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www.svlaufen.de: Christian, du bist nun seit Oktober 2013 Jugendleiter des SV Laufen und Nachfolger von Peter Höglauer. Kannst du uns ein kurzes Fazit aus diesen 1 1/2 Jahren geben?
Christian Schmidbauer: Dass dieses Ehrenamt nicht immer vergnügungssteuerpflichtig ist, war mir von vorhinein klar. Vergnügen macht jedoch die Arbeit mit den Jugendlichen und natürlich darauffolgend positive Ergebnisse. Natürlich gibt es ständig Gesprächsbedarf und die Ausrichtung muss oftmals deutlich gemacht werden. Alles in allem läuft es aber aus meiner Sicht ganz gut. Die Abstimmung auf der Jahreshauptversammlung (einstimmige Bestätigung, d.Red.) bestätigt mich dann doch in meiner Arbeit, die ich in Zukunft noch konsequenter weiterführen werde. Viel Herz, viel Verstand - und das einmal durch den Mixer durch - ich glaube so fahre ich recht gut.
www.svlaufen.de: Du hast die Partnerschaft mit der Fußballschule MunichSoccerCamp forciert. Soll dies eine langjährige Partnerschaft für die Jugend werden?
Ich hoffe doch stark. Mit dieser Fußballschule haben wir einen zuverlässigen und höchst kompetenten Partner gefunden, mit dem uns auch eine fast freundschaftliche Beziehung verbindet. Ich habe schon mit zahlreichen Fußballschulen Gespräche geführt und mit den jeweiligen Verantwortlichen meine sowohl positiven als auch negativen Erfahrungen gemacht. Traue mir dadurch locker zu die jeweiligen Schulen für mich vollends zu bewerten. Natürlich bin ich weiterhin für alles offen, es muss eben rundum passen und der Zuspruch vorhanden bleiben. Allein der Name oder nicht belegbare Versprechungen reichen mir bei weitem nicht aus.
www.svlaufen.de: Viel Arbeit ist mit Sicherheit immer das Thema Spielgemeinschaft mit dem SV Leobendorf. Probleme und Gesprächsbedarf darf hierbei durchaus erwähnt werden. Wie siehst du das?
Natürlich hat eine Spielgemeinschaft immer einen grundsätzlichen Gesprächsbedarf. Jedoch möchte ich auch anmerken, dass Probleme aus dem Erwachsenenbereich, falls vorhanden, nicht in den Jugendbereich getragen werden dürfen. Der Jugendbereich sollte manchmal schon alleinstehend betrachtet werden. Wenn wir uns ehrlich sind, brauchen zum derzeitigen Zeitpunkt beide Vereine die enge Zusammenarbeit aufgrund Quantität und Qualität. Aber natürlich darf die ausschließliche Kursrichtung der Jugendleitung, und somit auch meine, hierbei nicht fehlen.
www.svlaufen.de: Du sprichst Qualität und Quantität an. Die Qualität ist auch abhängig vom talentierten Spielerkader, die Quantität ein demographischer Faktor. Keine leichte Aufgabe.
Das ist richtig. Zuerst einmal ist die Aufgabe zwischen Qualität und Quantität eine gesunde und erfolgsversprechende Mischung zu bekommen. Das schlimmste für einen Trainer ist doch, wenn sich die Mannschaft mangels Spieler von selbst aufstellt. Wir dürfen bei allem Erfolgsdenken jedoch keinen einzigen Tag nachlässig werden, neue Spieler für den Verein und für den Fußball zu begeistern. Selbst wenn ein Spieler es nicht bis ganz oben in den Herrenbereich schaffen sollte, ist er in der weiteren Vereinsarbeit ein Wert, der das Thema Ehrenamt beinhaltet. Ein Verein besteht nicht nur aus sportlichen Erfolg, sondern hat auch einen gesellschaftlichen Stellenwert. Dies heißt jedoch nicht, dass jeder Spieler zwanghaft mitgezogen werden kann, sondern schon ein grundsätzliches Interesse am Engagement vorhanden sein muss. Eines ist aber auch klar: Ein "Arbeitstalent" wird einem "Naturtalent" auf dem Platz immer überlegen sein, d.h. wer viel arbeitet wird seine Ziele erreichen und grundsätzlich talentierte Spieler immer überflügeln.
www.svlaufen.de: Wie sieht es in der neuen Saison aus? Wieviele Mannschaften könnt ihr stellen und wie sieht es im Bereich der Jugendtrainer aus?
