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Petting/Laufen: Ex-Bayernliga-Akteur Simon Jauk leitete für den TSV Petting im Heimspiel am Samstagnachmittag gegen den SV Laufen den Heimsieg ein. Sein Treffer zum 1:0 war der Ausgangspunkt für Laufens Niederlage zur Winterpause. Der TSV Petting zeigte sich im gesamten Spielverlauf als bissigere Mannschaft, welche den Sieg unbedingt wollte und sich diesen auch verdientermaßen holte. Laufen musste nach dem 4:1 gegen Surheim zur Winterpause eine Niederlage hinnehmen.

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Laufen: Hinter dem SV Laufen liegt eine Woche, die das gesamte Spektrum des Fußballsports abbildete: von krachenden Kantersiegen (C-Junioren) und dramatischen Derby-Erfolgen (2. Mannschaft) bis hin zu bitteren Rückschlägen im Kampf um den Klassenerhalt (1. Mannschaft).
Besonders schmerzhaft verlief der Sonntag für die erste Mannschaft. Nur eine Woche nach dem fulminanten Sieg gegen Leobendorf kehrte an der Freilassinger Straße Ernüchterung ein. Gegen den ASV Piding fand das Team von Beginn an wenig Mittel und musste eine empfindliche 1:4-Heimniederlage einstecken. Zwar konnte Florian Ramgraber die frühe Führung der Gäste in der 30. Minute per Kopf ausgleichen, doch der Schock folgte prompt: Fast im Gegenzug stellte Piding auf 1:2. Ein unglücklicher Freistoßtreffer vor der Pause und ein Solo kurz nach dem Seitenwechsel besiegelten die Pleite. Dass Kapitän Maxi Obermayer kurz vor Schluss noch mit Gelb-Rot vom Platz musste, passte ins gebrauchte Bild dieses Nachmittags. Damit rückt die Abstiegszone für die Salzachstädter wieder bedrohlich nahe.
Ganz anders präsentierte sich die Stimmung am Sonntag bei der Reserve des SV Laufen. Im „kleinen Derby“ gegen den Tabellenführer SV Leobendorf II bewies die Mannschaft enorme Moral. In einer intensiven Partie avancierte Kapitän Alexander Schumann zum absoluten Matchwinner. Zunächst hämmerte er einen Freistoß in der 73. Minute „völlig humorlos“ zur Führung ins Eck. Als Leobendorf kurz vor dem Ende durch ein unglückliches Eigentor zum 1:1 ausglich, schien der Sieg bereits verspielt. Doch Schumann hatte das letzte Wort: In der Schlussminute behielt er im gegnerischen Strafraum die Ruhe und vollstreckte zum viel umjubelten 2:1-Endstand, der den Spitzenreiter stürzte.
Ein wichtiges Lebenszeichen im Abstiegskampf sendeten auch die Frauen der (SG) TSV Fridolfing/SV Laufen. In einer zähen Nachholpartie gegen die (SG) TSV Obertaufkirchen bewiesen die Damen langen Atem. In der 60. Minute erzielte Anna-Lena Dürnberger das Tor des Tages zum 1:0-Auswärtssieg. Durch diesen „Dreier“ gelingt der wichtige Anschluss an das rettende Ufer, auch wenn man aufgrund des Torverhältnisses vorerst noch auf dem 10. Platz verweilt.
Wahre Festwochen erlebt derzeit die U15 der SG Laufen/Leobendorf im Sparkassenpokal. Erst überrannten die C-Junioren den FC Hammerau auswärts mit 7:1, wobei sie einen frühen Rückstand innerhalb von nur 26 Minuten in eine 5:1-Halbzeitführung verwandelten. Nur wenige Tage später folgte der nächste Streich: In einem dramatischen Krimi gegen den ESV Freilassing behielt die SG mit 3:2 die Oberhand. Der entscheidende Treffer fiel erst in der buchstäblich letzten Spielminute, was den Einzug in die nächste Runde in greifbare Nähe rückt.
Abgerundet wurde die Woche durch einen Test der A-Junioren, die sich trotz einer engagierten Leistung an der Freilassinger Straße der (SG) Heiligkreuz/Trostberg mit 1:2 geschlagen geben mussten.
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Laufen: Die Reserve des SV Laufen surft weiter auf der Erfolgswelle. Im prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell gegen den Tabellenführer SV Leobendorf II behielten die Salzachstädter am Sonntag mit 2:1 die Oberhand. Mann des Tages war Kapitän Alexander Schumann, der seine Farben mit einem Doppelpack zum Sieg führte.
Nach dem jüngsten 2:1-Erfolg gegen den TSV Tittmoning II unterstrich die Mannschaft des SV Laufen II erneut ihre aufsteigende Form. Durch den Dreier gegen den Primus der C-Klasse kletterte das Team von der Salzach auf den 6. Tabellenplatz und bewies, dass man auch gegen die Top-Teams der Liga nicht nur mithalten, sondern diese auch biegen kann.
