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Laufen: Ärgerlich für die Heimmannschaft endete die Partie zwischen dem SV Laufen und der DJK Weildorf. Einige mehr als diskussionswürdige Entscheidungen sorgten auf und neben dem Feld für mächtig Trubel. In einem durchaus überzeugenden Spiel der Salzachstädter sorgte erneut eine solche Entscheidung zu einem Eckball zwei Minuten vor Schluss für das Remis, über welches sich die Gäste deutlich mehr freuen konnten.
Schon in der zweiten Spielminute wurde dem SV Laufen ein Strafstoß verweigert. Bei einem Befreiungsversuch sprang Martin Reiter das Leder an die Hand. Da hätte man fast Elfmeter pfeifen müssen, doch der Unparteiische Hans Öllerer beurteilte die Situation anders. Ziemlich offener Schlagabtausch der beiden Teams schon von Beginn an. Oftmals brisante Situationen in Richtung der Strafräume. Thomas Ochsenmayer testete die Form von Torwart Michael Höglauer in der 16. Minute. Mit einem Dropkick aus dem Halbfeld zwang er den Laufener Rückhalt zu einer Flugparade. Die 19. Minute brachte eine großartige Torchance für den SV Laufen. Nach Freistoß von Thomas Wimmer köpfte Michael Kirschner im Strafraum auf Helmuth Putzhammer, der aber knapp verzog. Im Ballbesitz zeigte sich der SV Laufen leicht überlegen und versuchte mit schnellen Spielzügen nach vorne zu kommen. Ein Sprintduell in der 34. Minute sorgte um Haaresbreite für den Führungstreffer der DJK Weildorf. Martin Niederstraßer im Duell mit Michael Kirschner. Der Weildorfer Stürmer wurde jedoch stetig von Kirschner bedrängt und brachte aus kurzer Distanz das Leder nicht unter. Im Gegenstoß brannte der Jubel bei den Heimfans schon auf. Thomas Wimmer schlug eine Ecke in den Strafraum, wo der völlig alleingelassene Florian Hollinger zum Kopfball ansetzte, doch nur den Pfosten traf.
Endlich der langersehnte Treffer für die Hausherren in der 48. Minute, der zum ausgiebigen Jubel bei den Heimfans sorgte. Ein Rückpass aus dem Mittelfeld konnte Weildorfs Keeper Bernhard Hell zwar kontrollieren, jedoch sein Herausspielen war unkontrolliert, so dass David Cienskowski aus 20 Metern den Ball stoppen konnte und per Flachschuss zum 1:0 vollendete. Schon in der 56. Minute war David Cienskowski wieder zur Stelle. Ludwig Reiter verlor vor dem eigenen Strafraum das Leder an Laufens Stürmer, der kurz nach innen zog jedoch seinen Linksschuss verzog. Der SVL nun wieder überlegen und mit Druck auf das DJK-Tor. Die DJK Weildorf versuchte körperlich dem Druck der Hausherren entgegenzuhalten und dem SVL die Bälle von den Füßen zu holen. Doch die Salzachstädter blieben druckvoller und zwingender und hätten sich schon allein damit den Heimdreier verdient. Der SV Laufen präsentierte in der 80. Minute einen wunderschön vorgetragenen Spielzug. Michael Hollinger trieb das Leder in die gegnerische Hälfte und legte dieses auf den eingewechselten Fatos Krasniqi. Krasniqi sah den mitgesprinteten Christian Höhn und passte flach in den Strafraum. Höhn knallte in Richtung Tor, doch verzog um den ein oder anderen Meter. Zwei Minuten vor Schluss ahndete Schiedsrichter Hans Öllerer ein Torwartfoul im Fünf-Meter-Raum an Michael Höglauer nicht und entschied auf Eckball, da Höglauer den auf ihn zufliegenden Ball trotz des Fouls noch klären konnte. Diesen Eckball schlug Stefan Langwieder in das hintere Strafraumeck und Martin Niederstraßer knallte das Leder volley zum 1:1 Ausgleich in die Maschen (88.).
