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In dieser Kategorie wollen wir Ihnen in unregelmäßigen Abständen unsere Akteure auf dem Platz kurz vorstellen.
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Inzell/Laufen: Ein 0:0, das den Verlauf der Partie wohl am besten widerspiegelt, erlebten die 100 Zuschauer am Donnerstagabend im Ludwig-Schwabl-Stadion von Inzell. Die Begegnung zwischen der SG Inzell/Weißbach und dem SV Laufen war von vielen Unterbrechungen, Zweikämpfen und einer gewissen Ideenlosigkeit im letzten Drittel geprägt. Am Ende blieb es beim Eröffnungsspiel der Kreisklasse 4 zur neuen Saison 2025/2026 bei einer torlosen Punkteteilung, die keinem der beiden Teams wirkliche Aufschlüsse über den eigenen Leistungsstand geben dürfte.
Für den SV Laufen begann das Spiel denkbar ungünstig. Bereits nach sieben Minuten musste Stephan Kraller verletzungsbedingt ausgewechselt werden – eine bittere Pille für die Gäste, die ohnehin mit einem dünn besetzten Kader angereist waren. Damit war das Wechselkontingent früh erschöpft. Dennoch erwischte Laufen die etwas aktivere Anfangsphase. In der ersten Viertelstunde gehörte den Gästen mehr Ballbesitz, doch aus diesen Ansätzen entsprang zu wenig Torgefahr. Die erste nennenswerte Möglichkeit ergab sich in der 19. Minute: Nach Vorarbeit von Marco Freimanner kam der Ball zu Simon Maier, der sich jedoch zu lange Zeit mit dem Abschluss ließ, sodass die Chance verpuffte. Das Spiel litt im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit unter vielen Unterbrechungen und intensiven Zweikämpfen. Klare Spielzüge blieben Mangelware. Kurz vor der Pause hatte der SV Laufen dennoch die Riesenchance zur Führung: In der 41. Minute setzte David Cienskowski mit einem präzisen Diagonalpass aus dem Mittelfeld Freimanner in Szene. Der Angreifer behauptete sich im Strafraum kämpferisch gegen zwei Gegenspieler und legte im Zentrum quer zu Julian Draak. Dieser schob den Ball jedoch am Tor vorbei – eine Gelegenheit, die aus Sicht der Gäste zwingend das 0:1 hätte bringen müssen.
Nach dem Seitenwechsel übernahm zunächst die SG Inzell/Weißbach das Kommando. Die Hausherren drängten in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit auf den Führungstreffer, doch auch ihnen fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft. In der 61. Minute der nächste kleinere Schock für Laufen: Sebastian Hager musste verletzt vom Platz, sodass die Gäste vorübergehend in Unterzahl spielten. Nach kurzer Behandlung kehrte er allerdings zurück. Drei Minuten später stand erneut Draak im Mittelpunkt. Der Laufener Stürmer schien von der Seite vielversprechend in den Strafraum durchbrechen zu können, wurde jedoch von Rene Brüning-Wolter zu Boden gezogen – der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. Ab der 70. Minute fand Laufen nach der besten Phase der Heimelf wieder besser ins Spiel, brachte die eigenen Angriffe aber nicht zu Ende. In der 76. Minute dann der Schreckmoment für die Gäste: Matthias Weibhauser auf Seiten der SG Inzell/Weißbach tauchte plötzlich völlig frei vor Torwart Böhm auf, doch Maximilian Höhn rettete im letzten Moment mit einer beherzten Grätsche. Inzell blieb nun die gefährlichere Mannschaft, verstand es immer wieder, in der Vorwärtsbewegung einen freien Mitspieler zu finden und so die Laufener Defensive in Bedrängnis zu bringen. Zählbares sprang jedoch weiterhin nicht heraus. Die vielleicht letzte große Chance der Partie bot sich in der 83. Minute den Gästen. Nach einem weiten Ball setzte sich Julian Draak gleich gegen zwei Verteidiger durch und spielte quer auf den einlaufenden Marco Freimanner. Dieser verfehlte das Leder jedoch und damit auch die Möglichkeit zum Lucky Punch. In den letzten Minuten wogte die Partie hin und her, ohne dass eine Mannschaft noch entscheidend zuschlagen konnte.
