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Laufen: Ernst wird es an diesem Wochenende abermals für die Herrenmannschaften des SV Laufen. Siegen sollte vor allem für die Erste langssm zur Pflichtaufgabe werden. Diese Aufgabe soll am Samstag (6. September) ab 15 Uhr beim ASV Piding erledigt werden. Nicht weniger als siegen wollen die Mannen der Reserve, die schon tagszuvor zum kleinen Stadtderby beim SV Leobendorf antreten.
Mit Unentschieden und Niederlagen wird man die selbstgesetzten Saisonziele auf Dauer nicht erreichen. Daher sollte man langsam aber sicher ans Siegen denken, auch im Hinblick, dass man es an den ersten Spieltagen der noch nicht mit absolut stark eingespielten Gegnern zu tun hatte und die Aufgaben damit von Spieltag zu Spieltag sicherlich nicht einfacher werden. Zwei Punkte aus drei Pflichtspielen sind schlicht für die Ziele und Vorhaben zu wenig, das ist jedem klar. Daher bedarf es an der Salzach einen erheblichen Leistungsschub und die Konzentration aufs Wesentlichen. Nicht nur in Piding, auch in den folgenden Wochen müssen die Spieler alles aus sich rausholen. Dass es nebenbei geht, ist selbst in der Kreisklasse nicht möglich. Von hinten bis vorne muss hier besser performt werden.. nur dann kann es mit Punkten und Siegen klappen. Am Samstag, den 6. August um 15 Uhr ist es in Piding also soweit, sich definitiv zu bewähren und den ebenfalls letztjährig abstiegsgefährdeten ASV nicht nur Contra zu geben, sondern das eigene Spiel überzeugend über die Bühne zum Ziel der drei Punkte zu bringen.
Laufens Zweite hat am Freitag, den 5. August die Möglichkeit nicht nur den ersten Spieltag (2:6 gegen Tittmoning) zu korrigieren, sondern auch die Scharte der Stadtderbyniederlage der 1. Mannschaft ein wenig auszuwetzen. Die Gelegenheit bietet sich ab 20 Uhr wenn Laufens Zweite zu Gast beim SV Leobendorf II ist. Der SV Leobendorf II hat im Gegensatz zum Lokalrivalen aus Laufen zumindest einen Punkt vom ersten Spieltag eingeheimst und will auch das "kleine" Stadtderby für sich entscheiden.
Am Samstag im Einsatz sind die A-Junioren der SG Laufen/Leobendorf. Sie gastieren um 14 Uhr bei der SG Kienberg/Pittenhart/Obing/Seeon. In Pittenhart wollen die Salzachstädter ihr Ergebnis aus Bischofswiesen (4:1) sicherlich bestätigen.
Am Samstag, den 6. September findet der fussballerische Abschluss des Wochenendes für den SV Laufen im Wilhelm-Scharnow-Stadion zu Waging statt. Um 17 Uhr gastiert die C-Jugend der SG Laufen/Leobendorf bei der SG Waging/Petting zum Testspiel.

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Laufen: Die A-Junioren waren für den SV Laufen in der vergangenen Woche zur Stelle und fuhren einen Sieg ein. 4:1 gegen Bischofswiesen war das Highlightergebnis der Woche. Die restlich antretenden Teams müssen "nachsitzen".
Dies betrifft vorwiegend die Herrenmannschaften, welche den ersten Heimspieltag buchstäblich verregnet haben. Die 2. Mannschaft unterlag dem TSV Tittmoning mit 2:6 und die 1. Mannschaft unterlag nach neun Jahren wieder im Stadtderby gegen Leobendorf mit 1:2. Ein keinesfalls vergnügungssteuerpflichtiger Heimspieltag für den SV Laufen.
Auch die D1-Junioren der SG Leobendorf/Laufrn hätten sich ihr Heimtestspiel am Samstagnachmittag in Laufen wohl anders vorgestellt. Sie unterlagen der SG Saaldorf/Surheim mit 1:2. Nach einer Viertelstunde gingen die kurzgereisten Gäste in Front. Der Ausgleichstreffer in der 48. Minute wurde in der 57. Minute egalisiert, so dass die knappe Niederlage der SG Leobendorf/Laufen das Ergebnis vor gut 50 Zuschauern war.
