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Laufen: Bruno Tschoners SV Kirchanschöring 2 zeigte beim SV Laufen einen cleveren Auftritt mit im zweiten Durchgang konsequenter Chancenverwertung. Der Hausherr konnte selbst trotz einiger Chancen kein Tor erzielen, so dass der SVK mit diesem Sieg den Tabellenplatz zwei in der Kreisklasse einfahren konnte.
Schon in der ersten Spielminute hatten die Gäste des SVK eine gute Torgelegenheit. Jedoch scheiterte Marinus Hillebrand zweimal an Torhüter Michael Höglauer. In der 5. Minute die erste Torchance der Hausherren. Ein weiter Ball erreichte David Cienskowski, der alleine auf das Kirchanschöringer Tor zulief. Seinen Schuss platzierte die Laufener Offensivkraft jedoch im erstickenden Torjubel der Heimfans ans Außennetz. Michael Hollinger hatte für den SV Laufen in der 10. Minute ein Tor auf dem Fuß. Nach Hereingabe seines Bruders und Mannschaftskapitäns Florian Hollinger stand Michael Hollinger völlig frei und zog aus 16 Metern ab. Allerdings mit zuviel Zunder hinter den Ball – weit übers Tor. Ein sehr offenes Spiel auf der Laufener Sportanlage. Bruno Tschoner nahm in der 12. Minute das Leder aus 20 Metern volley. Der Schuss krachte an die Querlatte – Glück für die Hausherren. Körperlich betont versuchte der SV Laufen die aufkeimende Spielfreude des SV Kirchanschöring frühzeitig zu unterbinden und aus dem Konzept zu bringen. Allerdings konnte sich der Gast weiterhin gut durchsetzen und sich oftmals im Strafraum des SV Laufen festbeißen. In der 21. Minute war es Christian Fuchs, der aus dem Getümmel einen Schuss aus kurzer Distanz aufs Tor nagelte. Fuchs fehlte noch die Präzision. Der SV Kirchanschöring in der Folge ebenfalls sehr körperlich in den Zweikämpfen, was Schiedsrichter Christian Greim mit Verwarnungen sofort unterband. Beide Teams spielten mit sehr offenem Visier, was zur Folge hatte, dass beide sehr gefährlich vor die gegnerischen Gehäuse kamen. Nach einer halben Stunde verlagerten sich beide Mannschaften mehr in Sicherheit. Der Spielfluss brach ab. Christian Fuchs hatte in der 39. Minute erneut die Führung auf dem Schlappen. Einen Eckball von Bruno Tschoner verlängerte Dennis Baumgartner auf Christian Fuchs, der aus wenigen Metern knapp übers Tor schlug. Zum Ende des 1. Durchgangs drückte der SVK die Heimelf gehörig in die eigene Hälfte und produzierte dadurch weitere Torchancen, die allerdings ungenutzt blieben.
Einige Minuten nach dem Beginn des zweiten Durchgangs verteidigten die Hausherren mit Mann und Maus und stemmten sich erfolgreich gegen den Rückstand. Der SV Laufen befreite sich von der Drucksituation und produzierte selbst eine Torchance. Nach Eckball von Kapitän Florian Hollinger fehlte Michael Kirschner bei seinem Kopfstoß die Präzision (62.). Kurz darauf konnte sich Laufens Torhüter Michael Höglauer beim Fußballgott bedanken. Ein abgefälschter Schuss von Maximilian Vogl knallte vom Pfosten an seinen Hinterkopf zum Eckball. Dieser Eckball bedeutete jedoch die Führung für den Gast. Bruno Tschoner brachte das Leder in den Strafraum, wo nach kurzem Tumult Dennis Baumgartner das Leder erhielt und zum 0:1 einschoss. Ein weiterer Treffer für den SV Kirchanschöring fiel in der 68. Minute. Nach Steilpass von Andreas Siegel trennte Thomas Wimmer Marinus Hillebrand unsanft vom Leder. Den Strafstoß verwandelte Maximilian Vogl sicher zum 0:2. Viel ging dem Hausherren erstmal nicht mehr auf, da der SVK seinen Spielfluss nicht verlor und weiterhin gut nach vorne attackierte. In den letzten zehn Spielminuten zog sich der SVK2 mehr zurück und beschränkte sich auf Konteraktionen. Der SVL nun mit mehr Ballbesitz, doch gefährlich vors Gehäuse von Michael Zehentner kam der Hausherr nicht mehr. Der SV Kirchanschöring konnte in der 88. Minute den Spielstand nochmals erhöhen. Michael Auer lief über das halbe Feld allen seinen Gegenspielern davon. Sein Querpass wurde zuerst abgefangen, allerdings erhielt Auer das Leder nochmals, bediente darauf Maximilian Vogl, der zum 0:3 verwandelte.
