue Altersklasse. Aufgrund dieser Vorgeschichte wird die SG Laufen/Leobendorf in Expertenkreisen bereits vor dem ersten Anpfiff als Mitfavorit, wenn nicht sogar als der Topfavorit auf den neuerlichen Titel gehandelt. Die Konkurrenz in der Gruppe Ruperti dürfte gewarnt sein, wenn die SG-Kicker versuchen, ihren Erfolgslauf nun auch bei den C-Junioren fortzusetzen.
Acht Mannschaften haben für den U15-Sparkassenpokal gemeldet und wurden in zwei Vorrundengruppen eingeteilt. In Gruppe 1: ESV Freilassing, JFG Teisenberg, FC Hammerau und die SG Laufen/Leobendorf. In Gruppe 2: JFG Hochstaufen, WSC Bayerisch Gmain, DJK Weildorf und der TSV Bad Reichenhall.
Die Termine für die Vorrunde stehen bereits fest. Für die U15 geht es im März und April in die entscheidenden Qualifikationsspiele:
Vorrunde: Spieltage am 25.03., 28.03., 04.04., 15.04. und 22.04.
Viertelfinale: Samstag, 27. Juni 2026
Halbfinale: Donnerstag, 02. Juli 2026
Das große Ziel ist das Endspiel auf Landkreisebene am 9. Juli, um sich erneut für das überregionale Wanderpokalspiel gegen den Sieger aus Traunstein am 21. Juli zu qualifizieren. Die Fans der SG Laufen/Leobendorf dürfen sich auf einen spannenden Fußballfrühling freuen, in dem das Team alles daran setzen wird, die Trophäe wieder nach Hause zu holen.
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1. Mannschaft:
Sonntag, 29. März 2026, 14.00 Uhr: SV Laufen vs. ASV Piding. Endstand 1:4.
2. Mannschaft:
Sonntag, 29. März 2026, 16.00 Uhr: SV Laufen II vs. SV Leobendorf II. Endstand 2:1.
A-Junioren:
Freitag, 27. März 2026, 19.00 Uhr: SG Laufen/Leobendorf vs. SG Heiligkreuz/Trostberg. Endstand 1:2.
C1-Junioren:
Mittwoch, 25. März 2026, 18.00 Uhr: FC Hammerau vs. SG Laufen/Leobendorf. Endstand 1:7.
und
Samstag, 28. März 2026, 16.00 Uhr: SG Laufen/Leobendorf vs. ESV Freilassing. Endstand 3:2.
E-Junioren:
Samstag, 28. März 2026, 11.15 Uhr: TSV Fridolfing vs. SV Laufen. Endstand 19:1.
Frauen:
Dienstag, 24. März 2026, 20.00 Uhr: SG Obertaufkirchen/Grüntegernbach vs. SG Fridolfing/Laufen. Endstand 0:1.
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Laufen: Nach einer sportlich herausfordernden Hinrunde in der Kreisliga Inn/Salzach richten die Fußballerinnen der (SG) TSV Fridolfing/SV Laufen den Blick nach vorne. Die Ausgangslage vor dem Start in das Fußballjahr 2026 ist klar definiert: Es gilt, die rote Laterne abzugeben und die spielerischen Ansätze endlich in zählbare Punkte umzumünzen.
Die Statistik der ersten Saisonhälfte liest sich ernüchternd, spiegelt aber oft nicht den Kampfgeist des Teams wider. Mit nur einem Punkt aus acht Spielen rangiert die Spielgemeinschaft derzeit am Tabellenende. Besonders schmerzhaft waren die knappen Niederlagen, wie das 0:1 gegen Rechtmehring oder das knappe 0:1 gegen den Tabellenzweiten aus Jettenbach. Es zeigt sich: Die Defensive steht phasenweise stabil, doch in der Offensive fehlte bisher die nötige Durchschlagskraft (nur 4 erzielte Tore), um Spiele für sich zu entscheiden.