Die Hausherren legten gut los. Bereits nach sechs Minuten zappelte fast das Netz, als eine Maßflanke von Lucas Wendelberger den freistehenden Sebastian Hager fand, dieser den Ball jedoch knapp am Gehäuse vorbeilegte. Nur zwei Minuten später die nächste Großchance: Denis Lohwieser tauchte gefährlich im Strafraum auf, scheiterte aber an der eigenen Präzision. Leobendorf, als Tabellenführer angereist, verlegte sich zunächst auf eine stabile Defensive, kam aber nach 20 Minuten beinahe zur Führung aus dem Nichts. Ein Distanzschuss von Florian Rupp klatschte an den Querbalken – Laufens Keeper Adrian Braunsperger wäre hier machtlos gewesen.
Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie intensiv. In der 60. Minute hatten die Gäste die Führung auf dem Fuß, als Markus Öllerer eine Hereingabe von Niklas Reiter knapp vorbeilegte. Die Erlösung für die Gastgeber folgte in der 73. Minute: Kapitän Alexander Schumann übernahm bei einem Freistoß aus 16 Metern Verantwortung und hämmerte das Leder „völlig humorlos“ flach ins linke untere Eck zum 1:0. Der Treffer wirkte wie ein Weckruf für Leobendorf. In der 78. Minute verhinderte Braunsperger mit einer Glanzparade gegen den einschussbereiten Niklas Reiter den Ausgleich. Kurz vor Ende schien die Partie dann doch noch zu kippen: In der 88. Minute landete eine unglückliche Kopfballabwehr von Michael Hollinger nach einem Freistoß im eigenen Netz – der bittere 1:1-Ausgleich. Doch Laufen bewies Moral. Anstatt sich mit dem Punkt zufrieden zu geben, warfen die Hausherren in der Schlussminute alles nach vorne. Erneut war es eine Standardsituation, die den Sieg brachte. Eine Flanke von Wendelberger landete bei Alexander Schumann, der die Ruhe behielt, sich den Ball zweimal vorlegte und eiskalt zum 2:1-Endstand vollstreckte.
Ein verdienter Sieg für die Laufen-Reserve, die durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und einem bärenstarken Kapitän Schumann dem Spitzenreiter in die Suppe spuckte.
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1. Mannschaft:
Samstag, 4. April 2026, 14.00 Uhr: SG Schönau vs. SV Laufen. Endstand 0:3.
2. Mannschaft:
Samstag, 4. April 2026, 17.00 Uhr: TSV Fridolfing III vs. SV Laufen II. Endstand 1:0.
C1-Junioren:
Samstag, 4. April 2026, 14.00 Uhr: SG Übersee/Grassau vs. SG Laufen/Leobendorf. Endstand 3:0.
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Laufen: Fußball kann grausam sein. Nur eine Woche nach dem fulminanten 6:1-Erfolg gegen Leobendorf herrscht an der Freilassinger Straße tiefe Ernüchterung. Vor heimischer Kulisse fand der SV Laufen am Sonntagnachmittag, den 29. März 2026 wenig Mittel gegen den ASV Piding und kassierte eine empfindliche 1:4-Heimniederlage. Damit rückt die Abstiegszone für die Salzachstädter bedrohlich nahe.
Dabei begann die Partie für die Hausherren durchaus vielversprechend. Schon in der 2. Minute prüfte Gabriel Öllerer den Pidinger Schlussmann Alexander Mihelin mit einem platzierten Flachschuss. Doch das erste Tor fiel auf der Gegenseite: Nach einer Ecke in der 10. Minute nutzte Maximilian Rampeltshammer die Schläfrigkeit der Laufener Hintermannschaft und traf aus 20 Metern zum 0:1. Ein teuer erkaufter Treffer, da Rampeltshammer sich dabei verletzte und prompt ausgewechselt werden musste. Laufen drängte auf den Ausgleich, ließ aber zunächst hochkarätige Chancen liegen. In der 30. Minute schien der Knoten endlich geplatzt: Florian Ramgraber verwertete eine Draak-Flanke per Kopf zum verdienten 1:1. Die Freude währte jedoch nur Sekunden. Fast im direkten Gegenzug narrte Johannes Baumgartner die SVL-Abwehr und stellte auf 1:2 (31.). Der Schock saß tief. Noch vor der Pause erhöhte Xaver Wachs per Freistoß aus dem Halbfeld auf 1:3 (38.) – ein Treffer, der so nicht alle Tage fällt und wohl zum Gesamtbild passte.