Die Aufgebote:
SV Laufen: Michael Höglauer, Michael Hollinger, Tobias Stockhammer, Robert Bauer, Christian Höhn, Thomas Wimmer, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, Fatos Krasniqi, Gerhard Nafe und David Cienskowski. Ersatz: Alexander Kalb, Helmuth Putzhammer, Maximilian Schmidt und Michael Niedermeier.
SV Kirchanschöring 2: Michael Zehentner, Kapitän Sebastian Stowe, Thomas Wentenschuh, Michael Auer, Marinus Hillebrand, Dennis Baumgartner, Bruno Tschoner, Maximilian Vogl, Andreas Siegel, Martin Söll und Christian Fuchs. Ersatz: Bernhard Mühlbacher, Korbinian Stockhammer und Maxi Felber.

Die beiden Spielführer im "Infight": Florian Hollinger in rot vom SV Laufen und Sebastian Stowe (SVK 2)
Foto: Michael Scheungrab (SV Laufen)
Weitere Fotos des Kreisklassenmatches hier in der Fotogalerie oder auf der Facebookseite des SVL.
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Laufen: Hochklassig war das Derby zwischen dem SV Laufen 2 und dem SV Leobendorf keinesfalls. Beide Teams taten sich größtenteils schwer und waren nicht in der Lage dauerhaft druckvoll aufzutreten. Daher kam schlussendlich ein Remis zustande.
Zu Beginn ein Mittelfeldgeplänkel auf der Laufener Sportanlage und ein gefühltes Abtasten. In der Folge allerdings leicht Ballüberlegenheit des SV Leobendorf. Eine Chance aus dem Nichts in der 8. Minute. Ein Querschläger erreichte Dominik Strang, der hoch in die Gefahrenzone hereingab. Dort scheiterte zuerst Kilian Trinkl am herausgestürmten Keeper Alexander Kalb. Im Nachfassen konnte allerdings Gerhard Enzinger zum 0:1 flach einschießen. Der Hausherr schwamm in den Folgeminuten erheblich in der Hintermannschaft, doch der SV Leobendorf konnte diese Unsicherheiten vorerst nicht nutzen. Die Salzachstädter in rot und weiß waren ab der 10. Spielminute bemüht, eigene Ballsicherheit zu konstruieren, wurden jedoch oftmals vom Gast entscheidend gestört. In der 13. Minute setzte sich Laufens Helmuth Putzhammer gegen die Abwehrreihe der Leobendorfer durch und stand vor dem Kasten von Christian Mühlfeldner. Putzhammer reagierte souverän und netzte zum 1:1 Ausgleich ein. Der erneute Führungstreffer für den SV Leobendorf fiel in der 19. Minute. Eine Flanke von Daniel Stapfer köpfte Gerhard Enzinger über Torhüter Alexander Kalb hinweg, der das Leder nicht mehr ausschlaggebend erreichte – 1:2. Die Partie wurde wieder ruhiger. Nur der SV Leobendorf hatte den ein oder anderen gefährlichen Angriff anzubieten. In der 42. Minute legte der SV Leobendorf richtig los und fuhr einen sehenswerten Konter. Doch Dominik Strang scheiterte am Laufener Torhüter.