Die Winterpause wurde genutzt, um Kräfte zu sammeln und sich auf die Mission Klassenerhalt vorzubereiten. Das Programm zum Auftakt hat es allerdings in sich. Am 24. März das Nachholspiel gegen die (SG) TSV Obertaufkirchen bietet direkt die Chance, den Anschluss an das untere Mittelfeld herzustellen. Mit vier Spielen im April, darunter die Heimpartien gegen Engelsberg und Schechen, entscheidet sich, wohin die Reise geht. Zum Saisonabschluss wartet ein dicker Brocken und das Finale gegen den SV Prutting (31. Mai).
Trotz der tabellarischen Situation ist das rettende Ufer noch in Sichtweite. Da die Mannschaft im Vergleich zu einigen Konkurrenten noch Nachholspiele in der Hinterhand hat, liegt es in der eigenen Hand. Wenn es gelingt, die Effizienz vor dem gegnerischen Tor zu steigern und die Moral aus dem Unentschieden gegen Engelsberg (1:1) als Maßstab zu nehmen, ist eine Überraschung in der Rückrunde absolut möglich.
Die Fans können sich auf eine kämpferische Mannschaft einstellen, die alles daran setzen wird, den Trend umzukehren und die Klasse zu halten.
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Laufen/Leobendorf: Im Stadtderby der Kreisklasse 4 (16. Spieltag) am Sonntag, den 22. März 2026 zeigte der SV Laufen eine beeindruckende Reaktion auf einen frühen Rückstand. Mit einem deutlichen 6:1-Auswärtssieg beim Rivalen SV Leobendorf untermauerten die Salzachstädter ihre Ambitionen in Richtung Klassenerhalt und ließen den Hausherren vor allem in der ersten Halbzeit keine Chance.
Das Derby am Sonntagnachmittag begann für die Gastgeber aus Leobendorf eigentlich nach Maß. Während Julian Draak auf Laufener Seite die erste Halbchance noch liegen ließ, machte es Maxi Eidenhammer in der 5. Minute besser: Er entwischte auf dem rechten Flügel der Abwehr und versenkte das Leder eiskalt mit einem scharfen Schuss zur 1:0-Führung für den SVL. Doch die hoffnungsvolle Freude der Hausherren über einen möglichen zweiten Derbysieg der Saison währte nicht lange. Laufen schüttelte den Schock schnell ab. In der 16. Minute bediente Simon Maier den mitgelaufenen Karl Seger, dessen Außenristflanke genau bei Julian Draak landete. Dieser kam mit der Schuhspitze vor Torwart Emanuel Salomon an den Ball und markierte den 1:1-Ausgleich. Ab der 30. Minute übernahm der SV Laufen endgültig das Kommando. Besonders bei Standardsituationen brannte es im Leobendorfer Strafraum lichterloh. Nach einer Ecke von Draak in der 34. Minute landete der Ball vor den Füßen von Florian Ramgraber, der zum 1:2 einschob. Nur zwei Minuten später zappelte der Ball erneut im Netz. Wieder war ein Draak-Eckball der Ausgangspunkt; die Abwehr konnte nur unzureichend klären, und Thomas Feil traf aus dem Rückraum – leicht abgefälscht – zum 1:3. Laufen spielte sich nun in einen Rausch. Draak brachte das Leder nach einem Seitenwechsel flach in den Sechzehner, wo Andreas Kleinschwärzer goldrichtig stand und zum 1:4-Halbzeitstand in der 39. Minute erhöhte.