So blieb es beim torlosen Remis, das am Ende beiden Teams wenig Erkenntnisse liefert. Zu zerfahren, zu unpräzise und zu oft unterbrochen war das Geschehen an diesem Donnerstagabend in Inzell. Der Blick auf die Tabelle mag beiden Seiten zumindest den einen Punkt bringen – sportlich bleiben jedoch viele Fragezeichen.

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Topbeitrag der Woche 11.08.25 - 17.08.25 (Instagram) !
Inzell/Laufen: Ein 0:0, das den Verlauf der Partie wohl am besten widerspiegelt, erlebten die 100 Zuschauer am Donnerstagabend im Ludwig-Schwabl-Stadion von Inzell. Die Begegnung zwischen der SG Inzell/Weißbach und dem SV Laufen war von vielen Unterbrechungen, Zweikämpfen und einer gewissen Ideenlosigkeit im letzten Drittel geprägt. Am Ende blieb es beim Eröffnungsspiel der Kreisklasse 4 zur neuen Saison 2025/2026 bei einer torlosen Punkteteilung, die keinem der beiden Teams wirkliche Aufschlüsse über den eigenen Leistungsstand geben dürfte.
Für den SV Laufen begann das Spiel denkbar ungünstig. Bereits nach sieben Minuten musste Stephan Kraller verletzungsbedingt ausgewechselt werden – eine bittere Pille für die Gäste, die ohnehin mit einem dünn besetzten Kader angereist waren. Damit war das Wechselkontingent früh erschöpft. Dennoch erwischte Laufen die etwas aktivere Anfangsphase. In der ersten Viertelstunde gehörte den Gästen mehr Ballbesitz, doch aus diesen Ansätzen entsprang zu wenig Torgefahr. Die erste nennenswerte Möglichkeit ergab sich in der 19. Minute: Nach Vorarbeit von Marco Freimanner kam der Ball zu Simon Maier, der sich jedoch zu lange Zeit mit dem Abschluss ließ, sodass die Chance verpuffte. Das Spiel litt im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit unter vielen Unterbrechungen und intensiven Zweikämpfen. Klare Spielzüge blieben Mangelware. Kurz vor der Pause hatte der SV Laufen dennoch die Riesenchance zur Führung: In der 41. Minute setzte David Cienskowski mit einem präzisen Diagonalpass aus dem Mittelfeld Freimanner in Szene. Der Angreifer behauptete sich im Strafraum kämpferisch gegen zwei Gegenspieler und legte im Zentrum quer zu Julian Draak. Dieser schob den Ball jedoch am Tor vorbei – eine Gelegenheit, die aus Sicht der Gäste zwingend das 0:1 hätte bringen müssen.
Nach dem Seitenwechsel übernahm zunächst die SG Inzell/Weißbach das Kommando. Die Hausherren drängten in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit auf den Führungstreffer, doch auch ihnen fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft. In der 61. Minute der nächste kleinere Schock für Laufen: Sebastian Hager musste verletzt vom Platz, sodass die Gäste vorübergehend in Unterzahl spielten. Nach kurzer Behandlung kehrte er allerdings zurück. Drei Minuten später stand erneut Draak im Mittelpunkt. Der Laufener Stürmer schien von der Seite vielversprechend in den Strafraum durchbrechen zu können, wurde jedoch von Rene Brüning-Wolter zu Boden gezogen – der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. Ab der 70. Minute fand Laufen nach der besten Phase der Heimelf wieder besser ins Spiel, brachte die eigenen Angriffe aber nicht zu Ende. In der 76. Minute dann der Schreckmoment für die Gäste: Matthias Weibhauser auf Seiten der SG Inzell/Weißbach tauchte plötzlich völlig frei vor Torwart Böhm auf, doch Maximilian Höhn rettete im letzten Moment mit einer beherzten Grätsche. Inzell blieb nun die gefährlichere Mannschaft, verstand es immer wieder, in der Vorwärtsbewegung einen freien Mitspieler zu finden und so die Laufener Defensive in Bedrängnis zu bringen. Zählbares sprang jedoch weiterhin nicht heraus. Die vielleicht letzte große Chance der Partie bot sich in der 83. Minute den Gästen. Nach einem weiten Ball setzte sich Julian Draak gleich gegen zwei Verteidiger durch und spielte quer auf den einlaufenden Marco Freimanner. Dieser verfehlte das Leder jedoch und damit auch die Möglichkeit zum Lucky Punch. In den letzten Minuten wogte die Partie hin und her, ohne dass eine Mannschaft noch entscheidend zuschlagen konnte.
