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Laufen: Völlig konzentriert traten die Damen der SG Laufen/Leobendorf zum Flutlichtheimspiel vergangenen Freitag abend in Laufen gegen ein weiteres Spitzenteam an. Zu Gast waren die weit gereisten Damen des TSV Hohenthann/Beyharting.
Von Beginn an versuchten die Hausherren den körperlich hochgewachsen aufgestellten Gästen den Schneid abzukaufen, was ihnen dann auch gelang. Sicher stand man in der Defensive und verhinderte dabei jeden versuchten Vorstoß des TSV. Mit einem klugen Ball in die Spitze ging der Hausherr dann in der 12. Minute in Führung. Das Leder gelangte zu Vanessa Hocheder, die ihre Gegenspielerin überlief und gekonnt zum 1:0 einnetzte. Die Partie fand weiterhin auf Augenhöhe statt und beide Teams konnten das ein oder andere Mal gefährlich bis zum Strafraum vorspielen. Schnell hätte es 2:0 für die SG stehen können, doch dreimal in Folge scheiterte man an der Gästetorfrau, die den zweiten Treffer vorerst verhinderte. Nicht so in der 43. Minute. Wiederum war es Vanessa Hocheder, die in Szene gesetzt wurde und die Torfrau zur 2:0 Pausenführung überwand.
Schnell wollten die Gäste des TSV Hohenthann/Beyharting den Anschlusstreffer erzielen, doch weder das nötige Schussglück noch Konzentrationsnachlässigkeiten der SG waren ihnen beschieden. Das ein oder andere Mal konnte in Gemeinschaftsarbeit der Treffer der Gäste verhindert werden. Trotz einiger weiterer Chancen auf der anderen Seite konnte auch die SG Laufen/Leobendorf noch keinen weiteren Treffer erzielen. Doch an diesem Tag lief vieles richtig und die SG setzte jedem Ball nach und kämpfte um jeden Grashalm. So auch in der 56. Minute, wo im Mittelfeld der Ball eroberte wurde und Stephanie Pixner von der rechten Außenbahn in den Strafraum zog und dort zum 3:0 erhöhte. Die Gäste wollten in der Folge weiterhin nach vorne spielen, doch fanden nun nur noch wenige Mittel die Defensivmauer zu durchbrechen. In ruhiger Art und Weise spielte die SG Laufen/Leobendorf weiter. In der Defensive wurde gemeinsam der Anschlusstreffer verhindert, nach vorne stichprobenartig die Abwehr der Gäste getestet. Und dann musste die Torfrau der Gäste ein viertes Mal hinter sich greifen. Wiederum war es Stephanie Pixner, die vom Schussglück verfolgt war und das Leder nach Solo und Assist von Elena Mayer zum 4:0 im Tor unterbrachte. Souverän machten die Hausherren um Trainer Christian Schmidbauer und Fred Schuhböck die Räume dicht und stellten sich der körperbetonten Spielweise der Gäste entgegen. Natürlich hatte der Gast weiterhin die ein oder andere Torchance, doch die Nerven versagten nun zusehends. Anders bei der SG Laufen/Leobendorf, die nach einigen Umstellungen ruhig und sachlich die Partie zu Ende spielte und sicher noch einen Treffer verdient gehabt hätte.
Schlussendlich blieb es schon allein aufgrund der vorzüglichen spielerischen und kämpferischen Leistung der SG Laufen/Leobendorf beim 4:0 Heimsieg.
Das Aufgebot der SG Laufen/Leobendorf:
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Laufen: Klar und deutlich konnte die Truppe von Manfred Reidinger die drei Punkte am Sonntagsheimspiel auf der eigenen Sportanlage in Laufen behalten. Mit 6:1 siegte die rot-weiße Elf von der Salzach gegen die Bezirksligareserve des TSV Waging am See und machte damit eine deutliche Ansage gegenüber der Konkurrenz im Klassenkampf.