Die Aufgebote:
SV Laufen: Michael Höglauer, Michael Hollinger, Tobias Stockhammer, Robert Bauer, Christian Höhn, Thomas Wimmer, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, Helmuth Putzhammer, Gerhard Nafe und David Cienskowski. Ersatz: Christian Strobl, Fatos Krasniqi, Benjamin Piotrowski und Maximilian Schmidt.
DJK Weildorf: Bernhard Hell, Ludwig Reiter, Stefan Langwieder, Valentin Schroll, Mathias Berschl, Martin Reiter, Kapitän Johann Jahn, Thomas Ochsenmayer, Johannes Koch, Martin Niederstraßer und Josef Waldhutter. Ersatz: Peter Waldhutter, Michael Reischl, Andreas Aschauer und Maximilian Hutter.
Schiedsrichter Hans Öllerer vom TSV Petting
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Laufen: In einer körperbetonten und spannenden Partie setzte sich der TSV Bad Reichenhall 2 schlussendlich mit 3:1 in der Salzachstadt durch. Das Kellerduell in der A-Klasse war knapper als wohl von den Gästen gedacht, da der SV Laufen durchaus dagegenhalten konnte.
Der SVL trat gleich in der Anfangsphase mit erheblichem Selbstbewusstsein an und beförderte das Leder gleich in Richtung des Gästetores. Das Visier war jedoch bei beiden Teams von Anfang an offen und man versuchte schnell einen Torerfolg zu feiern. In der 7. Spielminute hätte der SV Laufen mit ein wenig mehr Zielwasser fast den Führungstreffer erzielen können. Chris Barichs setzte jedoch seinen Freistoß knapp über die Querlatte. Unvermittelt und doch überraschend fiel in der 18. Minute der Führungstreffer für die Gäste. Koray Darcan zog einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in Richtung Keeper Alexander Kalb. Der Ball wurde ein wenig länger als Kalb vermutete und fiel hinter ihm in die Maschen – 0:1. Fünf Minuten später versuchte sich Darcan aus der selben Situation, doch diesmal kam Alexander Kalb mit den Fingerspitzen ans Leder und klärte zum Eckstoß. Aus dem darauffolgenden Eckball kam ein leichtes Getümmel zustande, wo Alexander Vater der Glücklichere war und den Ball zum 0:2 einschob (25.). Nach dem zweiten Gegentreffer war der Spielfluss der Hausherren erheblich unterbrochen und es spielte vorerst nur der Gast. Zum Ende der ersten Hälfte war die Fehlerquote beim Hausherren ein wenig zu hoch, so dass der SVL bis dahin nicht mehr richtig in die Partie fand. In der 44. Minute fand ein langer Torabschlag den eingewechselten Sebastian Limmer, der völlig allein auf das Tor von Kalb zulief und ihm mit einem Flachschuss keine Chance ließ – 0:3.
Direkt aufstecken wollte selbstredend der SV Laufen nicht und versuchte im zweiten Durchgang nochmals etwas zu zeigen. In der 51. Minute lupfte Nino Rautner einen Freistoß von der Mittellinie in den Strafraum. Maximilian Schmidt kam zwar an den Ball, doch nur mit der Fußspitze. Der Ball flog über das Gehäuse. Der Anschlusstreffer in der 60. Minute. Markus Schnugg sah Kapitän Sebastian Ortwein freistehend in der Gefahrenzone. Legt das Leder vor Torhüter Robert Töpel auf den mitgelaufenen Tobias Antosch ab und dieser versenkte zum 1:3. Der SVL witterte nun Morgenluft und verstärkte nun den Druck in die Hälfte des TSV. Beide Teams waren in der Folgezeit zwar bemüht, jedoch fehlte größtenteils die Durchschlagskraft, so dass es beim 1:3 blieb.