Nach dem Seitenwechsel beruhigte sich das Geschehen zunächst. Leobendorf bemühte sich zwar um Akzente, biss sich an der stabilen Laufener Defensive jedoch die Zähne aus. Die Partie wurde nun etwas aggressiver, was den ohne Tadel leitenden Dominik Petzke (BSC Surheim) einige Male auf den Plan brachte. In der 72. Minute machte der Mann des Tages dann alles klar: Julian Draak nutzte den Platz im Zentrum und erhöhte aus rund 16 Metern trocken auf 1:5. Den Schlusspunkt unter eine einseitige Derby-Angelegenheit setzte erneut Draak in der 78. Minute. Nach einer tollen Vorarbeit von Gabriel Öllerer, der sich gegen zwei Verteidiger durchtankte und auf Julian Draak lupfte, überwand letztgenannter Laufener Akteur Heimkeeper Salomon über das lange Toreck zum 1:6. Bitter für Leobendorf: Fast zeitgleich mit dem letzten Gegentor sah Andreas Spitz wegen wiederholten Foulspiels bzw. unsportlichen Verhaltens die Gelb-Rote Karte (78.), was die Derby-Niederlage endgültig besiegelte.
Mit diesem "halben Dutzend" im Gepäck klettert der SV Laufen in der Tabelle der Kreisklasse 4 um einen Platz auf den 11. Rang (19 Punkte) und verschafft sich mehr Luft nach unten. Für Leobendorf hingegen ist es ein herber Dämpfer im Kampf um die oberen Plätze. Während Laufen diesen Schwung nun in die nächsten Partien mitnehmen will, bleibt für Leobendorf die Erkenntnis, dass 15 starke Anfangsminuten in einem Derby nicht ausreichen.
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Topbeitrag des Monats September 2025 (Facebook) !
Die Familie Braunsperger aus Laufen zeigte sich erneut als treuer Partner des Sportvereins Laufen. Der Inhaber der heimischen Metzgerei, Hermann Braunsperger jun., sponsorte zum Heimspieltag am 13. September 2025 den Herrenteams der Salzachstädter zwei neue Spielbälle der Marke Derbystar.
Diese Spielbälle brachten im Kreisklassenmatch gleich Glück, denn der SVL siegte gegen die SG Schönau mit 3:1.
Der SV Laufen bedankt sich herzlichst für die erneute Unterstützung.
Foto: 1. Vorstand Andreas Leistner (links) und Hermann Braunsperger jun. bei der Ballübergabe
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Laufen. Der SV Laufen setzt ein starkes Zeichen für die Förderung seines Nachwuchses. Mit der offiziellen Vorstellung des neuen Schaukastens für den „100er-Club“ wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das die Jugendarbeit des Vereins langfristig sichern und stärken soll.
Das Prinzip des „100er-Clubs“ ist so simpel wie effektiv: Auf einer großen Tafel im Vereinsheim, die vom „Siebdruckteam Hannes Mayer“ professionell gestaltet wurde, befinden sich 100 nummerierte Felder. Privatpersonen, Familien oder auch Firmen können für eine Spende von einmalig 100 Euro pro Saison Pate für eines dieser Felder werden.
Als Dankeschön für das Engagement wird das jeweilige Feld mit dem Namen des Spenders versehen. Ob „Opa Martin“, „Familie Schmidt“ oder lokale Unternehmen – im Schaukasten wird für alle sichtbar, wer dem Verein und vor allem der Jugend unter die Arme greift. Die ersten Felder sind bereits belegt, was die enge Verbundenheit der Mitglieder mit ihrem SV Laufen unterstreicht.
Die Einnahmen aus dieser Aktion fließen direkt in die Jugendabteilung. Damit werden unter anderem finanziert:
Neue Trainingsausrüstung und Trikots
Teilnahmen an Turnieren
Qualifizierte Trainerausbildungen
Sowie Freizeitaktivitäten außerhalb des Platzes
Der Verein bedankt sich herzlich beim Siebdruckteam Hannes Mayer für die Gestaltung und Umsetzung dieses tollen Projekts.
„Der 100er-Club ermöglicht dir, unsere Jugendarbeit zu unterstützen. Werde Teil der Gemeinschaft und hilf uns, die sportliche Zukunft unserer Kinder zu gestalten!“
Interessierte, die noch eines der freien Felder (von 1 bis 100) besetzen möchten, können sich direkt an die Vorstandschaft wenden oder die Verantwortlichen am Sportplatz ansprechen.