"Nur" 25 Zuschauer wollten sich am selbigen Samstag das Testspiel der A-Junioren nicht entgehen lassen. Sie empfingen in Leobendorf den FC Bischofswiesen und siegten mit 4:1 Toren. Ohne Scheuklappen hing es zur Sache. Nach drei Minuten schossen sich die Hausherren der SG SG Laufen/Leobendorf in Führung. Diese Führung hielt nur fünf Minuten, dann kassierte man den Ausgleich. Nach der Halbzeit sorgte zuerst ein Eigentor der Bischofswiesner für die Heimführung, bevor die Heimelf in der 65. unf 87. Minute selbst einschoss und den klaren Testsieg einfuhr.

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Laufen: Zum erstes Punktspiel der neuen Saison in der C-Klasse begrüßte SV Laufen II den Salzachstädter Rivalen des TSV Tittmoning II und unterlag trotz guter Leistung in der ersten Hälfte deutlich mit 6:2. Ein regelrechter Fehlstart des B-Klassen-Absteigers.
In der 11. Minute hatte der Hausherr jedoch gleich eine Riesenchance. Das Leder schlitterte zu Florian Ramgraber. Sein Abschluss rollte an den Pfosten. Fünf Minuten später hätte der Gast die Führung auf dem Fuss gehabt. Nach einer Flanke von Philipp Schupfner hätte Christian Ciofica nur noch einschieben müssen, verfehlte jedoch deutlich. Diaa Mhasen hätte nach 22. Minuten die Führung erzielen müssen. Zuvor tanzte er Laufens Verteidigung aus und ließ von der Strafraumgrenze einen satten Schuss los. Doch weiter vorbei als beim Gast erhofft. Phillipp Schupfner war es dann, der in der 28. Minute das Tor erzielte. Schupfner netzte aus 20 metern fast punktgenau im Kreuzeck ein - 0:1. Laufen jedoch konnte vor der Halbzeit zurückschlagen. Florian Ramgraber tankte sich in den Strafraum hinein und netzte mit der Pike im langen Eck ein - 1:1 (41. Minute). Pünktlich zur Halbzeit erzielte der SVL den Führungstreffer. Leon Bach ließ mit einem satten Schuss dem TSV Keeper wenig Chance - 2:1 (45.).
Eine Minute nach der Halbzeit legte ein Laufener Verteidiger Ciofica direkt das Leder auf, doch Tittmonings Kapitän verzog abermals deutlich. Beide Teams in den Folgeminuten mit der einen oder anderen Chance, ungenutzt. Doch eigentlich unverständlich gab in der Folge der SV Laufen II das Spiel völlig aus der Hand und ließ sich Tore am Stück einschenken bis es auf einmal 4:2 für Tittmoning stand. Laufens Torhüter Luka Feil verhinderte in der 71. Minute den fünften Gegentreffer, welchen er mit einer Glanzparade entgegen trat.Tittmoning münzte die mittlerweile spielerische Überlegenheit schlussendlich in Tore um und gewann damit verdient das erste Punktspiel. Mit zwei weiteren Treffern in der Schlussphase konnte der TSV das halbe Dutzend vollmachen und die Laufener Niederlage krachender ausfallen lassen - 2:6.

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Topbeitrag der Woche 25.08.25 - 31.08.25 (Instagram) !
Laufen/Leobendorf: Erstmals seit der Saison 2016/2017 konnte der SV Leobendorf wieder ein Stadtderby für sich entscheiden. Simon Spitz war dabei Hauptakteur und entschied das Match beim SV Laufen an der Freilassinger Straße mit einem Doppelpack. 500 Zuschauer sahen kein herausragendes Spiel, eher eine wilde Partie, die in der Nachspielzeit mit dem SV Leobendorf seinen Sieger fand.