Gott sei Dank können wir in jeder Altersstufe wieder mindestens 1 Mannschaft stellen. Ganz neu haben wir die B-Juniorinnen in den Damenbereich raufgeholt und wollen in diesem Übergangsjahr Erfahrungen sammeln und eine schlagkräftige Damenabteilung aufstellen. Wenn dies jemand als ein Experiment bezeichnen will, liegt er jedoch weit weg von der Wahrheit. Dass es für die Mädels nicht immer ein Zuckerschlecken werden wird, ist in der Natur der Sache. Ziel unsererseits muss es weiter sein, vor allem im Kleinfeldbereich immer wieder neue Spieler und neue Spielerinnen dazuzubekommen, um hier die Menge der Jugendlichen zu erhöhen. Bei den Jugendtrainern ist es schon allein aus beruflicher Sicht immer wieder eine Mammutaufgabe, geeignete und engagierte Trainer zu finden. Die Auswahl ist leider nicht mehr so groß wie vor einigen Jahrzehnten. Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen bin ich froh, dass wir wieder geeignete Leute gefunden haben.
www.svlaufen.de: Was sind deine persönlichen Ziele und deine Wünsche für die Jugendmannschaften?
Meine persönlichen Ziele sind eigentlich sekundär, aber wenn ihr schon fragt: Ich möchte die Jugendabteilung als auch die neue Damenmannschaft in den nächsten Jahren breiter aufstellen und versuchen in jeder Altersklasse das Spielermaterial zu erhöhen, um personellen Drucksituationen aus dem Weg zu gehen. Desweiteren werde ich in Zukunft sicherlich auch Entscheidungen treffen, die ich allein vertreten darf und muss und die ganz nebenbei sicherlich nicht immer für übermäßigen Applaus sorgen könnten.
Danke für das kurze Gespräch und wir wünschen natürlich der Jugendabteilung und allen Mannschaften viel Spass und Erfolg in der neuen Saison.

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Laufen: Ein Brasilien-Ergebnis konnte die 2. Mannschaft des SV Laufen am vergangenen Sonntag nachmittag hinlegen. In einem Testspiel gegen den TSV Kastl 2 siegte man sage und schreibe 7:1 und konnte dabei dem gesamten Kader eine Einsatzzeit bescheren. Natürlich muss man den Gästen zugute halten, dass beim SVL auch einige Spieler eine Einsatzmöglichkeit bekamen, die bei der "Ersten" der Salzachstädter angeschlagen oder verletzt waren. Nichtsdestotrotz soll damit das Endresultat keinesfalls klein geredet werden.
Eine durchaus entspannte Anfangsphase sahen die Zuschauer auf der Sportanlage in Laufen. Keine Mannschaft wollte in den ersten Minuten der anderen richtig wehtun und beschäftigte sich hauptsächlich mit Ballkontrolle in den eigenen Reihen. Ein paar kleinere Blitzaktionen der Gäste blieben in dieser Phase ergebnislos. Schon in der 11. Minute begann der Chancen-und oftmals auch Torreigen der Hausherren von Trainer Markus Klinger. Michael Niedermeier war es, der nach einer Flanke in den Fünfmeterraum das Leder nicht ideal traf und somit das Tor um Zentimeter verpasste. Einen kleinen Stellungsfehler von TSV-Torwart Sebastian Spitzschuh nutzte Gerhard Nafe in der 22. Minute zur Führung. Er schnappte sich durch den Fehler das Leder und versenkte dieses zum 1:0 für die Salzachstädter. Nur vier Minuten später schlug Nafe erneut zu. Nach einem klugen Pass seines Mannschaftskapitäns Martin Rudholzer war Gerhard Nafe wieder vor Spitzschuh. Dieser wurde umspielt - 2:0. In er 28. Minute versuchte sich der Laufener Spielführer selbst. Doch seinen Distanzschuss konnte Sebastian Spitzschuh zum nichts einbringenden Eckball klären. Wiederum war es in der 33.Minute eine sehenswerte Spielaktion der Hausherren, welche für den nächsten Treffer sorgte. Aus dem Mittelfeld bekam der wieder genesene Chris Barichs das Leder. Barichs umspielte daraufhin gekonnt seinen Gegenspieler und überlupfte den Torhüter zum 3:0. Langsam aber sicher entwickelte sich eine einseitige Partie, bei welcher der Hausherr klar den Ton angab. Und Chris Barichs war für die erste Hälfte noch nicht fertig. In der 42. Minute setzte der angesprochene "Standardkönig" einen Freistoßstrich aufs Gehäuse des TSV Kastl. Unhaltbar schlug der Ball aus 25 Metern zum 4:0 ein.
