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Die Mannschaft des Trainertrios Hans Obermayer, Frank Lehnert und Georg Kramer musste sich zu Beginn des Turniers mit einem Fehlstart auseinandersetzen. Es fehlte ein wenig die Ruhe im Spiel und ganz nebenbei wurden hochkarätige Torchancen ausgelassen. Erst im Laufe des Turniers, vielleicht das ein oder andere Spiel zu spät, um die direkte Qualifikation zu sichern, fing sich die rotgekleidete SG Laufen/Leobendorf und konnten somit Punkte einfahren. Nichtsdestotrotz reichte es schlussendlich nicht für Platz 1 oder Platz 2, den der SV Ruhpolding und die DJK Weildorf schlussendlich einnahmen. Als Tabellendritter muss man nun auf die anderen Zwischenrunden schauen und auf die kleine Chance hoffen, als einer der beiden besten Drittplatzierten doch noch die Fahrkarte zur Endrunde zu lösen. Aus Erfahrung mit dem Punktekonto keinesfalls eine Selbstverständlichkeit.
Die Ergebnisse (inkl. Torschützen) im Einzelnen:
0:3 gegen DJK Weildorf; 3:1 gegen ESV Freilassing (Torschützen: Kurt Weixler, David Lehnert und Simon Spitz); 1:2 gegen SV Ruhpolding (Torschütze: Michael Felber); 4:2 gegen JFG Salzachtal 1 (Torschützen: Philipp Huber, Simon Maier, Michael Felber und David Lehnert); 2:2 gegen TuS Traunreut 2 (Torschütze: 2x Simon Maier).
Die Endtabelle der Zwischenrunde Fridolfing:
1. SV Ruhpolding (15 Punkte, 15:7 Tore); 2. DJK Weildorf (9 Punkte, 12:9 Tore); 3. SG Laufen/Leobendorf (7 Punkte, 10:10 Tore); 4. JFG Salzachtal 1 (6 Punkte, 10:10 Tore); 5. TuS Traunreut 2 (4 Punkte, 11:13 Tore) und 6. ESV Freilassing (3 Punkte, 7:16 Tore).
Die Endrunde findet am Samstag, den 14. Februar 2015 in Obing statt.

SG-Akteur Philipp Huber (in rot - hier im Spiel gegen den SV Ruhpolding) muss noch ein wenig Hoffen und Bangen, um eventuell doch noch mit seinem Team das Ticket zur Endrunde zu lösen.
Foto: SV Laufen
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Dass bei dieser Konkurrenz die D-Junioren der SG Leobendorf/Laufen 1 so einen Tag erwischen würden, war nicht abzusehen. Am Sonntag vormittag reiste die Truppe von Alois Spitz und Andi Draak nach Fridolfing, um im Kampf um einen Endrundenplatz ein Wörtchen mitzureden. Doch dieses Wörtchen entwickelte sich zu einem Paukenschlag. Kein einziges Spiel wurde verloren, nein, sogar kein einziger Punkt wurde abgegeben, so dass die U13 der Spielgemeinschaft sehr souverän auf dem 1. Platz die Zwischenrunde abschloss und nun mit breit geschwellter Brust Ende Februar 2015 in der Oberndorfer Stadthalle die Endrunde bestreiten kann. Ein sehenswerter Erfolg ist dies jetzt schon allemal.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
3:2 gegen den TSV Petting; 4:0 gegen SB Chiemgau Traunstein; 6:0 gegen die DJK Weildorf; 3:0 gegen TSV Bergen und 4:1 gegen die JFG Salzachtal 2.
Der Endstand der Zwischenrunde:
1. SG Leobendorf/Laufen (15 Punkte, 20:3 Tore); 2. TSV Petting (7 Punkte, 13:11 Tore); 3. SB Chiemgau Traunstein (6 Punkte, 5:10 Tore); 4. DJK Weildorf (6 Punkte, 7:14 Tore); 5. TSV Bergen (5 Punkte, 5:8 Tore); 6. JFG Salzachtal 2 (4 Punkte, 8:12 Tore).
Für die Endrunde am Samstag, den 22. Februar 2015 ab 14.00 Uhr in Oberndorf sind die SG Leobendorf/Laufen als auch der TSV Petting fix qualifiziert. Der SB Chiemgau Traunstein als Dritter muss noch die weiteren Zwischenrundenergebnisse aus Erlstätt und Seeon abwarten und dabei hoffen, als einer der zwei besten Dritten ebenfalls für Oberndorf die Trikottaschen packen zu können.

