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Laufen/Leobendorf: Erstmals seit der Saison 2016/2017 konnte der SV Leobendorf wieder ein Stadtderby für sich entscheiden. Simon Spitz war dabei Hauptakteur und entschied das Match beim SV Laufen an der Freilassinger Straße mit einem Doppelpack. 500 Zuschauer sahen kein herausragendes Spiel, eher eine wilde Partie, die in der Nachspielzeit mit dem SV Leobendorf seinen Sieger fand.
Ein beidseits wildes Spiel, was sich an der Freilassinger Straße am Freitagabend, den 29. August 2025 bot. Blitz-und Donner waren Beiwerk eines nicht guten Spiels, aber eines teilweise ziemlich wilden Kreisklassenkampfes. Eine große Chance hatten die Hausherren in einer mageren ersten Hälfte in der 36. Minute. Julian Draak lief auf links durch und bediente per Außenrist den mitgelaufenen Marco Freimanner. Freimanner nahm direkt ab, das Leder strich über den Querbalken hinweg. Richtige Torchancen und in der Folge Treffer blieben aber Mangelware. Fußball war in der ersten Hälfte a´la Giovanni Trapattoni nur „Ding Dang Dong“. Kurz vor der Halbzeitpause kam das Gewitter über Laufen. Zwei Minuten vor dem regulären Ende schickte Schiedsrichter Alexander Petzke daher die Mannen in die Kabine. Nach 25 Minuten Unterbrechung ging es weiter und mehr oder weniger in die zweite Hälfte.
Regelrechtes Fritz-Walter-Wetter bot sich im zweiten Durchgang. Auf diese Wetterbedingungen stellte sich der SV Leobendorf besser ein und die Burr-Elf aus dem Waldstadion konnte jetzt ihre beste Phase vorweisen. In der 52. Minute konnte man dann die Führung erwirken. Vorangegangen war ein Foul kurz vor dem Strafraum. Den Freistoß versenkte Simon Spitz wunderbar in Richtung Kreuzeck zum umjubelten 0:1. Spielerisch fiel aber beiden Teams weiterhin nur wenig ein und viele Zufallsprodukte waren an der Tagesordnung. Dennoch bekam der SV Leobendorf nach der Führung etwas Oberwasser und konnte die Laufener mehr beschäftigen. Mit Biss waren die Gäste bei der Sache. In der 58. Minute sah dann der Laufener Sebastian Hager die Gelb-Rote Karte. Nach Meckern in den Vorminuten sah Hager von Petzke nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte die Ampelkarte und musste vorzeitig die Dusche aufsuchen. Doch Laufen steckte nicht auf und fand sich einige Minuten später wieder im Spiel zurück. Julian Draak schob das Leder in die Gefahrenzone, wo Marco Freimanner überlegt zum 1:1 Ausgleich einschob (66.). Mit dem Ausgleich pendelte sich das Spiel wieder ein und die Emotionen fuhren deutlich zurück. Jetzt war auf einmal der SV Laufen an der Reihe und konnte Druck auf das Tor von Emanuel Salomon ausüben. Robert Kassler konnte in der 73. Minute einige Zentimeter vor der Torlinie den zweiten Einschlag verhindern. Nach einem Eckstoß von Julian Draak köpfte Gabriel Öllerer auf das Gehäuse. Kassler war zur Stelle und köpfte für seinen geschlagenen Keeper den Ball weg. In der 77. Minute musste Salomon selbst entscheidend eingreifen. Einen Freistoß, der Richtung Winkel flog, parierte der Leobendorfer Schlussmann in der 77. Minute sehenswert und verhinderte den Rückstand. Auch in der 86. Minute musste Salomon erneut fliegen und einen Freistoß von Marco Freimanner zur Ecke klären. Mit nur 10 Mann schien der SV Laufen stärker zu sein und sich mehr Möglichkeiten zu erarbeiten. Auch in der 88. Minute hätte Laufen einschießen können. Nach einer Hereingabe war Öllerer zur Stelle und knallte das Leder knapp über den Kasten. Im Gegenzug konnte kein Leobendorfer eine gefährliche Hereingabe erreichen, Glück für die Hausherren. Dennoch schien es in der Schlussphase auf ein Unentschieden hin zulaufen, wäre da nicht die Nachspielzeit gewesen. Drei Minuten zeigte Alexander Petzke an und in der zweiten Nachspielminute konnte Simon Spitz den Derbysieg für den SV Leobendorf wahr machen. Einen Angriff der schwarzgekleideten Gäste bekam der SV Laufen nicht geklärt und kassierte den Treffer zur Niederlage – 1:2.