Ein beidseits wildes Spiel, was sich an der Freilassinger Straße am Freitagabend, den 29. August 2025 bot. Blitz-und Donner waren Beiwerk eines nicht guten Spiels, aber eines teilweise ziemlich wilden Kreisklassenkampfes. Eine große Chance hatten die Hausherren in einer mageren ersten Hälfte in der 36. Minute. Julian Draak lief auf links durch und bediente per Außenrist den mitgelaufenen Marco Freimanner. Freimanner nahm direkt ab, das Leder strich über den Querbalken hinweg. Richtige Torchancen und in der Folge Treffer blieben aber Mangelware. Fußball war in der ersten Hälfte a´la Giovanni Trapattoni nur „Ding Dang Dong“. Kurz vor der Halbzeitpause kam das Gewitter über Laufen. Zwei Minuten vor dem regulären Ende schickte Schiedsrichter Alexander Petzke daher die Mannen in die Kabine. Nach 25 Minuten Unterbrechung ging es weiter und mehr oder weniger in die zweite Hälfte.
Regelrechtes Fritz-Walter-Wetter bot sich im zweiten Durchgang. Auf diese Wetterbedingungen stellte sich der SV Leobendorf besser ein und die Burr-Elf aus dem Waldstadion konnte jetzt ihre beste Phase vorweisen. In der 52. Minute konnte man dann die Führung erwirken. Vorangegangen war ein Foul kurz vor dem Strafraum. Den Freistoß versenkte Simon Spitz wunderbar in Richtung Kreuzeck zum umjubelten 0:1. Spielerisch fiel aber beiden Teams weiterhin nur wenig ein und viele Zufallsprodukte waren an der Tagesordnung. Dennoch bekam der SV Leobendorf nach der Führung etwas Oberwasser und konnte die Laufener mehr beschäftigen. Mit Biss waren die Gäste bei der Sache. In der 58. Minute sah dann der Laufener Sebastian Hager die Gelb-Rote Karte. Nach Meckern in den Vorminuten sah Hager von Petzke nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte die Ampelkarte und musste vorzeitig die Dusche aufsuchen. Doch Laufen steckte nicht auf und fand sich einige Minuten später wieder im Spiel zurück. Julian Draak schob das Leder in die Gefahrenzone, wo Marco Freimanner überlegt zum 1:1 Ausgleich einschob (66.). Mit dem Ausgleich pendelte sich das Spiel wieder ein und die Emotionen fuhren deutlich zurück. Jetzt war auf einmal der SV Laufen an der Reihe und konnte Druck auf das Tor von Emanuel Salomon ausüben. Robert Kassler konnte in der 73. Minute einige Zentimeter vor der Torlinie den zweiten Einschlag verhindern. Nach einem Eckstoß von Julian Draak köpfte Gabriel Öllerer auf das Gehäuse. Kassler war zur Stelle und köpfte für seinen geschlagenen Keeper den Ball weg. In der 77. Minute musste Salomon selbst entscheidend eingreifen. Einen Freistoß, der Richtung Winkel flog, parierte der Leobendorfer Schlussmann in der 77. Minute sehenswert und verhinderte den Rückstand. Auch in der 86. Minute musste Salomon erneut fliegen und einen Freistoß von Marco Freimanner zur Ecke klären. Mit nur 10 Mann schien der SV Laufen stärker zu sein und sich mehr Möglichkeiten zu erarbeiten. Auch in der 88. Minute hätte Laufen einschießen können. Nach einer Hereingabe war Öllerer zur Stelle und knallte das Leder knapp über den Kasten. Im Gegenzug konnte kein Leobendorfer eine gefährliche Hereingabe erreichen, Glück für die Hausherren. Dennoch schien es in der Schlussphase auf ein Unentschieden hin zulaufen, wäre da nicht die Nachspielzeit gewesen. Drei Minuten zeigte Alexander Petzke an und in der zweiten Nachspielminute konnte Simon Spitz den Derbysieg für den SV Leobendorf wahr machen. Einen Angriff der schwarzgekleideten Gäste bekam der SV Laufen nicht geklärt und kassierte den Treffer zur Niederlage – 1:2.

Laufens Gabriel Öllerer ging gegen Robert Kassler vom SV Leobendorf als Stadtderbyverlierer vom Platz (Foto: Zuckschwerdt).
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Laufen/Leobendorf: Erstmals seit der Saison 2016/2017 konnte der SV Leobendorf wieder ein Stadtderby für sich entscheiden. Simon Spitz war dabei Hauptakteur und entschied das Match beim SV Laufen an der Freilassinger Straße mit einem Doppelpack. 500 Zuschauer sahen kein herausragendes Spiel, eher eine wilde Partie, die in der Nachspielzeit mit dem SV Leobendorf seinen Sieger fand.