Vor allem der Hausherr wechselte nun munter durch, jeder Spieler kam zum Einsatz und konnte sich über seine eigene Spielzeit freuen. Doch dem Offensivdrang des SV Laufen machte dies keinen Abbruch. Schiedsrichter Stefan Frisch entschied nach Foulspiel in der 57. Minute erneut auf Freistoß. Wiederum war es für Chris Barichs eine aussichtsreiche Position, so dass er sich sofort das Runde nahm und zurechtlegte. Mit Gefühl und einiger Kunst zirkelte Chris Barichs, der sich nach diesem Auftritt und schneller Genesung wieder für die 1. Mannschaft empfahl, das Runde unhaltbar ins Eckige zum 5:0. Einige Minuten dauerte es dann wieder, bis der SV Laufen die nächste Torchance auf ihrer Seite verbuchen konnte. Nach einem Pressschlag im Strafraum kam der eingewechselte Thomas Bauer vor seinem Gegenspieler im Fallen ans Leder - 6:0 (65.). Der aufgerückte Michael Kirschner versuchte sich in der 76. Minute nach einem Pass von Martin Rudholzer aus der Distanz. Sebastian Spitzschuh kann nur abklatschen und legte somit Thomas Bauer den Ball zum 7:0 vor. In der Schlussphase machte, trotz einiger guter Torchancen der Salzachstädter, der Gast vom TSV Kastl nochmals auf sich aufmerksam. Georgios Efthymiadis zeigte einen Lattenkracher aus der Distanz, der durchaus einen Treffer verdient gehabt hätte (79.). Nur zwei Minuten später versuchte sich erneut Efthymiadis. Diesmal mit einem Kunstschuss von halblinks. SVL-Torwart Alexander Kalb rettete sehenswert mit einem schulmäßigen Übergreifen das Leder über die Latte zum Eckstoß. In der Schlussminute erkämpfte sich der Gast im Mittelfeld den Ball und setzte sofort den eingewechselten Nikolas Schinko ein. Schinko zog mit Power auf das Tor von Kalb zu, verlädt diesen und konnte sich trotz allem über den 7:1 Schlusspunkt freuen.
Der SV Laufen trat am Sonntag mit folgendem Kader an:
Alexander Kalb, Michael Kirschner, Sebastian Ortwein, Stefan Lechner, Kapitän Martin Rudholzer, Robert Bauer, Michael Niedermeier, Fatos Krasniqi, Gerhard Nafe, Chris Barichs, Benedikt Schauer, Michael Höglauer, Florian Kalb, Thomas Bauer, Adrian Braunsperger, Fabio Holub, Martin Stockhammer, Benjamin Piotrowski und Thomas Wimmer.

Auch nach Standards, wie hier durch Michael Kirschner (ganz links), konnte der SV Laufen 2 über die gesamte Spielzeit gefährlich werden.
Foto: SV Laufen
Weitere Fotos der Partie hier in der Fotogalerie oder auf der Facebookseite des SV Laufen.
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Der SV Laufen ist nicht nur auf Facebook in den sozialen Medien vertreten, sondern seit Neuestem auch bei Youtube.
Es werden hier in unregelmäßigen Abständen ein paar Spielszenen und Videos gepostet.
Wir wünschen allen Lesern und Zusehern viel Vergnügen bei den Einblicken des SV Laufen.
Der erste Videobericht vom Testspiel des SV Laufen gegen den TSV Altenmarkt am 18. Juli 2014 (Endstand 0:0):

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Die Ergebnisse im Einzelnen:
BSC Surheim - SV Laufen 0:9 (Torschützen: 4x Maxi Strang, 2x Thomas Feil und je 1x Julian Schroll, Nico Jani und Bastian Lederer)
SV Saaldorf - SV Laufen 0:12 (Torschützen: 5x Thomas Feil, je 2x Bastian Lederer und Leon Bach und je 1x Nico Jani, Finn Eckharter und Julian Schroll)
SV Laufen - ESV Freilassing 6:1 (Torschützen: 3x Maxi Strang, 2x Thomas Feil und 1x Julian Schroll).