Laufens Gabriel Öllerer ging gegen Robert Kassler vom SV Leobendorf als Stadtderbyverlierer vom Platz (Foto: Zuckschwerdt).
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Topspielbericht des Monats September 2025 (alle Medien) !
Laufen/Leobendorf: Erstmals seit der Saison 2016/2017 konnte der SV Leobendorf wieder ein Stadtderby für sich entscheiden. Simon Spitz war dabei Hauptakteur und entschied das Match beim SV Laufen an der Freilassinger Straße mit einem Doppelpack. 500 Zuschauer sahen kein herausragendes Spiel, eher eine wilde Partie, die in der Nachspielzeit mit dem SV Leobendorf seinen Sieger fand.
Ein beidseits wildes Spiel, was sich an der Freilassinger Straße am Freitagabend, den 29. August 2025 bot. Blitz-und Donner waren Beiwerk eines nicht guten Spiels, aber eines teilweise ziemlich wilden Kreisklassenkampfes. Eine große Chance hatten die Hausherren in einer mageren ersten Hälfte in der 36. Minute. Julian Draak lief auf links durch und bediente per Außenrist den mitgelaufenen Marco Freimanner. Freimanner nahm direkt ab, das Leder strich über den Querbalken hinweg. Richtige Torchancen und in der Folge Treffer blieben aber Mangelware. Fußball war in der ersten Hälfte a´la Giovanni Trapattoni nur „Ding Dang Dong“. Kurz vor der Halbzeitpause kam das Gewitter über Laufen. Zwei Minuten vor dem regulären Ende schickte Schiedsrichter Alexander Petzke daher die Mannen in die Kabine. Nach 25 Minuten Unterbrechung ging es weiter und mehr oder weniger in die zweite Hälfte.
Regelrechtes Fritz-Walter-Wetter bot sich im zweiten Durchgang. Auf diese Wetterbedingungen stellte sich der SV Leobendorf besser ein und die Burr-Elf aus dem Waldstadion konnte jetzt ihre beste Phase vorweisen. In der 52. Minute konnte man dann die Führung erwirken. Vorangegangen war ein Foul kurz vor dem Strafraum. Den Freistoß versenkte Simon Spitz wunderbar in Richtung Kreuzeck zum umjubelten 0:1. Spielerisch fiel aber beiden Teams weiterhin nur wenig ein und viele Zufallsprodukte waren an der Tagesordnung. Dennoch bekam der SV Leobendorf nach der Führung etwas Oberwasser und konnte die Laufener mehr beschäftigen. Mit Biss waren die Gäste bei der Sache. In der 58. Minute sah dann der Laufener Sebastian Hager die Gelb-Rote Karte. Nach Meckern in den Vorminuten sah Hager von Petzke nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte die Ampelkarte und musste vorzeitig die Dusche aufsuchen. Doch Laufen steckte nicht auf und fand sich einige Minuten später wieder im Spiel zurück. Julian Draak schob das Leder in die Gefahrenzone, wo Marco Freimanner überlegt zum 1:1 Ausgleich einschob (66.). Mit dem Ausgleich pendelte sich das Spiel wieder ein und die Emotionen fuhren deutlich zurück. Jetzt war auf einmal der SV Laufen an der Reihe und konnte Druck auf das Tor von Emanuel Salomon ausüben. Robert Kassler konnte in der 73. Minute einige Zentimeter vor der Torlinie den zweiten Einschlag verhindern. Nach einem Eckstoß von Julian Draak köpfte Gabriel Öllerer auf das Gehäuse. Kassler war zur Stelle und köpfte für seinen geschlagenen Keeper den Ball weg. In der 77. Minute musste Salomon selbst entscheidend eingreifen. Einen Freistoß, der Richtung Winkel flog, parierte der Leobendorfer Schlussmann in der 77. Minute sehenswert und verhinderte den Rückstand. Auch in der 86. Minute musste Salomon erneut fliegen und einen Freistoß von Marco Freimanner zur Ecke klären. Mit nur 10 Mann schien der SV Laufen stärker zu sein und sich mehr Möglichkeiten zu erarbeiten. Auch in der 88. Minute hätte Laufen einschießen können. Nach einer Hereingabe war Öllerer zur Stelle und knallte das Leder knapp über den Kasten. Im Gegenzug konnte kein Leobendorfer eine gefährliche Hereingabe erreichen, Glück für die Hausherren. Dennoch schien es in der Schlussphase auf ein Unentschieden hin zulaufen, wäre da nicht die Nachspielzeit gewesen. Drei Minuten zeigte Alexander Petzke an und in der zweiten Nachspielminute konnte Simon Spitz den Derbysieg für den SV Leobendorf wahr machen. Einen Angriff der schwarzgekleideten Gäste bekam der SV Laufen nicht geklärt und kassierte den Treffer zur Niederlage – 1:2.