Ein beidseits wildes Spiel, was sich an der Freilassinger Straße am Freitagabend, den 29. August 2025 bot. Blitz-und Donner waren Beiwerk eines nicht guten Spiels, aber eines teilweise ziemlich wilden Kreisklassenkampfes. Eine große Chance hatten die Hausherren in einer mageren ersten Hälfte in der 36. Minute. Julian Draak lief auf links durch und bediente per Außenrist den mitgelaufenen Marco Freimanner. Freimanner nahm direkt ab, das Leder strich über den Querbalken hinweg. Richtige Torchancen und in der Folge Treffer blieben aber Mangelware. Fußball war in der ersten Hälfte a´la Giovanni Trapattoni nur „Ding Dang Dong“. Kurz vor der Halbzeitpause kam das Gewitter über Laufen. Zwei Minuten vor dem regulären Ende schickte Schiedsrichter Alexander Petzke daher die Mannen in die Kabine. Nach 25 Minuten Unterbrechung ging es weiter und mehr oder weniger in die zweite Hälfte.
Regelrechtes Fritz-Walter-Wetter bot sich im zweiten Durchgang. Auf diese Wetterbedingungen stellte sich der SV Leobendorf besser ein und die Burr-Elf aus dem Waldstadion konnte jetzt ihre beste Phase vorweisen. In der 52. Minute konnte man dann die Führung erwirken. Vorangegangen war ein Foul kurz vor dem Strafraum. Den Freistoß versenkte Simon Spitz wunderbar in Richtung Kreuzeck zum umjubelten 0:1. Spielerisch fiel aber beiden Teams weiterhin nur wenig ein und viele Zufallsprodukte waren an der Tagesordnung. Dennoch bekam der SV Leobendorf nach der Führung etwas Oberwasser und konnte die Laufener mehr beschäftigen. Mit Biss waren die Gäste bei der Sache. In der 58. Minute sah dann der Laufener Sebastian Hager die Gelb-Rote Karte. Nach Meckern in den Vorminuten sah Hager von Petzke nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte die Ampelkarte und musste vorzeitig die Dusche aufsuchen. Doch Laufen steckte nicht auf und fand sich einige Minuten später wieder im Spiel zurück. Julian Draak schob das Leder in die Gefahrenzone, wo Marco Freimanner überlegt zum 1:1 Ausgleich einschob (66.). Mit dem Ausgleich pendelte sich das Spiel wieder ein und die Emotionen fuhren deutlich zurück. Jetzt war auf einmal der SV Laufen an der Reihe und konnte Druck auf das Tor von Emanuel Salomon ausüben. Robert Kassler konnte in der 73. Minute einige Zentimeter vor der Torlinie den zweiten Einschlag verhindern. Nach einem Eckstoß von Julian Draak köpfte Gabriel Öllerer auf das Gehäuse. Kassler war zur Stelle und köpfte für seinen geschlagenen Keeper den Ball weg. In der 77. Minute musste Salomon selbst entscheidend eingreifen. Einen Freistoß, der Richtung Winkel flog, parierte der Leobendorfer Schlussmann in der 77. Minute sehenswert und verhinderte den Rückstand. Auch in der 86. Minute musste Salomon erneut fliegen und einen Freistoß von Marco Freimanner zur Ecke klären. Mit nur 10 Mann schien der SV Laufen stärker zu sein und sich mehr Möglichkeiten zu erarbeiten. Auch in der 88. Minute hätte Laufen einschießen können. Nach einer Hereingabe war Öllerer zur Stelle und knallte das Leder knapp über den Kasten. Im Gegenzug konnte kein Leobendorfer eine gefährliche Hereingabe erreichen, Glück für die Hausherren. Dennoch schien es in der Schlussphase auf ein Unentschieden hin zulaufen, wäre da nicht die Nachspielzeit gewesen. Drei Minuten zeigte Alexander Petzke an und in der zweiten Nachspielminute konnte Simon Spitz den Derbysieg für den SV Leobendorf wahr machen. Einen Angriff der schwarzgekleideten Gäste bekam der SV Laufen nicht geklärt und kassierte den Treffer zur Niederlage – 1:2.