An den Ergebnissen sieht man deutlich, dass die Jungs der G-Jugend des SV Laufen voller Tatendrang dabei waren und auch der große Sonntagsgegner "Hitze" schlussendlich bezwungen werden konnte. Die G-Jugend war am Sonntag in Saaldorf immer Herr der Lage und es kamen alle Spieler ausgeglichen zu ihrer Spielzeit. Es passte laut Trainerteam ziemlich alles. Dass der Torwart der Salzachstädter einen ruhigen Tag erlebte und bei dem Gegentreffer keinerlei Möglichkeiten zur Abwehr hatte, macht im Gesamtblick keinen negativen Schatten. Durchaus sehenswerte Tore und Aktionen begeisterten die mitgereisten Fans und Eltern des SV Laufen.
Mit vielen lachenden Augen, aber auch mit einem weinenden Auge sieht das Trainerteam von Stephan Wendelberger, Otniel Kocsis und Fatos Krasniqi zurück. Es ist durchaus schade, dass diese Mannschaft in der neuen Saison so nicht mehr existieren wird. Aus Altersgründen wird ein Großteil in die F-Jugend aufrücken und dort versuchen ihre Leistung zu bestätigen. Es ist aber durch die gute Arbeit der Trainer und die vereinzelten Werbemaßnahmen absehbar, dass auch die nächstjährige G-Jugend quantitativ gut aufgestellt sein wird. Schon am Freitag bei der Abschlussfeier wurden die Trainer Fatos Krasniqi und Otniel Kocsis von der G-Jugend verabschiedet. Sie rücken einen Jahrgang nach oben und werden ab sofort die F-Jugend betreuen. Stephan Wendelberger wird in der G-Jugend verbleiben und mit Martin Rudholzer einen weiteren Mann dazubekommen.
Hier die Gesamtstatistik der G-Jugend des SV Laufen in der Saison 2013/2014 (Hallenturniere, Freiluftturniere, Freundschaftsspiele):
53 Siege, 11 Unentschieden, 4 Niederlagen
189 erzielte Treffer und 29 Gegentore
Eine beeindruckende Bilanz allemal.
Die G-Junioren des SV Laufen beim Abschlussturnier in Saaldorf am 20. Juli 2014:

Hintere Reihe von links: Das Trainerteam Stephan Wendelberger (mit Kappe), Fatos Krasniqi und Otniel Kocsis.
Mittlere Reihe von links: Leon Bach, Nico Jani, Bastian Lederer, Thomas Feil und Julian Knoll.
Untere Reihe von links: Silas Rehrl, Finn Eckharter, Julian Schroll, Jonas Wendelberger und Maxi Strang.
Foto: Eckharter
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Beide Trainer, Manfred Reidinger auf Seiten des SV Laufen und Christian Fleißner vom TSV Altenmarkt, waren von der ersten Minute darauf bedacht, ihre Reihen dicht zu halten und für Ordnung auf dem Feld zu sorgen. Dass hierbei selbstredend nicht viele brenzlige Torsituationen entstehen, ist klar, jedoch keinesfalls unsehenswerter. Das Match auf der Sportanlage des SV Laufen fand größtenteils im Mittelraum des Spielfeldes statt. Der Gast vom TSV Altenmarkt wirkte jedoch einen Hauch agiler und stabiler am Ball, was jedoch in Sachen Toren keine Auswirkungen hatte. Im Laufe der ersten Hälfte kamen beide Mannschaften dann öfters vor die gegnerischen Tore, doch 20 Meter vor den jeweiligen Strafräumen gingen entweder die Ideen ode der Anspielplatz aus. In der 33. Minute setzte sich auf Seiten der Gastgeber Michael Hollinger auf der rechten Außenbahn durch und brachte das Leder scharf in den Strafraum, dort kam Christian Höhn einen Schritt zu spät und verpasste den Flankenball von Hollinger. Nur eine Minute später versuchte sich Distanzschütze Thomas Wimmer, doch auch sein Abschlussglück suchte noch seine Einsatzzeit. Vereinzelte Tempogegenstöße des TSV Altenmarkt sahen zwar im ersten Blick brandgefährlich aus, doch auch auf Seiten der Fleißner-Truppe war die Chancenverwertung noch ausbaufähig.