So blieb es beim torlosen Remis, das am Ende beiden Teams wenig Erkenntnisse liefert. Zu zerfahren, zu unpräzise und zu oft unterbrochen war das Geschehen an diesem Donnerstagabend in Inzell. Der Blick auf die Tabelle mag beiden Seiten zumindest den einen Punkt bringen – sportlich bleiben jedoch viele Fragezeichen.

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Topspielbericht des Monats August 2025 !
Inzell/Laufen: Ein 0:0, das den Verlauf der Partie wohl am besten widerspiegelt, erlebten die 100 Zuschauer am Donnerstagabend im Ludwig-Schwabl-Stadion von Inzell. Die Begegnung zwischen der SG Inzell/Weißbach und dem SV Laufen war von vielen Unterbrechungen, Zweikämpfen und einer gewissen Ideenlosigkeit im letzten Drittel geprägt. Am Ende blieb es beim Eröffnungsspiel der Kreisklasse 4 zur neuen Saison 2025/2026 bei einer torlosen Punkteteilung, die keinem der beiden Teams wirkliche Aufschlüsse über den eigenen Leistungsstand geben dürfte.
Für den SV Laufen begann das Spiel denkbar ungünstig. Bereits nach sieben Minuten musste Stephan Kraller verletzungsbedingt ausgewechselt werden – eine bittere Pille für die Gäste, die ohnehin mit einem dünn besetzten Kader angereist waren. Damit war das Wechselkontingent früh erschöpft. Dennoch erwischte Laufen die etwas aktivere Anfangsphase. In der ersten Viertelstunde gehörte den Gästen mehr Ballbesitz, doch aus diesen Ansätzen entsprang zu wenig Torgefahr. Die erste nennenswerte Möglichkeit ergab sich in der 19. Minute: Nach Vorarbeit von Marco Freimanner kam der Ball zu Simon Maier, der sich jedoch zu lange Zeit mit dem Abschluss ließ, sodass die Chance verpuffte. Das Spiel litt im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit unter vielen Unterbrechungen und intensiven Zweikämpfen. Klare Spielzüge blieben Mangelware. Kurz vor der Pause hatte der SV Laufen dennoch die Riesenchance zur Führung: In der 41. Minute setzte David Cienskowski mit einem präzisen Diagonalpass aus dem Mittelfeld Freimanner in Szene. Der Angreifer behauptete sich im Strafraum kämpferisch gegen zwei Gegenspieler und legte im Zentrum quer zu Julian Draak. Dieser schob den Ball jedoch am Tor vorbei – eine Gelegenheit, die aus Sicht der Gäste zwingend das 0:1 hätte bringen müssen.