Laufens Gabriel Öllerer ging gegen Robert Kassler vom SV Leobendorf als Stadtderbyverlierer vom Platz (Foto: Zuckschwerdt).
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Topspielbericht des Monats September 2025 (alle Medien) !
Laufen/Leobendorf: Erstmals seit der Saison 2016/2017 konnte der SV Leobendorf wieder ein Stadtderby für sich entscheiden. Simon Spitz war dabei Hauptakteur und entschied das Match beim SV Laufen an der Freilassinger Straße mit einem Doppelpack. 500 Zuschauer sahen kein herausragendes Spiel, eher eine wilde Partie, die in der Nachspielzeit mit dem SV Leobendorf seinen Sieger fand.
Ein beidseits wildes Spiel, was sich an der Freilassinger Straße am Freitagabend, den 29. August 2025 bot. Blitz-und Donner waren Beiwerk eines nicht guten Spiels, aber eines teilweise ziemlich wilden Kreisklassenkampfes. Eine große Chance hatten die Hausherren in einer mageren ersten Hälfte in der 36. Minute. Julian Draak lief auf links durch und bediente per Außenrist den mitgelaufenen Marco Freimanner. Freimanner nahm direkt ab, das Leder strich über den Querbalken hinweg. Richtige Torchancen und in der Folge Treffer blieben aber Mangelware. Fußball war in der ersten Hälfte a´la Giovanni Trapattoni nur „Ding Dang Dong“. Kurz vor der Halbzeitpause kam das Gewitter über Laufen. Zwei Minuten vor dem regulären Ende schickte Schiedsrichter Alexander Petzke daher die Mannen in die Kabine. Nach 25 Minuten Unterbrechung ging es weiter und mehr oder weniger in die zweite Hälfte.
Regelrechtes Fritz-Walter-Wetter bot sich im zweiten Durchgang. Auf diese Wetterbedingungen stellte sich der SV Leobendorf besser ein und die Burr-Elf aus dem Waldstadion konnte jetzt ihre beste Phase vorweisen. In der 52. Minute konnte man dann die Führung erwirken. Vorangegangen war ein Foul kurz vor dem Strafraum. Den Freistoß versenkte Simon Spitz wunderbar in Richtung Kreuzeck zum umjubelten 0:1. Spielerisch fiel aber beiden Teams weiterhin nur wenig ein und viele Zufallsprodukte waren an der Tagesordnung. Dennoch bekam der SV Leobendorf nach der Führung etwas Oberwasser und konnte die Laufener mehr beschäftigen. Mit Biss waren die Gäste bei der Sache. In der 58. Minute sah dann der Laufener Sebastian Hager die Gelb-Rote Karte. Nach Meckern in den Vorminuten sah Hager von Petzke nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte die Ampelkarte und musste vorzeitig die Dusche aufsuchen. Doch Laufen steckte nicht auf und fand sich einige Minuten später wieder im Spiel zurück. Julian Draak schob das Leder in die Gefahrenzone, wo Marco Freimanner überlegt zum 1:1 Ausgleich einschob (66.). Mit dem Ausgleich pendelte sich das Spiel wieder ein und die Emotionen fuhren deutlich zurück. Jetzt war auf einmal der SV Laufen an der Reihe und konnte Druck auf das Tor von Emanuel Salomon ausüben. Robert Kassler konnte in der 73. Minute einige Zentimeter vor der Torlinie den zweiten Einschlag verhindern. Nach einem Eckstoß von Julian Draak köpfte Gabriel Öllerer auf das Gehäuse. Kassler war zur Stelle und köpfte für seinen geschlagenen Keeper den Ball weg. In der 77. Minute musste Salomon selbst entscheidend eingreifen. Einen Freistoß, der Richtung Winkel flog, parierte der Leobendorfer Schlussmann in der 77. Minute sehenswert und verhinderte den Rückstand. Auch in der 86. Minute musste Salomon erneut fliegen und einen Freistoß von Marco Freimanner zur Ecke klären. Mit nur 10 Mann schien der SV Laufen stärker zu sein und sich mehr Möglichkeiten zu erarbeiten. Auch in der 88. Minute hätte Laufen einschießen können. Nach einer Hereingabe war Öllerer zur Stelle und knallte das Leder knapp über den Kasten. Im Gegenzug konnte kein Leobendorfer eine gefährliche Hereingabe erreichen, Glück für die Hausherren. Dennoch schien es in der Schlussphase auf ein Unentschieden hin zulaufen, wäre da nicht die Nachspielzeit gewesen. Drei Minuten zeigte Alexander Petzke an und in der zweiten Nachspielminute konnte Simon Spitz den Derbysieg für den SV Leobendorf wahr machen. Einen Angriff der schwarzgekleideten Gäste bekam der SV Laufen nicht geklärt und kassierte den Treffer zur Niederlage – 1:2.