Wer auf eine Aufholjagd in der zweiten Halbzeit gehofft hatte, wurde früh enttäuscht. In der 49. Minute markierte erneut Johannes Baumgartner nach einem Solo über die Außenbahn das 1:4. Damit war der Widerstand der Gastgeber weitestgehend gebrochen. Zwar stemmte sich Laufen in der Schlussphase noch einmal gegen die drohend hohe Niederlage, doch sowohl Öllerer als auch die Kopfballstafetten nach Standards fanden in Mihelin ihren Meister.
Der bittere Schlusspunkt der Partie: In der 88. Minute sah SVL-Kapitän Maxi Obermayer nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte durch den guten Schiedsrichter Christopher Laufke, was jedoch auf den Spielverlauf keinen Einfluss mehr nahm.
Während der ASV Piding wichtige Punkte im Tabellenkeller sammelt, muss der SV Laufen schleunigst die Stabilität wiederfinden, um nicht vollends in den Abstiegssog zu geraten.
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Laufen/Leobendorf: Im Stadtderby der Kreisklasse 4 (16. Spieltag) am Sonntag, den 22. März 2026 zeigte der SV Laufen eine beeindruckende Reaktion auf einen frühen Rückstand. Mit einem deutlichen 6:1-Auswärtssieg beim Rivalen SV Leobendorf untermauerten die Salzachstädter ihre Ambitionen in Richtung Klassenerhalt und ließen den Hausherren vor allem in der ersten Halbzeit keine Chance.
Das Derby am Sonntagnachmittag begann für die Gastgeber aus Leobendorf eigentlich nach Maß. Während Julian Draak auf Laufener Seite die erste Halbchance noch liegen ließ, machte es Maxi Eidenhammer in der 5. Minute besser: Er entwischte auf dem rechten Flügel der Abwehr und versenkte das Leder eiskalt mit einem scharfen Schuss zur 1:0-Führung für den SVL. Doch die hoffnungsvolle Freude der Hausherren über einen möglichen zweiten Derbysieg der Saison währte nicht lange. Laufen schüttelte den Schock schnell ab. In der 16. Minute bediente Simon Maier den mitgelaufenen Karl Seger, dessen Außenristflanke genau bei Julian Draak landete. Dieser kam mit der Schuhspitze vor Torwart Emanuel Salomon an den Ball und markierte den 1:1-Ausgleich. Ab der 30. Minute übernahm der SV Laufen endgültig das Kommando. Besonders bei Standardsituationen brannte es im Leobendorfer Strafraum lichterloh. Nach einer Ecke von Draak in der 34. Minute landete der Ball vor den Füßen von Florian Ramgraber, der zum 1:2 einschob. Nur zwei Minuten später zappelte der Ball erneut im Netz. Wieder war ein Draak-Eckball der Ausgangspunkt; die Abwehr konnte nur unzureichend klären, und Thomas Feil traf aus dem Rückraum – leicht abgefälscht – zum 1:3. Laufen spielte sich nun in einen Rausch. Draak brachte das Leder nach einem Seitenwechsel flach in den Sechzehner, wo Andreas Kleinschwärzer goldrichtig stand und zum 1:4-Halbzeitstand in der 39. Minute erhöhte.
Nach dem Seitenwechsel beruhigte sich das Geschehen zunächst. Leobendorf bemühte sich zwar um Akzente, biss sich an der stabilen Laufener Defensive jedoch die Zähne aus. Die Partie wurde nun etwas aggressiver, was den ohne Tadel leitenden Dominik Petzke (BSC Surheim) einige Male auf den Plan brachte. In der 72. Minute machte der Mann des Tages dann alles klar: Julian Draak nutzte den Platz im Zentrum und erhöhte aus rund 16 Metern trocken auf 1:5. Den Schlusspunkt unter eine einseitige Derby-Angelegenheit setzte erneut Draak in der 78. Minute. Nach einer tollen Vorarbeit von Gabriel Öllerer, der sich gegen zwei Verteidiger durchtankte und auf Julian Draak lupfte, überwand letztgenannter Laufener Akteur Heimkeeper Salomon über das lange Toreck zum 1:6. Bitter für Leobendorf: Fast zeitgleich mit dem letzten Gegentor sah Andreas Spitz wegen wiederholten Foulspiels bzw. unsportlichen Verhaltens die Gelb-Rote Karte (78.), was die Derby-Niederlage endgültig besiegelte.
Mit diesem "halben Dutzend" im Gepäck klettert der SV Laufen in der Tabelle der Kreisklasse 4 um einen Platz auf den 11. Rang (19 Punkte) und verschafft sich mehr Luft nach unten. Für Leobendorf hingegen ist es ein herber Dämpfer im Kampf um die oberen Plätze. Während Laufen diesen Schwung nun in die nächsten Partien mitnehmen will, bleibt für Leobendorf die Erkenntnis, dass 15 starke Anfangsminuten in einem Derby nicht ausreichen.