Laufens Gabriel Öllerer ging gegen Robert Kassler vom SV Leobendorf als Stadtderbyverlierer vom Platz (Foto: Zuckschwerdt).
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Laufen: Schon am 3. Spieltag der Kreisklasse kommt es zum Stadtderby zwischen dem SV Laufen und dem SV Leobendorf. Am Freitag, den 29. August steigt dieses Duell um 20 Uhr am Sportgelände an der Freilassinger Strasse in Laufen. Ein Duell, welches durchaus für weitere Wochen einen ausschlaggebenden Punkt setzen kann und das Gewinnerteam in einen Flow bringen kann. Neben dem Stadtderby der Herren können sich die geneigten Fussballfans auf weitere interessante Partien des SV Laufen an diesem Wochenende freuen.
Das Highlight des Wochenendes sollte ohne Frage das Stadtderby der Herrenmannschaften sein. Am Freitag, den 29. August empfängt der SV Laufen in der Kreisklasse 4 den SV Leobendorf an der heimischen Freilassinger Strasse. Um 20 Uhr unter dem Laufener Flutlicht wird diese Partie angepfiffen. An bisher lediglich zwei Spieltagen konnte der SV Laufen mit zwei Unentschieden in Inzell und Bad Reichenhall zwei Punkte einfahren. Der Gast aus Leobendorf seinerseits warter noch auf den ersten Zähler des neuen Spieljahres. Die bisherige Derbystatistik spricht klar für den SV Laufen. In neun Aufeinandertreffen seit 2012 gingen die Salzachstädter siebenmal als Sieger vom Platz. Leobendorf gelang dies zweimal. Die beiden Duelle des vergangenen Jahres endeten ebenso mit einem Laufener Sieg (3:0 vor Heimpublikum und 2:1 in Leobendorf). Der letzte Sieg des SV Leobebdorf datiert 2017, wo der SV Laufen im Waldstadion mit 5:0 abserviert wurde. Damals spielten übrigens die Kontrahenten noch in der A-Klasse. Wer am 3. Spieltag schlussendlich aber Favorit sein wird, bleibt offen... zu früh die Saison, zu früh sportliche Richtzeichen zu setzten. Spannend für die gesamte Stadt sollte es allemal werfen.
Vor dem Stadtderby am Freitag wird die 2. Herrenmannschaft des SV Laufen nach dem Abstieg das erste C-Klassen-Match absolvieren. Um 18.15 Uhr empfängt man sie Salzachstädter Konkurrenz vom TSV Tittmoning II. Der direkte Vergleich gibt bisher zwei Duelle her, die allesamt das positive Ergebnis zugunsten des SV Laufen II ergaben. So stellt man es sich ohne Zweifel auch am Freitag von Seiten der Hausherren vor.