Laufens Gabriel Öllerer ging gegen Robert Kassler vom SV Leobendorf als Stadtderbyverlierer vom Platz (Foto: Zuckschwerdt).
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Laufen: Schon am 3. Spieltag der Kreisklasse kommt es zum Stadtderby zwischen dem SV Laufen und dem SV Leobendorf. Am Freitag, den 29. August steigt dieses Duell um 20 Uhr am Sportgelände an der Freilassinger Strasse in Laufen. Ein Duell, welches durchaus für weitere Wochen einen ausschlaggebenden Punkt setzen kann und das Gewinnerteam in einen Flow bringen kann. Neben dem Stadtderby der Herren können sich die geneigten Fussballfans auf weitere interessante Partien des SV Laufen an diesem Wochenende freuen.
Das Highlight des Wochenendes sollte ohne Frage das Stadtderby der Herrenmannschaften sein. Am Freitag, den 29. August empfängt der SV Laufen in der Kreisklasse 4 den SV Leobendorf an der heimischen Freilassinger Strasse. Um 20 Uhr unter dem Laufener Flutlicht wird diese Partie angepfiffen. An bisher lediglich zwei Spieltagen konnte der SV Laufen mit zwei Unentschieden in Inzell und Bad Reichenhall zwei Punkte einfahren. Der Gast aus Leobendorf seinerseits warter noch auf den ersten Zähler des neuen Spieljahres. Die bisherige Derbystatistik spricht klar für den SV Laufen. In neun Aufeinandertreffen seit 2012 gingen die Salzachstädter siebenmal als Sieger vom Platz. Leobendorf gelang dies zweimal. Die beiden Duelle des vergangenen Jahres endeten ebenso mit einem Laufener Sieg (3:0 vor Heimpublikum und 2:1 in Leobendorf). Der letzte Sieg des SV Leobebdorf datiert 2017, wo der SV Laufen im Waldstadion mit 5:0 abserviert wurde. Damals spielten übrigens die Kontrahenten noch in der A-Klasse. Wer am 3. Spieltag schlussendlich aber Favorit sein wird, bleibt offen... zu früh die Saison, zu früh sportliche Richtzeichen zu setzten. Spannend für die gesamte Stadt sollte es allemal werfen.
Vor dem Stadtderby am Freitag wird die 2. Herrenmannschaft des SV Laufen nach dem Abstieg das erste C-Klassen-Match absolvieren. Um 18.15 Uhr empfängt man sie Salzachstädter Konkurrenz vom TSV Tittmoning II. Der direkte Vergleich gibt bisher zwei Duelle her, die allesamt das positive Ergebnis zugunsten des SV Laufen II ergaben. So stellt man es sich ohne Zweifel auch am Freitag von Seiten der Hausherren vor.
Am Samstag, den 30. August warten noch drei Testspiele auf die Fans des SVL. Die C-Junioren der SG Laufen/Laufen reisen nach Surberg,um sich ab 11 Uhr mit dem dortigen Sportverein zu messen. In Laufen wird die D1-Jugend der SG Leobendorf/Laufen um 17 Uhr Gastgeber sein. Sie werden zum Freundschaftsderby die SG Saaldorf/Surheim empfangen. Um 18 Uhr schließt dann die A-Jugend der SG Laufen/Leobendorf das Spielwochenende ab. Im Waldstadion von Leobendorf empfängt die Salzachstädter U19 den FC Bischofswiesen zum Kräftemessen.