Die Anfangsphase sah auf beiden Seiten einen zaghaften Beginn. Allerdings wurde der Hausherr in Minute 9 das erste Mal gefährlicher. Helmuth Putzhammer kann einen Pressschlag in Richtung Christian Höhn bringen, doch Höhn brachte das Leder vom linken Halbfeld nicht mehr vor das gegnerische Tor, wo die Laufener Spieler bereit standen. Nach einer Viertelstunde Eckstoß von Christian Höhn. Der Ball fand den aufgerückten Tobias Stockhammer, der mit seinem Kopfstoß Torhüter Thomas Bischof aber nicht in ernste Gefahr bringen konnte. Der SV Laufen hatte durchaus mehr vom Spiel, doch richtig zwingend konnten die Salzachstädter gegen den Gast aus Waging nicht werden. Christian Höhn knallte in der 23. Minute einen Freistoß in Richtung Gehäuse. Der Schuss aus 25 Metern rammte den Pfosten, den Nachschuss von David Cienskowski fand lediglich die Arme des Torhüters. Gute Torchance für die Hausherren – Glück für den Gast, der sich beim Torpfosten bedanken konnte. Der verdiente Führungstreffer für die Salzachstädter fiel in der 26. Minute. Helmuth Putzhammer schlug von Links weit in den Strafraum hinein, dort scheiterte zuerst Daniel Mayer aus kurzer Distanz, doch im Nachschuss versenkte David Cienskowski das Leder im Netz zum 1:0. Nur zwei Minuten später erhöhte der SV Laufen den Spielstand. Wiederum kam der Ball von David Cienskowski aus dem Halbfeld in den Strafraum und Gerhard Nafe zog ohne Kompromisse aus kurzer Distanz zum 2:0 ab. Lediglich eine Minute später erschien David Cienskowski wieder vor dem Gehäuse. Aus wenigen Metern scheiterte Laufens Topstürmer am Goalkeeper. Der Gast aus Waging fand nach dem Rückstand nur noch wenige Mittel sich in die gegnerische Hälfte vorzuspielen. Wenn ihnen es dann allerdings gelang, stand die Laufener Defensive sicher. Kurz vor der Pause konnte sich der TSV Waging ein wenig befreien und die Arbeit der Abwehr des SVL vergrößern. Nach Eckball von Anton Mader kam Tobias Kronbichler in der 39. Minute zum Kopfstoß, doch am Pfosten stand ein SVL-Spieler, der die Situation retten konnte. Doch der SVL konnte ebenfalls nochmals mit einer guten Torchance aufwarten. Die Laufener Offensive postierte sich vor dem gegnerischen Strafraum, doch die Schüsse von Christian Höhn und Kapitän Florian Hollinger wurden abgeblockt. Hollinger brachte das Leder weiter auf Helmuth Putzhammer, der mit einer Finte seinen Gegenspieler stehen ließ und einen schönen Schuss in Richtung Kreuzeck zog, doch der Ball fand um Zentimeter das Tor von Keeper Bischof nicht.
Nur eine Minute nach Wiederanpfiff die nächste große Torchance für den Hausherren. Nach Eckstoß von Christian Höhn kam Michael Kirschner nicht richtig hinter den Ball, doch der Abpraller erreichte David Cienskowski. Cienskowski´s Schuss strich am Kreuzeck vorbei (46.). In der 52. Minute wurde Kapitän Florian Hollinger aus dem Mittelfeld schön bedient und er zog alleine in Richtung TSV-Tor. Dort überlupfte er Torwart Thomas Bischof in sicherer Manier zum 3:0. Der SVL schnürte nun den Gast vom Waginger See richtig ein und zeigte schnelle Spielzüge nach vorne. In der 60. Minute erhielt Helmuth Putzhammer nach einem Aufbaufehler der Waginger Defensive das Leder und zog in den Strafraum hinein. Dort wurde er von Sebastian Schilling zu Fall gebracht. Strafstoß. Diesen verwandelte David Cienskowski zum 4:0. Neun Minuten nach dem Elfmeter kam Gerhard Nafe über die rechte Außenbahn zur Flanke, dort brachte Thomas Esterer den Ball nicht unter Kontrolle und Christian Höhn versuchte sich per Dropkick. Höhns Schuss flog nur knapp über die Latte. Nur eine Minute später (70) hatte der aufgerückte Fatos Krasniqi eine Chance. Wiederum nach Hereingabe von Gerhard Nafe verzog Krasniqi von der Sechzehnergrenze nur knapp. In der 72. Minute der nächste Treffer für den SV Laufen. Nach Flanke von Helmuth Putzhammer kam Robert Stief unglücklich an das Leder und brachte dies im eigenen Tor unter – 5:0. Vereinzelt kam der TSV Waging am See zwar vor das Gehäuse von Keeper Michael Höglauer, doch die Endkonsequenz im Abschluss war an diesem Tag nicht vorhanden. Der Ehrentreffer gelang dem Gast in der 88. Minute Der eingewechselte Christian Maier brachte das Leder in den Strafraum. Bei einigem Gestochere kam Maximilian Hösle an den Ball und verwandelte per Hackentrick zum 5:1. Doch schon im Gegenstoß der nächste Treffer des SVL. Dominik Lindner kämpfte sich im Halbfeld in den Strafraum hinein und bediente den mit reingesprinteten Gerhard Nafe, der den Schlusspunkt zum 6:1 setzte.