Am Samstag, den 30. August warten noch drei Testspiele auf die Fans des SVL. Die C-Junioren der SG Laufen/Laufen reisen nach Surberg,um sich ab 11 Uhr mit dem dortigen Sportverein zu messen. In Laufen wird die D1-Jugend der SG Leobendorf/Laufen um 17 Uhr Gastgeber sein. Sie werden zum Freundschaftsderby die SG Saaldorf/Surheim empfangen. Um 18 Uhr schließt dann die A-Jugend der SG Laufen/Leobendorf das Spielwochenende ab. Im Waldstadion von Leobendorf empfängt die Salzachstädter U19 den FC Bischofswiesen zum Kräftemessen.

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Laufen: Da ist noch Luft nach oben bei den Mannschaften des SVL nach der vergangenen Spielwoche. Lediglich die 1:1 Punkteteilung der Herren in Bad Reichenhall bringt den bilanzierenden Lichtblick ins Gesamtkonstrukt der Woche.
Dabei war der Punkt in Bad Reichenhall redlich verdient, dennoch schmerzlich davongetragen, da sich mit Michael Hollinger ein Akteur schwer verletzt wurde. Doch der Auftritt in der Nonner Au war gut. Machte man zwar abermals viele Chancen nicht rein, war man jedoch gegen den Kreisligaabsteiger nicht unterlegen. Diesem gelang zwar vor 155 Zuschauern durch Ismet Bytygi der Führungstreffer (35.), doch in der Schlussphase (84.) netzte Gabriel Öllerer ein und erzwang somit die Punkteteilung.
Weniger Fortune hatten die Teams am Samstag, welche knappe Testniederlagen hinnehmen mussten. Die A-Junioren waren am Samstag beim TSV Fridolfing zu Gast und unterlagen mit 3:4 Toren. Vor 50 Zuschauern sorgte Elias Kronbichler nach neun Minuten für die Heimführung. Der Ausgleich in der 21. Minute wurde durch Jason Reschberger zum 2:1 in der 47. Minute zunichte gemacht. Laufen/Leobendorf gelang jedoch in der 50. Minute der abermalige Ausgleichstreffer. Die Laufener und Leobendorfer konnten in der 69. Minute sogar in Führung gehen, bevor der Hausherr zum "Endschlag" ansetzte und durch Elias Kronbichler (76.) und Samuel Stadler (90.) den Testsieg erwirkten.
Die Damen der SG Fridolfing/Laufen kehrten am Samstag ebenfalls mit einer Niederlage heim. Bei der DJK Nußdorf ereilte sie eine knappe 1:2 Niederlage. 25 Zuschauer sahen eine torlose erste Hälfte. In der 56. Minute netzte die heimische Isabella Poppek zum 1 0 ein. Das Tor von Marita Berger in der 57. Minute, also ein Doppelschlag, sorgte für die Vorentscheidung. Die SG Fridolfing/Laufen konnte zwar in der Schlussminute durch Mareike Donislreiter jubeln, an der Niederlage war jedoch nichts mehr zu ändern.

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Laufen/Bad Reichenhall: Auf einen Dreier warten beide Teams auch nach dem 2. Spieltag der Kreisklasse 4. Der TSV Bad Reichenhall trennte sich am Freitagabend in der heimischen Nonner Au vom SV Laufen mit 1:1. Redlich verdient war der Punkt für die Gäste von der Salzach, da sie zumeist gut mitspielten und zum Ende hin ihre Bissigkeit wiederfanden. Reichenhall selbst verpasste die Entscheidung per Strafstoß und musste sich selbst mit dem Unentschieden zufrieden geben.