Sorgten mit einem lauten Paukenschlag für den Einzug in die Hallenturnierendrunde: Die U13 der SG Leobendorf/Laufen 1.
Foto: Archiv SV Laufen
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Die Ergebnisse der Vorrunde:
0:1 gegen Union Ostermiething; 0:0 gegen den TSV Fridolfing und 3:0 gegen den TSV Tittmoning 2.
Im Spiel um Platz 5 zeigte der SV Laufen eine sehr souveräne Leistung und holte sich diese Platzierung mit einem satten 8:0 gegen den TSV Heiligkreuz.
Die Torschützen des SV Laufen:
3x Nicolas Kocsis; je 2x Nico Jani, Bastian Lederer und Julian Schroll und einmal trafen im Turnierverlauf Thomas Feil und Vincenz Scheungrab.
Die Endplatzierung:
1. USV St. Pantaleon; 2. TSV Tittmoning 1; 3. TSV Fridolfing; 4. Union Ostermiething, 5. SV Laufen; 6. TSV Heiligkreuz; 7. SV Kay und 8. TSV Tittmoning 2.

5. Platz für die F-Jugend des SV Laufen beim Turnier in Tittmoning.
Foto: Markus Feil
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Das nächste Turnier der G-Jugend findet am Samstag, den 24. Januar in der Turnhalle Mitterfelden statt.

Foto: Rudolf Eckharter
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www.svlaufen.de: Michael, die restliche Rückrunde steht an. Nach einer Achterbahnfahrt im Jahr 2014 - welchen Blick wirfst Du im allgemeinen auf das Jahr 2015?
Michael Niedermeier:
Die Kreisklassenmannschaft steht zwar tabellarisch im Mittelfeld, jedoch die Punktezahl in Richtung Relegations-und Abstiegsplätze lässt sicherlich keine Atempause zu. Was traust Du dem Team zu und in welcher Tabellenregion siehst Du unsere "Erste" am Ende der Runde?
Michael Niedermeier:
In erheblicher Abstiegsgefahr steht die "Zweite" in der A-Klasse. Wird aus Deiner Sicht das rettende Ufer noch erreicht oder muss man sich intensiv über die B-Klasse Gedanken machen?
Michael Niedermeier:
Mit Daniel Mayer habt ihr einen erfahrenen Spieler vom TSV Petting dazugeholt. Desweiteren werden in der Vorbereitung einige A-Jugendspieler mittrainieren. Was erwartest Du von diesen Neuzugängen?
Michael Niedermeier:
Ihr habt die Hallensaison äußerst entspannt gestaltet und vermieden großartig Hallenturniere zu spielen. Dieser Weg soll auch die Verletzungsgefahr verhindern. Habt ihr alle Mann fit und verletzungsfrei an Bord oder müsst ihr noch auf den ein oder anderen Spieler warten?
Michael Niedermeier:
In der Trainerfrage habt ihr in der Winterpause klare Zeichen gesetzt. Den Vertrag mit Chefcoach Manfred Reidinger um ein weiteres Jahr verlängert und mit Martin Rudholzer einen Co-Trainer ausgewählt, der sehr nah an den Spielern ist. Welche Signalwirkungen erhofft ihr euch von diesen Entscheidungen?
Michael Niedermeier:
Selten genug ist es in den Amateurklassen der Fall, dass die Unterstützung von draußen allen voran in der Quantität so hoch ist wie beim SV Laufen, auch auswärts gibt es zahlreiche "Unentwegte", die sich nicht scheuen, die Wege auf sich zu nehmen. Glaubt ihr, dass dies so bleiben wird, egal wie der sportliche Erfolg ausfällt?
Michael Niedermeier:
Oft genug heißt es, der sportliche Erfolg ist das "Ach und Weh" eines Vereins. Ist dies auch beim SV Laufen so oder habt ihr auch noch andere Schwerpunkte, welche die Fußballabteilung zu nutzen weiß?
Michael Niedermeier:
Der nächste Gegner ist immer der schwerste, das ist eine alte Weisheit. Mit Blick auf das Auftaktprogramm kann man aber feststellen, dass in der Hinrunde in diesem nicht zahlreich gepunkt werden kann. Bei der Ersten empfängt man eine junge technisch versierte Truppe aus Traunwalchen bevor man zum Aufsteiger Otting muss und anschließende in Ruhpolding antreten darf. Keinesfalls eine Laufkundschaft. Mit der Zweiten darf man sich sofort mit dem TSV Petting messen, um anschließend bei den Spitzenteams des TSV Freilassing und des ASV Piding seine Visitenkarte abzugeben. Leicht ist mit Sicherheit was anderes. Was erwartest Du vom Saisonauftakt?
Michael Niedermeier:
Kommen wir zu Dir selbst. Du durftest auch das ein oder andere mal Deine Fußballstiefel für die beiden Mannschaften schnüren. Hast Du dies weiterhin vor oder nur wenn "Not am Mann" ist?
Michael Niedermeier:
"Wer Visionen hat, sollte seinen Arzt besuchen," sagte Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Doch die ein oder andere Vision kann nicht schaden. Welche Vision hast Du für die Fußballabteilung des SV Laufen für das Jahr 2015?
Michael Niedermeier:
Herzlichen Dank für Deine Zeit und wir wünschen Dir als auch der gesamten Abteilung die gewünschten Erfolge.
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Manfred Reidinger, Cheftrainer des SV Laufen, wird seinen Vertrag bis zum Saisonende 2016/2017 verlängern, also um ein weiteres Jahr. Er will weiter am Aufbau einer schlagkräftigen Mannschaft mitwirken und den Weg mit den Salzachstädtern gemeinsam gehen. "Wir sind froh, dass wir in dieser Zeit auf dem Cheftrainerposten Kontinuität beweisen können. Mit Mani haben wir aus unserer Sicht einen exzellenten Trainer," so Abteilungsleiter Michael Niedermeier. Reidinger wird weiterhin versucht sein, zu seinen jetzt schon im Spielbetrieb befindlichen Mannen Alternativen zu schaffen, hierbei schielt der Cheftrainer natürlich auf die eigenen U19-Spieler. "Es sind hier einige vielversprechende Talente dabei, die sich mit Sicherheit schnell in den Herrenbereich reinspielen können," so Reidinger optimistisch.
Neben Manfred Reidinger wird bis Saisonende Martin Rudholzer die Herrenmannschaften betreuen. Rudholzer wird sich dabei vorwiegend um die abstiegsgefährdete zweite Mannschaft des SV Laufen in der A-Klasse kümmern. Der neue "Rese-Trainer" kennt die Spieler bestens, ist er doch selbst noch vor wenigen Monaten als Mannschaftskapitän für diese Mannen aufs Feld gelaufen.

