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Laufen: Eine erheblich kämpferische Leistung bot der SV Laufen am Sonntag nachmittag gegen das Kreisklassen-Spitzenteam des SV Kay. Auf eigenem Platz trotzten die Salzachstädter dem SVK einen Punkt ab. Ein absoluter Achtungserfolg für die nicht vom Glück verfolgten Laufener und sicher zu wenig für den SV Kay.
Gleich zu Beginn der Partie sah man warum der SV Kay Spitzenreiter der Kreisklasse 4 ist. Sie machten durch schnelle Kombinationen und sicherer Ballführung gleich für ordentlich Betrieb in der Laufener Hälfte. Nach 21 Minuten hatte Laufens Torjäger David Cienskowski die erste kleinere Tormöglichkeit für die Hausherren. Cienskowski legte den Ball an seinem Gegenspieler per Kopf vorbei, trieb aber zu sehr ins Strafraumeck ab. Daraufhin versuchte er in die Mitte hereinzugeben, doch Torhüter Josef Kraller konnte mit den Fingerspitzen die Richtung der Hereingabe entscheidend verändern. Der SV Laufen stand nach dem ersten Offensivdrang in den ersten Minuten sehr gut und versuchte laufend die Passwege des Spitzenreiters zu unterbinden, was ihnen zumeist auch gelang.
Beide Teams nach der Halbzeit um gute Spielorganisation bemüht, die sich auf beiden Seiten in Kurzpasskombinationen auswirkte. Der SV Laufen zwang dem SV Kay den Kampf auf und sorgte dafür, dass der Spitzenreiter kaum Räume zur Entfaltung hatte. Wenig Torchancen auf beiden Seiten, das Match entwickelte sich zusehends zu einem reinen Kampfspiel um jeden Meter grünen Rasen. Ein Freistoß in der 82. Minuten für den SV Kay wurde ziemlich gefährlich. Peter Schupfner schoss auf das Gehäuse. Der Ball wurde abgefälscht und flog knapp am Tor von SVL-Goalie Michael Höglauer vorbei. Der Gast aus Kay wurde in der letzten Spielphase wieder ein wenig drängender und versuchte noch den Treffer zum Sieg zu erzielen, doch die SVL-Hintermannschaft hielt bis zum Schluss dicht.
Die Aufgebote:
SV Laufen: Michael Höglauer, Michael Hollinger, Tobias Stockhammer, Robert Bauer, Christian Höhn, Thomas Wimmer, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, Helmuth Putzhammer, Gerhard Nafe und David Cienskowski. Ersatz Alexander Kalb, Benedikt Schauer, Nino Rautner und Fatos Krasniqi.
SV Kay: Josef Kraller, Tobias Stöger, Thomas Berthold, Thomas Krautenbacher, Markus Hager, Florian Schörgnhofer, Igor Sabo, Kapitän Dominik Schörgnhofer, Julian Zeltsberger, Martin Remmelberger und Michael Schörgnhofer. Ersatz: Philipp Jilg, Christoph Wagner, Simon Brückner, Peter Schupfner, Thomas Dengel und Johannes Schild.
Schiedsrichter Alfred Linhart vom ESV Freilassing
2:0 ARBEITSSIEG DES WSC AN DER SALZACH
Laufen: Der WSC Bayerisch Gmain siegte am Sonntag mittag mit 2:0 in der Salzachstadt in Laufen. Durchaus kann man aber sagen, dass dieser Auswärtsdreier mit einiger Arbeit verbunden war und der SV Laufen durch sein Stellungsspiel die Räume auf dem grünen Rasen eng machte. Nichtsdestotrotz war nach 90 Minuten für den Hausherren und dem Schlusslicht der A-Klasse nichts Zählbares zu holen.
Erste Torchance der Partie für die Hausherren. In der 9. Minute flankte Michael Niedermeier in die Gefahrenzone, der Kopfstoß des aufgerückten Verteidigers Stefan Lechner sehr knapp am Pfosten vorbei. In der 17. Minute die nächste Torchance für den SVL. Einen Eckball von Michael Niedermeier versuchte Adrian Braunsperger per Scherenschlag im Tor unterzubringen. Das Leder wurde zu einer erneuten Ecke abgefälscht. Erste Annäherungsversuche der Gäste vom WSC in der 19. Minute. Amel Hamzagic setzte mit einem langem Ball Michael Kaltenhauser ein, der seinem Gegenspieler davon lief. Kaltenhausers Schuss war jedoch zu ungefährlich und Keeper Alexander Kalb sicherte das Leder unter seinen Armen. Der WSC wurde langsam ein wenig stärker. In der 28. Minute schlug Dietmar Nagelmüller aus der eigenen Hälfte einen weiten Ball. Laufens Verteidiger Alexander Schumann konnte nicht zielgenau wegköpfen, so dass Michael Kaltenhauser das Leder erhielt. Kaltenhauser spielte die weiteren Gegenspieler aus, doch verzog seinen Flachschuss. Die Angriffsphase der Gäste wurde in der 38. Minute belohnt. Daniel Hammer brachte das Leder gekonnt in den Strafraum, wo Michael Kaltenhauser seine Gegenspieler keine Chance ließ und zum 0:1 einköpfte.