Scheuklappen waren am Freitagabend in der Nonner Au zu Bad Reichenhall Mangelware. Beide Teams gingen in den offenen Kampf unter Leistung von Schiedsrichter Wagner, der eine überwiegend gute Leistung bot. Nach neun Minuten hätte Laufens Rückkehrer fast die Führung der Gäste erwirkt. Ein Freistoß von Julian Draak segelte Richtung zweiten Pfosten. Gabriel Öllerer war bereit und schoss flach aus kurzer Distanz. Benjamin van den Hirtz im TSV-Tor hielt jedoch fest und verhinderte wohl die fällige Führung des SVL. Zwei Minuten später war der überraschend mutig aufspielende SV Laufen erneut vor dem Heimtor vorfindlich. Marco Freimanner wollte van den Hirtz überlupfen, doch Reichenhalls Nummer 1 reagierte schnell und brachte die Hände hoch. Gleich im Gegenzug zeichnete sich van den Hirtz Gegenpart Thomas Böhm im Laufener Tor aus. Florian Huber erschien zu einer „tödlichen“ Chance vor Böhm. Böhm jedoch blieb einfach stehen und parierte wie ein Eisklotz diese Megachance der Hausherren. Der Kreisligaabsteiger des TSV Bad Reichenhall konnte in der Folge mehr Ballbesitz auf sich vereinen und mehr die Kontrolle über die Partie übernehmen. 26 Minuten waren mittlerweile gespielt, als der TSV erneut eine gute Chance hatte. Stark bedrängt brachte Jonas Heydt das Leder ins Zentrum, wo Ismet Bytyqi per Kopfstoß Thomas Böhm testete, der erneut sicher hielt. Zwei Minuten darauffolgend war es wieder Laufens Marco Freimanner, der im Blickpunkt stand. Freimanner kam bis in den Strafraum durch, doch sein Abschluss wurde gerade noch zur Ecke abgelenkt. Laufens Abwehrspieler Lorenz Fuchs musste in der 29. Minute entscheidend eingreifen. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld kam Lukas Höller zur Tormöglichkeit, doch Lorenz Fuchs grätschte Reichenhalls „Neo-Stürmer“ ab, ein wichtiger Verteidigungsschlag des SVL. Nach 35 Minuten aber konnte die Heimelf die Führung erzielen. Eine Standardsituation, in den ganzen 90 Minuten das gefährlichste Mittelfeld der Heimelf vom TSV Bad Reichenhall, war ausschlaggebend für das 1:0. Der Eckstoß flog abermals brandgefährlich in den Fünfer. Ismet Bytyqi stieg bei wenig Gegenwehr nach oben und setzte das Leder per Kopf souverän in die Maschen – 1:0. Der Rückstand brachte bei den Gästen ein wenig Nervosität und Lautstärke auf den Platz, was sich aber angenehmerweise im zweiten Durchgang änderte und die Konzentration wieder zurückkehrte. Über den Rückstand zur Halbzeit konnte der SV Laufen allerdings nicht jammern. Vorne müsste man einfach die Tore erzielen, dann hätte die Welt am Freitagabend gleich anders ausgesehen. Trotz des Halbzeitrückstandes war es bis zum Pausentee ein guter Auftritt der Salzachstädter, welche gleich nach wenigen Minuten im zweiten Durchgang den Ausgleich erzielen hätten können.
Ein Diagonalball von Kapitän Maxi Obermayer erlief in der 52. Minute Julian Draak, der in Bedrängnis versuchte dem Heimkeeper das Leder vorbei zu spitzeln. Dies gelang auch, doch der Ball kullerte kraftlos ins Toraus. Glück hatten die Gäste in der 54. Minute. Erneut segelte ein Eckstoß sehenswert in den Fünfer auf Ismet Bytyqi. Seinen Kopfball konnte Goalie Thomas Böhm gerade noch auf der Torlinie greifen. Bytyqi konnte erneut wenig bedrängt den Kopfstoß setzen. Spannend war es vor mehr als 100 Zuschauern auf dem Ausweichplatz im Nonner Stadion allemal. Da konnte sich keiner der Zuseher ernsthaft beschweren. Schiedsrichter Wagner pfiff in der 59. Minute einen Elfmeter, der einige Fragen offen ließ. Karl Seger ging im eigenen Strafraum in einen Zweikampf mit Florian Huber, der in der Folge zu Boden fiel. Ein Strafstoß war es wohl nicht – Auswirkungen hatte er jedoch auch nicht, denn Reichenhalls Spielführer