Ein wenig stärker im Spielaufbau und in der Ballsicherheit kam der Hausherr aus der Halbzeitpause. Durchaus einige gefährliche Momente musste die massiv stehende Hintermannschaft des TSV Altenmarkt in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs überstehen, sicherte jedoch schlussendlich den eigenen Kasten gut ab. Durch einige Auswechslungen auf beiden Seiten kam mehr Offensivleben ins Match und beide Teams konnten sich nicht über fehlende Laufintensität beklagen. In der 58.Minute wurde Laufens eingewechselter Gerhard Nafe gut eingesetzt, der von links in den Strafraum zog. Dort wurde Nafe von seinen in Masse vorhandenen Gegenspielern samt TSV-Goalie Matthias Grundl im Abschluss abgeblockt. Druckvoll ging es bei den Salzachstädtern weiter. Der ebenfalls eingewechselte David Cienskowski war im Offensivbereich in der Folgezeit der gefährlichste Akteur und versuchte sich mit einigen strammen Schüssen von der Strafraumgrenze. Trotz einigen Gegenstößen des TSV Altenmarkt, die durchaus auch in Treffer umgemünzt hätten können, ließ der SV Laufen nicht nach und drängte auf den goldenen Treffer. Cienskowski war es in der 87. Minute, der die letzte Chance der Partie hatte. Wiederum zog der "Joker" ab. Diesmal streifte das Leder haarscharf am Kasten von Grundl vorbei, so dass es beim leistungsgerechten 0:0 blieb.
Laufens Coach Manfred Reidinger äußerte sich nach der Partie zufrieden. "Wir haben gegen einen höherklassigen Gegner sehr gut mitgehalten und die Trainingsinhalte gut umgesetzt."
Die Aufgebote:
SV Laufen: Christian Strobl, Michael Hollinger, Nino Rautner, Maximilian Schmidt, Christian Höhn, Thomas Wimmer, Martin Rudholzer, Kapitän Florian Hollinger, Benedikt Schauer, Markus Schnugg, Tobias Stockhammer, David Cienskowski, Gerhard Nafe, Andreas Leistner, Robert Bauer, Fatos Krasniqi und Sebastian Ortwein.
TSV Altenmarkt: Kapitän Matthias Grundl, Alexander Kraus, Christian Gois, Siegfried Wesselak, Wolfgang Weidenthaler, Ewald Nagler, Tobias Daxenberger, Philip Mix, Andre Anton, Nick Heinrich, Martin Volzwinkler, Dominik Seifert, Maximilian Muck und Fabian Schmid.

Tobias Stockhammer (schwarz-blau) und seine Mitspieler vom SV Laufen können mit der Partie gegen den Kreisligisten TSV Altenmarkt zufrieden sein und weiter auf die Trainingsarbeit aufbauen.
Foto: SV Laufen
Weitere Fotos der Partie findet man hier in der Fotogalerie oder auf der Facebookseite des SV Laufen.
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Toni Mühlthalers "Mädels" planten, wie sie ihrem Trainer einen schönen Abschied bereiten könnten. Zuerst wurde ein Match zwischen den Mädels und einem Trainer-/Eltern-/Geschwisterteam ausgerichtet, welches schiedlich und friedlich 4:4 endete. Kurz vor dem Schlusspfiff musste Mühlthaler das Feld verlassen. Er sah nach einem Foulspiel an seine Tochter Steffi Mühlthaler die Rote Karte. In seiner ganzen aktiven Karriere, so wusste Anton Mühlthaler zu berichten, sah er keine einzige Rote Karte. Nun sah er von allen seinen Spielerinnen die Rote Karte. Sie liefen zur Stelle der Aktion und zeigten Toni glatt Rot.
Mit viel Liebe und Eifer sorgten die Eltern dann beim gemütlichen Teil für Speis und Trank und sagten Toni alle ein großes Dankeschön für die jahrelange Arbeit und für die Etablierung des Juniorinnenbereichs beim SV Laufen. Zahlreiche Geschenke, unter anderem einen nachgebildeten Pokal, der größer als der WM-Pokal anmutete, freuten den Geehrten und er versprach "seine" Mädels weiterhin vom Seitenrand zu unterstützen, so weit es ihm möglich ist. Die Spielerinnen wünschten ihm viele schöne Stunden mit seiner neu gewonnenen Freizeit und versäumten es nicht seiner Gattin Roswitha herzlichst zu danken. Mit einer großen Träne in den Augen nahm auch Deborah Hufnagl ihren Abschied. Sie wird künftig ein wenig nördlicher gegen den Ball treten.

Ob der Fülle der Roten Karten leicht erschrocken - Anton Mühlthaler vom SV Laufen
Foto: Pixner
Weitere Fotos des Saisonabschlusses als auch der Verabschiedung von Toni Mühlthaler finden Sie hier in der Fotogalerie als auch auf der Facebookseite des SV Laufen.