In der 48. Minute erneut eine Kontersituation für den SV Leobendorf. Nach einem abgebrochenen Spielaufbau konnte der Gast schnell nach vorne spielen. Gerhard Enzinger konnte jedoch die Chance nicht nutzen. Nur wenige Augenblicke später war es wiederum der auffällige Enzinger, der einen Distanzschuss losließ, doch er verzog um einiges. Der SV Laufen wurde ab der 60. Minute wieder mutiger und brachte den Ball in Richtung Tor von Christian Mühlfeldner. Beide Mannschaften ließen jedoch in der Folgezeit die Durchschlagskraft vermissen und die Partie verflachte zusehends. Die Hausherren hatten in der 76. Minute die nächste erwähnenswerte Torchance. Nach Freistoß von Michael Niedermeier konnte die Leobendorfer Abwehr das Leder nicht klären und Beni Citaku zog ab, doch am Tor vorbei. Zwei Minuten später wurde den Hausherren der Torjubel verwehrt. Thomas Bauer brachte den Ball weit in Richtung Fünfmetereck, wo Helmuth Putzhammer flach auf Michael Niedermeier hereingab, der nur noch einschob. Jedoch wurde das Tor von Schiedsrichter Anton Feil abgepfiffen, er sah eine Abseitsposition. In der 81. Minute der Ausgleichstreffer zugunsten des SV Laufen. Nach Freistoß von Michael Niedermeier foulte Maximilian Rudholzer im eigenen Strafraum Michael Haunerdinger. Strafstoß. Diesen verwandelte Helmuth Putzhammer zum 2:2 Ausgleich. Fast die erneute Führung für den SV Leobendorf in der 86. Minute. Dominik Strang fand mit seiner Flanke den in den Strafraum gesprinteten Daniel Stapfer. Allerdings war Alexander Kalb auf dem Posten und sicherte den Kopfball unter seinem Körper.
Die Aufgebote:
SV Laufen 2: Alexander Kalb, Florian Kalb, Alexander Schumann, Markus Schnugg, Kapitän Stefan Lechner, Nino Rautner, Tobias Antosch, Beni Citaku, Helmuth Putzhammer, Maximilian Hanel und Sebastian Ortwein. Ersatz: Christian Strobl, Thomas Bauer, Michael Haunerdinger, Adrian Braunsperger, Benjamin Piotrowski und Michael Niedermeier.
SV Leobendorf: Christian Mühlfeldner, Andreas Thanbichler, Dominik Strang, Maximilian Rudholzer, Anton Steinmaßl, Daniel Stapfer, Kevin Fischer, Kilian Trinkl, Gerhard Enzinger, Kapitän Maximilian Schäfer und Mathias Hufnagl. Ersatz: Florian Stapfer, Hubert Markert und Stefan Thaler.

Laufens Max Hanel (Nr. 10) und Helmuth Putzhammer freuen sich über den Punktgewinn.
Foto: Michael Scheungrab (SV Laufen)
Weitere Fotos der Begegnung hier in der Fotogalerie oder auf der Facebookseite des SV Laufen.
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Im Kellerduell der Fußball-A-Klasse Gruppe VII konnte sich die Kreisliga-Reserve des TSV Teisendorf mit 2:0 gegen den SV Laufen II durchsetzen und sich damit etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen.
Trotz der frühen Führung durch Routinier Martin Glaser (8.), der einen Abpraller nach einem Torschuss von Andi Reiter mühelos verwertete, kam die Heimelf nur sehr mühsam ins Spiel. So blieben weitere Teisendorfer Torszenen in der ersten Halbzeit Mangelware. Die Laufener verschafften sich größere Spielanteile, doch auch ihre Abschlüsse blieben letztlich zu harmlos, um den starken TSV-Torwart Gianluca Cusmano bezwingen zu können. Als Lukas Hofstetter nach einer unnötigen Tätlichkeit folgerichtig die Rote Karte sah (42.), mussten die Gastgeber umstellen und spielten fortan nur noch mit einer Spitze.
Im zweiten Durchgang erhöhte Laufen den Druck und drängte auf den Ausgleich. Teisendorf fuhr einige Konter. Zunächst scheiterte aber Glaser nach Zuspiel von Andi Meier noch an Torwart Alexander Kalb. In der 71. Minute machte es dann der eingewechselte Daniel Walter besser, der Kalb nach herrlichem Pass des starken Andi Reiter umspielte und gekonnt zum 2:0 einschob. Die Laufener Torabschlüsse blieben schwach, weshalb der TSV die Führung über die Zeit retten konnte.

Duell der Mittelfeldakteure: Laufens Chris Barichs (links) kämpfte in dieser Szene mit Teisendorfs Andi Meier um den Ball. Am Ende hatte Teisendorf II das bessere Ende für sich. (Foto: Thanbichler)
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