Nach dem Seitenwechsel übernahm zunächst die SG Inzell/Weißbach das Kommando. Die Hausherren drängten in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit auf den Führungstreffer, doch auch ihnen fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft. In der 61. Minute der nächste kleinere Schock für Laufen: Sebastian Hager musste verletzt vom Platz, sodass die Gäste vorübergehend in Unterzahl spielten. Nach kurzer Behandlung kehrte er allerdings zurück. Drei Minuten später stand erneut Draak im Mittelpunkt. Der Laufener Stürmer schien von der Seite vielversprechend in den Strafraum durchbrechen zu können, wurde jedoch von Rene Brüning-Wolter zu Boden gezogen – der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. Ab der 70. Minute fand Laufen nach der besten Phase der Heimelf wieder besser ins Spiel, brachte die eigenen Angriffe aber nicht zu Ende. In der 76. Minute dann der Schreckmoment für die Gäste: Matthias Weibhauser auf Seiten der SG Inzell/Weißbach tauchte plötzlich völlig frei vor Torwart Böhm auf, doch Maximilian Höhn rettete im letzten Moment mit einer beherzten Grätsche. Inzell blieb nun die gefährlichere Mannschaft, verstand es immer wieder, in der Vorwärtsbewegung einen freien Mitspieler zu finden und so die Laufener Defensive in Bedrängnis zu bringen. Zählbares sprang jedoch weiterhin nicht heraus. Die vielleicht letzte große Chance der Partie bot sich in der 83. Minute den Gästen. Nach einem weiten Ball setzte sich Julian Draak gleich gegen zwei Verteidiger durch und spielte quer auf den einlaufenden Marco Freimanner. Dieser verfehlte das Leder jedoch und damit auch die Möglichkeit zum Lucky Punch. In den letzten Minuten wogte die Partie hin und her, ohne dass eine Mannschaft noch entscheidend zuschlagen konnte.
So blieb es beim torlosen Remis, das am Ende beiden Teams wenig Erkenntnisse liefert. Zu zerfahren, zu unpräzise und zu oft unterbrochen war das Geschehen an diesem Donnerstagabend in Inzell. Der Blick auf die Tabelle mag beiden Seiten zumindest den einen Punkt bringen – sportlich bleiben jedoch viele Fragezeichen.

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Laufen: Patrick Prechtl übernimmt ab Sommer die U17 der SG Leobendorf/Laufen. Er wird gemeinsam mit Michael Felber vom SV Leobendorf die Geschicke des B Junioren Spielgruppenmeisters der Frühjahrsrunde lenken.
Prechtl, der selbst zum Aktivenkreis des SVL zählt, wird somit in den Kreis der Jugendtrainer rücken und seine Erfahrungen an die Jungkicker weitergeben.
Der SV Laufen wünscht Patrick und Michael viel Erfolg bei ihrer Aufgabe in der neuen Saison 2025/2026.

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Topbeitrag des Monats August 2025 (Homepage) !
Laufen: Patrick Prechtl übernimmt ab Sommer die U17 der SG Leobendorf/Laufen. Er wird gemeinsam mit Michael Felber vom SV Leobendorf die Geschicke des B Junioren Spielgruppenmeisters der Frühjahrsrunde lenken.
Prechtl, der selbst zum Aktivenkreis des SVL zählt, wird somit in den Kreis der Jugendtrainer rücken und seine Erfahrungen an die Jungkicker weitergeben.
Der SV Laufen wünscht Patrick und Michael viel Erfolg bei ihrer Aufgabe in der neuen Saison 2025/2026.

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Topbeitrag der Woche 11.08.25 - 17.08.25 !
Laufen: Patrick Prechtl übernimmt ab Sommer die U17 der SG Leobendorf/Laufen. Er wird gemeinsam mit Michael Felber vom SV Leobendorf die Geschicke des B Junioren Spielgruppenmeisters der Frühjahrsrunde lenken.
Prechtl, der selbst zum Aktivenkreis des SVL zählt, wird somit in den Kreis der Jugendtrainer rücken und seine Erfahrungen an die Jungkicker weitergeben.
Der SV Laufen wünscht Patrick und Michael viel Erfolg bei ihrer Aufgabe in der neuen Saison 2025/2026.