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Laufen: Vor, für ein Testspiel, beeindruckender Kulisse auf der Laufener Sportanlage fanden sich am Samstag spätnachmittag der SV Laufen und der SV Erlstätt zum ersten Test der Saison ein. Der SV Laufen bot einen konzentrierten Auftritt und konnte mit schnellen Toren die Partie früh entscheiden, welche schlussendlich 4:0 für die Hausherren endete. Ein guter Saisoneinstand der Salzachstädter, der auch das Funktionärsteam über weite Strecken zufriedenstellte.
In den ersten 25 Minuten sahen die zahlreichen Zuschauer von der Heimmannschaft ein druckvolles offensiv ausgerichtetes Spiel, welches auch dementsprechend mit Toren belohnt wurde. Thomas Wimmer war es, der sehr früh mit einem scharfen Schuss ins rechte Eck für die Führung sorgte - 1:0 (14. Minute). Nur wenig später war es erneut der äußerst agile Außenspieler des SV Laufen, der wiederum mit einem Geschoss zum 2:0 (18. Minute) erhöhte. Kurz konnte sich der Gast des SV Erlstätt befreien und selbst für die ein oder anderen Angriffsaktionen sorgen, die jedoch von der Laufener Hintermannschaft zumeist souverän erstickt wurden. Nur kurz ließ der Druck der Hausherren dadurch nach, bevor Maximilian Schmidt per Kopfstoß zum 3:0 erhöhen konnte (25. Minute). Der SV Laufen hatte weiterhin Feldvorteile, nutzte freie Räume und erspielte sich weiters gute Offensivaktionen. Der Gast konnte einige Minuten vor der Halbzeit durchaus ansprechende Aktionen in Richtung Gehäuse von SVL-Keeper Michael Höglauer setzen, scheiterte jedoch mit den Chancen am gut aufgelegten Rückhalt der Salzachstädter.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte fand sich Höglauer im Rampenlicht. In "Manuel-Neuer-Manier" konnte Höglauer wieder eine Angriffsaktion des SV Erlstätt ablaufen und dementsprechend die Aktion entschärfen. Die Wechsel auf beiden Seiten hatten zur Folge, dass sich nun die 22 Mann auf dem Rasen des SV Laufen einige Zeit beschnupperten und viel damit beschäftigt waren, das Leder in den eigenen Reihen zu halten. Die Höhepunkte hielten sich dabei vorerst in Grenzen. Erst Mitte der zweiten Hälfte nahm die Partie wieder Fahrt auf und der SV Laufen erschien wiederum zuerst in der Gefahrenzone. Dies wurde sogleich wieder belohnt. Nach einem Freistoß von Thomas Wimmer stieg Tobias Stockhammer zwischen allen seinen Gegenspielern am höchsten und erhöhte mit einem schulmäßigen Kopfstoß zum 4:0 (68. Minute). Bei den letzten beiden Offensivaktionen des SV Laufen in diesem Testspiel stand der eingewechselte, aus der A-Jugend in den Herrenbereich aufgestiegene, Adrian Braunsperger. Zuerst wurde der Youngster aus dem Mittelfeld klug auf der linken Außenbahn angespielt. Da sich Braunsperger das Leder ein wenig zu weit vorlegte, scheiterte er am entgegengestarteten Torhüter des SV Erlstätt. Eine weitere große Tormöglichkeit ließ Braunsperger einige Minuten später liegen. Diesmal kam er nach einer schnellen Angriffsaktion des SV Laufen im Strafraum ans Leder und umspielte den Gästegoalie. Braunsperger kam jedoch dabei ein wenig in den spitzen Winkel und knallte den Ball ans Außennetz, so dass es beim 4:0 blieb.
Das Aufgebot des SV Laufen gegen den SV Erlstätt:
Michael Höglauer, Michael Hollinger, Nino Rautner, Maximilian Schmidt, Christian Höhn, Thomas Wimmer, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, Robert Bauer, Gerhard Nafe und Tobias Stockhammer.
Ins Spiel kamen weiters: Alexander Kalb, Martin Rudholzer, Adrian Braunsperger, Markus Schnugg, Fatos Krasniqi und Andreas Leistner.

Coach Manfred Reidinger zeigte sich durchaus zufrieden mit der Leistung seiner SVL-Mannen.
Foto: SV Laufen