Neuer Coach der "Rese" - Martin Rudholzer
Foto: SV Laufen
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CHRISTIAN SCHMIDBAUER
Name: Schmidbauer ChristianAktuelle Mannschaft: Damen SG Laufen/Leobendorf
Geboren am: 26. Juni 1978
Position als Spieler: Vorstopper, defensives Mittelfeld - Hauptsache irgendwo in der Mitte des Feldes
Bisherige Vereine: SV Laufen
beim SVL seit: 1987
Wärst du lieber Spieler oder bist du lieber Trainer? Beides hat seine Reize. Als Spieler kann man aktiv auf dem Feld einiges beeinflussen. Als Trainer stehst du in der Gesamtverantwortung für das Spiel deines Teams.
Die größte Stärke Deiner Mannschaft ist: die Mannschaft selbst
Welches Team beeindruckt Dich - und weshalb? Der TSV 1860 München. Zwar Underdog, aber Publikumsliebling in München (Münchens große Lieben eben !!!). Ansonsten FC Chelsea London und die beiden Mailänder Clubs
Messi, Ronaldo oder Schweinsteiger? Ronaldo. Viel kritisiert und verlacht. Jedoch immer wieder ganz oben auf
Wer ist Dein (sportliches) Vorbild - und warum? Als Spieler war es Karlheinz Förster (VfB Stuttgart und Nationalmannschaft). Als Trainer Jose Mourinho. Förster ein knallharter Vorstopper, trotzdem immer fair. Mourinho geht unbeirrt seinen Weg, agiert klug, überlegt, überraschend - ein geiler Coach
Wie lautet dein sportliches Ziel? ein Tor mehr schießen als der Gegner reicht zum Sieg. Nach dem Rest fragt nach ein paar Wochen kein Mensch mehr
Wer war Dein bisher unangenehmster Gegner? da gab es mal in der B-Jugend einen Mittelstürmer aus Berchtesgaden...
Bayern oder Sechzig (oder gibt´s do sonst
no wos?): Sechzig selbstverständlich
Manfred Reidinger oder Jogi Löw, und warum? Manfred Reidinger. Jogi Löw lässt mir zu schön spielen
Hast du ein Lebensmotto? Wenn ja, welches? Everybody´s Darling ist Everybody´s Depp (Franz-Josef Strauss)
Was wäre deine Henkersmahlzeit? Ein mit Liebe kreiertes Cordon-bleu. Und als Nachspeise ein Tiramisu von Burgi Mayer
Red Bull, Schönramer oder sonst was? Nix von beidem. Spezi, Apfelschorle und Kaffee
Bist du ein Stadtkind oder Landei? Und warum? Wenn man in der Altstadt von Laufen aufgewachsen ist und noch immer im Stadtgebiet wohnt...dann Stadtkind
Du gewinnst im Lotto 1 Million EUR - was machst du zuerst? USA-Rundreise, einen feinen Schlitten und beim Rest schaun ma dann
Was ist dein liebstes Urlaubsziel? bisher favorisierte ich immer Städtereisen. Hotspot: London
Was ich noch sagen wollte: bleibt´s entspannt. Das reiß ma scho irgendwie