Nach dem Pausentee sah man eine Partie auf Augenhöhe. Beide Teams versuchten mehr in die Offensive zu bringen, doch zumeist waren vor der Strafraumlinie die Angriffsbemühungen zu Ende. Das A-Klassen-Spiel war in der Folge nicht unbedingt von gefährlichen Situationen geprägt und zumeist plätscherte es dahin. Ab der 75. Minute war jedoch der Gast aus Bayerisch Gmain ein wenig drückender. Vereinzelt kamen sie auch gefährlich vor Kalbs Kasten. Vor allem der agile Michael Kaltenhauser und der eingewechselte Alexander Ackermann brachte die Hintermannschaft manchmal in Bedrängnis. Nach einem Kurzpass im Zentrum kam Kapitän Benjamin Marino zu einem Schuss aus 20 Metern, der schön ins rechte Toreck zum 0:2 flog. In der weiteren Schlussviertelstunde geschah nicht mehr viel auf dem Sportgelände und es blieb beim Arbeitssieg der Gäste vom WSC Bayerisch Gmain.
Die Aufgebote:
SV Laufen 2: Alexander Kalb, Benjamin Piotrowski, Kapitän Sebastian Ortwein, Alexander Schumann, Stefan Lechner, Martin Stockhammer, Michael Niedermeier, Marius Grabner, Thomas Bauer, Markus Schnugg und Adrian Braunsperger. Ersatz: Fabio Holub, Michael Scheungrab, Tobias Antosch und Markus Klinger.
WSC Bayerisch Gmain: Günther Schmitzberger, Christopher Fonteyn, Michael Hofmann, Dietmar Nagelmüller, Marcel Krabath, Daniel Hammer, Michael Kaltenhauser, Kapitän Benjamin Marino, Tom Schubert, Amel Hamzagic und Simon Angerer. Ersatz: Alexander Ackermann, Dennis Freudenreich und Maximilian Abram.
Schiedsrichter Josef Marx vom DJK Traunstein
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Laufen: Obwohl über weite Strecken spielerisch sehr ansprechend konnte der SV Laufen das Heimspiel gegen den TSV Fridolfing nicht erfolgreich gestalten. Mit Sicherheit auch ausschlaggebend, dass zwei Treffer sofort bei Anpfiff erzielt wurden und der Hausherr sehr kalt erwischt wurde. Der Gast vom TSV Fridolfing kann nach dem Sieg in der Salzachstadt wieder seinen Blick nach oben richten.
Schon in der 2. Minute die Führung für die Gäste. Johann Dandl bekam das Leder im Strafraum, die Laufener Verteidigung bekommt es nicht geklärt, so dass Alexander Deubzer zum 0:1 einschießen konnte. Ein bisschen Befreiung konnte der SV Laufen erzwingen. David Cienskowski hatte in der 13. Minute eine kleine Torchance, jedoch wurde er in letzter Sekunde von der TSV-Abwehr abgeblockt. Viel tat sich auf der Laufener Sportanlage in der Folge nicht mehr. Beide Teams kämpften mit den Zuordnungen und konnten nicht wirklich gefährliche Situationen erzwingen. In der 24. Minute eine großartige Torchance für die Hausherren. David Cienskowski bringt das Leder scharf in den Strafraum auf Kapitän Florian Hollinger, der auf Gerhard Nafe ablegt. Nafe wurde in allerletzter Sekunde von Manuel Schild wenige Meter vor der Torlinie vom Ball getrennt – Glück für den TSV Fridolfing. Johann Dandl bekam den Ball in der 32. Minute von Lucas Krautenbacher aus der eigenen Hälfte. Christian Strobl im Laufener Tor konnte zuerst abwehren, der Nachschuss von Jan Dendis flog am Tor vorbei. Thomas Wimmer schlug in der 35. Minute einen Eckball in den hinteren Strafraum. Dort köpfte Tobias Stockhammer in Richtung Tor. Kapitän Florian Hollinger wollte sichergehen und den Ball im Netz versenken, übersah jedoch dass er im Abseits stand. Der SVL nun etwas stärker und erspielte sich gute Gelegenheit bis in den Fridolfinger Strafraum, jedoch kam nichts Zählbares dabei heraus. Glück für den SV Laufen in der 44. Minute. Stefan Lechner beim Herausspielen in arger Bedrängnis gegen Johann Dandl, der ihm das Leder stahl und sofort Jan Dendis einsetzte. Dendis wurde wenige Meter vor dem Tor entscheidend von Tobias Stockhammer gestört. Der verdiente Ausgleichstreffer in der 45. Minute. Thomas Wimmer mit einer Traumhereingabe in den Strafraum. Im hinteren Bereich stand Helmuth Putzhammer und zog ab – 1:1.