Die Aufgebote:
SV Laufen 2: Alexander Kalb, Benjamin Piotrowski, Kapitän Sebastian Ortwein, Alexander Schumann, Stefan Lechner, Nino Rautner, Chris Barichs, Tobias Antosch, Florian Kalb, Markus Schnugg und Maximilian Schmidt. Ersatz: Adrian Braunsperger und Thomas Bauer
TSV Bad Reichenhall 2: Robert Töpel, Tobias Werner, Koray Darcan, Marcel Körner, Kapitän Sebastian Lexhaller, Marcel Geissler, Stefan Lechner, Philipp Reichl, Alexander Vater, Ilker Ugur und Markus Weighart. Ersatz: Gregor Magg, Sebastian Limmer und Simon Huber.
Schiedsrichter Alois Singhammer SV Kirchanschöring
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Verdienter Laufener Sieg gegen eine Waginger Rumpfmannschaft.
Vor weg, es war ein Spiel, das den Namen Kreisklassen-Spiel in keiner Weise verdient hatte. Die Gäste spielten nicht überzeugend, die Trainer der „Seerosen“-Truppe mussten Überstunden beim Telefondienst leisten, um eine Mannschaft zusammen zu bekommen. Auf Grund der Ausfälle bei der Ersten mussten Spieler abgestellt werden. Der Kader der Zweiten schmilzt immer mehr zusammen. Verletzungen, Krankheiten und arbeitsbedingte Ausfälle dezimieren das Team immer mehr. Zudem lässt die Trainingsbeteiligung zu wünschen übrig.
Zum Spiel gibt es nicht viel zu sagen. Es war eine schlechte Begegnung, in der die Laufener trotz allem den Sieg gegen eine völlig desolate Waginger Truppe verdient hatten. Auch die Gäste stehen, Bezug nehmend auf das Spiel in Waging, ebenfalls zu recht hinten in der Tabelle. Die „Seerosen“ schienen sich schon nach 30 Minuten aufgegeben zu haben. Einige Spieler brachten auch nicht die Leistung, zu der sie im Stande sein müssten. Die 0:1 Führung für die Laufener schon in der 4. Minute durch David Cienskowski, der die Waginger Defensive überlistete. Hier einige Situationen die vielleicht nennenswert sind. Gerhard Nafe setzte sich in der 13. Minute durch. Sein Schuss bereitete Maxi Bösch aber keine Schwierigkeiten. David Cienskowski setze den Ball eine Minute später hoch über die Kiste. Eine riesen Chance vergab Gerhard Nafe, als er aus drei Metern das leere Tor nicht traf. Dann zwei Chancen der Waginger, die nichts einbrachten. In der 30. Minute dann das 0:2, durch Gerhard Nafe, der einen an ihm verschuldeten Strafstoß sicher verwandelte.
In der 46. Minute, die Waginger hatten vielleicht noch nicht mitbekommen, dass das Spiel schon läuft, erzielte Thomas Wimmer das 0:3. Zwei Minuten später setzte Michael Kirschner einen Ball an die Torlatte. Erst jetzt schienen die „Seerosen“ zu erwachen. In der 52. Minute scheiterte Maxi Hösle mit einer Direktannahme an Michael Höglauer. In der 60. Minute versiebte Johannes Barmbichler, nach einer Flanke, eine gute Chance. In der 86. Minute, ein sensationelles Solo von Michael Hollinger, der den Turbo zündete und auf Christian Höhn ablegte, der zum 0:4 verwandelte.
Fazit: Eine wirklich nicht starke Laufener-Truppe hatte keine Mühe eine desolate „Seerosen“-Truppe in die Wüste zu schicken. Die Waginger müssen langsam die momentane negative Situation erkennen und sich endlich gemeinschaftlich aus diesem Sumpf ziehen. So kann es nicht weiter gehen. Appell an die Mannschaft, zeigt eurem Trainer-Team, dass ihr gewillt seid, den Klassenerhalt zu schaffen.
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