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Laufen: Der SV Laufen trat als leichter Favorit am Sonntagabend (10. August 2025) im nachbarschaftlichen Ländermatch gegen Oberndorf an und setzte sich schlussendlich deutlich durch – allerdings kein Glanzsieg, sondern ein kontrollierter Auftritt mit acht Toren. Die Ivkic-Elf spielte in ganz Rot, wobei Rückkehrer Gabriel Öllerer verletzungsbedingt fehlte und die Mannschaft im zweiten Durchgang kräftig rotierte. Dennoch netzte man vorwiegend im zweiten Durchgang gegen nicht beneidenswerte Gäste aus der österreichischen Nachbarstadt erfolgreich ein und verdiente sich auf Seiten des SV Laufen auch diesen Sieg in dieser Höhe.
Der Start verlief zäh und blieb es größtenteils auch bis zum Pausenpfiff. In der 6. Minute hatte Julian Draak im Zentrum den Ball festgemacht, doch sein Flachpass auf Simon Maier, und dessen darauffolgender Abschluss, wurde vom Oberndorfer Keeper pariert. In der 14. Minute gelang den Hausherren die Führung. Draak sprintete von der Mittellinie Richtung Strafraum, legte auf Simon Maier ab, der im langen Eck zur 1:0-Führung einschob. Die Partie blieb zunächst ruhig, beide Teams wirkten unsicher in der Ballführung. Gut eine halbe Stunde köchelte das Spiel weiter vor sich hin. In der 30. Minute flankte Draak präzise auf den Kopf von David Cienskowski, der den Ball knapp über das Tor setzte. Laufen hatte mehr Spielanteile, zeigte aber vorerst keine zweite Trefferchance. In der 38. Minute scheiterte Cienskowski am Oberndorfer Keeper, doch zwei Minuten später traf David Cienskowski dann doch: Flach ins lange Eck – 2:0. Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Simon Maier nach einem Fehler der Oberndorfer Defensive auf 3:0.
Zur Halbzeit gab sich Oberndorf keineswegs aufgegeben, doch Laufen übernahm schnell das Kommando in der zweiten Halbzeit und ließ in der eigenen Hälfte eigentlich nichts mehr zu. In der 48. Minute erzielte Geburtstagskind Sebastian Hager das 4:0 nach erfolgreicher Balleroberung und Soloweg Richtung Strafraum. Zwei Youngsters legten in der 52. Minute nach: Nico Jani flankte von rechts, Denis Lohwieser staubte im Strafraum zum 5:0 ab. Ab diesem Zeitpunkt dominierten die Laufener weitgehend das Geschehen und die Gäste vom OSK mussten sich ihrem Schicksal fügen. Der Oberndorfer Keeper, Bester bei den Gästen, hielt zwar lange den sechsfachen Abstand, besonders in der 70. Minute rettete er gegen Draak nach einem Solo glänzend. In der 77. Minute blieb Lohwieser nach Draak-Vorarbeit vor dem Tor leer, schoss aber weit über Selbiges. Die Vorentscheidung fiel schließlich in der 78. Minute: Sebastian Hager schloss einen kurzen Pass aus dem Mittelfeld trocken zum 6:0 ab, nachdem er den Torhüter ausspielte. Kurz vor dem Ende prüfte ein OSK-Konter die Heimdefensive, doch SVL-Torwart Thomas Böhm blieb trotz wenig Beschäftigung aufmerksam und behielt die „weiße Weste". Kurz vor Schluss erhielt Lucas Wendelberger nach seinem Distanzschuss im Strafraum Handspiel, Karl Seger verwandelte den Strafstoß zum 7:0. In der Nachspielzeit schloss Cienskowski die beeindruckende Schlagzahl mit dem 8:0-Endstand ab.
Ein deutliches Ergebnis zugunsten von Laufen, welches erst im ersten Saisonspiel am Donnerstag (14. August) in Inzell seinen Wert unter Beweis stellen wird. Ein Sieg fürs Selbstvertrauen war es aber allemal, jetzt gilt es am Saisonstart dies zu veredeln.