Gleich nach Wiederanpfiff waren die Hausherren wie im ersten Durchgang nicht wach. Jan Dendis tankte sich von der Mittellinie durch alle Gegenspieler und spielte sauber in das Loch und Johannes Wagner versenkte das Runde im Eckigen zum 1:2 (46.). Konter in der 50. Minute durch den SV Laufen. Gerhard Nafe sprintete seinen Gegner auf der Außenlinie davon, bringt flach das Leder in den Strafraum, wo jedoch Helmuth Putzhammer von Lucas Krautenbacher am Einschuss gehindert wurde. Der SV Laufen nun sehr stark in der Vorwärtsbewegung. Robert Bauer kämpft sich durch seine größer gewachsenen Gegenspieler. Bauer brachte den Ball in den Strafraum, wo Kapitän Florian Hollinger am Elferpunkt einschussbereit stand. Hollingers Schuss jedoch verfehlte das Tor nur haarscharf (53.). Nur zwei Minuten später versuchte sich der eingewechselte Maximilian Hanel nach einer Vorlage von David Cienskowski mit einem Linksschuss aus 20 Metern. Hanels Schuss strich über die Latte. Der erneute Ausgleich lag deutlich in der Luft. Der Torjubel brandete in der 67. Minute auf der Laufener Sportanlage auf. Nach Freistoß ein kleines Getümmel im Strafraum der Gäste. Das Leder landete bei Kapitän Florian Hollinger, der einnetzt. Jedoch ahndete Schiedsrichter Daniel Brüderl ein Foulspiel von Stefan Lechner auf der Fridolfinger Torlinie und unterband somit den zu diesem Zeitpunkt mehr als verdienten Ausgleichstreffer. Der Gast aus Fridolfing in arger Bedrängnis und konnte sich zu diesem Zeitpunkt nur schwer befreien. In der 75. Minute erzielte der TSV Fridolfing die Vorentscheidung. Die Laufener Hintermannschaft konnte den Ball nicht kontrollieren und dieser kam dem eingewechselten Christoph Zeif vor die Füße. Mit einem sehenswerten Linksschuss, der sich spät hinter Torwart Christian Strobl senkte, erhöhte er auf 1:3. Dieser Treffer stellte den zweiten Durchgang um einiges auf den Kopf. Der SV Laufen steckte trotzdem nicht auf. Gerhard Nafe kam wieder von rechtsaußen und bediente David Cienskowski. Den Flachschuss konnte jedoch TSV-Goalie Michael Haas festhalten (82.). In der Schlussphase wurde die Straßer-Elf aus Fridolfing wieder ein wenig agiler und versuchte sich mit einigen Stichen in den Strafraum des SV Laufen. Christoph Zeif vor allen Dingen brachte die Hintermannschaft des SVL manchmal in Schwierigkeiten. In der 88.Minute eine kurzzeitige Tumultbildung auf Höhe der Mittellinie, die der Unparteiische, der nicht seinen besten Tag erwischte, eher im Rücken sah. Er ahndete erst einige Sekunden später die Aktion und gab beidesmal Gelb. Für Laufens David Cienskowski bedeutete die Gelb-Rot und Laufens Stürmer musste den Platz verlassen. Nach dem Schlusspfiff erhielt Helmuth Putzhammer von Seiten des SV Laufen noch die Gelb-Rote Karte von Schiedsrichter Brüderl.
Die Aufgebote:
SV Laufen: Christian Strobl, Robert Bauer, Nino Rautner, Tobias Stockhammer, Christian Höhn, Thomas Wimmer, Stefan Lechner, Kapitän Florian Hollinger, Helmuth Putzhammer, Gerhard Nafe und David Cienskowski.
Ersatz: Alexander Kalb, Maximilian Hanel, Benedikt Schauer und Fatos Krasniqi.
TSV Fridolfing: Michael Haas, Manuel Schild, Lucas Krautenbacher, Kapitän Maximilian Winkler, Kilian Bauer, Jan Dendis, Tassilo Gerl, Johannes Wagner, Alexander Deubzer, Dominik Oswald und Johann Dandl.
Ersatz: Maximilian Kiermeier, Christoph Zeif, Josef Pallauf, Andreas Stadler und Florian Gramsamer.
Schiedsrichter Daniel Brüderl vom TSV Bad Reichenhall.