Das SV Laufen-Aufgebot beim 6:1 Heimsieg:
Michael Höglauer, Michael Hollinger, Tobias Stockhammer, Fatos Krasniqi, Christian Höhn, Daniel Mayer, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, Helmuth Putzhammer, Gerhard Nafe und David Cienskowski. Ersatz: Alexander Kalb, Benedikt Schauer, Dominik Lindner und Alexander Schumann

David Cienskowski schob sich mit seinen beiden Treffern gegen Waging wieder an die Spitze der Torjägerliste der Kreisklasse Ruperti.
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Laufen: Spätestens ab dem zweiten Durchgang war für den SV Laufen 2 auf heimischer Sportanlage nichts mehr zu machen. Konnte man beim Pausentee noch durchaus positiv blicken (1:3) setzte es dann schlussendlich doch eine 1:8 Niederlage gegen den ESV Freilassing 2.
Ein magerer Beginn beider Mannschaften bei regnerischen Bedingungen auf der Laufener Sportanlage. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend in die Spitze vorspielen. Torchancen eher Mangelware. Erst im Laufe der ersten Halbzeit konnte sich der ESV Freilassing besser nach vorne durchsetzen. Nach einigen Standards für den Gast erzielte die Bezirksligareserve in der 20 Minute den Führungstreffer. Einen schönen Pass von Alexander Triller aus dem Mittelfeld konnte die Abwehr des SV Laufen nicht entscheidend eingreifen, so dass Thomas Richter den Ball gelupft im Tor unterbringen konnte – 0:1. Nur wenige Minuten später (26.) legte der ESV Freilassing nach. Trotz massiven Verteidigungsversuchen des SV Laufen kam Jakob Grath außerhalb des Strafraums zum Schuss. Den Knaller parierte Torwart Alexander Kalb zuerst sehenswert, doch Thomas Richter stand einschussbereit vor Kalb und machte somit den Doppelpack zum 0:2. Nach Abschlag von Keeper Alexander Kalb in der 33. Minute konnte Kapitän Michael Niedermeier seinen Stürmer Thomas Bauer in die Spitze schicken, der souverän am ESV-Keeper das Leder zum 1:2 Anschlusstreffer vorbeilegte und somit die Hoffnung für die Salzachstädter vorerst aufrecht erhielt. Der ESV Freilassing konnte vor der Halbzeit aber nochmals erhöhen. In der 41. Minute konnte Thomas Richter einen schlauen Pass durch die Abwehrkette spielen, wo Jakob Grath ohne weitere Schwierigkeiten den Ball unterbrachte – 1:3. Vor allem die Offensivabteilung des ESV glänzte oftmals durch gefährliche Passaktionen und kreierte dabei immer wieder Toraktionen.
Nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff (50.) erhöhte der ESV Freilassing um ein weiteres Tor, diesmal aus der Distanz. Florian Spieler kann seinen Freistoß aus 20 Metern flach im Toreck zum 1:4 unterbringen. In der 57. Minute eine sehr abseitsverdächtige Situation. Martin Poschner passte aus dem Mittelfeld über die Abwehrkette hinweg auf Jakob Grath, der im Halbfeld wohl im Abseits stand. Dieses wurde jedoch nicht geahndet, so dass Jakob Grath zum 1:5 erhöhen konnte. Dem SV Laufen ging in der Folge nicht mehr viel auf und sie waren mehr oder minder mit Defensivaufgaben beschäftigt. Der ESV Freilassing hielt sich keinesfalls zurück und konnte in der 72. Minute abermals erhöhen. Alexander Triller setzte sich von der linken Außenbahn bis in den Fünfmeterraum durch und scheiterte dabei am reflexartig parierenden Alexander Kalb im SVL-Tor, doch erneut führte ein Nachschuss zum Treffer. Jakob Grath stand bereit und schob aus einem Meter zum 1:6 ein. Der ESV Freilassing weiterhin agil in Angriffsformation und wollte wohl auf dem Laufener Sportgelände etwas für das Torverhältnis machen. Mit einem Doppelschlag in der 84. + 85. Minute konnte Alexander Triller den Spielstand zum 1:8 erhöhen.
Der SV Laufen 2 trat mit folgendem Kader an:
Alexander Kalb, Marius Grabner, Michael Scheungrab, Riccardo Martin, Robert Bauer, Beni Citaku, Kapitän Michael Niedermeier, Maximilian Hanel, Thomas Bauer, Tobias Antosch und Adrian Braunsperger. Ersatz: Michael Schumann und Hans Obermayer.

Thomas Bauer konnte gegen den ESV Freilassing 2 den zwischenzeitlichen Treffer zum 1:3 erzielen.
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