Sascha Schimag knallte das Spielgerät an den Pfosten. Der SV Laufen blieb somit im Spiel, da die Heimelf die Vorentscheidung am Aluminium abgab. Dennoch war es ein Weckruf für den SV Laufen, dem die Folgeminuten gehörten, jedoch daraus nichts Zählbares mitnahmen. Diese Druckphase der Gäste überstanden die Hausherren schadlos und konnten in der 77. Minute wieder selbst Gefahr ausstrahlen, wenn auch mit riskanter Art und Weise gegenüber dem Laufener Keeper. Dieser blieb liegen. Vorausgegangen war ein Pass auf Ismet Bytyqi, den Laufens Nummer 1 erlief und klärte. Bytygi jedoch erwischte Böhm mit dem angespannten Fuß und dieser blieb gefällt am Boden liegen. Jedoch konnte er nach einer Behandlungspause weiterspielen. Der TSV Bad Reichenhall war in der zweiten Hälfte griffiger, der SVL bot im allgemeinen ein bisschen zu wenig an. Doch den durchaus redlich verdienten Punkt sackten die Ivkic-Elf von der Salzach in der 84. Minute ein und der Ball landete doch noch im Reichenhaller Tor. Das Leder kam bis vor den Strafraum aus der eigenen Hälfte. Dort konnte Sebastian Hager das Laufduell für sich entscheiden, scheiterte jedoch an van den Hirtz. Dieser jedoch war somit geschlagen, denn Gabriel Öllerer stand hinter Hager bereit und schob das Leder durch die Füße eines Verteidigers zum umjubelten 1:1 ein. In der Schlussphase zeigte der SV Laufen fast vergessene Bissigkeit und ging früh auf die nun fast hektisch einen Sieg sehenden Hausherren drauf. Viel zu hart und völlig unnötig erwischte Louis Senft in der Nachspielzeit der Partie Michael Hollinger, der schmerzend am Boden liegen blieb. Senft erhielt für das harte Einsteigen im Mittelfeld zurecht die glatt Rote Karte und setzte dem eigentlich größtenteils fairen Spielverlauf eine negative Note auf. Hollinger musste schmerzverzehrt das Feld verlassen (Wadenbeinbruch). Senft muss man jedoch in aller Fairness zugute halten, dass er im Anschluss in die Kabine kam und sich für das harte Einsteigen einige Minuten lang bei Laufens Oldie entschuldigte. Es blieb bei der Punkteteilung und einem redlich verdienten Punkt für den SV Laufen. Dieser kann mit diesem Unentschieden sehr zufrieden sein, während sich der TSV Bad Reichenhall im ersten Punktspiel wohl mehr vorgestellt hätte.

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Rehrl Hausverwaltung und Immobilien unterstützt den SV Laufen mit großem Werbebanner
Ein augenscheinlicher Blickfang ist am Sportgelände des SV Laufen seit kurzem auszumachen. „You´ll never walk alone“ - hängt am Zaun hinter dem Heimtor an der Freilassinger Straße. Die Rehrl Hausverwaltung und Immobilien aus Laufen zeichnet sich dafür verantwortlich für dieses Werbebanner. Thomas Rehrl, Inhaber und Gründer der Hausverwaltung, sponsort damit den Sportverein aus Laufen und zeigt somit seine große Unterstützung.
Bei einem gemeinsamen Fototermin dankte der 1. Vorstand der Sportler, Andreas Leistner, dem heimischen Unternehmen für die tolle Unterstützung und freute sich über den neuen Blickfang am Sportgelände.
Die Verwaltung einer Immobilie ist Vertrauenssache – und genau das ist das Fundament der Rehrl Hausverwaltung und Immobilien aus Laufen. Mit 25 Jahren Erfahrung steht Rehrl und seine Mitarbeiter den Kunden mit Herzblut, Engagement und Fachwissen zur Seite. Das Ziel die Sorgen rund um die Immobilie abzunehmen. Rehrl Hausverwaltung und Immobilien setzt auf klare Spezialisierung. Die Experten bei Rehrl arbeiten in getrennten Arbeitsfeldern und schließen somit eine Vermischung von Aufgaben aus. So kann in jedem Bereich die bestmögliche Betreuung geboten werden. Sei es im Gebäudemanagement, Wartung von Wohnanlagen, Organisation von Facility Management und vieles mehr.
Verlassen sie sich auf das eingespielte Netzwerk der Rehrl Hausverwaltung und Immobilien und fragen sie einfach zu ihrer Angelegenheit an.

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Topbeitrag der Woche 25.08.25 - 31.08.25 !
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Ein augenscheinlicher Blickfang ist am Sportgelände des SV Laufen seit kurzem auszumachen. „You´ll never walk alone“ - hängt am Zaun hinter dem Heimtor an der Freilassinger Straße. Die Rehrl Hausverwaltung und Immobilien aus Laufen zeichnet sich dafür verantwortlich für dieses Werbebanner. Thomas Rehrl, Inhaber und Gründer der Hausverwaltung, sponsort damit den Sportverein aus Laufen und zeigt somit seine große Unterstützung.
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Laufen: Viermal können die Mannschaften des SV Laufen an diesem Wochenende ihren Leistungsstand präsentieren. Highlight ist sicherlich das Punktspiel der 1. Mannschaft beim Kreisligaabsteiger des TSV Bad Reichenhall in der Nonner Au, welches am Freitagabend steigt. Daneben treten die A-Junioren und die Damen zu Testspielen an.
„Leistungsschau in der Nonner Au“ - besser kann es sich wortwörtlich am Freitagabend, den 22. August 2025 um 18.30 Uhr nicht treffen. Der Kreisligaabsteiger des TSV Bad Reichenhall empfängt den Kreisklassen-Dino des SV Laufen zum Punktspiel in der Kreisklasse 4. Beide Teams starteten am ersten Spieltag mit einem Unentschieden in die Saison. Der SV Laufen trennte sich in einem nicht aufregenden Spiel von der SG Inzell/Weißbach torlos Unentschieden, während der TSV Bad Reichenhall beim Mitabsteiger des FC Hammerau ein 1:1 Unentschieden sicherte. Damit sind beide Teams mit Sicherheit auf den ersten Dreier der neuen Saison präpariert. Früh diesen einzufahren, wäre sicherlich ein Schub für die Teams und könnte für die erste Saisonphase durchaus ausschlaggebend sein. Dabei handelt es sich beim TSV Bad Reichenhall um ein durchaus starkes Heimteam, welches im Nonner Stadion von Bad Reichenhall schwer zu bespielen ist. Der SV Laufen hat jedenfalls vor gut mitzuspielen und kann realistisch gesehen sicherlich einen Punkt mit an die Salzach nehmen. Einfach wird dieses Vorhaben nicht, denn die Salzachstädter zehren noch ein wenig von der harten Vorbereitungsphase und müssen im Laufe der 90 Minuten das eine oder andere Mal dem inneren Schweinehund zeigen, wer der Herr im körperlichen Hause ist. Mit der dementsprechenden kämpferischen Einstellung gegenüber dem Gegner aber auch gegenüber sich selbst könnte also der Punkt in Bad Reichenhall allemal drin sein, wenn nicht sogar der erste Dreier. Um 18.30 Uhr startet das Kreisklassenmatch in der Nonner Au von Bad Reichenhall.
Am Samstag, den 23. August um 14 Uhr steigt das erste Testspiel zur neuen Saison der A-Jugend der SG Laufen/Leobendorf. Sie gastieren beim höhergestellten Kreisklassisten des TSV Fridolfing und wollen sich dort beweisen. Aufgrund der unterschiedlichen Spielklasse geht die SG Laufen/Leobendorf als Underdog in diesen Test, will aber dennoch sich einen guten Schub für den Beginn der Vorbereitungsphase verpassen.
Der Abschluss des Spielwochenendes für den SV Laufen ist den Damen der SG Fridolfing/Laufen vorbehalten. Sie gastieren zu einem Testspiel bei der DJK Nußdorf. Dabei geht die SG Fridolfing/Laufen als Kreisligist als Favorit ins Rennen. Ligahöher sollte die SG von der Salzach dieses Testspiel beim Kreisklassisten für sich entscheiden und sich so den nötigen Schwung für die weitere Vorbereitungszeit holen. Anpfiff in Nußdorf bei Traunstein ist um 16 Uhr.

